A S King Please don't hate me

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Inhaltsangabe zu „Please don't hate me“ von A S King

Kann man vergessen, was war? Muss man verzeihen, um den anderen zu retten? Wie viel Mut braucht die Wahrheit? Vera hasst Charlie. Aus tiefstem Herzen. Obwohl er einmal ihr bester Freund war. Obwohl sie seine dunkelsten Geheimnisse kannte. Obwohl sie ihn so geliebt hat. Und doch ist sie die Einzige, die weiß, was in jener Nacht wirklich geschah. Der Nacht, in der Charlie starb.

Eine Geschichte,die über das Leben reflektiert und die Schattenseiten in den Blick rückt,dabei jedoch nie vergisst auf das Positive zu achte

— Michaela11
Michaela11

Flüssiger, angenehmer Schreibstil, allerdings langatmig erzählt. Hatte wohl insgesamt auch etwas anderes erwartet.

— darkchylde
darkchylde

Ist lange her das ich es gelesen habe, weiss jedoch noch das ich es abgebrochen habe. War ziemlich langweilig muss ich sagen... :(

— Nata_1407
Nata_1407

Sehr langatmige Geschichte. Zum Ende hin wurde es dann doch noch spannend, jedoch ein zu kurzes Ende mit zu vielen offenen Fragen.

— book_lover_6
book_lover_6

Eines meiner Lieblinge

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Schönes Happy-End! Schöne Geschichte!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich fand das Buch total schön! Gut & einfach geschrieben.

— lautgedacht
lautgedacht

Dieses Buch ist zwar nicht perfekt, aber hat was besonderes an sich; mal was anderes.

— onvira
onvira

Ich mag dieses Buch, gerade weil es so normal ist.

— sweeeeeeet
sweeeeeeet

War ganz okay, aber nichts besonderes.

— TigorA
TigorA

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  • Leider nicht das bekommen, was ich mir erhofft hatte

    Please don't hate me
    Kunterbuntestagebuch

    Kunterbuntestagebuch

    25. October 2016 um 15:39

    Kann man vergessen, was war? Muss man verzeihen, um den anderen zu retten? Wie viel Mut braucht die Wahrheit? Vera hasst Charlie. Aus tiefstem Herzen. Obwohl er einmal ihr bester Freund war, für den sie alles getan hätte. Obwohl sie seine dunkelsten Geheimnisse kannte. Obwohl sie ihn so geliebt hat. Und doch ist sie die Einzige, die weiß, was in jener Nacht wirklich geschah. Der Nacht, in der Charlie starb. Fazit: Das Cover und der Klappentext des Buches fielen mir sofort ins Auge und ich freute mich total auf diese Geschichte. Schon beim lesen der Zusammenfassung ratterten meine Gedanken. Was mag wohl das Geheimnis sein, das nur Vera kennt? Und was passierte wirklich in der Nacht, in der Charlie starb? Als ich dann allerdings das Buch angefangen hatte wurde ich enttäuscht. Der Schreibstil ist zwar gut zu lesen und es gibt auch keine Stolperfallen - aber von der Geschichte habe ich mir etwas komplett anderes erwartet. In den meisten Kapiteln wird beschrieben, wie Vera ihren Arbeitsalltag meistert. Sie bastelt Pizzakartons zusammen, fährt mit ihrem Auo Pizzen aus und wir wissen hinterher, wie viel sie verdient hat. Mit der Zusammenfassung, die auf dem Buch steht, haben 3/4 des Buches nichts zu tun. Was ich extrem schade finde, denn aus dieser Geschichte hätte man so viel machen können. Im letzten Teil des Buches werden dann ein paar von meinen Fragen beantwortet. Wobei, wie Charlie genau ums Leben kam - das bleibt auch nach Beendigung des Romans ungeklärt. Schade. Steffi G.

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  • Meine Rezension zu 'Please don't hate me'

    Please don't hate me
    book_lover_6

    book_lover_6

    10. July 2015 um 20:59

    Please don't hate me. Klappentext: Kann man vergessen, was war? Muss man verzeihen, um den anderen zu retten? Wie viel Mut braucht die Wahrheit? Vera hasst Charlie. Aus tiefstem Herzen. Obwohl er einmal ihr bester Freund war. Obwohl sie seine dunkelsten Geheimnisse kannte. Obwohl sie ihn so geliebt hat. Und doch ist sie die Einzige, die weiß, was in jener Nacht wirklich geschah. Der Nacht, in der Charlie starb. Meine persönliche Meinung : Zu erst muss ich wirklich mal sagen, dass ich das Cover einfach wunderschön finde. Im Regal sieht es super aus. Auch der Schreibstil gefiel mir sehr gut. Ich brauchte jedoch ein wenig um in die Handlung hineinzukommen. Nach ein paar Kapiteln verstand ich dann aber das ‚Schema’. Leider habe ich mir das Buch durch den Klappentext anders vorgestellt. Man erfährt so gut wie alles über die Protagonistin und ihren Vater. Aber über ihren toten, Besten Freund Charlie meiner Meinung nach viel zu wenig. Die ersten Kapitel zogen sich und ich fing an mich zu langweilen. Aber es wurde dann schnell besser und ich wollte dann auch wissen was es mit den Geheimnissen auf sich hat. Das Ende des Buches erwies sich dann doch noch als sehr spannend. Jedoch meiner Meinung nach zu kurz und zu schnell. Alles wurde zu aprubt aufgelöst, dafür das in den vorherigen 350 Seiten nur selten was ans Licht kam. Für mich persönlich blieben auch noch offene Fragen auf am Ende des Buches was mich sehr stört. Trotzdem finde ich das Buch nicht schlecht. Es hat mich oft sehr gut unterhalten und ab und zu musste ich auch mal schmunzeln. Vor allem aber hat es mich zum nachdenken angeregt. Fazit : Trotz dem Anfang und dem Ende, was mich gestört hat, würde ich das Buch weiter empfehlen als einfache, leichte und unterhaltsame Lektüre. Ich glaube ich habe mir einfach zu viel von dem Buch erhofft und wurde deswegen ein wenig enttäuscht. Ich bereue trotzdem keineswegs, das Buch gelesen zu haben. :)

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  • Super Buch mit herzzereißendem Ende.

    Please don't hate me
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. January 2015 um 11:18

    Einleitung:Ich habe dieses Buch bei einer Freundin im Bücherregal gefunden und das Cover sprach mich sofort an. Auch der englische Titel sprang mir ins Auge und für mich stand fest: Das musst du unbedingt haben!  Klappentext:Kann man vergessen, was war? Muss man verzeihen, um den anderen zu retten? Wie viel Mut braucht die Wahrheit? Vera hasst Charlie. Aus tiefstem Herzen. Obwohl er einmal ihr bester Freund war. Obwohl sie seine dunkelsten Geheimnisse kannte. Obwohl sie ihn so geliebt hat. Und doch ist sie die Einzige, die weiß, was in jener Nacht wirklich geschah. Der Nacht, in der Charlie starb. Meinung:Dieses Buch ist eindeutig eines meiner Lieblinge, obwohl mich die Richtung 'Fantasy' normalerweise mehr anspricht. In dem Buch geht es ganz klar um Freundschaft, Liebe und die Geschichte zweier Menschen, die nicht unterschiedlicher hätten sein können. Es wurde in verschiedenen Sichtweisen geschrieben, so spricht manchmal 'Der tote Junge'. Das hat mir persönlich besonders gut gefallen, genau so wie die verschiedenen Szenen aus der Vergangenheit, in denen man die beiden Hauptcharaktere und deren Beziehung zueinander besser kennen lernt. Alles in einem ist es ein sehr gutes und empfehlenswertes Buch, welches mich zu Tränen gerührt hat.  Liebe Grüße cana-chanx3

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  • Rezension zu "Please don't hate me" von A S King

    Please don't hate me
    Fritzmaus

    Fritzmaus

    Please don`t hate me, weil ich dich verraten habe. Please don`t hate me, weil ich unsere Freundschaft weggeworfen habe. Please don`t hate me, weil ich dir nicht geglaubt habe. Please don`t hate me, weil ich dich im Stich gelassen habe. "Ich wünsche mir, dass wir die Zeit zurückdrehen und wieder auf Bäume klettern. Vera, ich liebe dich. Ich werde dich immer lieben." ___ Charlie und Vera wachsen als Nachbarn gemeinsam auf. Beide haben nicht gerade eine Bilderbuchfamilie. Charlie`s Vater verprügelt regelmäßig seine Frau. Vera´s Mutter war Stripperin und ist mit ihrem neuen Freund nach Las Vegas durchgebrannt und ihr Vater ist trockener Alkoholiker. Dementsprechend haben es Vera und Charlie nicht leicht, sie entwickeln sich zu Außenseitern und verbringen in ihrer Freizeit viel Zeit miteinander. Charlie baut sogar ein Baumhaus, in dem er selbst im Sommer sogar die ein oder andere Nacht verbringt. Die Beiden vertrauen sich und bilden ein scheinbar untrennbares Team. Doch diese Geschichte hat kein Friede, Freude, Eierkuchen Happy End. Die Freundschaft wird auf eine sehr harte Probe gestellt, die diese nicht übersteht. Charlie gerät an falsche Freunde, die ihn dazu verleiten, die Freundschaft mit Vera zu verraten. Als er merkt, auf was er sich da eingelassen hat, trifft ihn die Erkenntnis, dass es vielleicht zu spät sein könnte. Kann und möchte Vera ihm jetzt noch helfen, nachdem was er ihr angetan hat, gibt es ein zurück? ___ Wenn sich zwei Menschen im Streit trennen und man nicht mehr die Möglichkeit hat, diesen Streit aus der Welt zu schaffen, da einer der Beiden stirbt - wie muss es wohl dem zurückgebliebenen gehen? Mit genau dieser Situation muss Vera leben, sie hatte Charlie doch eigentlich geliebt. Sie versucht ihre Schuldgefühle mit Alkohol zu ertränken, der nimmt ihr vorübergehend den Schmerz. Aber gibt es nicht noch eine andere Möglichkeit alles wieder ins Reine zu bringen? Sie entscheidet sich zu dem Schritt auf Charlie´s Bitte einzugehen und ihm zu vergeben. Denn wie es schon auf dem Cover steht "Nichts ist wichtig, wenn man tot ist". ___ Dieses Buch hat mich Phasenweise an "Die Hassliste" erinnert. Und doch ist es ganz anders. Es ist ein Jugendbuch, welches sich dementsprechend auch an die Sprache anpasst. Die Überschriften sind sehr direkt, man weiß immer aus wessen Sicht gerade geschrieben wird und in welcher Zeit man sich befindet. Der Verlauf ändert nämlich seine Blickwinkel. Hauptprotagonistin ist zwar Vera, aber auch andere Beteiligte kommen zu Wort. Der Zeitpunkt wechselt von heute bzw. nach Charlie´s Beerdigung und blendet zwischendurch immer wieder Rückblicke ein um dem Leser einen besseren Durchblick zu verschaffen. ___ Ich bin der Meinung das es dieses Buch durchaus verdient gelesen zu werden. Vielleicht wird auch das ein oder andere Elternteil dazu motiviert, an die eigene Zeit als Teenager zu denken und wie sie zu diesem Zeitpunkt selbst über ihre Eltern gedacht haben.

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    • 2
  • Rezension zu "Please don't hate me" von A.S. King

    Please don't hate me
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. February 2014 um 19:33

    Hm.. Auch ein Buch, was ich mir besser vorgestellt habe, als es im Endeffekt war..
    Eigentlich ist es ganz gut geschrieben, aber diese ständigen Wiederholungen gehen mir zum Beispiel auf den Keks. Auch finde ich es jetzt nicht sooo unheimlich spektakulär..
    Irgendwie habe ich mir halt etwas anderes vorgestellt.. (kann es gerade nur nicht so ganz in Worte fassen)

  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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    • 2083
  • Vera, please don't hate me!

    Please don't hate me
    tomatenjohnny91

    tomatenjohnny91

    19. November 2013 um 20:55

    Klappentext: Kann man vergessen, was war? Muss man verzeihen, um den anderen zu retten? Wie viel Mut braucht die Wahrheit? Vera hasst Charlie. Aus tiefstem Herzen. Obwohl er einmal ihr bester Freund war. Obwohl sie seine dunkelsten Geheimnisse kannte. Obwohl sie ihn so geliebt hat. Und doch ist sie die Einzige, die weiß, was in jener Nacht wirklich geschah. Der Nacht, in der Charlie starb. Meine Meinung Zum Buch: Eine tolles Jugendbuch, wirklich! Nette Geschichte, sympatische Charaktere - alles ganz normal! Meiner Meinung nach ist es gut geschrieben. Viel Sarkasmus, viel Wahrheit und vieles was mich zum Nachdenken bewegt hat. Aber es wird eben nicht so viel Spannung aufgebaut. Die Geschichte plätschert dahin und zur Mitte den Buches kann man sich dann schließlich denken, wie es ausgehen wird. Fazit: Ein nettes Buch für Zwischendurch. Und gerade weil es so normal ist, ist es so angenehm zu lesen. Von mir gibt es 3 Sterne.

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  • Eine Geschichte, wie das Leben sie schreibt...

    Please don't hate me
    Fina

    Fina

    13. August 2013 um 16:13

    Kurzbeschreibung: Kann man vergessen, was war? Muss man verzeihen, um den anderen zu retten? Wie viel Mut braucht die Wahrheit? Vera hasst Charlie. Aus tiefstem Herzen. Obwohl er einmal ihr bester Freund war. Obwohl sie seine dunkelsten Geheimnisse kannte. Obwohl sie ihn so geliebt hat. Und doch ist sie die Einzige, die weiß, was in jener Nacht wirklich geschah. Der Nacht, in der Charlie starb. (Quelle: Amazon.de) Cover: Ich merke immer wieder, dass der Arena Verlag Cover genau nach meinem Geschmack entwirft und ich aus diesem Verlag kein Buch gefunden habe, welches mir von der Gestaltung her nicht gefiel. So mag ich auch die schlichte, aber wunderschöen Aufmachung von "Please don't hate me". Die Idee mit der Glasscheibe und dem darauf geschriebenen Titel ist sehr originell und die Schlichtheit des Covers passt auch perfekt zum Inhalt des Buches. Die Tatsache, dass das Hardcover eines der wenigen Bücher ohne Schutzumschlag ist, macht es noch ein Stück besonderer und ich freue mich jedes Mal aufs Neue, das Buch in meinem Regal stehen zu sehen. Schreibstil: Wenn man von einem typischen Hype- Buch oder einem besonderen Jugendbuch spricht, wird man niemals "Please don't hate me" zu hören bekommen, denn das ist es einfach nicht. Dieses Jugendbuch ist ganz normal. Der Schreibstil ist jugendliche und leicht zu lesen, oft kann man über zynische Bemerkungen schmunzeln und erlebt mit der Protagonistin einfach ein paar Monate ihres Lebens mit. Obwohl sich das jetzt ziemlich unspektakulär anhört, habe ich einen riesigen Spaß beim Lesen gehabt. Gerade weil das Buch nicht übermäßig spannend ist und seinen eigenen Weg geht, ist es ganz speziell. Wie das Leben so spielt, plätschert die Geschichte vor sich hin und der Stil unterstreicht die Normalität des Buches ganz wunderbar. So komisch es klingen mag, aber der Schreibstil hätte nicht spannender oder schöner sein dürfen, denn das Leben ist nicht immer spannend und schön. Eigene Meinung: Thema/ Inhalt: Vera ist ein ganz normales 18- jähriges Mädchen. Mit 12 Jahren wurden sie und ihr Vater von ihrer Mutter verlassen und schlagen sich seitdem zu weit durch. Neben der Highschool arbeitet Vera in einem Pizzaunternehmen und versucht sich abzulenken, von ihrem alten Leben, von Charlie. Dabei hilft ihr nicht zuletzt der Wodka unter dem Autositz. Ihr ehemals bester Freund ist gestorben und hat sie vor seinem Tod tief verletzt. Und nur Vera kann bezeugen, was in Charlies Todesnacht wirklich geschah und für Gerechtigkeit sorgen. Doch soll man einem verhassten Menschen wirklich helfen und darf man überhaupt Tote hassen? Idee/ Umsetzung: Die Idee hinter Veras Geschichte klang unheimlich spannend und deshalb wollte ich das Buch gerne lesen. Wer allerdings einen Thriller mit viel Action erwartet, der wird enttäuscht werden, denn das Buch ist kein Thriller und ist auch nicht unbedingt spannend. Es ist eine Geschichte, über eine bewundernswerte Freundschaft, über Freuden und Enttäuschungen des Lebens und über den Tod. Es ist die Reise eines Teenagers, der zu sich selbst findet und der sein Leben beginnt zu verstehen und zu leben. Es ist eine Geschichte, die wie aus der Realität gegriffen scheint. Ein Tag ähnelt dem nächsten, wessen Leben ist schon jeden Tag aufs Neue ein Abenteuer? Es gibt Routine, Alltag und viel Zeit zum Nachdenken. Die Wirklichkeit kann brutal sein und uns Rückschläge erteilen. Diese Normalität greift dieses Buch auf, wie es nicht viele tun und ist deshalb so realitätsnah und authentisch. Ich habe es geliebt, über Vera zu lesen, ihre Gedanken und Gefühle zu entdecken und sie zu begleiten. Am Ende wird es auch nochmal richtig spannend und es geht heiß her, aber die meiste Zeit ist dieses Buch einfach nur ein Stück aus einem Leben, das durchaus existieren könnte. Das Gespür der Autorin für diese Auffassung des Lebens bewundere ich sehr und auch ihre Gabe, den perfekten Grad zwischen unauthentischer Spannung und zu viel Action und langer Weile zu finden, ist perfekt zur Geltung gekommen. Ein Jugendbuch, welches eine besondere Spezies darstellt und von denen es deutlich mehr auf dem Markt geben sollte! Charaktere: Im Nachhinein betrachtet ist das Buch 100% Vera Dietz. Und das ist auch gut so, weil ich dieses zynische, innerlich verletzte Mädchen ganz tief in mein Herz geschlossen habe. Sie hatten es ganz und gar nicht leicht in ihrem jungen Leben und musste viele Rückschläge ertragen und sich täglich wieder ihren Verlusten stellen. Auch ihr Vater ist ein toller Charakter, der sehr liebenswert ist, wenn man ihn einmal besser kennenlernt und in ihn hineinblicken kann, was uns ebenfalls ermöglicht wird. Kaum jemand bleibt in dieser Geschichte platt, alle Figuren sind lebensecht und lösen Gefühle in einem aus, begeistern einem oder verleiten uns zu Hass. Jeder hat einen spannenden, teilweise undurchdringlichen Charakter, aber am Ende haben wir doch alle durchschaut und haben selbst mit den fiesesten Schurken irgendwo Mitleid. Charlie nimmt neben Vera, auch wenn er Tod ist, einen wichtigen Platz in dem Buch ein und seine Geschichte ist mir auch sehr nah gegangen. Sehr geschickt lässt die Autorin uns über alle Figuren viel erfahren. Natürlich steht Vera an erster Stelle und man kann ihre Gefühle und Gedanken sehr gut nachvollziehen. Zwischendurch gibt es immer wieder kurze Passagen, in denen sich ihr Vater oder Charlie zu Wort melden und ein Erlebnis aus ihrer Sicht erzählen. Das gibt dem Buch die Nötige Abwechslung und ermöglicht uns überall einen tiefen Einblick. Ende: Das Buch nimmt zum Ende hin viel Fahrt auf und gibt an Spannung nochmal alles. Aber auch die weniger spannenden Erlebnisse mit Vera haben mir sehr gut gefallen und es war mir eine Freude, für ein paar Stunden einen Einblick in ihr Leben zu bekommen- sowohl in der Gegenwart, als auch aus ihrer Vergangenheit mit Charlie. Ich musste beinahe weinen, als die Geschichte zu Ende ging und beschäftige mich bestimmt noch länger mit der Familie Dietz und Pagoda. Fazit: Einige Geschichten begeistern uns mit rasanter Spannung, andere mit sehr viel Romantik und Herzschmerz. "Please don't hate me" bietet weder das eine, noch das andere, es ist einfach eine Geschichte eines Lebens, wie sie bei unseren Nachbarn stattfinden könnte. Das pure Leben mit seinen Höhen und Tiefen verpackt in ein besonderes Jugendbuch. Das Buch ist so herrlich normal, jeder kann sich mit dem ein oder anderen identifizieren und vielleicht ja auch noch etwas fürs Leben lernen. Obwohl es merkwürdig zu klingen scheint, lebt diese Geschichte von ihrer "Echtheit", von ihrer Nähe zur Realität und ist so wie du und ich, einfach ganz normal. Ich liebe dieses Buch für seine spezielle Art und kann einfach nur die volle Punktzahl geben und zähle es nun zu meinen Lieblingsbüchern!

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    Please don't hate me
    Naddy111

    Naddy111

    11. June 2013 um 08:39

    Kurzbeschreibung: Kann man vergessen, was war? Muss man verzeihen, um den anderen zu retten? Wie viel Mut braucht die Wahrheit? Vera hasst Charlie. Aus tiefstem Herzen. Obwohl er einmal ihr bester Freund war. Obwohl sie seine dunkelsten Geheimnisse kannte. Obwohl sie ihn so geliebt hat. Und doch ist sie die Einzige, die weiß, was in jener Nacht wirklich geschah. Der Nacht, in der Charlie starb. Meinung: Zum Inhalt im Buch möchte ich mal wieder nicht viel sagen. Es geht um zwei Beste Freunde Vera und Charlie, seit sie klein sind ist das schon so. In der Pubertät ändert dieses sich aber und Vera fängt an Charlie zu hassen für das was er ihr angetan hat, bis er stirbt und nur Vera die Wahrheit kennt. Es geht um Liebe, Verrat, Verlust, Trauer und noch so viel mehr. Ich wurde von der ersten Seite an, im Bann dieses Buches gerissen. Ich konnte gar nicht genug bekommen von den Schönen Schreibstil. Der Schreibstil ist flüssig und locker, es wird geschrieben so wie wir reden mit ausdrücken usw. was ich liebe! Die Geschichte wird uns von verschiedenen Blickwinkeln erzählt, zum größten Teil von Vera aber auch Veras Vater Ken und der Tote Charlie kommen zum Wort. Die Kapitel sind schön klein gehalten, so dass ich immer wieder sagen konnte: "ok dann lese ich auch noch das nächste Kapitel". Es wird oft von "jetzt" ins "was damals geschah" gesprungen, was ich hier richtig gut fand, so konnte man nachvollziehen was Vera und Charlie für eine tolle Freundschaft hatten. Wie die beiden älter wurden und was sich verändert hat. Man erfährt auch viel von den beiden Familien, was dort zuhause alles falsch gelaufen ist. Die Zeitsprünge sind richtig gut geraten und verwirren hier keineswegs, so wie im manch anderen Büchern. Immer wieder wird angedeutet was Charlie gemacht haben sollte, bevor er starb aber nie wird es richtig gesagt, den plötzlich endet das Kapitel und man muss schnell weiter lesen um endlich zu erfahren was wirklich passiert ist. Eins kann ich sagen es bleibt auf jeden Fall spannend bis zur letzten Seite! Ich hab mit Vera sehr gelitten und am Ende habe ich wirklich geweint, was mir schon lange nicht mehr passiert ist. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen und gebe 5 von 5 Sternen!

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  • Nichts ist wichtig, wenn man tot ist

    Please don't hate me
    Buechermaedchen

    Buechermaedchen

    26. April 2013 um 19:38

    Titel: Please don't hate me: Nichts ist wichtig, wenn man tot ist Reihe: / Autor: A. S. King Verlag: Arena Format: Gebunden Umfang: 381 Seiten ISBN: 978-3401066448 Preis: 16,99€ INHALT: Darf man Tote hassen? Muss man verzeihen, um den anderen zu retten? Wie viel Mut braucht die Wahrheit? Vera hasst Charlie. Aus tiefstem Herzen. Obwohl er einmal ihr bester Freund war, für den sie alles getan hätte. Obwohl sie seine dunkelsten Geheimnisse kannte. Obwohl sie ihn so geliebt hat. Und doch ist sie die Einzige, die weiß, was in jener Nacht wirklich geschah. Der Nacht, in der Charlie starb. MEINE MEINUNG: Der erste Eindruck war zwiegespalten. Vera hasst Charlie, obwohl sie ihn einst so geliebt hat. Genau so ging es mir auch mit diesem Buch. Obwohl es so spannend war, hasste ich es (anfangs). Denn jedes Mal, wenn ich gerade dachte "So, jetzt erfahre ich gleich, was passiert ist!", hörte das Kapitel abrupt auf oder es ging einfach wo ganz anders weiter. Der Verlauf der Handlung war wie eine Achterbahn. Anfangs habe ich mich gefragt, was ich da bloß für ein Buch gekauft habe. Doch dann wurde es so spannend, dass ich sogar ein Buch für die Schule leider nicht lesen konnte, da ich dieses hier nun mal nicht aus der Hand legen konnte! Die Auflösung hat mich letztlich emotional mitgerissen und mir einige Tränen entlockt. Obwohl man nichts von den anschließenden Folgen der Auflösung (denkt nicht, ich würde euch auch nur ein kleines Detail verraten *grins*) erfährt, war ich am Ende zufrieden. Das hätte mich normalerweise genervt. Die Protagonisten - insbesondere Vera - fand ich sehr interessant. Ihre Handlungen waren nachvollziehbar, deswegen habe ich bei ihr besonders mitgelitten. Aber auch ihr Vater und Charlie kommen oft zu Wort. Nach und nach setzen sich so alle Puzzleteile zusammen.. Die Stärken waren auf jeden Fall die Charaktere durch die Kapitel-Unterteilungen. Die Mischung aus Rückblick, Gegenwart und Blickwinkeln anderer hat es echt ausgemacht. Außerdem die Nachricht, die letztendlich durch dieses Buch vermittelt werden sollte. Die Schwächen sah ich in der zu detailreichen Beschreibung von Veras Arbeit. Sie ist Pizzabotin. Klar, ihren Arbeitsalltag einmal vorzustellen, ist okay. Aber ich möchte innerhalb einiger Seiten nicht mehrmals hören, wie sie ihre Pizzakartons faltet und wohin sie welche Lieferung bringt. Außerdem hätte ich gerne mehr von Charlie gehört. Der Schreibstil war leicht verständlich und jugendlich. Wen eine solche jugendliche Sprache nervt, sollte vielleicht lieber ein anderes Buch lesen. Das Cover finde ich für die Handlung fast zu zart, aber allgemein doch sehr schön. FAZIT: Insgesamt kann ich sagen, dass ich zwar die gesamte Thematik und Aussage des Buches sehr interessant fand und dass ich es auch gerne gelesen habe, allerdings musste ich mich stellenweise trotzdem ziemlich durchkämpfen. Manchmal waren es einfach zu viele Details. Zum "zwischendurch-Lesen" war es ganz nett - wobei ich mir für das Ende doch schon einen Nachmittag zum Heulen reserviert hatte (war auch nötig..) -, aber es ist jetzt nicht unbedingt ein Buch, dass man lesen muss. Dennoch gebe ich eine Leseempfehlung für Jung UND Alt. 4 von 5 Sternchen! www.buechermaedchen.de

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  • Rezension zu "Please don't hate me" von A S King

    Please don't hate me
    Stevie-Rae

    Stevie-Rae

    30. September 2012 um 15:24

    Zum Inhalt: Vera hasst Charlie, weil er sie verlassen hat. Er war ihr bester Freund, und doch hat er sie verlassen. Kann sie ihm das jemals verzeihen. Sie liebte ihn, aber er ist gegangen. Und trotzdem ist sie die einzige, die wirklich weiß, was in der entscheidenden Nacht wirklich passierte. Sie ist die einzige, die weiß was geschah, kurz bevor Charlie starb. Darf man Tote überhaupt hassen? Meine Meinung: Ein sehr schönes Buch, das sich auch mit dem Tod auseinander setzt. Es springt immer wieder zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her. Zwischen Veras Kindheit mit Charlie, und ihrem Leben jetzt, nach Charlies Tod. Sie muss sich damit auseinandersetzen, das Charlie nicht mehr da ist, genau wie jeder Mensch auf der Welt sich immer wieder mit dem Verlust eines geliebten Menschen auseinander setzen muss. Natürlich ist das Schmerzhaft, doch es ist noch viel schlimmer, wenn du es immer nur verdrängst. Natürlich geht es nicht nur um Charlies Tod, sondern auch darum, wie Vera sich damit auseinandersetzt, und ihr Leben weiter lebt. Fazit: Ich kann dieses Buch nur jedem weiterempfehlen, da es sich mit alltäglichen Dingen auseinandersetzt.

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  • Rezension zu "Please don't hate me" von A S King

    Please don't hate me
    psychomaeh

    psychomaeh

    26. September 2012 um 16:09

    Der Klappentext sagt eigentlich schon alles über die Geschichte. In wechselnden Kapitel von Vergangenheit und Gegenwart wird erzählt, wie es zum Streit mit Charlie kam und wie sie es verarbeitet. Eigentlich wird immer aus der Sicht von Vera erzählt, nur ab und an wechselt die Perspektive in Veras Vater oder auch Charlie. So haben wir zwei spannende Erzählstränge, die uns einfach nicht loslassen wollen. Wir fiebern mit Vera mit und wollen wissen, wie es zum Bruch zwischen ihr und Charlie gekommen ist UND was in der Nacht, also in der Charlie starb, wirklich passiert ist. Das Buch zählt viele Themen auf, wo Jugendlich ihre Probleme im Teenager Alter haben. Mobbing, Freundschaft, erste Liebe, Neid, Eltern, Schule und Arbeit. Da ist viel Stoff zum interpretieren und philosophieren dabei. Hat mich auch während des lesens beschäftigt. Tat mal wieder gut ein Buch zu lesen, hinter dem auch etwas mehr steckt. Ansonsten gibt es nicht mehr viel zu dem Buch zu sagen. Es liest sich sehr schnell und einfach und durch den Wechsel von Gegenwart in die Vergangenheit möchte man immer wissen wie es mit den Beiden weiter geht. Die knappen 400 Seiten haben sich sehr schnell gelesen. Please don't hate me ist eigentlich ein sehr gutes Buch. Man fühlt sehr gut mit Vera mit und fiebert bis zum Ende mit ihr. Was nun mein Stichwort ist. Das Ende! Hat mir gar nicht gefallen und fand ich wirklich sehr, sehr schlecht. Aber ich glaube das sieht jeder anders. Ansonsten ist die Geschichte wirklich gut geschrieben und ich kann sie jedem empfehlen, der sich mit dem Thema Freundschaft gerne auseinander setzt. Wegen dem miesen Ende vergebe ich 4 von 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Please don't hate me" von A S King

    Please don't hate me
    Moena

    Moena

    27. August 2012 um 13:01

    Dieses Buch fiel mir eher zufällig beim Buchhandlungsbummel in die Hände. Der Klappentext klang interessant und ich hatte mir davon eine leichte Urlaubslektüre für zwischendurch versprochen. Nun, genau das ist dieses Buch auch. - Viel mehr allerdings nicht. Vera Dietz ist eigentlich ein recht normales Mädchen. Sie geht zur Schule, arbeitet nebenher als Pizzabotin und ist stets darum bemüht, nicht mehr aufzufallen als nötig. Statt einer Mutter besitzt sie seit ihrem zwölften Lebensjahr ein Sparkonto mit inzwischen 337 Dollar. Ihrem Vater sind Geld und Verantwortungsgefühl wichtiger als alles andere, während er seine Tochter krampfhaft davon abzuhalten versucht, dieselben Fehler zu machen wie er. Deshalb vergräbt er sich in Selbsthilfebücher und trauert der verlorenen Liebe hinterher, die ihn und die gemeinsame Tochter vor sechs Jahren sitzen ließ. Dabei verschließt er die Augen vor den Problemen der anderen - nicht nur vor denen seiner Tochter Vera. Auch dass der liebe Nachbar seine Frau verprügelt, wird lieber totgeschwiegen. Nachbarssohn Charlie schlägt unterdessen eine Alkohol- und Drogenkarriere ein und zerstört damit nicht nur die Freundschaft, die ihn und Vera so lange verband. Die Geschichte wird größtenteils von Vera selbst erzählt. Die kurzen Kapitel sind schnell zu lesen und der Schreibstil leicht verständlich und passend zu Veras Charakter. Dabei beginnt die Erzählung gleich mit Charlies Beerdigung. Als Leser weiß man an dieser Stelle noch gar nichts über die Geschehnisse, die zu Charlies Tod führten, da sie erst nach und nach mehr oder weniger aufgeklärt werden. Vera wechselt dafür zwischen den gegenwärtigen Ereignissen - meist beschäftigen sich die Kapitel mit ihrer Arbeit beim Pizzaservice - und ihren Erinnerungen an Erlebnisse mit Charlie. Auch die Beziehung zu ihrem Vater, der über die Trennung von Veras Mutter noch immer nicht hinweg ist, spielt eine große Rolle. Ab und zu kommen auch andere Personen zu Wort, wie etwa Veras Vater Ken, der hin und wieder eins seiner "Überlebensdiagramme" beisteuert, oder der tote Charlie, den Vera immer wieder vor sich sieht. Ob es sich dabei um Halluzinationen handelt oder ob Charlies Geist tatsächlich da ist, wird nicht gesagt. Die Kapitel, in denen Charlie selbst spricht, sind mit der Überschrift "Hier spricht der tote Typ" überschrieben, was ich dann doch etwas albern fand, ebenso wie die Kapitel, in denen Pagoda - ein alter Turm, der ebenfalls eine Rolle in der Geschichte spielt - sich über Umweltvorschriften und ähnliches auslässt. Spätestens an dieser Stelle konnte ich das Buch leider nicht mehr ernst nehmen. Lange Zeit wird man als Leser im Ungewissen gelassen, was Charlies Tod angeht. Man erfährt zwar durch Vera so einiges über ihn und ein paar zusammenhanglose Erlebnisse, welche die beiden zusammen hatten, aber wirklich interessant sind diese Dinge nicht. Die Entwicklungen, die dazu führten, dass Vera Charlie zu hassen beginnt, erinnern an normale Teenie-Streitereien und sind kaum etwas Besonderes. Erst im letzten Teil des Buches kommt man der Wahrheit langsam näher. Man erfährt, was in der Nacht passierte, als Charlie starb - aber dafür, dass man so lange darauf warten musste, empfand ich die Auflösung nicht gerade als großartigen Paukenschlag. Allgemein entsteht beim Lesen keine richtige Spannung. Die Geschichte plätschert vor sich hin und durch das Hin- und Herspringen zwischen den einzelnen Erlebnissen baut sich kein echter Spannungsbogen auf. In den Kapiteln, in denen Charlie aus dem Jenseits reden darf, erscheint er sehr wehleidig, was für mich nicht zu dem Bild passte, das Vera in ihren Erzählungen von ihm malt. Auch Veras Vater versinkt ständig im Selbstmitleid. Vera dagegen ist oft zynisch, aber weder von ihrem angeblichen Hass auf Charlie noch von ihrer Liebe zu ihm - beides im Klappentext erwähnt - war wenig zu spüren. Zwar taucht der Satz "Bitte hasse mich nicht" einmal im Buch auf, aber das reicht mir als Erklärung einfach nicht aus. (Zumal ich mich frage, warum man dem Buch einen englischen Titel geben musste, aber das nur am Rande.) Alles in allem begleitet das Buch eine albern-seichte Atmosphäre, die dem Thema nicht gerecht wird. Am Ende ist man als Leser nicht viel schlauer als vorher. Zwar werden die Geschehnisse in der Nacht von Charlies Tod aufgeklärt, doch warum und wie Charlie wirklich sterben musste, bleibt unklar. Das Ende empfand ich als vorhersehbar und etwas zu kitschig, was die Beziehung zwischen Vera und ihrem Vater angeht. Die große Überraschung am Ende fehlte. Fazit: Ein nettes Buch für Zwischendurch, das sich leicht und locker lesen lässt. Nicht langweilig, aber auch nicht besonders spannend.

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  • Rezension zu "Please don't hate me" von A S King

    Please don't hate me
    buechermaus25

    buechermaus25

    17. July 2012 um 18:50

    Ehe deine Mutter und dein Vater das Licht der Welt erblickten - Worin bestand da dein wahres Selbst? Zen - Weisheit. Charlie wird beigesetzt, der Pastor sagt er wäre nun ganz frei. Früher war ein Teil von ihm, schon gestorben. Vera denkt nach ob man einen Toten überhaupt hassen dürfte. Trotz des Verbotes ihres Vaters, dort hinzugehen, ist sie mit ihm zur Beerdigung gegangen. Vera´s Dad war bei solchen Anlässen immer aufgeschmissen. Er fragt Vera öfters, ob bei ihr alles in Ordnung sei. Vera war die Beste Freundin von Charlie, bis er sie verraten hatte. Ab dort hing er nur mit seinen komischen Freunden rum. Vera hatte Gefühle für Charlie. Nach der Beerdigung wurde das Büffet eröffnet. Als Vera mit ihrem Dad nach Hause ging, duschte sie sich. Danach ging sie zu ihrem Vater ins Arbeitszimmer. Doch dort hielt sie es auch nicht lange aus und ging in den Garten. Ihr Vater fragte bei ihr nach, ob sie es morgen mit der Schule schaffte. Sie verneint es, dennoch hielt sie das für richtig. Den dort hätte sie ja Ablenkung. Ihr Vater meinte auch, harte Arbeit vertreibt die Gedanken. Meine Meinung: Ich finde die Geschichte, eigentlich richtig gut. Was mich ein bisschen verwirrt hatte, waren die Unterthemen. Okay manche hatten schon lustige Namen, dennoch hat mich das ein bisschen gestört. Mich hätte auch ein bisschen mehr von Charlie interessiert, wie sein Leben zu vor war, was er gedacht hat und so weiter. Vera beneide ich, sie ist sehr stark und eine gefühlvolle Person. Die auch nur ein bisschen Glück oder Liebe haben möchte. Kent verstehe ich auch in vielen Punkten. Was zb. mit dem Alkohol zu tun hat. Die Schreibeweise ist recht flüssig, leicht verständlich und auch emotional. Die Orte, die verschiedene Szenen wurden detailliert beschrieben. Ich finde auch, das A.S King die Gefühle richtig gut zum Leser rübergebracht hat. Die Charaktere wurden super ausgedacht und auch sehr gut umgewandelt. Das Buch ist wirklich super, es geht um verschiedene Themen zb. Alkohol oder Tod. Es wurde super umgesetzt, man sieht auch welche Menschen einen verändern und welche Folgen es haben kann. Ich empfehle euch lest dieses Buch, ihr werdet es nicht bereuen.

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  • Leserunde zu "Elefanten sieht man nicht" von Susan Kreller

    Elefanten sieht man nicht
    SusanKreller

    SusanKreller

    Wie eröffnet man eine Leserunde? Schlägt man mit einem Löffel vornehm gegen ein Weinglas, räuspert man sich, entkorkt man virtuos eine Flasche Sekt? Ich weiß es nicht - und eröffne die Leserunde zu meinem Jugendbuch "Elefanten sieht man nicht" ganz schlicht, nämlich einfach so. Hiermit. In meinem Buch geht es um die 13jährige Mascha, die die Sommerferien bei ihren Großeltern verbringt - in einer penibel gepflegten Siedlung mit einwandfreien Vorgärten und harmonischem Rasenmäher-Singsang. Völlig ausgeschlossen, dass an so einem Ort Schlimmes geschehen könnte. Aber dann lernt Mascha die Kinder Julia und Max kennen und erfährt, dass es eben doch sein kann. Denn Julia und Max werden vom Vater misshandelt. Mascha versucht mit einigen Erwachsenen darüber zu reden, bittet sie um Hilfe. Doch vergebens, keiner hört ihr richtig zu. Schließlich ergreift Mascha eine verzweifelte und nicht ganz handelsübliche Rettungsmaßnahme. Der Carlsen-Verlag stellt 25 Exemplare des Buches zur Verfügung, um die Ihr Euch ab sofort (nun ja: ab dem 20.2.) bewerben könnt - vielleicht mit ein paar Worten darüber, welche Assoziationen der Titel "Elefanten sieht man nicht" bei Euch weckt. Ich freue mich auf die Leserunde!

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