Söhne der Wüste

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Inhaltsangabe zu „Söhne der Wüste“ von

Wüste – das ist Hitze und Trockenheit, Glut und Sturm, Abenteuer und Faszination. Wüste – das ist auch Stille, Sand und Stein. Der Blick in die Wüste stößt nie an Grenzen – flammende Leere und fließende Horizonte. Nachts gleicht die Milchstraße einer Wolke aus Kristall. Die 3-teilige ZDF-Reihe „Söhne der Wüste“ erzählt von Abenteuer und Gefahr, von mutigen Forschern und ihren gewagten Expeditionen. Ihre Entdeckungen waren Sensationen, die Wüsten selbst wurden ihr Schicksal. DURCH DIE SAHARA „Bar Bela mar“ – Meer ohne Wasser nennen die Nomadenstämme Nordafrikas die sengende Sandwüste Sahara. Mitte des 19. Jahrhunderts durchquerte Heinrich Barth als erster Europäer die Sahara und erreichte nach endlosen Strapazen die goldene Stadt Timbuktu am Fluss Niger. In fünf Jahren legte er über 15.000 Kilometer unter extremsten Bedingungen zurück. Auf Tausenden von Notizbuchseiten sammelte er unzählige Informationen über Geologie und Ethnologie sowie die Pflanzen- und Tierwelt der Wüste. Seine archäologischen Entdeckungen schrieben die Geschichte der Sahara neu. Das ZDF-Team folgt seinen Spuren, begegnet den heutigen Tuareg-Kriegern, kreuzt die Wege der legendären Salzkarawanen. Vorbei an den letzten Oasen der Sandwüste geht es bis zum Endpunkt der Expedition – Timbuktu. DURCH DIE ATACAMA Die Atacama zwischen Chile, Bolivien und Peru ist die größte Wüste des amerikanischen Kontinents und die trockenste der Erde. Zur Zeit der Französischen Revolution machte sich der österreichische Naturforscher Thaddäus Haenke als einer der ersten auf, diese südamerikanische Gegend zu erforschen. Im Auftrag der Spanischen Krone sollte er die Tier- und Pflanzenwelt der unbekannten Landschaft am Rande der Anden erforschen. Was Haenke fand, waren Mineralien und Steine, die die Welt verändern sollten – in der chilenischen Wüste stieß der böhmische Universalgelehrte auf Salpeter, das weiße Gold. Das ZDF-Team durchquerte diese trockenste Region der Erde von der Pazifikküste bis in die bolivianische Dschungelwelt und traf auf eine Wüstenlandschaft voller Überraschungen. DURCH GOBI UND TAKLAMAKAN Die zentralasiatischen Wüsten Gobi und Taklamakan – endlose Steinfelder, gewaltige Sanddünen, spärliche Oasen. An ihren Rändern zogen durch Jahrhunderte die legendären Karawanen der Seidenstraßen. 1927 durchquerte der schwedische Abenteurer Sven Hedin mit 60 Mann Begleitung, 300 Kamelen und 40 Tonnen Last die Wüstenlandschaften. Für die deutsche Lufthansa sollte er die Möglichkeit einer Flugroute zwischen dem fernen China und Europa erkunden. Höhepunkt dieser Expedition: Hedin löste das Rätsel des „wandernden Sees von Lop Nor“ inmitten der Taklamakan. Mit einer „Karawane“ von 16 Jeeps und einem motorisierten Gleitschirm ausgerüstet, ist das ZDF-Team von Spuren Sven Hedins gefolgt und hat die Gobi und die Taklamakan durchquert. Die Filmemacher trafen auf versunkene Mongolenstädte, kämpften sich durch Sandstürme und kreuzten die Pfade der Seidenstraße.
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