Wüsten der Erde - Immerwährender Kalender

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Inhaltsangabe zu „Wüsten der Erde - Immerwährender Kalender“ von

Der Geograph Michael Martin gilt weltweit als der bedeutendste Wüstenfotograf. Seit vielen Jahren hat er sich diesem Thema gewidmet und mit seinem Motorrad alle Wüsten der Erde mehrfach bereist. Von der Kalahari und der Sahara in Afrika über die Simpson-Wüste in Australien bis zu den großen Wüsten Asiens und Südamerikas hat er für diesen Kalender im Großformat seine besten Aufnahmen zusammengestellt. Begleitet werden die Fotografien von kurzen Erläuterungen zu jedem Bild und einem begleitenden Text zum Thema.

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  • 'Von Anbeginn an hat die Wüste den Menschen fasziniert und zum Träumen verführt.'

    Wüsten der Erde - Immerwährender Kalender
    sabatayn76

    sabatayn76

    08. June 2015 um 21:08

    Inhalt: Der Autor und Fotograf Michael Martin stellt in seinem Buch Wüsten in Asien (z.B. Rub al-Khali, Karakum, Gobi), Australien (z.B. Great Sandy Desert, Great Victoria Desert), Amerika (z.B. Great Basin Desert, Atacama) und Afrika (z.B. Sahara, Danakil, Namib) vor. Jeden Tag wird ein Foto präsentiert, zu dem eine knappe Erklärung des Motivs sowie der Name der Wüste und der Kontinent geboten wird. Zwei bis fünf Mal pro Monat werden Panoramabilder gezeigt. Am Ende des Buches findet sich eine Weltkarte und ein längerer Text von Michael Martin zu Oasen, Nomaden, Desertifikation etc. Mein Eindruck: Ich mag Wüsten sehr gern, kenne aber nur die Ramlat as-Sabatayn von einer eigenen Reise. Michael Martins Bildband stand schon sehr lange auf meiner Wunschliste, und nun habe ich es endlich geschafft, das Buch zu lesen und die Bilder zu betrachten. Das jahrelange Warten hat sich gelohnt: die Fotografien im Buch sind sehr schön und sehr gelungen, zeigen beeindruckende Landschaften und ausdrucksstarke Menschen. Die Texte geben einen kurzen Einblick und vermitteln einen ersten Überblick über die verschiedenen Wüsten, bieten aber nur wenige Informationen zum Thema. Sehr gut gefallen haben mir auch die O-Töne von Wüstenbewohnern, die sich im Buch immer wieder finden. Bei einigen Bildern war ich etwas erstaunt, weil sie nicht ganz scharf, extrem körnig oder schief waren, was so gar nicht zu den anderen - sehr faszinierenden und fotografisch gut in Szene gesetzten - Bildern im Buch passt. Mein Resümee: Ein sehr schöner Bildband, der Lust auf eine Reise in die Wüsten der Erde macht.

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