Neue Rezensionen zu A S King

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Rezension zu "Please don't hate me" von A S King

Geteilte Meinung
querbeetgelesenvor 8 Tagen

Bei diesem Buch geht meine Meinung auseinander.

Einerseits ist es eine angenehm leicht geschriebene Geschichte. Die Handlungen sind alle verständlich, auch wenn man mit einigen Charakteren und deren Eigenschaften nicht unbedingt warm wird. Man ist quasi von Anfang an mitten im Jetzt und erfährt Stück für Stück die Vergangenheit.


Andererseits ist es furchtbar anstrengend zu lesen. In fast jedem Kapitel wird ein Zeitsprung gemacht, der zusätzlich ständig aus der Sicht von wechselnden Personen stattfindet. Das Buch ist an vielen Stellen sehr langatmig geschrieben. Das Ende kam sehr plötzlich. Besonders hier hätte man deutlich ausführlicher schreiben können. Außerdem hätte man einige zwischenmenschlichen Beziehungen mehr beschrieben können. Häufig kommt das viel zu kurz.


Insgesamt hätte ich mir deutlich mehr erhofft.

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Rezension zu "Please don't hate me" von A S King

Unerwartet spannend!
tiniwievor 2 Jahren

In dem Buch geht es um Vera die ihren besten Freund verloren hat. Man begleitet sie in dem Buch durch schöne und schlimme Erinnerungen um am Ende dann auf eine wichtige Lösung zu stoßen.


Am Anfang hat sich das Buch etwas hingezogen und ich empfand es als etwas langweilig. Später jedoch steigt die Spannung enorm und man möchte es nicht mehr aus der Hand legen. Toll ist auch, dass man manchmal die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven lesen kann (Vera, Vater, Charlie,..). Das Buch hat mich überzeugt und ich würde es definitiv weiterempfehlen!

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Rezension zu "Please don't hate me" von A S King

Leider nicht das bekommen, was ich mir erhofft hatte
Buchfluestererblogvor 4 Jahren

Kann man vergessen, was war? Muss man verzeihen, um den anderen zu retten? Wie viel Mut braucht die Wahrheit?

Vera hasst Charlie. Aus tiefstem Herzen. Obwohl er einmal ihr bester Freund war, für den sie alles getan hätte. Obwohl sie seine dunkelsten Geheimnisse kannte. Obwohl sie ihn so geliebt hat. Und doch ist sie die Einzige, die weiß, was in jener Nacht wirklich geschah. Der Nacht, in der Charlie starb.


Fazit:

Das Cover und der Klappentext des Buches fielen mir sofort ins Auge und ich freute mich total auf diese Geschichte. Schon beim lesen der Zusammenfassung ratterten meine Gedanken. Was mag wohl das Geheimnis sein, das nur Vera kennt? Und was passierte wirklich in der Nacht, in der Charlie starb? Als ich dann allerdings das Buch angefangen hatte wurde ich enttäuscht. Der Schreibstil ist zwar gut zu lesen und es gibt auch keine Stolperfallen - aber von der Geschichte habe ich mir etwas komplett anderes erwartet. In den meisten Kapiteln wird beschrieben, wie Vera ihren Arbeitsalltag meistert. Sie bastelt Pizzakartons zusammen, fährt mit ihrem Auo Pizzen aus und wir wissen hinterher, wie viel sie verdient hat. Mit der Zusammenfassung, die auf dem Buch steht, haben 3/4 des Buches nichts zu tun. Was ich extrem schade finde, denn aus dieser Geschichte hätte man so viel machen können. Im letzten Teil des Buches werden dann ein paar von meinen Fragen beantwortet. Wobei, wie Charlie genau ums Leben kam - das bleibt auch nach Beendigung des Romans ungeklärt. Schade.


Steffi G.

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