Was blüht denn da?

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Inhaltsangabe zu „Was blüht denn da?“ von

Pflanzenbestimmung mit dem Standardwerk – seit 80 Jahren. Bestimmen Sie ganz einfach über 870 Pflanzen – mit der bewährten Einteilung nach Blütenfarbe und den mehr als 2.000 naturgetreuen Farbzeichnungen. Hinweispfeile markieren wichtige Bestimmungsmerkmale. Aktualisierte Verwechslungsarten und alle Informationen zur Unterscheidung helfen bei der präzisen Bestimmung. Mit mehr als 900 zusätzlichen Detailzeichnungen von Blüten, Blättern, Früchten und Wurzeln. Extra: die häufigsten Bäume, Sträucher und Gräser. Mit „Was blüht denn da?“ bestimmen Sie Pflanzen schnell und sicher! Und für alle, die unterwegs Pflanzen bestimmen möchten, gibt es den Klassiker jetzt inklusive E-Book.

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  • Wunderschöne Zeichnungen

    Was blüht denn da?
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    25. February 2015 um 01:56

    Mein erstes Pflanzenbestimmungsbuch enthielt Zeichnungen. Die fand ich zwar sehr schön, eine Bestimmung war mit ihnen aber nicht immer einfach. Später hatte ich ein Bestimmungsbuch mit Fotos, was zwar die Bestimmung erleichterte, wobei mir aber die Schönheit der Zeichnungen fehlte. Diese Ausgabe vereinigt beides und ist daher ideal für mich. Der Aufbau des Buches orientiert sich an der Anwendbarkeit. Ganz unwissenschaftlich sind die Pflanzen nicht wie üblich nach Arten geordnet, sondern nach Farben und Anzahl der Blütenblätter. Das macht es schneller und einfacher, die richtige Pflanze zu finden. Auch Nutzpflanzen sind jetzt im Buch aufgenommen. Beschrieben werden neben der Blütenfarbe die Blütenform, das Vorkommen der Pflanze, die Blütezeit, Wissenwertes über die Pflanze, ob die Pflanze giftig ist und ob die Pflanze unter Artenschutz steht. Wenn es Verwechslungsgefahr zu einer anderen Pflanze gibt, wird auch diese abgebildet. Besonders die Rubrik "Wissenswertes" hat es mir angetan: Der Gift-Hahnenfuß, der die Haut und die Schleimhäute reizt (und tödlich sein kann), wurde früher von Bettlern in die Haut eingerieben, um mit den Entzündungen Mitleid zu erregen. Echtes Mädesüß wurde zum Süßen und Würzen von Met (Honigwein) verwendet und gab dem Aspirin seinen Namen. Die Nesselseide wurde auch Hexengarn genannt. Schön finde ich, dass auch die botanischen Begriffe anhand von Fotos erklärt werden. So sieht man beispielsweise, wie ein lanzettliches Blatt sich von einem fiederspaltigen unterscheidet oder wie ein gabelig verzweigter Blütenstand aussieht. In der rückwärtigen Innenseite finden sich essbare Pflanzen, die man in Wald und Flur findet, geordnet nach Jahreszeiten. Das werde ich im Frühling ausprobieren. Jetzt im Winter ist dieses Buch ein guter Helfer gegen Winterdepression. Diese Farben! Diese Pflanzennamen! Kriechender Günsel, Brennender Hahnenfuß, Sumpfblutauge, Nickende Ringdistel, Schopfiges Kreuzblümchen, Quirlblättrige Weißwurz, Aufrechter Ziest, Kleiner Klappertopf, Verkannter Wasserschlauch - herrlich!

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  • Wunderschöne Zeichnungen

    Was blüht denn da?
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    25. February 2015 um 01:46

    Mein allererstes Pflanzenbestimmungsbuch enthielt ebenfalls Zeichnungen, ich liebe das. Ich finde es zwar schwieriger, anhand von Zeichnungen eine Pflanze zu bestimmen und besitze daher auch den Fotoband dieser Reihe, finde die Zeichnungen aber einfach wunderschön. Für mich ist dieses Buch daher auch etwas zum Durchblättern und Schwelgen. Der Aufbau des Buches orientiert sich wie bei dieser Reihe üblich an der Anwendbarkeit. Ganz unwissenschaftlich sind die Pflanzen nicht nach Arten geordnet, sondern nach Farben und Anzahl der Blütenblätter. Das macht es schneller und einfacher, die richtige Pflanze zu finden. Beschrieben werden neben der Blütenfarbe die Blütenform, das Vorkommen der Pflanze, die Blütezeit, Wissenwertes über die Pflanze, ob die Pflanze giftig ist, mit welcher anderen Pflanze sie verwechselt werden kann und ob die Pflanze unter Artenschutz steht. In diesem Band sind auch Bäume, Sträucher und Gräser aufgenommen. Schön finde ich, dass auch die botanischen Fachbegriffe anhand von Zeichnungen erklärt werden. So sieht man beispielsweise, wie ein nierenförmiges Blatt sich von einem schildförmigen unterscheidet oder wie eine Sammelnussfrucht aussieht. In der rückwärtigen Innenseite werden die wichtigsten Giftpflanzen im Überblick gezeigt. Das Buch ist also nicht nur schön, sondern auch praktisch. Es gibt sogar einen Gutschein für das eBook im Buch. Mir ist das "richtige" Buch allerdings lieber.

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  • Brauchbar und schön

    Was blüht denn da?
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    20. February 2015 um 22:21

    Mein erstes Pflanzenbestimmungsbuch enthielt Zeichnungen. Die fand ich zwar sehr schön, eine Bestimmung war mit ihnen aber nicht immer einfach. Später hatte ich ein Bestimmungsbuch mit Fotos, was zwar die Bestimmung erleichterte, wobei mir aber die Schönheit der Zeichnungen fehlte. Diese Ausgabe vereinigt beides und ist daher ideal für mich. Der Aufbau des Buches orientiert sich an der Anwendbarkeit. Ganz unwissenschaftlich sind die Pflanzen nicht wie üblich nach Arten geordnet, sondern nach Farben und Anzahl der Blütenblätter. Das macht es schneller und einfacher, die richtige Pflanze zu finden. Auch Nutzpflanzen sind jetzt im Buch aufgenommen. Beschrieben werden neben der Blütenfarbe die Blütenform, das Vorkommen der Pflanze, die Blütezeit, Wissenwertes über die Pflanze, ob die Pflanze giftig ist und ob die Pflanze unter Artenschutz steht. Wenn es Verwechslungsgefahr zu einer anderen Pflanze gibt, wird auch diese abgebildet. Besonders die Rubrik "Wissenswertes" hat es mir angetan: Der Gift-Hahnenfuß, der die Haut und die Schleimhäute reizt (und tödlich sein kann), wurde früher von Bettlern in die Haut eingerieben, um mit den Entzündungen Mitleid zu erregen. Echtes Mädesüß wurde zum Süßen und Würzen von Met (Honigwein) verwendet und gab dem Aspirin seinen Namen. Die Nesselseide wurde auch Hexengarn genannt. Schön finde ich, dass auch die botanischen Begriffe anhand von Fotos erklärt werden. So sieht man beispielsweise, wie ein lanzettliches Blatt sich von einem fiederspaltigen unterscheidet oder wie ein gabelig verzweigter Blütenstand aussieht. In der rückwärtigen Innenseite finden sich essbare Pflanzen, die man in Wald und Flur findet, geordnet nach Jahreszeiten. Das werde ich im Frühling ausprobieren. Jetzt im Winter ist dieses Buch ein guter Helfer gegen Winterdepression. Diese Farben! Diese Pflanzennamen! Kriechender Günsel, Brennender Hahnenfuß, Sumpfblutauge, Nickende Ringdistel, Schopfiges Kreuzblümchen, Quirlblättrige Weißwurz, Aufrechter Ziest, Kleiner Klappertopf, Verkannter Wasserschlauch - herrlich!

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