Spiele-Comic Krimi: Sherlock Holmes 01(Hardcover)

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4,8 Sterne bei18 Bewertungen
Spiele-Comic Krimi: Sherlock Holmes 01(Hardcover)
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Spannender Knobelspaß in grandiosem Design

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Zusatzrätsel leider ohne Lösung und ziemlich kniffelig. Comic und Aufmachung aber top! Geniales Konzept!

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783957891006
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Pegasus Spiele Gmbh
Erscheinungsdatum:15.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Kaitos avatar
    Kaitovor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Zusatzrätsel leider ohne Lösung und ziemlich kniffelig. Comic und Aufmachung aber top! Geniales Konzept!
    Spannendes aus der Baker Street!

    Vor einiger Zeit durfte ich an der Leserunde zum zweiten Band "Der Moriarty-Fall" der Spiele-Comic-Reihe Sherlock Holmes aus dem Verlag Pegasus Spiele teilnehmen.
    Nun habe ich auch Teil 1 (beide unabhängig voneinander) "Sherlock Holmes - Die vier Fälle" gelesen/gespielt!

    Den neugierigen Nachwuchsdetektiv erwarten hier vier spannende Fälle, die einen Comic mit dem Konzept klassischer Pen-and-Paper-Rollenspiele verbinden. Es gilt Hinweise und Beweise zu sammeln, Rätsel zu lösen und die Handlung dabei durch seine eigenen Entscheidungen zu steuern.
    Wer die klassischen (oder auch modernen) Abenteuer von Sherlock Holmes kennt, der weiß, dass einen hier alles vom Raub bis zum Mord erwarten kann.
    Alles durchweg in vollfarbigen und kindgerechten Illustrationen verpackt und mit viel Köpfchen und Witz präsentiert.
    Der Leser sollte dabei genau hinschauen um alle Details zu finden und fleißig Notizen machen. Dazu gibt es vorne im Buch (und zum Download beim Verlag) einen Ermittlungsbogen, auf dem alles notiert werden kann.
    Die Abenteuer lassen sich entweder als Holmes oder als Watson und somit in zwei Schwierigkeitsgraden spielen.

    Neben den eigentlichen Fällen bekommt man von Holmes Erzfeind Professor Moriarty auch immer wieder zusätzliche Rätsel aufgetischt.
    Leider sind diese nicht unbedingt einfach zu lösen. Und man findet weder in Buch, noch auf der Seite von Pegasus die endgültigen Lösungen, bzw. Hilfestellung.
    Das hat mich schon etwas geärgert!

    Was auch ein bisschen anstrengend ist, ist das ewige hin und her blättern.
    Es ist meist so, dass man häufiger zu einer oder mehreren Stellen zurückkehren muss um alle Hinweise zu finden. Somit kann es passieren, dass man drei bis 4 Finger (wahlweise Lesezeichen) im Buch hat, um auch ja nichts zu vergessen. Das ist auf Dauern schon etwas zermürbend und die Konzentration lässt stark nach.

    Auch dieser Band kommt als Hardcover mit Lesebändchen daher und macht von außen und von innen einen hochwertigen Eindruck.
    Das Buch ist laut Verlag geeignet für Leser/Spieler ab 8 Jahren.
    Bei den einzelnen Fällen stimme ich dieser Einschätzung zu. Ob allerdings ein junger Detektiv ab 8 Jahren in der Lage ist, die kniffeligen Rätsel von Moriarty ganz ohne Hilfe zu lösen, möchte ich hier mal bezweifeln.

    Ich finde das Konzept der Spiele-Comics einfach genial. Und sowohl die Illustrationen, wie auch die Aufmachung des Buches an sich sind wirklich top.
    Bis auf das Manko mit den Zusatzrätseln (etwas ähnliches gibt es auch im Band 2) kann ich diesen Band großen und kleinen Detektiven absolut empfehlen!

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    Evolis avatar
    Evolivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Unterhaltsame Mischung aus Comic und Mitmach-Krimi in hübscher Aufmachung
    Für kluge Köpfe

    Pegasus Press kombiniert die beiden interessanten Themen Spielebücher und Comics – eins der ersten Ergebnisse soll euch im folgenden Artikel vorgestellt werden.

    Möchtegern-Detektive...

    ...kommen bei Sherlock Holmes – Die vier Fälle auf ihre Kosten. Als Sherlock Holmes oder sein treuer Assistent Dr. Watson untersucht man Tatorte, befragt Zeugen und kombiniert die beobachteten Hinweise. Nach dem ersten Trainings-Fall rund um einen verschwundenen Stubentiger können die weiteren Aufträge in beliebiger Reihenfolge gelöst werden. Auch die Hauptfigur lässt sich vor jedem Fall wählen – Holmes selbst bietet einen etwas höheren Schwierigkeitsgrad, weil er z.B. Personen nur drei Fragen stellen darf, während Watson vier zur Verfügung hat (wenn die Leute nicht schon vorher durch ungeschickte Formulierungen verärgert wurden). Darüber hinaus darf der Doktor – er ist schließlich Arzt – Verbrechensopfer untersuchen und erhält dadurch zusätzliche Hinweise. Und außerdem kann Sherlock ihm zwischendurch Tipps geben.

    Auch der Krimi funktioniert grundsätzlich nach dem gleichen Prinzip wie die Ritter-Geschichte, also durch die Wahl verschiedener Optionen mit den damit verbundenen Bild-Zahlen. Der Schwerpunkt liegt hier aber weniger auf Reisen, sondern eben mehr auf Ermittlungsarbeiten wie den angesprochenen Befragungen.
    Ein praktisches Verzeichnis der wichtigen Charaktere unterstützt den nicht-linearen Aufbau des Buches. Wer nicht alle relevanten Schauplätze abklappert und wirklich ganz genau auf Details der Bilder und Dialoge achtet, kann schnell auf eine völlig falsche Fährte geraten. Die Fälle sind durchaus knifflig. Und auch hier können durch optionale Puzzles wie etwa Zahlenrätsel zusätzliche Punkte ergattert werden.

    Der Zeichenstil des Krimis ist bezogen auf die Umgebungen farb- und detailärmer als beim Fantasy-Gegenstück, passt aber recht nett zur Thematik. Den verschiedenen Spiele-Comics gemeinsam ist die hochwertige Aufmachung: Dank guter Papierqualität halten die Bücher das unerlässliche Hin- und Herblättern problemlos aus und durch die hübschen, geprägten Hardcover-Einbände sowie das jeweils vorhandene Lesebändchen machen sie sich auch recht schön im Sammlerregal.
    Eine Angabe zur Seitenzahl fehlt, der Umfang kann aber überzeugen: 325 Nummer finden sich bei Sherlock - die Zahlen beziehen sich meistens auf ein konkretes Bild (unterschiedlicher Größe), manchmal füllt der entsprechende Abschnitt aber auch eine ganze oder sogar mehrere Seiten.

    Fazit
    Die Spiele-Comics sind eine interessante Idee und bieten mit ihren Entscheidungsmöglichkeiten jeweils Futter für einige unterhaltsame Lese- und Betrachte-Stunden. Welchem der hübsch aufgemachten Bücher man den Vorzug geben soll, ist mal wieder Geschmackssache: Neugierige Fantasy-Rollenspieler werden sich bei den Rittern wohlfühlen, Sherlocks Buch ist ein Mitmach-Krimi für kluge Kombinierer und aufmerksame Beobachter. Letzterer Band enthält weniger Frustgefahr (es gibt keine vorzeitigen Tode), die Rittergeschichte hat dafür einen größeren „Wiederspielwert“. Optisch gibt es für beide noch kleine Verbesserungsmöglichkeiten, trotzdem hat man hier viel zu entdecken.
    Die Altersempfehlung ab 8 Jahren finde ich übrigens ein paar Jahre zu niedrig angesetzt – für die allermeisten Kinder dieses Alters wären die Bücher deutlich zu kompliziert.

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    katze267s avatar
    katze267vor einem Jahr
    Kurzmeinung: innovativer Rätsel- und Spielspass mit toller grafischer Umsetzung
    Tolles Konzept eines Rätsel-Spiele- Comic- Buches

    Mit dem Spiele-Comic : Sherlock Holmes : Die vier Fälle stellt der Pegasus Verlag ein faszinierendes neuartiges Buchkonzept vor, das optisch sehr gelungen vier zu lösende Fälle für Sherlock Holmes bzw den Leser präsentiert.

    In der Baker Street wird wird von einem Unbekannten ein Umschlag mit vier zu lösenden Fällen für Sherlock Holmes deponiert. Sie tragen die Titel : Die Katze aus der Baker Street, Die Lebenslinie, Der Gedächtnislose im Wald und Der Skarabäus aus dem British Museum. Die Lösung des ersten Falles der verschwundenen Katze überträgt Sherlock auf dessen Betreiben hin Dr. Watson. Der Leser steuert nun dessen Ermittlungen indem er Entscheidungen trifft (z.B welche Tür er öffnet) und Fragen stellt, wodurch er Zahlen erhält, die im Comic die Stellen bezeichnen, an denen die Ermittlung fortgesetzt wird. Dadurch beeinflusst der Leser direkt den Fortgang der Ereignisse und steuert auf eine Lösung hin. Der Fall der Katze ist der vom Schwierigkeitsgrad einfachste und ermöglicht einen problemlosen Einstieg in die Vorgehensweise (womit nicht gesagt ist, dass die Lösung klar auf der Hand liegt). Die anderen drei Fälle sind komplexer. Anspruchsvoller und fordern den Ermittler mehr. Hier bietet sich auch die Möglichkeit, wahlweise als Sherlock Holmes oder Dr. Watson zu ermitteln, wobei Watson je vier, Holmes jedoch nur drei an die Zeugen b.z.w Verdächtigen stellen darf. Die Ergebnisse b.z.w. Lösungen der Fälle bestehen aus je einer zweistelligen Zahl. Diese kann in den im Buch vorhandenen Ermittlungsbogen eingetragen werden, der auch Raum für Notizen bietet. Die achtstellige Zahlenkombination ist dann auch die Gesamtlösung, die auch im Buch überprüft werden kann, schließlich will man ja wissen, ob man richtig lag.. Ein Lesebändchen ermöglicht dem Leser, die Stelle zu markieren, an der sich im Zuge seiner Ermittlungen gerade befindet.

    Mich hat dieses Konzept restlos begeistert

    Das Buch ist gut durchdacht, optisch ansprechend gestaltet , die Rätsel sind anspruchsvoll und nicht leicht zu lösen und bieten viel Rätselspaß.

    Ich freue mich auf weitere Bücher diese Spiele- Comic- Krimi-Reihe.

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    Motte_s avatar
    Motte_vor einem Jahr
    Sehr unterhaltsamer Rätselspaß

    "Sherlock Holmes - Die vier Fälle" ist ein gelungener Spiele-Comic aus dem Hause Pegasus.
    In vier Episoden versucht man - je nach gewünschtem Schwierigkeitsgrad in der Rolles des Sherlock Holmes oder Dr. Watson - den Tathergang zu rekonstruieren und gegebenenfalls den Täter zu ermitteln.
    Dabei beeinflussen die getroffenen Entscheidungen den weiteren Verlauf der Geschichte, denn je nach Ergebnis springt man zu einem anderen Panel.

    Als Kind war ich recht angetan von der Gänsehaut-Abenteuerbuch-Serie, die nach einem ähnlichen Prinzip funktionierte. Deren Nachteil bestand nur darin, dass die Bücher schnell ausgelesen waren, denn man las nur einen Bruchteil der Geschichte und die x-te leichte Variation derselben war nicht mehr wirklich spannend.
    Dementsprechend war ich voller Vorfreude auf den Spiele-Comic, hatte aber auch kleinere Bedenken.

    Diese waren allerdings komplett unbegründet, denn auch wenn das Büchlein auf den ersten Blick ein wenig dünn wirkt, konnte es mich etliche Stunden gut beschäftigen.
    Um die Fälle lösen zu können, ist es notwendig, auf die zahlreichen Details der Geschichte und der Zeichnungen zu achten.
    Dementsprechend viel Zeit, Geduld und Aufmerksamkeit sollte man mitbringen, als U-Bahn-Lektüre ist das Buch nicht geeignet.
    Es ist empfehlenswert, die Fälle jeweils in einem Rutsch zu bearbeiten, sodass noch alle Hinweise präsent sind.
    Darin zeigt sich, dass der Spielecharakter deutlich überwiegt, es ist kein Comic, den man am Stück lesen könnte.
    Auch brauchte ich persönlich immer etwas Abstand zwischen den einzelnen Fällen.

    Dadurch, dass man ständig zwischen den Panels springt, ist das Buch nichts für Blätterfaule. Teilweise war ich etwas verwirrt von den ganzen als Lesezeichen zweckentfremdeten Zetteln, Stiften und Fingern (keine Angst, alle noch dran).

    Der Spiele-Comic ist sehr liebevoll und detailreich gezeichnet, es macht viel Spaß, auf die zahlreichen Kleinigkeiten zu achten.
    Kleinere, für die Lösung der "Hauptquest" nicht relevante Aufgaben bieten zusätzlichen Rätselspaß.

    Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich nur wenige von Doyles Romanen und Kurzgeschichten gelesen habe, die BBC-Serie ist mir aber bekannt. Das war kein Problem denn ein entsprechendes Vorwissen wird von diesem Buch nicht vorausgesetzt.

    Einen halben Punkt würde ich für wenige Kleinigkeiten abziehen - so habe ich mich an ein paar Unstimmigkeiten bei der Übersetzung gestört, zudem fand ich nicht alles zwingend logisch, sondern etwas konstruiert (mein übliches Sherlock-Problem), und am Layout hat mich etwas sehr genervt, worauf ich nicht genauer eingehen kann, ohne zu viel zu verraten. ;)

    Sicher wäre es interessant zu erfahren, wie die Geschichte auf den nicht gewählten Pfaden verlaufen wäre, weshalb sich das Buch zum mehrmaligen Lesen anbietet. Nur sollte man dafür reichlich Zeit einplanen, bis man die Lösung der Fälle wieder vergessen hat.

    Bestimmt nicht mein letzter Spiele-Comic!

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    m_ndovermatters avatar
    m_ndovermattervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein sehr kurzweiliger Rätselspaß, den man jedoch nicht unterschätzen sollte... hier sind die kleinen grauen Zellen wirklich gefordert!
    Ein Rätselspaß, der es in sich hat...

    Klappentext:



    Willkommen in der Welt der neuartigen Spiele-Comics!
    Was ist ein Spiele-Comic? Eine neuartige Mischung aus Spiel und Comic. Hier bist du der Held, triffst deine eigenen Entscheidungen, bestimmst, wie es weitergeht, und bist dein eigener Held. Du stürzt dich in atemberaubende Abenteuer, löst knifflige Kriminalrätsel, kämpfst gegen unheimliche Werwölfe oder forderst als Western-Held deinen Gegner zum Duell. Jeder Band ist anders, jeder Band stellt dir neue Herausforderungen. Nur mit Intelligenz, Geschick und Mut kannst du sie bewältigen.

    Gleich vier Fälle sind es, die du in diesem Band zu lösen hast – sei es als Meisterdetektiv Sherlock Holmes oder als sein treuer Weggefährte Dr. Watson. Eine Katzenbesitzerin – ausgerechnet deine Vermieterin! - wurde überfallen, ein wertvoller Skarabäus aus dem British Museum geraubt, eine bekannte Hellseherin getötet und ein Mann ohne Erinnerung im Wald von Highgate aufgefunden. Und alle diese Rätsel führen natürlich zu einer Person, dem finsteren Verbrechergenie im Hintergrund. Elementar, mein lieber Watson!

    Stürze dich in die Kriminalfälle, triff wegweisende Entscheidungen und erlebe deine eigene Geschichte! Quelle: Pegasus Press


    Meine Meinung:



    Da dies mein erster Spiele-Comic war brauchte ich einige Zeit, um mich an das Konzept und das Spielprinzip zu gewöhnen. Zu diesem Zweck stellt der erste Fall eine Art "Tutorial" dar, um mit dem Buch warmzuwerden. Die Seiten sind in einzelne Abschnitte unterteilt, die jeweils durch eine Zahl markiert sind. Durch die Entscheidungen die man im Verlauf der Geschichte trifft, wie zum Beispiel einen Verdächtigen zu verhören, oder einen Tatort zu untersuchen wird man kreuz und quer durch das Buch geschickt, denn jede Frage oder Aktion ist mit einer Zahl versehen, die einen zum nächsten Abschnitt führt. Dadurch muss man natürlich sehr oft hin und her blättern, was mein einziger Kritikpunkt ist, da die Abschnitte teilweise sehr kurz sind. Die Seiten-/Abschnittszahlen an sich sind sehr dezent und unaufdringlich in die einzelnen Bilder eingebettet, sodass ich sogar des öfteren beinahe die ein oder andere Zahl die mich zum nächsten Hinweis geführt hat übersehen hätte. Generell muss man bei diesem Spielebuch seine kleinen grauen Zellen wirklich anstrengen und genau beobachten, damit einem kein Hinweis entgeht. Denn wer denkt er könnte das Buch ganz entspannt an einem Nachmittag durchspielen, so wie ich zu Beginn, der irrt sich. Die Rätsel sind teilweise sehr Anspruchsvoll und die Fälle an sich nicht so kurz wie man es bei diesem doch recht kleinen und handlichen Buch denken würde, sodass das dem Leser/Spieler ein überraschend langer Spielspaß geboten wird. Zum notieren von Hinweisen, Beobachtungen, usw. stehen am Anfang des Buches zwei Seiten zur Verfügung, die ich mir jedoch kopiert habe, da ich ungern in dieses schöne Büchlein hineinschreiben wollte, das in Haptik und Optik sehr hochwertig gestaltet wurde. Des weiteren positiv anzumerken ist, dass man sich bei jedem Fall entscheiden kann, ob man als Holmes oder Watson ermittelt, sodass es zwei Schwierigkeitsgrade gibt. Die Auflösung der Fälle, die man sich in Form von Zahlen notieren kann, gibt es erst, wenn man alle Fälle durchgespielt hat, deren Reihenfolge man, bis auf den ersten, frei wählen kann.
    Insgesamt entsteht durch die vielen Wahlmöglichkeiten, die Möglichkeit einen Tatort auch mehrmals zu untersuchen und die "Comic-Form" der Eindruck, man würde wirklich gerade selbst ermitteln. Ich kann nur sagen "Hut ab", dieser Spiele-Comic ist wirklich super gestaltet und entwickelt worden.


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    danielamariaursulas avatar
    danielamariaursulavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sind wir nicht alle ein bißchen Sherlock? Ja! Ein Comic zum Knobeln und Rätseln, mit Finten und versteckten Hinweisen! Mal was ganz anderes!
    Wieviel Sherlock steckt in Dir?

    Sind wir nicht alle ein bißchen Sherlock? Sherlocks geistiger Vater Sir Arthur Conon Doyle ist schon einige Jahre tot, aber vergessen wird sein legendärer Detektiv noch lange nicht. Im Gegenteil, dank der aktuellen BBC-Verfilmung und diversen Spin-Offs scheint er angesagter denn je.

    Ich liebe Bücher, ich liebe Spiele, liebe ich auch Spiele-Comic-Krimis?

    Ich dachte, ich flutsche da mal schnell durch, aufgrund meiner langjährigen Krimi-Erfahrung…. Ha, diese Hybris hat Sherlock mir schnell genommen.

    Dieser Band enthält 4 Fälle, die mit jedem Mal umfangreicher und komplexer werden. Man kombiniert sich quasi warm.

    Sherlock erhält anonym eine Akte mit vier Fällen zugespielt, die er aufgefordert wird zu lösen. Da Watson sich unterfordert fühlt, darf er sich um den ersten Fall, den Überfall auf Sherlocks Vermieterin und deren verschwundene Katze kümmern.

    Zudem wurde eine bekannte Hellseherin getötet, ein Mann ohne Gedächtnis im Wald Nähe des Friedhofs von Highgate gefunden und ein Skarabäus aus dem Britisch Museum gestohlen.

    Die Reihenfolge in der man die Fälle löst, ist nicht festgelegt, ich fand es aber empfehlenswert die im Buch vorgeschlagene Reihenfolge einzuhalten, dann werden sie Fälle immer kniffeliger.

    Zu Beginn eines jeden Falls kann man sich entscheiden, ob man als Sherlock oder Watson ermitteln möchte. Als Watson kann man die Opfer körperlich untersuchen und hat einen Hinweis mehr zur Verfügung. Entsprechend der getroffenen Entscheidungen blättert man sich weiter durch das Buch, hin zu dem nächsten Feld mit Hinweisen, Befragungen und zwischendurch kann man noch verlorene Schreibmaschinentasten suchen, die sich am Ende als wirklich wichtig erweisen. Anfangs hat mich das viele Herumblättern etwas befremdet, aber welcher leidenschaftliche Leser blättert nicht gerne in Büchern? Beim Blättern muß man aber ganz genau hinschauen, sonst verpasst man eine in den Illustrationen versteckte Zahl, die zu einem Pfad führt, der wichtige Hinweise gibt, oder man übersieht eine Schreibmaschinentaste. Man muß die Bilder genau betrachten, Fingerabdrücke vergleichen, Phantombilder erstellen. Die Ermittlungen sind sehr abwechslungsreich gestaltet.

    So wie ich, einfach mal drauflos Lesen, das geht nicht! Man braucht schon Ruhe, Muße und definitiv Papier und Bleistift, um sich die gefunden Hinweise und mögliche Schlußfolgerungen notieren zu können. Dies ist auch im Buch selbst möglich, dort ist sogar sehr hübsch ein Ermittlungsbogen und Raum für Notizen angelegt, aber ich mag einfach nicht in Bücher schreiben, daher habe ich mich für Bleistift und Papier entschieden. Die Lösung folgt ganz am Ende im „Lösungsheft“, wenn sich alle Fäden zusammen bei einem Verbrechergenie treffen! Wer mag das wohl sein?! In diesem Lösungsteil kann man anhand einer Erfolgsskala sein eigenes Abschneiden ermitteln – ich weiß schon, warum ich mich bei jedem Fall dafür entschieden habe, als Watson zu ermitteln.

    Einige Fälle mußte ich von vorne beginnen, weil mitten in der dramatischsten Ermittlung gerade ein Kind ins Zimmer platzte mit einer unglaublich wichtigen Frage. Wie gesagt, man sollte sich Ruhe gönnen für diese Ermittlung. Es ist ein Spiel, es macht Spaß, aber es ist volles Mitdenken und nicht nur die halbe Hirnhälfte gefragt.

    Dieser Spiele-Comic wurde aus dem Französischen übersetzt und das mit viel Liebe. Es gibt keine holprigen Übersetzungsmängel, bei denen man denkt, hoppla, so würde Sherlock das doch nie sagen!

    Ebenso liebevoll sind die Illustrationen, diese erinnern ein wenig an Benedict Cumberbatch, und verbreiten direkt Sherlock-Feeling. Das Cover wirkt im Original durch das glänzende Sherlock Profil auf mattem Grund noch besser.

    Eine tolle Spiel-Idee, die es nun auch für Kinder gibt. Das finde ich richtig klasse, da es gerade für lesemuffelige Jungs ein toller Leseanreiz ist, überhaupt etwas zu lesen, vielleicht schaffen sie es ja so, mit dem Kampf gegen die Gauner auch die Angst vor dem geschriebenen Wort zu verlieren?! Auf jeden Fall erfordert es Konzentration.

    Absolut empfehlenswert, bedient gleichzeitig mehrere Leidenschaften: Spielen, Comic, Sherlock, Ermitteln… Auch eine wirklich tolle Geschenkidee, für Freunde, die schon alles haben. Ab 11/12 Jahren. 5 von 5 Sterne

    Kommentare: 1
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    connychaoss avatar
    connychaosvor einem Jahr
    Für Krimi-und Comicfans

    Vier Fälle sind in diesem Spiele-Comic zu lösen. Die Katze der Vermieterin ist verschwunden, ein wertvoller Skarabäus wurde aus dem Museum gestohlen, eine Wahrsagerin ermordet und ein Mann ohne Gedächtnis irrt im Wald umher. Man kann entweder als Sherlock Holmes ermittelt oder als Dr. Watson. Je nach Entscheidung sammelt man Hinweise und Indizien. Das Buch wird nicht Seite für Seite in normaler Reihenfolge gelesen, man muss je nach Entscheidung vor oder zurück blättern. Hier sind gute Konzentration und Auffassungsgabe nötig. Am besten macht man sich auf einem Zettel Notizen, damit man notfalls auch seine Ermittlungsschritte nachvollziehen kann. Oft sind die Fälle nämlich so knifflig, dass man im ersten Durchgang etwas übersieht. Meine Tochter und mir ist oft etwas entgangen oder wir sind bei unseren Ermittlungen falsch abgebogen. Für Krimi- und Comicfans ab etwa 11 Jahren eine tolle Beschäftigung.

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    katze-kittys avatar
    katze-kittyvor einem Jahr
    Spannung, Spiel und Spaß !!

    Sherlock Holmes- Die vier Fälle ist ein Spiele-Comic aus dem Pegasus Press Verlag. Ich habe schon einmal ein anderes Spielebuch gespielt, deshalb war ich in Grundzügen mit dem Prinzip eines Spielebuch vertraut. Für Neueinsteiger wäre eine kleine Erklärung eventuell hilfreich gewesen. Zu Beginn gibt es den Ermittlungsbogen und Platz für Eintragungen. Mit dem recht einfachen Fall "Die Katze aus der Baker Street" Mit diesem Krimi hat man einen leichten Einstieg in diesen Spiele -Comic. 
    Der Spieler kann aussuchen ob er als Holmes oder als Watson ermittelt ( Holmes ist etwas schwieriger). Man kann Personen befragen, als Watson auch untersuchen und sich verdächtige Dinge genau ansehen.  In jedem Bild (bzw. jeder Sektion) gibt es im Bild durch Nummern den Hinweis zu welcher Sektion/Zahl man weiter blättern muss um der Logik der Geschichte zu folgen.
    Nimmt man das Buch nur so zur Hand, machen die einzelnen Seiten hintereinander überhaupt keinen Sinn. 


    Durch die Ermittlungen findet man dann irgendwelche Fundstucke oder man bekommt durch die Befragungen die entscheidenden Hinweise um den Fall zu lösen. Ist man der Meinung den Fall gelöst zu haben, trägt man ihn in den Ermittlungsbogen ein.
    Die drei anderen Fälle sind schon bisschen schwieriger, aber man verfährt mit ihnen genau so. Zwischendurch bekommt man auch noch pro Fall ein Rätsel von Holmes Erzfeind Moriarty gestellt und während des ganzen Buchs soll man Schreibmaschinentasten sammeln. Was es damit auf sich hat, erfährt man erst am Ende des Spiels.
    Ganz am Ende des Spielebuchs kann man die Lösungen erfahren, wenn man möchte oder eben noch einmal spielen.
    Das Einzige was mir gefehlt hat, ist , das die Moriartyrätsel nicht aufgeklärt wurden. Auch wenn sie für das eigentliche Spiel nicht relevant sind, hätten mich die Lösungen doch interessiert.


    Ansonsten ist dieses Buch mit einer Menge Spannung, tollem Spiel und einer Menge Spaß verbunden !!
    Eine tolle Verbindung zwischen lesen und spielen und selbst ermitteln !!! 

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    MamiAusLiebes avatar
    MamiAusLiebevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Dieses Buch besticht durch interessante Orte und knifflige Fälle.
    Ein kniffliger Rätselspaß für Jung und Alt!

    Worum es geht:
    Gleich vier Fälle sind es, die du in diesem Band zu lösen hast – sei es als Meisterdetektiv Sherlock Holmes oder als sein treuer Weggefährte Dr. Watson. Eine Katzenbesitzerin – ausgerechnet deine Vermieterin – wurde überfallen, ein wertvoller Skarabäus aus dem British Museum geraubt, eine bekannte Hellseherin getötet und ein Mann ohne Erinnerung im Wald von Highgate aufgefunden. Und alle diese Rätsel führen natürlich zu einer Person, dem finsteren Verbrechergenie im Hintergrund. Elementar, mein lieber Watson!


    Cover:
    Hierbei handelt es sich um ein Hardcover Buch. 
    Braun steht für Detektive. Da ist die Farbe sehr gut gewählt. Bei dem Bild sieht man sofort, dass es sich um einen Comic handelt.

    Ich erkläre einmal kurz das Buch:
    Es besteht aus 4 Fällen die es zu lösen gilt. Man kann sich aussuchen, ob man als Sherlock Holmes oder Watson ermittelt. Wobei jeder seine individuellen Vorteile mitbringt.
    Sobald man mit dem Fall gestartet ist kann man sich irgendwann für bestimmte Schritte entscheiden. Und je nachdem wird einen eine Kapitelzahl angezeigt. Dieses Kapitel findet man auf einer völlig anderen Seite, entweder weiter vorn oder weiter hinten. So bleibt es spannend und man huscht hin und her. Zudem kann man Personen befragen und man muss sich hier für Fragen entscheiden. Dies kann den Verlauf des Spiels ändern. Man merkt schon es ist in der Tat ein Spiel, eben nur in Buchform.


    Meine Meinung:
    Ich kenne bisher Spielbücher in reiner Schrift. Ein Spiele-Comic war mir neu. Nachdem ich es komplett durch gespielt habe kann ich klar sagen, dass mir ein Spiele-Comic besser gefällt.
    Pegasus Press hat hier eine wunderbare Möglichkeit geschaffen seiner detektivischen Ader freien Lauf zu lassen. Es ist ein Spaß für groß und klein und kann überall mitgenommen werden. Wobei ich das Buch recht knifflig finde und es eher ab dem Teenager Alter empfehlen würde. 


    Bewertung:
    5 Sterne 



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    Danni89s avatar
    Danni89vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Hochwertiger, interaktiver Ermittlungs-Spaß für jedes Alter über vier liebevoll gezeichnete, spannend gestrickt Fälle – absolute Empfehlung!
    Interaktiver Rätsel-Spaß für jedes Alter

    Klappentext: „Gleich vier Fälle sind es, die du in diesem Band zu lösen hast – sei es als Meisterdetektiv Sherlock Holmes oder als sein treuer Weggefährte Dr. Watson. Eine Katzenbesitzerin – ausgerechnet deine Vermieterin – wurde überfallen, ein wertvoller Skarabäus aus dem British Museum geraubt, eine bekannte Hellseherin getötet und ein Mann ohne Erinnerung im Wald von Highgate aufgefunden. Und alle diese Rätsel führen natürlich zu einer Person, dem finsteren Verbrechergenie im Hintergrund. Elementar, mein lieber Watson!

    Vorweg muss ich sagen, dass ich bisher noch keinen Spiele-Comic in der Hand gehabt habe, die Idee hat mich jedoch sehr neugierig gemacht – und die Umsetzung hat mich hier wirklich alles andere als enttäuscht!

    Das Buch macht bereits auf den ersten Blick einen sehr hochwertigen Eindruck, welcher sich dann auch beim Durchblättern nur bestätigt. Es handelt sich hierbei um ein handliches Hardcover mit Lesebändchen, welches sich bei der Lektüre als sehr nützlich erweist.

    Das Spielprinzip ist schnell erklärt: man fängt den Comic von vorne an zu lesen und muss dann schon recht bald quer durch das Buch blättern, um zu erfahren, wie es weitergeht. Am Ende einer Szene sind in den Bildern nämlich – mal auffälliger, mal dezenter – Zahlen eingearbeitet, die den Leser zu einem anderen, dem chronologisch nächsten Abschnitt des Buches führen. Manchmal gibt es nur einen Weg, regelmäßig muss jedoch der Leser entscheiden, in welche Richtung die Ermittlungen weitergehen, etwa bei der Untersuchung eines Tatorts oder bei der Befragung von Verdächtigen und Zeugen.

    Auf diese Weise kann man in diesem Buch insgesamt vier abwechslungsreiche Fälle durchspielen – wobei die detaillierte Auflösung erst ganz zum Schluss wartet. Ein besonderes Highlight ist dabei außerdem, dass man sich von Fall zu Fall entscheiden kann, ob man als Sherlock Holmes oder Dr. Watson spielen möchte. Faktisch werden so zwei verschiedene Schwierigkeitsgrade angeboten, bei diesen beiden Varianten kommen dafür aber auch die speziellen Fähigkeiten dieser beiden (Spiel-)Figuren perfekt zur Geltung.

    Insgesamt finde ich dieses Buch wirklich großartig! Die Idee eines interaktiven Detektiv-Comics an sich ist schon richtig klasse, wurde hier aber auch perfekt umgesetzt. Die Bilder sind wirklich liebevoll gezeichnet und die Fälle abwechslungsreich, vor allem aber spannend gestrickt. Ich wollte eigentlich nur kurz reinlesen, konnte das Buch dann aber nicht mehr aus der Hand legen, ehe ich nicht wenigstens den ersten Fall schon mal durchgespielt habe. Die Geschichte packt einen sofort und man möchte sich dieser Herausforderung unbedingt stellen. Auch wenn das Buch vielleicht eher für jüngere Generationen konzipiert ist, hatte ich großen Spaß beim Rätseln und fand die Lösungen auch recht anspruchsvoll – bestimmt lösbar, aber alles andere als offensichtlich. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Buch selbst jüngere Nicht-so-gerne-Leser packen kann, während auch Rätsel-Freunde fortgeschrittenerer Altersklassen bei den Fällen ihre grauen Zellen auf überaus unterhaltsame Weise ein wenig anstrengen können.

    Fazit: hochwertiger, interaktiver Ermittlungs-Spaß für jedes Alter über vier liebevoll gezeichnete und spannend gestrickt Fälle – uneingeschränkte Empfehlung! 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    PegasusSpieles avatar
    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    wir möchten Euch herzlich zu einer Leserunde des neuen Spiele-Comics Krimi - Sherlock Holmes: Die vier Fälle einladen.

    Ein Spiele-Comic ist eine neue Mischung aus Spiel und Comic. Hier bestimmst du, wie es in der Geschichte weitergeht. Du stürzt dich in atemberaubende Abenteuer, löst knifflige Kriminalrätsel, kämpfst gegen unheimliche Werwölfe oder forderst als Western-Held deinen Gegner zum Duell. Jeder Band ist anders, jeder Band stellt dich vor neue Herausforderungen.

    Sherlock Homes: Die vier Fälle ist der erste Spiele-Comic aus der Krimi-Reihe. Als Meisterdetektiv Sherlock Holmes oder als sein treuer Weggefährte Dr. Watson kannst du versuchen, die vier Fälle zu lösen: Eine Katzenbesitzerin – ausgerechnet deine Vermieterin! - wurde überfallen, ein wertvoller Skarabäus aus dem British Museum geraubt, eine bekannte Hellseherin getötet und ein Mann ohne Erinnerung im Wald von Highgate aufgefunden. Und alle diese Rätsel führen natürlich zu einer Person, dem finsteren Verbrechergenie im Hintergrund.

    Verlost werden 15 Printexemplare! Im Gegenzug wird eine Beteiligung an der Besprechung und eine abschließende Rezension erwartet. Selbstverständlich sind auch alle zur Leserunde eingeladen, die kein Leserundenexemplar gewonnen haben.

    Viel Spaß bei der Leserunde!
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