Staked (Iron Druid Chronicles)

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Inhaltsangabe zu „Staked (Iron Druid Chronicles)“ von

Eine Urban Fantasy Reihe die mit jedem Band an Dichte und Qualität zunimmt. Ein wunderbar amüsantes Lesevergnügen für Action Liebhaber

— thursdaynext
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    Staked (Iron Druid Chronicles)

    engelsmomente

    08. June 2016 um 22:17

    Wenn man dann einmal in Fahrt ist, ist es auch schon wieder vorbei. Ich bin ein bisschen traurig, weil es der vorletzte Band der Reihe war. Nur noch ein Buch, dann ist es vorbei. *schnüff* Aber vielleicht ist das auch gar nicht so schlecht? Achtung: Alles Folgende enthält Spoiler! Im letzten Band hatte ich ja die verschiedenen Perspektiven und die Dreiteilung erwähnt. Das war in diesem Band ebenfalls der Fall, obwohl ich diesmal das Gefühl hatte, dass Atticus' und Owens Handlungen mehr miteinander verbunden waren. Granuaile stand wieder mehr für sich. Sie war auch auf ihrem ganz persönlichen Feldzug. Hier muss ich sagen, dass ich ihren Handlungsstrang nicht schlecht fand, mich aber schwer damit getan habe, sie zu mögen. Ich mag sie lieber neben Atticus, allein kam ich nicht so an sie ran und war fast schon froh, wenn es mit Atticus weiterging. Aber ich bin eben auch ein Fan von ihm. Lustig ist es bei der Dreiteilung, dass man die Reaktionen auf Atticus durch andere Personen miterlebt. Also nicht nur durch Granuaile oder Owen, sondern auch von den Leuten, mit denen sie interagieren. Oft fand ich Atticus' Handlungen gerechtfertigt, durch den Wechsel der Perspektive hatte ich dann wiederum eine andere Meinung. Da vorher schon klar war, worum es in dem Buch geht (der Titel ist auch sehr verräterisch), dachte ich eigentlich, dass viel gepfählt wird. Stattdessen baut sich die Handlung langsam auf, fast schon zu langsam und erst gegen Ende geht es dann wirklich los. Dann aber richtig. Ich fand's etwas schade und auch verwirrend, dass einige Probleme angeschnitten, aber nicht weiter verfolgt wurden. Für mich haben die späteren Bände zu viele lose Fäden, die noch nicht so gut verwoben sind. Unschön ist dann, wenn Atticus sagt, dass er sich erst drum kümmert, wenn er muss... Nicht cool. Man darf gespannt sein, was im letzten Band passiert. Ich habe das Gefühl, dass sie vor Problemen regelrecht erdrückt werden. Allen voran naht ja Ragnarök. Fazit: Insgesamt hat mir das Buch aber wieder besser gefallen. Es ist spannend, actionreich, verwirrend, baut sich immer mehr auf und entlädt sich in einem ordentlichen Finale.

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    Staked (Iron Druid Chronicles)

    thursdaynext

    “Winning is the difference between old guys and dead guys.” So Atticus' Gedanken während des grandiosen Show Downs. Man muss schon begabt sein, wenn man einen derart spannenden, blutigen und dabei doch witzig, coolen Endkampf - eigentlich mehr ein echt deftiges Splatter Gemetzel - mit philosophischen Gedanken und schräg coolen Sprüche fabriziert bekommt. Kevin Hearne schreibt sich frei von Konventionen und eingefahrenen Pfaden und behält dabei doch den Charme, die Ironie und den Witz der Vorgängerbände. Flicht einerseits immer weitere nette, wissenwerte Allgemeinbildungsschnipsel ein, die Leser und Handlung bereichern und ist sich andereseits für keinen blöden albernen Gag zu schade. So mag ich das. „Lieber ´nen guten Freund verlieren als ´nen guten Joke auslassen.“ Das Lebensmotto unseres Trauzeugen trefflich wiedergespiegelt ;) “Do vampires poop?“ Bei aller Action und es gibt immens viel davon, da Granuaile & Orlaith, Atticus & Oberon und Owen (er wächst mir immer mehr ans Herz der pragmatisch altmodische Grummler) jeweils ihre eigenen Abenteuer erleben kommt bei Hearne doch immer wieder der Englisch Dozent raus. Ein Shakespeare Zitat zwischen all den Hexen, Kabbalisten, Göttern, Geistern, Fights und Reisen geht immer noch, genauso wie es immer Leckerli Spezialitäten aus den verschiedensten Teilen der Welt für die Hunde gibt. Praktisch, wenn man nur die richtigen Bäume finden muss um mal quer über den Globus zu jetten. Überhaupt, wer Simone de Beauvoirs „Alle Menschen sind sterblich“ gelesen hat, dürfte eine Ahnung davon bekommen haben, dass es gar nicht so einfach ist die Unsterblichkeit zu überleben ohne dabei psychisch völlig auf den Hund zu kommen. Hearne gibt via Atticus gute Tipps in dieser Richtung. Man muss auf den Hund kommen! Sich ein Beispiel an deren Lebensfreude und dem Gefallen an den einfachen aber essistentiellen Kleinigkeiten nehmen ...Heute leben und das Jetzt genießen wann immer es schön ist. So bewahrt man sich ein sonniges Gemüt ;) Das braucht man auch, genauso wie die Welt mehr Druiden braucht wie Granuaile treffend bemerkt: And now the world is racked by freakish storms, convulsing from drought and floods and rising sea levels, with massive die-offs in the oceans and extinctions continuing on land, he still refuses to own up to his share of the responsibility for it, and his money gives him the privilege to ignore the troubles that most people face. The world will never make him pay for his company’s oil spills and carbon pollution, because American laws are written to protect men like him. But Druidic law allows the punishment of despoilers, and I’m a Druid. The application of those laws is up to me.” Owen hat mit der Ausbildung neuer Druiden seinen Lebenszweck gefunden. Granuaile verfolgt ihre eigenen Pläne und versucht ihre alten Lasten abzuwerfen, Atticus kämpft sich frei, das Lesen ist ein großes Vergnügen, da kommt schon der Epilog! Dabei ist Staked doch bereits so schon kürzer, dafür aber auch dichter geraten als die Vorgänger, denn in der Author’s note legt einem Hearne nahe die kurze Geschichte A prelude to war zu lesen, die ergänzt was zwischen Kapitel 1 von Staked und nach dem Ende von Shattered geschah. Da begann ich ja bereits zu hyperventilieren und zu fluchen aber freundlicherweise ist diese Geschichte in Staked ab S. 309 enthalten. Und sie sollte wirklich zuerst gelesen werden. Die kurze Zusammenfassung der ersten 7 Bände am Anfang konnte ich mir sparen, weil ich diese Reihe seit Tricked am Stück inhaliert habe. Böser böser Pageturner!!! Leserfreundlich und somit lobenswert ist es dennoch. Erfreut hat mich auch das Ende, kein Cliffhanger sondern ein Open End dessen lose Enden zwar glücklich lockend und einen neuen Band verheißend baumeln dabei aber Hoffnung auf Band 9 lassen und angenehm in sich geschlossen sind. Kevin Hearne hat sich jetzt von High Funtasy zu High Fantasy gesteigert und mich vollends als komplett süchtigen Fan in der Tasche... GREAT & 28 Dodos

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    • 4

    Bri

    20. April 2016 um 11:09
    thursdaynext schreibt Don't know how useful your english is. I think it'easier to read the first ones in your mother tongue and the rest in english. Your decision. 😁

    useful - actually I don't know - but I'll give a try ;)

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