A F Prévost Manon Lescaut

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Inhaltsangabe zu „Manon Lescaut“ von A F Prévost

Der Chevalier des Grieux ist siebzehn und kurz davor, in den Malteserorden einzutreten, als er die schöne Manon Lescaut kennenlernt. Auch sie soll nach dem Wunsch ihrer Eltern ins Kloster gehen, "um ihr den Hang zu den Freuden der Welt auszutreiben, der sich schon bemerkbar gemacht hatte". Die jungen Leute verlieben sich leidenschaftlich und brennen nach Paris durch. Die bezaubernde und sorglose Manon, eine Femme fatale des 18. Jahrhunderts, macht den Chevalier rasend vor Eifersucht, bringt ihn um Geld, Ansehen, Familie, Heimat und moralische Grundsätze - und doch kann er nicht von ihr lassen. Im Kampf zwischen Tugend und Leidenschaft steht der Sieger von Anfang an fest.

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  • Rezension zu "Manon Lescaut" von Abbé Prévost

    Manon Lescaut
    SagMal

    SagMal

    06. August 2008 um 18:52

    Die knapp 250 Seiten von Prévosts "Manon Lescaut" habe ich weggelesen wie nichts. Schon der Aufbau des Romans ist interessant, denn hier ist in eine Ich-Erzählung eine weitere Ich-Erzählung integriert. Und auch die verwendete Sprache liest sich so, als würde jemand die Geschichte im Moment erzählen. Das ganze Buch wirkt wie ein vor Wirklichkeit und Realität strotzender Tatsachenbericht, bei dem man mitfiebert bis zum Schluss. Mein Fazit deshalb: Sehr lesenswert!

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