Overlord 1

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Inhaltsangabe zu „Overlord 1“ von

Im Jahre 2126 wurde ein Spielehighlight veröffentlicht - das Game "Yggdrasil", welches Fans von MMORPGs ganz neue Möglichkeiten zur In-Game-Interaktion zwischen den Spielern ermöglichte. Begeistert erstürmten die Spieler die neue Fantasywelt und mächtige Krieger und Magier erschufen Gilden und Gemeinschaften, um die Geschicke ihrer Server basierenden Onlinewelt zu gestalten. Zwölf Jahre später ist das alles ein alter Hut! Yggdrasil hat kaum noch Spieler und die Server sollen abgeschaltet werden, sodass einige Spieler einer der mächtigsten Gilden mit 41 Mitgliedern zu einem Online-Gildentreffen aufrufen, um die letzten Sekunden ihres Yggdrasil-Lebens gemeinsam zu verbringen. Doch nur noch traurige vier Mitglieder tauchen auf, um den Schwanengesang mitzuerleben, einer von ihnen das Gildenoberhaupt mit dem Alias "Momonga". Nach und nach loggen sich alle bis auf Momonga aus, der wirklich bis zur Serverabschaltung online bleiben will. Der Countdown läuft runter... und... Nichts? Nichts passiert?! Halt!! Doch - die Messaging-Funktionen sind abgeschaltet... der Logout funzt auch nicht mehr!!! Und die ganzen NPCs fangen plötzlich an, mit ihm, dem großen "Momonga", zu interagieren?! Yggdrasil und seine Bewohner wurden zum Leben erweckt... und "Momonga" ist jetzt in dieser Welt gefangen! In einer Welt voller Magie, Ränke und Intrigen und Monstern, die im Spiel eigentlich ziemlich gut zu "farmen" waren und jetzt eine tödliche Gefahr darstellen...

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    Overlord 1
    terii

    terii

    20. August 2017 um 19:03

    Für viele Jahre war das Online-Spiel "Yggdrasil" ein unglaublicher Hit. Doch nun - nachdem immer weniger Spieler sich anmeldeten - steht es kurz davor für immer abgeschaltet zu werden. Unser namenloser Protagonist - Username im Spiel: Momonga - verbringt die letzten Stunden alleine in seiner alten Gilde. Doch als die Server abgeschaltet werden, bleibt das Spiel weiterhin online ... Naja, online stimmt nicht so ganz. Der Spieler ist nun als Momonga in Yggdrasil und all die Non-Player-Charaktere sind zum Leben erwacht und wollen ihren Lord dienen. Nun ja, denkt sich der Spieler. Nicht schlecht. Und als nächstes steht die Weltherrschaft auf den Plan - oder?Nachdem ich den Anime von "Overlord" gesehen hatte, wollte ich auch den Manga ausprobieren. Ich muss gestehen, dass ich den Manga mehr mag als den Anime. Ich finde, dass er sich mehr auf das Wesentliche konzentriert und uninteressante Sachen, die ich Anime lästig empfand, schneller abhandelt oder gleich weglässt.Was ich an Overlord mag, sind die ganzen Charaktere, die Lord Momonga dienen: Da ist mal die Dämonin Albedo. Blöderweise hat Momonga vor der vermeintlichen Abschaltung des Spiels an ihrem Code rumgepfuscht, so dass sie Momonga nun liebt. Hier kommt ein bisschen Erotik auf, da Albedo Momonga wegen des Codes total verfallen ist; sie duldet auch keine anderen Frauen um ihn, wie die Vampirin Shaltear, die sich auch von Momonga angezogen fühlt. Dann gibt es noch andere Elfengeschwister, ein riesiges Insektenmonster, Kampf-Haushälterinnen und und und ...Mit seiner Dienerschaft will Momonga nun die Weltherrschaft erringen - und nachforschen, ob er der einzige ist, der in der neuen Welt gestrandet ist.Die Idee von einem Spieler, der plötzlich im Spiel gefangen ist, ist ja nichts Neues. Das Genre boomt mit "Sword Art Online" und "Re:Zero" ja gerade. "Overlord" ist aber düsterer als gerade Genannten. Wer also Lust auf etwas erwachsenere Gameaction hat, soll sich "Overlord" holen.Allerdings hat mich "Overlord" weder als Anime, noch als Manga sonderlich gepackt. Es war nett zu lesen, aber nicht mehr.Wer Lust auf erwachsenere High Fantasy gemischt mit Online-Spielen hat, sollte bei "Overlord" zugreifen.Für den ersten Band vergebe ich vorerst nur 3 von 5 Herzen. Es war ganz nett, aber leider nicht packend. 

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  • Rezension zu "Overlord 1"

    Overlord 1
    Zsadista

    Zsadista

    24. July 2017 um 11:04

    Im Jahre 2126 wird ein neues Onlinegame veröffentlich, das ungeahnte Spielmöglichkeiten eröffnet. Doch 12 Jahre später, werden die Server schon wieder down gefahren, weil es mittlerweile an interessierten Spielern fehlt. „Momonga“ ist der Chef der größten Gilde auf dem Server und hat seine Leute dazu aufgerufen, mit ihm die letzten Sekunden auf dem Server zu verbringen. Doch am Ende ist er doch alleine und wartet auf das Aus des Games. Doch irgendetwas ist wohl schief gelaufen. Über der Downtime ist Momonga immer noch im Game. Allerdings ist alles anders geworden. Die NSCs des Games haben auf einmal ein Eigenleben und reden mit ihm. Dazu hat sich die Welt verändert und Momonga kann sich auch nicht mehr ausloggen. Doch will der Realplayer von Momonga überhaupt noch aus dem Game heraus? Und was erwartet ihn in einer Welt, die nun nicht mehr nach dem vorherigen Spielprinzip funktioniert?„Overlord 1“ ist der Auftakt einer Manga Serie über ein MMORPG Spiel. Die Zeichnungen sind wirklich gelungen und haben mich direkt in den Bann gezogen. Das Cover wirkt auf den ersten Blick etwas unruhig, hat mich aber trotzdem sofort angesprochen. Ich habe selbst jahrelang das Onlinegame LineageII gezockt und fand auch hier direkt in sie Story hinein. Alle Abkürzungen waren mir gleich geläufig. Mir macht die Story unheimlich Spaß zu lesen. Wobei dieses Liebesgedöhnse zwischen Momonga, jetzt Ainz und Albedo hätte nicht sein müssen. Auch kann ich sehr dem Spieler von Momonga nachempfinden. Ich persönlich hatte auch schon mehrere Server downs bei LineageII mitgemacht. Wenn man sich etwas aufgebaut hat und dann gelöscht wird, das macht einem schon fertig. Ich werde an dieser Serie auf jeden Fall dran bleiben. Ich bin gespannt, wie es im zweiten Teil weiter geht. Ich kann den Manga wirklich nur weiter empfehlen, vor allem an alle MMORPG Spieler!

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