Und Ewig Grüsst das Moppel-Ich

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Inhaltsangabe zu „Und Ewig Grüsst das Moppel-Ich“ von

Eigentlich ist es ein Buch zum Buch: Seit ihrem Bestseller „Moppel- Ich“ hat Susanne Fröhlich nicht nur viele neue Fans sondern auch Pfunde hinzugewonnen, eine Tatsache, der vehemente Reaktionen folgten. „Hämisch, gehässig und so drastisch, dass ich erschrocken bin.“ Und so folgt nun das neue Buch, ein kalorienarmer Hochgenuss, deutlich, kritisch und mit der ihr eigenen ansteckenden Lebensfreude. „Ein Leben jenseits Konfektionsgröße 40 ist möglich.“ schreibt die gut gelaunte Autorin, erzählt, philosophiert, kritisiert und witzelt aufgeräumt rund ums Thema Pfunde, Abnehm- Wahn und die Frage: „Warum tun wir uns das an?“ Nein, auch dies ist kein Diätbuch, alles andere als eine Aufforderung im Strom der Superschlanken mitzuschwimmen, deren Lebensziel es sei, Handschuhfach- Format zu erlangen. Aber eine „Dünnenhasserin“ sei sie deshalb auch nicht, betont Susanne Fröhlich. Nein, es geht um etwas anderes: die Freude an Leben und Genuss, die Natürlichkeit zu sich selbst, das Ablegen von Zwängen in Sachen Wiegen und auf Kalorientabellen schauen. Mit einem ausgeglichenen Leben und einer lebensfrohen Psyche wird sich auch das Gewicht einpendeln. Weg mit dem schlechten Gewissen, wenn „unser Körper leider eine völlig andere Vorstellung vom Wohlfühlgewicht hat als etwa Karl Lagerfeld“. Selbstkritisch schildert Susanne Fröhlich ihr eigenes Auf und Ab in Sachen Gewicht, geht offen mit eigenen Schwächen und ab und zu fehlender Konsequenz um, nimmt aber genauso Andere in die Kritik: dass sie als Wetten-dass- Gast öffentlich gewogen wurde und als Schlagzeile am nächsten Tag in der Boulevard-Presse landet, dass Hunger ein weltweites Problem sei und nicht die Frage, ob jemand „in irgendeinen Fummel reinpassen will“, dass Ladenketten an der Realität vorbei Mode einkaufen. Und immer wieder brechen ihre sympathische Schlagfertigkeit und ihr kluge Widerworte gebender Streitgeist durch. „Selbst eine Marilyn Monroe müsste sich heute bei Zara mit einem Schal zufrieden geben.“ Eine aufbauende Reise durch die Welt der Stars und Sternchen, die Welt der Medien und ihre ästhetisch fragwürdigen Gesetze, die Suche nach „Moppel-Paradiesen“ auf diesem Globus und die tröstende Erkenntnis: „Fitte Dicke haben bessere Lebenserwartungen als dünne Unfitte“. Nein es ist kein Diätbuch und kein Plädoyer fürs Bohnenstangenformat. Klare Sache, „schwindelerregende Blutdruckzahlen, Atemnot...sind kein ästhetisches Problem“, hier ist ärztliche Hilfe angesagt. Aber darüber hinaus? Susanne Fröhlich rückt temperamentvoll Extremes gerade, deckt Fehlentwicklungen auf, beschreibt Ausuferndes und sagt, überzeugend in Satz und Buch: „Ich will mein Leben nicht auf der Waage verbringen.“ Recht hat sie! -- Barbara Wegmann

Irgendwie nervt es irgendwann

— brauneye29
brauneye29
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    Und Ewig Grüsst das Moppel-Ich
    brauneye29

    brauneye29

    Zum Inhalt:Eigentlich ist es ein Buch zum Buch: Seit ihrem Bestseller „Moppel- Ich“ hat Susanne Fröhlich nicht nur viele neue Fans sondern auch Pfunde hinzugewonnen, eine Tatsache, der vehemente Reaktionen folgten. „Hämisch, gehässig und so drastisch, dass ich erschrocken bin.“ Und so folgt nun das neue Buch, ein kalorienarmer Hochgenuss, deutlich, kritisch und mit der ihr eigenen ansteckenden Lebensfreude.Meine Meinung:Ja, ich war gespannt, was Frau Fröhlich uns diesmal für Weisheiten erzählen wird. Schließlich war Moppelich schon sehr amüsant. Es fängt auch interessant an, aber irgendwie ist dieses Buch zuviel von allem. Zu viel ich steh zu mir, zu viel darum ist das so, zu viel Statistik hier, zu viel über wie der BMI sich entwickelt. Aber am allerschlimmsten war spätestens bei CD 3 die Stimme. Ich war genervt von Frau Fröhlich's Stimme. Vielleicht hätte mir eine andere Stimme mehr Freude gemacht, hier war ich froh, als es dann endlich vorbei war.Fazit:Kann man hören, ist aber echt kein Highlight 

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