The Turn Of The Screw

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Inhaltsangabe zu „The Turn Of The Screw“ von

Eines der Bücher, die als Film und Hörspiel besser sind als das Buch.

— sabisteb
sabisteb

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  • Evil Genius trifft auf überschwurbelige Sprache

    The Turn Of The Screw
    sabisteb

    sabisteb

    Ich kannte „The turn of the screw“ vor allem als Hörspiel. Die Geschichte an sich, in bearbeiteter Form als Hörspiel, ist genial. Wunderbar zweideutig. Das Buch jedoch… Ich hatte schon gehört, dass Henry James berühmt berüchtigt für seinen verschachtelten Satzbaus ist. Ich habe viel viktorianische Literatur gelesen, streng genommen habe ich mit viktorianischen Büchern Englisch gelernt. Ich leide unter den kurzen, abgehackten Sätzen der modernen Literatur. Aber was zu viel ist, ist zu viel! James treibt es zu weit mit der sinnlos verschwurbelten Verschachtelung der Sätze. Da will jemand zeigen, wie toll er ist, und geht dem Leser damit gehörig auf die Nerven. Hinzu kommt, dass die Figuren in dem Buch ein echtes Kommunikationsproblem haben. Alles wird immer nur angedeutet, nichts ausgesprochen. Das erinnert an Edith Warthons Xingu, als die Damen vom Lesekränzchen alle über ein Buch schwadronieren, dass keiner gelesen hat, aber alles, was sie sagen trifft zu. So wie die Gouvernante und die Köchin miteinander reden, könnte es prinzipiell um jedes beliebige Thema gehen. In jedes Gespräch kann sonstewas reininterpretiert werden. Woher sollen die Kinder wissen, was die Gouvernante will, wenn sie es nicht direkt sagt, sondern immer nur Andeutungen macht? Insgesamt hatte das Buch was von Katherine Jinks Evil genius Reihe und Artemis Fowl. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass da zwei Hyperintelligente Kinder sind, die sich zu Tode langweilen und daher Spielchen mit den dümmeren Erwachsenen treiben, um zu schauen, wie weit sie gehen können. Die Gouvernante gibt offen zu, dass sie den Kindern nichts weiter beibringen kann und dass diese in Mathematik weiter sind als sie. Für mich ein erster literarischer Nachweis des evil child genius Archetyps. Wahrscheinlich haben die Knirpse den Erwachsenen was in den Tee gemischt und führen Pilzexperimente mit ihnen durch während sie sich einen Ast lachen. So gut die Geschichte auch sein mag. Diese Dialoge, die nichts sagen und tausende Dinge sinnlos andeuten haben mich irgendwann einfach nur noch genervt. Ich würde den Damen einen Kommunikationstrainer empfehlen, damit sie ihre Probleme zu formulieren lernen und lernen auf den Punkt zu kommen. Henry James kann ich leider nur sagen, das ist kein guter Stil, das ist nervige Hybris. Einige Sätze grenzen an Unverständlichkeit. Das macht keinen Spaß zu lesen. Klar, wenn er damit seine intellektuellen Schreiberkollegen beeindrucken wolle und geistige Selbstbefriedigung treiben wollte, sei es ihm gegönnt, mich hat es so genervt, dass ich zwei Sterne abziehe.

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  • Rezension zu "The Turn Of The Screw"

    The Turn Of The Screw
    BeverlyMarsh19

    BeverlyMarsh19

    15. May 2012 um 19:09

    Ach, ist die Betreuerin nun aufgrund ihrer Besessenheit vom Onkel einfach nur wahnsinnig geworden, oder sind die Kinder wirklich nicht ohne? Man weiß es einfach nicht, aber dadurch wird das Buch nur umso spannender und man kann es immer wieder lesen.