Weihnachtlich glänzet der Wald - Wiener Weihnachtskrimis

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Weihnachtlich glänzet der Wald - Wiener Weihnachtskrimis
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Wien zur Weihnachtszeit ist ein schönes Erlebnis - leider haben diese Kurzkrimis das weihnachtliche Flair nicht übertragen können

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Inhaltsangabe zu "Weihnachtlich glänzet der Wald - Wiener Weihnachtskrimis"

Mörderisches Wien in 14 spannenden Kriminalgeschichten!
Der Traum vom friedlichen und frohen Fest im schönen Wien geht unter in mörderischen Neigungen und finsteren Taten. Die Mariahilfer Straße ist überfüllt, der Maiwipferlsirup duftet gefährlich süß, und im Bösendorfersaal will es einfach nicht still werden …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783945961049
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:170 Seiten
Verlag:edition karo
Erscheinungsdatum:01.08.2017

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Wien zur Weihnachtszeit ist ein schönes Erlebnis - leider haben diese Kurzkrimis das weihnachtliche Flair nicht übertragen können
    Vergiftete Kekse, fallende Glocken - Weihnachten in Wien

    Diese Krimi-Anthologie ist die siebente aus der Edition Karo, der bereits mehrere weihnachtliche Kurzkrimis aus div. Städten bzw. Landstrichen verlegt hat. Dazu veranstaltet der Verlag jährlich einen Wettbewerb, aus dem dann die besten Krimis ausgewählt werden.

    Diesmal ist der Ort der kriminellen Weihnachten Österreichs Hauptstadt Wien. Historisch angehauchte und zeitgenössische Krimis wechseln sich ab.

    In 14 unterschiedlichen Krimis wird versucht das Flair von Weihnachten in der ehemaligen Residenzstadt einzufangen. Nicht immer gelingt dies.

    Es werden vergiftete Keks gebacken, jede Menge Punsch getrunken, Geschenke (tödlich oder nicht) verteilt und die Festtage mit der „lieben“ Familie oder mit (falschen) Freunden verbracht. 

    So ganz haben mich die Kurzkrimis nicht überzeugt. Denn nur den Wiener Dialekt zu benützen, ist mir zu persönlich wenig.
    Manches hätte sich so ähnlich auch in einer anderen Stadt oder zu einer anderen Jahreszeit zutragen können.

    Im Nachspann ist dann zu lesen, dass von den 14 Autoren/Autorinnen nur 4 wirklich aus Wien stammen bzw. in Wien leben. 

    Im Krimi von Heinrich Beindorf fällt auf, dass einige Ausdrücke verwendet werden, die in Wien nicht wirklich heimisch sind: So sagt in Wien zum Bespiel kein Mensch „Sonnabend“ (S.120). Bei uns ist der Tag vor dem Sonntag immer noch der Samstag. Oder der Ausruf „Mei, die Polizei... (S.117)“ – das klingt eher bayrisch als wienerisch. In Wien  wird auch kein „Flur“ sondern der „Gang“ geputzt (S.117)

    Das finde ich schade, da wäre noch mehr möglich gewesen. Daher leider nur drei Sterne. 

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