Vampire Knight, Band 1 von Matsuri Hino (Vampire Knight)

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Inhaltsangabe zu „Vampire Knight, Band 1 von Matsuri Hino (Vampire Knight)“ von

Einfach fantastisch <3333

— Blutmaedchen
Blutmaedchen

Ich liebe Vampire Knight einfach! Ich möchte auch so gut zeichnen können... Spannend, lustig und romantisch.

— lesefrosch678
lesefrosch678

Ich hätte davon mehr erwartet.

— PrincessCrissa
PrincessCrissa

Die Erste und einzige Manga reihe in meinem Regal. Der erste Band ist einfach schön.

— Guenhwyvar
Guenhwyvar
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  • Rezension zu "Vampire Knight 1"

    Vampire Knight, Band 1 von Matsuri Hino (Vampire Knight)
    Zsadista

    Zsadista

    09. August 2015 um 12:30

    In dem berühmten Internat „Cross Academy“ gibt es eine „Day Class“ und eine „Night Class“. Yuki und Kaname sind die beiden Vertrauensschüler die aufpassen sollen, dass die beiden Klassen beim Unterrichtswechsel nicht treffen sollen. Was natürlich nicht immer zu verhindern ist. Eigentlich sind die beiden nicht nur die Vertrauensschüler, sondern die Wächter über die beiden Klassen. Denn die „Night Class“ besteht nur aus Vampiren. Aber auch um Yuki und Kaname rangt sich ein Geheimnis. „Vampire Knight 1“ ist der Beginn der Serie zu „Vampire Knight“. Der Manga hat einen sehr schönen Zeichenstil, der mich direkt zum Lesen inspirierte. Auch erschien mir der Inhalt auf dem ersten Blick sehr interessant zu sein. Beim Lesen musste ich dann allerdings recht schnell feststellen, dass die Geschichte recht nervig ist. Zum einen ist auf den ersten Seiten schon klar, was der Unterschied von „Day Class“ zu der „Night Class“ ist. Die „Day Class“ besteht aus hirnlosen Mädchen deren einziges Interesse darin besteht, sabbernd den Jungs der „Night Class“ hinterher zu lechzen. Die „Night Class“ besteht natürlich aus übernatürlich gut aussehenden männlichen und ein zwei, höchstens drei weiblichen Vampiren. Dazu kommt, dass auf spätestens jeder 6. Seite erklärt wird, warum es die „Day“ und „Knight“ Class ist. Nach so gut wie jedem Kapitel kommt dann auch noch ein unsinniger Seitenfüller. Der auch als solcher ausgezeichnet ist. Weil ansonsten die Seite hätte leer bleiben müssen, so die Erklärung der Autorin. Die Autorin erklärt, dass sie keinen lustigen Manga zeichnen wollte. Mehr wollte sie eine ernste und blutige Story liefern. Für mich ging das Ganze aber nach hinten los. Die Geschichte erscheint gezwungen witzig, was sie aber nicht ist. Absolut nicht überraschend sondern einfach nur langweilig und nervend. Ich hatte auch keine Lust, den Manga zu Ende zu lesen. „Vampire Knight“ war überhaupt nicht mein Geschmack und der eine Stern gibt es für den Zeichenstil.

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  • Meine Meinung

    Vampire Knight, Band 1 von Matsuri Hino (Vampire Knight)
    Blutmaedchen

    Blutmaedchen

    06. February 2015 um 07:14

    Weil ich gerade erst Mangas für mich entdeckt habe, war ich bei dem ersten richtigen Einkauf auf Tipps angewiesen und da eine Freundin von mir begeistert von Vampire Knight war, habe ich direkt mal zugegriffen. Die Handlung war von der ersten Seite spannend bis aufs Blut. Ein junges Mädchen wird von einem Vampir angegriffen und von einem anderen Vampir gerettet. Ein paar Jahre später ist dieses Mädchen ein Guardian der Cross Academy, die sich in "Day Class" und "Night Class" aufteilt, wo Menschen tagsüber die Schule besuchen und die Vampire nachts. Beide Stufen begegnen sich nur beim Wechsel. Die Day-Class-Schüler sind allesamt von der Schönheit der Eliteschüler verzaubert und genauso ahnungslos. Die Aufgabe des Mädchens Yuki und ihres männlichen Kollegen Zero ist simpel: Dafür sorgen, dass kein Mensch die Existenz der Vampire mitbekommt. Tagsüber Schule, Nachts wache halten - erschien mir kurz unrealistisch, aber über den Punkt bin ich schnell hinweg gekommen, weil mich die Geschichte viel zu fasziniert hat. Hino zeichnet die Figuren sehr ernst und verleiht ihnen viel Attraktivität - besonders den Vampiren, die man an ihrem guten Aussehen bestens erkennen kann. Zero ist ein zurückhaltender Mensch, der die Vampire hasst, weil sie ihm die Familie genommen haben und für mich war das der vielversprechenste Teil der Geschichte, denn da kann schließlich viel passieren. Ein Vampirhasser, der Vampire beschützt muss, schließlich irgendwann für Ärger sorgen. Auch die Freundschaft zwischen Yuki und Zero hat eine ganz besondere Ebene. Durch Zero's zurückhaltende Art ist sie ein wenig "einseitig", aber man spürt, dass da eine tiefere Verbindung ist. Für den Auftakt auf jeden Fall nicht schlecht. Die Grundidee dieses Schulkonzepts konnte mich absolut überzeugen. Die Charaktere haben Witz und Charme, aber auch genug ernsthaftigkeit zu bieten, die noch für viele emotionsgeladene Momente sorgen werden. Die Sache mit den gut- und bösartigen Vampiren wurde noch nicht richtig thematisiert, aber es gibt ja auch noch genug Folgebände. Für mich als Mangalaie und Vampirfreak war das der perfekte Einstieg weiter in die Mangawelt hinein. Es gibt auch eine Animeserie dazu.

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  • Ein schöner Manga auch für nicht Mangafans

    Vampire Knight, Band 1 von Matsuri Hino (Vampire Knight)
    Guenhwyvar

    Guenhwyvar

    12. June 2013 um 17:50

    Yuki und Zero sind die Guardians der Cross Academy. Als solche ist es ihre Aufgabe das Geheimnis der Nightclass vor der Dayclass zu wahren. Die Nightclass wird nämlich ausschließlich von Vampiren besucht. Nicht nur, dass dies keine leichte Aufgabe für die Beiden Schüler Yuki und Zero ist, es wird auch noch fast unmöglich, als Zero sich in einen Vampir verwandelt. Schuld sind Ereignisse in seiner Vergangenheit die er zu verdrängen versuchte um so auch den Vampir in seinem inneren zu untedrücken... Vampire Knight ist ein sehr schöner Manga, den ich mit viel Freude gelesen habe. Er ist recht Augenzwinkernd geschrieben und Gezeichnet, was bei diesem Thema recht angenehm ist, dennoch reißt einen die Handlung wahrlich mit.  Ich kann diesen "japanischen Comic" nur empfehlen, obgleich ich kein Freund von Comics bin. Ich habe gewöhnlich zwar Respekt vor denen die das zeichnen, aber im Grunde finde ich so wenig Worte hat man einfach zu schnell gelesen. Tatsächlich braucht man für einen Manga kaum mehr als zehn Minuten. Lohnt es sich also überhaupt einen Manga zu lesen? In diesem Falle würde ich ohne jeden Zweifel ja sagen. Spannend, lustig und ernst an den richtigen Stellen und noch dazu gut gezeichnet ist Vampire Knight definitiv keine Geldverschwendung

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  • Rezension zu "Vampire Knight, Band 1 von Matsuri Hino (Vampire Knight)"

    Vampire Knight, Band 1 von Matsuri Hino (Vampire Knight)
    funne

    funne

    26. October 2012 um 15:07

    Yuki und Zero sind die Aufpasser an ihrer Schule - sie achten darauf, dass die Schüler der Day Class auf ihrem Weg nicht unbedingt an den Schülern der Night Class vorbeigehen. Denn das könnte für jede Schülerin gefährlich werden: Die Night Class sind nicht nur unglaublich gutaussehende Eliteschüler, sondern dazu auch noch Vampire. Und als Zero plötzlich anfängt, sich sonderbar zu benehmen, macht sich Yuki große Sorgen, denn auch Zero hatte keine ganz einfache Vergangenheit . . . Meine Meinung: Vampire Knight ist mein Lieblings-Manga, es bekommt also schon mal fünf Sterne ^^ Die Story ist echt gut und die Zeichnungen sind wirklich. . . beeindruckend. Die Jungs sind unglaublich heiß und die Mädchen sind süß (nehme ich mal an aus Sicht eines Jungen), genau so wie es für einen Manga sein sollte. Ist das nicht fast der Hauptteil eines Mangas, dass einem die Figuren gefallen müssen? Natürlich zählt auch der Teil der Story, und die ist hier sehr toll. Vor allem da es um Vampire geht :) Da einzelne Mangas immer sehr kurz sind möchte ich hier nicht zu viel verraten. Jedenfalls ist es übersichtlich und man versteht die Handlung, was bei Mangas oft ein Problem ist. Kritik: Der Manga ist in Teile aufgeteilt, und am Anfang jeden Teiles wird Yukis Geschichte noch einmal von vorn erzählt, was ich ziemlich unnötig finde. Schließlich sind die Teile IMMER in einem Manga zusammen und so. . . na ja, ihr wisst was ich meine. Und die sechs Euro lohnen sich (und dann seid ihr süchtig danach muhahahahaha).

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