Schwester Jaqueline - zur Aufnahme bitte!

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Schwester Jaqueline - zur Aufnahme bitte!
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Inhaltsangabe zu "Schwester Jaqueline - zur Aufnahme bitte!"

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783861225836
Sprache:
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:

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    Buchbloggerins avatar
    Buchbloggerinvor 6 Monaten
    Wunderschöner Roman über das Leben, den Glauben und die Liebe!

    Angela Hunt ist für mich keine unbekannte Autorin, von ihr habe ich bereits Einiges gelesen, was mir sehr gefallen. Ihre Romane sind immer sehr bodenständig (kann man das über Bücher überhaupt sagen? Ich hoffe, euch ist klar, was ich damit sagen möchte), manchmal sogar etwas „düster“, doch jedes Mal lesenswert. Daher habe ich auch nicht lange gezögert, Schwester Jaquelin zu kaufen und schließlich auch zu lesen – zugegeben, nicht sofort. Es stand erst einige Zeit in meinem Bücherregal, aber egal…

    Als Jaquelins Mutter an Brustkrebs stirbt, sucht sie Trost und Erfüllung in der Karriere: In ihrer Aufgabe als Krankenschwester einer Tagesklinik für Krebspatienten geht sie voll auf. Auch der neue Arzt auf ihrer Station bringt sie auf andere Gedanken. Bis zu dem Tag, an dem sie selbst einen Knoten in ihrer Brust entdeckt …

    Ich habe, ehrlich gesagt, mit einer trockenen Erzählung gerechnet, die mich nicht unbedingt würde mitreißen können (das bin ich von der Autorin zwar nicht gewohnt, doch der Klappentext ließ mich diese Vermutung anstellen). Stattdessen bin ich in einer wunderbar komisch-schönen Geschichte gelandet!

    Die erste große Überraschung für mich war Jaquelin selbst. Ich habe gar nicht damit gerechnet, dass sie eine – auf den ersten Blick – kaltherzige Frau ist, die niemanden an sich heranlässt, außer ihrem Hund.
    Doch bald tritt Dr. Martin in ihr Leben und langsam verändert sie sich. Er hat bereits Einiges erlebt, doch das sieht man ihm nicht an. Wenn man ihn kennt, kommt man nicht einmal auf den Gedanken, dass das, was er versucht, hinter sich zu lassen, tatsächlich geschehen sein soll.
    Auf jeden Fall ist von Anfang an klar, dass Jaquelin und der neue Arzt zusammengehören, doch bis die beiden das selbst einsehen, vergeht einige Zeit.

    Mir hat sehr gefallen, wie die Autorin die Geschichte geschrieben hat. Der unaufdringliche Erzählstil hat mich umso mehr dazu bewogen, weiterzulesen und obwohl sich die Handlung nach Jaquelins erschreckender Entdeckung (Knoten) doch ein wenig in die düstere Richtung bewegt hat, konnte ich auf „angenehme“ Art weiterlesen. Jaquelin hat nicht aufgegeben, sie wollte den Krebs bekämpfen und hat dabei Unterstützung von Dr. Martin erhalten. Dabei konnte man schön erkennen, wie sich die Beziehung zwischen den beiden nach und nach vertiefte.
    Diese Art von Liebesgeschichte zu lesen, fand ich zur Abwechslung mal ganz schön, denn…

    …dabei ging es nicht einfach nur darum, dass zwei Menschen zusammenkommen sollen, sondern es wurde auch aus der christlichen Perspektive betrachtet. Es ging um Glaubensfragen bezüglich christlich geprägter Beziehungen. Mit fortlaufendem Handlungsverlauf kamen die Charaktere immer öfter auf Gott zu sprechen. Bald war Jaquelin so weit, ihr Leben (wieder) in Gottes Hände zu legen, anstatt immer alles selber kontrollieren und bestimmen zu wollen.

    Dieser Roman hat mir um Einiges besser gefallen als erwartet und ich bin sehr froh, ihn endlich gelesen zu haben. Ich hatte einige Denkantöße, wurde von der Geschichte mitgerissen und habe endlich wieder ein richtig gutes Buch gelesen. Ich wünsche mir mehr Leser für Schwester Jaquelin!
    5 von 5 Sterne.

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