12 Elbautorinnen

 4,5 Sterne bei 2 Bewertungen

Lebenslauf

Die Elbautorinnen, ein Hamburger Netzwerk, das seit 2017 besteht. über 40 Autorinnen und Autoren setzen sich für Leseförderung ein. 12 Autorinnen davon haben sich für dieses Buch zusammengeschlossen: Stefanie Taschinski, Cornelia Franz, Karin Baron, Katharina Mauder, Jutta Nymphius, Anke Girod, Annette Mierswa, Cornelia Manikowsky, Barbara Peters, Yvonne Hergane, Marie-Thérèse Schins, Brigitte Blobel.Das Netzwerk denkt fortwährend über neue Formate und Aktionsformen nach und sucht Wege, die Geschichten nicht nur zwischen zwei Buchdeckeln gedruckt an seine junge Zielgruppe zu bringen, denn gemeinsam wollen die Elbautorinnen Literatur zum Erlebnis machen.

Quelle: Verlag / vlb

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Neue Rezensionen zu 12 Elbautorinnen

Cover des Buches Du hast nicht immer recht. Doch du hast immer Rechte! (ISBN: 9783772531392)
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Rezension zu "Du hast nicht immer recht. Doch du hast immer Rechte!" von 12 Elbautorinnen

Wissen kann nicht schaden
Vielleserin1957vor 7 Monaten

Kinder haben Rechte. Doch welche sind das? In 12 kurzen, liebevoll und individuell erzählten Geschichten stellen die Elbautorinnen 12 Kinderrechte vor und schreiben damit über ein Thema, das jedes Kind, nein: jeden Menschen, betrifft. Gemeinsam mit den wunderbaren Illustrationen von Franziska Viviane Zobel ist dieses (Vorlese-)Buch ideal dafür geeignet, um mit Kindern über ihre Rechte im Allgemeinen und im Alltag zu sprechen – und auch Erwachsene dafür zu sensibilisieren.

(Klappentext)

 

Dieses Buch mit seinen 12 sehr schön gehaltenen und gestalteten Geschichten ist eigentlich für jede Altersgruppe geeignet. Die Texte sind relativ kurz, kommen aber gut auf den Punkt. Im Anschluß wird kurz erläutert um welchen Artikel der Kinderrechte es sich handelt. Die Illustrationen ergänzen die Texte sehr schön. Das Buch eignet sich gut zum Vorlesen, aber auch Jungleser werden gut damit zurechtkommen. Es ist wichtig seine Rechte zu kennen. Auch würde ich das Buch den Erwachsenen empfehlen, denn sich auszukennen, kann nie schaden. Auch regt das Buch zum Nachdenken an. Ebenso wie zum gemeinsamen Gespräch mit den Kindern über den Inhalt der jeweiligen Geschichten.

 

Cover des Buches Du hast nicht immer recht. Doch du hast immer Rechte! (ISBN: 9783772531392)
Ramgardias avatar

Rezension zu "Du hast nicht immer recht. Doch du hast immer Rechte!" von 12 Elbautorinnen

Uneingeschränkt lesenswert
Ramgardiavor einem Jahr

Das Cover des Buches ist so kunterbunt wie die Geschichten, die 12 Elbautorinnen geschrieben haben. Alle beziehen sich auf Kinderrechte, die die Unicef zusätzlich für Kinder formuliert und festgelegt hat. Die entsprechenden Artikel kann man am Ende jeder Geschichte nachlesen. Nach einem sehr einfühlsamen an die Leser*innen gewandte Einleitung von Kirsten Boie und einem erklärenden Vorwort der zuständigen Verlegerin, kommt „Eine schöne Geschichte“ von Jutta Nymphius, hier liest Papa den Kindern eine gute Nachtgeschichte vor deren Ende er auf Wunsch der Kinder, damit niemand diskriminiert wird, umformulieren muss. In Barbara Peters Erzählung freuen sich die Kinder, dass ihre Mama wieder bei ihnen ist, obwohl der Onkel sich gut um sie gekümmert hat. In Annette Mierswas Geschichte retten die Schulkinder einen alten Baum, den dicken Peter, sie nutzen dabei ihr Recht auf Meinungsfreiheit. Bei „Paul“ muss sich der Lehrer entschuldigen, da er seine Privatsphäre verletzt hat. Brigitte Blobel berichtet vom Mobbing des Klassenclowns. Katharina Mauder macht uns mit Ritter Giesbert bekannt, der den Kindern in der Schulbibliothek begegnet. Marie-Thérèse Schins berichtet von Stella, die in Ghana keine Schule besuchen darf. Nadia wartet auf ihren großen Bruder Bilals, der auf der Flucht verloren ging. Bei Yvonne Hergane findet die Geschichte ein gutes Ende, die bezieht sich auf Artikel 38, Flüchtlingskinder. Stefanie Taschinskis Jette sitzt im Rolli und sie möchte gerne Basketball spielen, denn auch behinderte Kinder müssen gefördert werden. Dass Worte verletzen, aber auch gesund machen können weiß Anke Girod. „Das erste große Abenteuer“ von Cornelia Franz handelt von einem Schwalbenkind, das zum ersten Mal von Grönland um die Welt startet. In Karin Baron taucht im Badezimmer plötzlich ein schlauer Dino auf. Es gibt auch ein Recht auf Spielen und die Geschichte dazu berichtet Cornelia Manikowsky, denn hier versucht ein Autofahrer die Kinder einzuengen.

Alle Geschichten sind einzigartig und besonders, denn sie berichten von Kindern, die sich für ihre (Kinder-)Rechte einsetzten und da die Leser*innen ihre Rechte kennen, können sie das auch.

 

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