The 5th Wave 3. The Last Star

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Inhaltsangabe zu „The 5th Wave 3. The Last Star“ von

Gute Story, teilweise nicht so gut erzählt.

— WandaDuene
WandaDuene

Ein Finale, das wie in den Bänden zuvor mit viel Brutalität und Zerstörung aufwartet. Ein Einzelband mit der Geschichte hätte gereicht

— JuliB
JuliB
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    The 5th Wave 3. The Last Star
    JuliB

    JuliB

    05. July 2016 um 11:14

    ~ Band 3 /Letzter Band einer Reihe ~ # Zombie und Dumbo sind auf den Weg zu den Ohio Caverns, wo sie Ringer und Teacup treffen wollen. Nichts ahnend, dass sie nur Ringer treffen werden, die inzwischen von Vosh mit dem 12th System ausgestattet wurde und übermenschliche Fähigkeiten besitzt. Es bleibt nur noch wenig Zeit, bis aus dem Mutterschiff, das über der Erde schwebt, Bomben auf sämtliche Städte der Erde geworfen werden, um jedwede Hinterlassenschaft der menschlichen Bewohner auszulöschen. Alle Pläne ändern sich, enden in einem überaus brutalen Spektakel aus hunderten weiterer Leichen und einer Märtyrerin. All das, weil die anderen, die es so gar nicht gab und nie gegeben hat, aus den Menschen Haie machen wollen. Emotionslose Wesen, für die Wörter ohne Liebe und Hoffnung keine Bedeutung haben. Was der Autor mir letztendlich mit dieser dystopischen Reihe sagen will, kann ich nicht weiter geben. Ich weiß am Ende nur, dass mir "The 5th Wave" als Einzelband gereicht hätte. Vielleicht wäre es auch günstiger gewesen, maximal drei Erzählperspektiven beizubehalten, statt ständig zu mischen, zu springen, zu wechseln und dabei nur Andeutungen fallen zu lassen, bei denen der Leser selbst erraten kann, was nun eigentlich gemeint ist. Ich hab nicht viel erwartet, aber der letztendliche Mangel an Charaktertiefe, viel zu viel Mord und Totschlag, um noch einmal zu betonen, dass Menschen das Schlimmste sind, was gerade auf diesem Planeten haust und das mit einer Freude in einer All Age-Reihe, die meiner Meinung nach Seinesgleichen sucht, hat mich "The Last Star" mit einer gewissen Leere zuklappen lassen, die ich ganz bestimmt nicht vermissen werde, wenn ich mich ins nächste Buch-Abenteuer stürze, denn die Reihe von Rick Yancey habe ich zum Glück nun beendet. Alles in allem hätte man aus dem ganzen in die Länge gezogenen "Independence Day" auch einen gut strukturierten Einzelband mit schönem Tempo und genug Thrill machen können. 2 1/2 von 5 Sternen, die zu drei aufgerundet werden, denn irgendwie hat es ja ein Happy End (allerdings kein Amerikanisches)

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