Seebühne

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Inhaltsangabe zu „Seebühne“ von

Heiße Sommertage am Bodensee. Die Bregenzer Festspiele stehen kurz vor der Eröffnung und am gesamten Obersee hat die Kostüm und Hutdichte zugenommen. Ein heftiger Gewittersturm fegt von Süden her über den See und schlägt den Parks und Gärten am Ufer schwere Wunden. Im Lindenhofpark fallen mehrere alte Linden der Allee. Am Morgen nach dem Sturm wird unterhalb der Friedensvilla die Leiche eines Mannes gefunden. Neben Geldbörse und Handy findet man zwei Eintrittskarten für die Zauberflöte auf der Seebühne. Äußere Verletzungen sind nicht festzustellen - somit kann er nicht Opfer einer der umgestürzten Bäume geworden sein Die Obduktion bringt ein überraschendes Ergebnis: der Mann wurde vergiftet. Viel Arbeit für Kommissar Schielin und Esel Ronsard.

Wieder mal ein gelungener Bodensee Krimi

— Lilith79
Lilith79

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  • Wieder mal ein gelungener Bodensee Krimi

    Seebühne
    Lilith79

    Lilith79

    29. August 2015 um 09:38

    "Seebühne" ist schon der 7. Fall um Kommissar Schielin und seine Ermittlungstruppe. Wie oft in längeren Krimireihen wiederholen sich in dieser Reihe das Verhalten und die Geschehnisse rund um die Charaktere etwas, was mich aber an diesen Romanen relativ wenig stört, solange der Kriminalfall an sich interessant ist. Das war nun nicht bei allen Schielin Krimis in gleicher Qualität gegeben, aber diesen fand ich gut gelangen. Ín einem Park am Bodensee wird nach einem Unwetter ein Toter gefunden, der auf den ersten Blick völlig unversehrt wirkt. Es stellt sich aber heraus, dass er besonders perfide Art und Weise ermordet wurde und Schielin und sein Team ermitteln im Umfeld des Toten und versuchen herauszufinden wer Grund gehabt haben könnte den Mann so hinterlistig zu ermorden. Ein ganz klassischer Ermittlungskrimi also, in dem Personen verhört werden und die klassische Ermittlungsarbeit im Mittelpunkt steht, den Täter hatte ich aber schon ziemlich von Anfang an in Verdacht, was mich aber auch nicht gestört hat. Aufgelockert wird das Ganze mit schönen Beschreibungen rund um den Bodensee und um kulturelle Ereignisse. Dabei ist der Sprachstil recht altmodisch, was einem immer das Gefühl gibt einen Krimi aus längst vergangenen Zeiten zu lesen, zumindest solange bis aktuelle technische Entwicklungen wie Facebook und Co. auftauchen ;-) Schwächen hat der Krimi schon auch ein paar, einige der Charaktere fand ich diesmal besonders schablonenhaft (z.B. Lydia) und einige lose Enden werden nicht aufgelöst (warum hat Kimmel diesmal besonders schlechte Laune), außerdem war ich den ganzen Krimi etwas irritiert, wenn die Sprache auf Schielins Familie kam, da ich hätte schwören können, dass er bisher immer 2 Töchter im Teenie Alter hatte (?!), diesmal aber nur eine erwähnt wurde.  Ein bisschen mehr Sorgfalt und Liebe zum Detail würde ich mir aus diesen Gründen von J.M.Soedher manchmal wünschen, damit wären seine Regionalkrimis wirklich von überragender Qualität, wegen seines Schreibtalents, aber wegen der Schwächen reicht es meist nur für eine 3-4 Punkte Bewertung.

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