A. A. Milne Pu baut ein Haus

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Inhaltsangabe zu „Pu baut ein Haus“ von A. A. Milne

Eine schöne Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Pu baut ein Haus, farb. illustriert" von Alan A. Milne

    Pu baut ein Haus
    Puzzeline

    Puzzeline

    05. August 2011 um 15:35

    Rezension: Pu der Bär erlebt mit seinen Freunden I-Ah, Christopher Robin, Ferkel, Kaninchen, Eule, Känga und Klein-Ruh wieder viele Abenteuer. Ob ein neues Haus für I-Ah gebaut oder Eules altes Haus wieder aufgebaut werden muss, die Freunde halten zusammen. Dieses Buch hat mich positiv überrascht. Ich kannte Pu den Bären bisher nur von der bekannten Kinderserie, die ich wirklich schrecklich finde. Nun habe ich das Buch also gelesen und kann sagen, dass die Geschichten um einiges intelligenter geschildert werden als in der Serie. Anstatt wie in der Serie treu doof vor seinem Haus zu sitzen und „Denk, denk“ zu sagen, schreibt Pu Gedichte. Dass die Gedichte wie auch die restliche Erzählung so toll übersetzt worden sind, kann der Leser Harry Rowohlt danken. Die Gedichte reimen sich, als wäre die Originalsprache Deutsch und nicht Englisch gewesen. Ein Hingucker, gerade für Kinder, sind außerdem die vielen kleinen Illustrationen. Eine tolle Idee ist auch die Karte im Einband. Dort ist übersichtlich dargestellt, wer wo wohnt und wo die wichtigsten Orte der Geschichte sind. Der Autor Milne stellt wunderbar die verschiedenen Charakterzüge der einzelnen Figuren dar. Tieger ist quirlig, während I-Ah sehr ruhig und eigenbrötlerisch ist. Dass sich die beiden deswegen öfter mal in die Haare kriegen, ist natürlich klar. Meine Lieblingsfigur ist allerdings Eule, die die anderen Tiere für sehr weise halten. Meine Kuscheltiere werde ich jetzt jedenfalls mit anderen Augen sehen. Anders als es die Serie vermittelt, ist das Buch wohl eher weniger für ganz kleine Kinder geeignet. Das liegt zum einen am Schreibstil des Autors. Oft umschreibt er Dinge ziemlich kompliziert, sodass Kindergartenkinder dem Geschehen nur schwer folgen können. Statt einfach zu schreiben: „Pu fiel in ein Loch“, schreibt Milne beispielsweise: „Pu war so damit beschäftigt, nicht darauf zu achten, wohin er ging, dass er auf ein Stück Wald trat, das aus Versehen ausgelassen worden war.“ Außerdem spielt der Autor häufig mit Rechtschreibfehlern, die die Tiere machen und verwendet viele Wortspiele. Deshalb kann ich dieses Buch frühestens für Erstklässler empfehlen. Fazit: Die Tiere des Hundertsechzig-Morgen-Waldes habe ich schnell lieb gewonnen. Die liebevolle Gestaltung des Buches macht „Pu baut ein Haus“ zu einem Liebling in meinem Bücherregal. Milnes Schreibstil kann man mögen oder nicht, aber für mich macht er den Reiz an den Erzählungen von Pu aus.

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