Stephen King: Cujo. - publisher: Lübbe

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Inhaltsangabe zu „Stephen King: Cujo. - publisher: Lübbe“ von

Wenn ich an dieses Buch denke, bekomme ich immernoch Gänsehaut. Der reale Horror vom feinsten!

— miau0815
miau0815

Spannung mit dem Hund Cujo,der von einer Fledermaus gebissen wurde

— Melanie74
Melanie74

Horror vom Feinsten.Man weiß nicht ob man Cujo hassen oder Mitleid mit ihm haben soll.

— Angelinchen
Angelinchen

Dieser Roman besticht durch den alltäglichen, realen Horror und die gewohnt ausführlichen Ausflüge in Hintergründe der einzelnen Charaktere.

— DoomKitty
DoomKitty

Wahnsinn, King hat es drauf!!!!!

— SchwarzeRose
SchwarzeRose
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  • Mehr als die Geschichte über einen tollwütigen Hund

    Stephen King: Cujo. - publisher: Lübbe
    DoomKitty

    DoomKitty

    02. September 2015 um 10:26

    Inhalt Der Roman dreht sich um einen zwei Zentner schweren Bernhardiner namens Cujo, der sich bei der Jagd nach einem Wildkaninchen mit Tollwut infiziert. Die Krankheit schreitet voran, verändert ihn und macht ihn schließlich für alles und jeden zu einer Gefahr. Aber nicht nur der Hund, auch die Hintergründe, Probleme und Geschehnisse in der Familie Cambers, der Cujo gehört, werden näher beleuchtet. Ebenso die der Familie Tronton, die ursprünglich nur wegen einer Autoreperatur zu dieser Zeit mit den Cambers und vor allem ihrem Hund zusammentrifft. Eigene Meinung Hier liegt wieder ein Roman von King vor, der meiner Meinung nach durch den alltäglichen und realen Horror besticht, den er hier ins Spiel bringt. Übernatürliches ist hier höchstens angedeutet und liegt in der Interpretation des Lesers. Ein tollwütiger Hund ist für sich genommen schon schlimm, die zusammenspielenden Umstände im Buch machen das Ganze allerdings zu etwas grauenvollem und geben einem das Gefühl, dass es auch tatsächlich ähnlich passieren könnte. Etwas, was King häufig in seinen Büchern verwendet, sind die Sprünge zwischen den verschiedenen Handlungssträngen einzelner oder mehrerer Charaktere, die sich alle auf irgendeine Art zusammenfügen und mit dem Höhepunkt verknüpft sind. Dies beleuchtet die Handlung von verschiedensten Seiten und deckt immer wieder Zufälle auf, die zu den tragischen Ereignissen des Romans führen. King versteht es in meinen Augen diesen Schreibstil so zu verwenden, dass die Handlung dadurch kein bisschen ins Stocken gerät oder einen verwirrt, sondern eher dafür sorgt, dass man noch mehr zum Weiterlesen animiert wird. Wo sich andere aufregen und es eventuell als „langweilige und schleppende Passagen“ bezeichnen mögen, gefällt mir an diesem Buch (mal wieder), dass King sehr viel Zeit darauf verwendet die Geschichten der einzelnen Charaktere darzustellen. Aber nicht nur ihre Geschichten, gerade die häufigen Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt der Menschen, lassen eine Bindung entstehen und sorgt dafür, dass man eigentlich kein unbeteiligter Leser mehr ist. Ich fühlte mich mehr wie eine Freundin, die mit dabei ist oder die Geschichte vielleicht erzählt bekommt, sich mit Sorgen macht, Angst hat, die ganze Gefühlspalette eben. Man versteht die Charaktere des Romans, weil man sie wirklich kennenlernt. Für mich sorgen diese Art des Charakteraufbaus und der typische Schreibstil Kings für ein flüssiges Lesen des Romans, bei dem man gepackt wird und kaum aufhören kann. Besonders gut gefallen haben mir in diesem Zusammenhang auch die Passagen, die aus Sicht des Hundes geschrieben sind. Diese zeigen das gutherzige Wesen des Hundes zu Beginn, wie die Krankheit in ihm fortschreitet und wie sich dieses Wesen durch sie verändert. Man erfährt dabei aber auch von den Schmerzen und Qualen, die Cujo durchlebt, und dass er ebenfalls nur ein Opfer der Krankheit ist, die in ihm wütet. Dadurch entwickelte sich bei mir auch für den Hund ein tiefes Verständnis und Mitgefühl, weil er für seine Taten nicht wirklich verantwortlich war.Cujo ist meines Erachtens ein sehr gutes Buch von Stephen King und hat mich total überzeugt. Wer mit Kings übernatürlichem Horror wenig bis gar nichts anfangen kann, ist bei diesem Buch vielleicht besser aufgehoben. Auf jeden Fall eine absolute Leseempfehlung von mir! Empfehlung: Stephen King – Das Mädchen Wenn jemandem ‚Cujo‘ gefällt, könnte ich mir vorstellen, dass auch der Roman „Das Mädchen“ von Stephen King etwas für den Lesegeschmack sein könnte.Auch in diesem Buch verlässt sich King fast ausschließlich auf die Wirkung von real begreifbarem Horror, in dem er darüber schreibt, wie ein achtjähriges Mädchen bei einem Wanderausflug mit Mutter und Bruder vom Weg abkommt und sich tagelang in den Tiefen des Waldes verirrt. Rein aus der Sicht des Mädchens geschrieben, verfolgt man ihren Überlebenskampf und fiebert mit bei ihrem stetigen Versuch einen Weg zurück in die Zivilisation zu finden. Über den Autor Stephen King ist ein bekannter amerikanischer Autor, hauptsächlich von Horror-Literatur, der 1947 in Portland, Maine, geboren wurde. Er veröffentlichte bereits über 70 Romane und Kurzgeschichten-Sammlungen. Eines seiner Markenzeichen ist es Angst und Schrecken (sowohl in realer, als auch übernatürlicher Form) in seinen Büchern in den normalen Alltag zu verflechten und damit lebendig und greifbar machen zu können.

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  • Vorsicht, bissig

    Stephen King: Cujo. - publisher: Lübbe
    SchwarzeRose

    SchwarzeRose

    31. August 2014 um 21:16

    Nichts für schwache Nerven.... 

  • Pelzige Horrorstory

    Stephen King: Cujo. - publisher: Lübbe
    Annesia

    Annesia

    09. April 2014 um 09:43

    Cujo fand ich ein echt spannendes und mitreißendes Buch. Auch, dass es Kapitel gibt, in denen die Gedanken des Hundes beschrieben sind fand ich eine gigantische Idee. Cujo ist ein liebenswürdiger und menschenfreundlicher großer Hund, der eines Tages, bei der Jagd auf ein Kaninchen mit Tollwut infiziert wird. Von da an verwandelt sich das kleine Städchen in eine von einem mordlustigen Hund beherrschte Hölle. Total spannend, fesselnd und horrormäßig!

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