ON THE JELLICOE ROAD

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Inhaltsangabe zu „ON THE JELLICOE ROAD“ von

Nach anfänglichen Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu kommen war es einfach ein tolles Buch!

— Taschi1020
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  • Melina Marchetta schafft es erneut!

    ON THE JELLICOE ROAD

    Taschi1020

    17. July 2015 um 08:53

    Melina Marchetta hatte mich schon mit ihrer Lumatere Chronicles aber mit On the Jellicoe Road hat sie etwas geschafft, was mich zu gleichen Teilen verwirrt und fasziniert zurück lässt. Als ich nämlich das Buch begonnen habe, konnte ich nicht viel damit anfangen. Ich fand die Geschichte verwirrend und nicht sehr interessant, auch mit der Protagonistin konnte ich nicht viel anfangen, doch während ich so weiter gelesen habe, hat sich das Buch in meine Gedanken geschlichen, ich hab immer wieder daran gedacht, bis ich es am Ende einfach nur noch lieben konnte. So eine Wandlung hat bei mir noch kaum ein Buch geschafft. Taylor fand ich am Anfang einfach nur nervig und aufmüpfig. Sie hat sich nicht für andere interessiert und auch an dem ganzen Territory War nicht viel Interesse gezeigt. Mir war das alles zu viel. Zu viel Show, zu viel Gleichgültigkeit. Aber wie oben schon erwähnt, mit der Zeit hatte sie und die Geschichte einen Platz in meinem Herzen und ich konnte viel mehr von dem, was sie tut und wie sie es tut, verstehen. Auch alle anderen Charaktere, Jonah Griggs ganz vorne mit dabei, waren mir erst zu oberflächlich und dann, ganz plötzlich, wundervoll. Jonah hat mein Herz gebrochen, er ist so ein süßer, lieber Junge, der sich unter einer harten Schale versteckt. Er hat Fehler gemacht und er macht auch weiterhin Fehler, aber er steht wenigstens dazu. Die Handlung ist zur Hälfte normaler Schulalltag und Selbstfindungsgeschichte und zum anderen sehr außergewöhnlich mit dem Territory War, welcher zuerst auch nicht erklärt wird. Der Leser wird in diese Welt geschmissen und muss sich erstmal zurecht finden, während alle anderen um ihn herum schon längst wissen was passiert und warum es passiert. Neben der Handlung in der Gegenwart gibt es immer wieder Rückblicke auf eine Gruppe von Jugendlichen, die früher an der Schule waren bzw. in dem Ort gewohnt haben. Was sie mit der Geschichte zu tun haben, kommt erst später zu Tage aber dieser Teil der Geschichte hat mir sehr, sehr gut gefallen. Fazit: Melina Marchetta hat es mal wieder geschafft eine wundervolle und berührende Geschichte zu schreiben in der es viel zu entdecken und zu lernen gibt. Sie schafft es trotz traurigem Tenors auch einen Ausblick auf positives zu geben. Ich freu mich jetzt schon mehr von ihr zu lesen.

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