A. A. Milne Pu der Bär

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Inhaltsangabe zu „Pu der Bär“ von A. A. Milne

Seit Generationen träumen Kinder und Erwachsene mit Pu von Honig, zittern mit Ferkel, klettern mit Tieger auf Bäume, blasen Trübsal mit I-Ah und nehmen an der Expotition zum Nordpohl teil. Harry Rowohlt leiht dem philosophischen, honigsüchtigen Bären und der berühmtesten Stofftierclique der Welt seine Stimme - die unvergesslichen Abenteuer im 160-Morgen-Wald werden zum einmaligen Hörvergnügen. Diesen bahnbrechenden Erfolg gibt es jetzt als komplette Ausgabe in wunderschöner Ausstattung. (Quelle:'Audio CD/22.08.2006')

Harry Rowohlt lässt die Figuren leben!!!

— AnnusMinimus
AnnusMinimus

Jedes Kind sollte Pu den Bären mit wenig Verstand kennen. Auch das Kind im Herzen. Harry Rowohlt liest einfühlsam und lustig.

— Buchgeborene
Buchgeborene

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  • Rumpeldipumpeldipum

    Pu der Bär
    Buchgeborene

    Buchgeborene

    27. January 2015 um 17:56

    Harry Rowohlt hat eine Stimme, die zum Träumen einlädt. Wenn er vorliest, dann ist es so, als würde man sich auf Großvaters oder Papas Schoss setzen und von seiner Stimme ins Reich der Träume getragen werden.  Und dort lernt man Pu kennen, der, weil er so wenig Verstand hat, immer so langsam und brummend redet und an einen "Mund voll irgendwas" denkt. Ferkel hat vor allem Angst, spricht fiepsig und wäre trotzdem gerne ein Held. Eule, die die Weisheit mit Löffeln gefressen hat, spricht lispelnd und man hört ihren Flügelschlag in dem Wispern. Dann sind da noch Tieger und Ruh, die beide hyperaktiv sind und den Kopf voller Unsinn haben. Känga, die Mama von Ruh, klingt ganz nach Mutter. Übervorsichtig und bestimmt. I- Ah ist depressiv und macht allen Vorwürfe. Er klingt ein bisschen, als würde er zu viel Gras rauchen, frisst aber lieber Disteln (was auch ein bisschen auf seinen Charakter schließen lässt). Kaninchen hat eine riesige Familie und pocht auf seinen Standpunkt. Auch hier passt die Stimme perfekt zum Charakter. Und am Schluss ist da Christopher Robin, mit dem sich der Hörer gut identifizieren kann, denn er ist wie du und ich und so klingt er auch.  Ich habe viele Lieblingsstellen im Buch und im Hörbuch und das Buch fängt schon mit einer an:  "Hier kommt nun Eduard Bär die Treppe herunter, rumpel-di-pumpel, auf dem Hinterkopf, hinter Christopher Robin. Es ist dies, soweit er weiß, die einzige Art, treppab zu gehen, aber manchmal hat er das Gefühl, als gäbe es in Wirklichkeit noch eine andere Art, wenn er nur mal einen Augenblick lang mit dem Gerumpel aufhören und darüber nachdenken könnte. Und dann hat er das Gefühl, daß es vielleicht keine andere Art gibt. Jedenfalls ist er jetzt unten angekommen und bereit dir vorgestellt zu werden. Winnie-der-Pu." Das Hörbuch geht zu Herzen. Es ist an vielen Stellen lustig, an manchen spannend. Und am Schluss wird der Hörer ein paar Tränen vergießen. Vielleicht wird er auch einfach das Hörbuch noch einmal von Vorne anhören, weil er sich weigert, anzuerkennen, dass es jetzt schon fertig ist.  Den Disneyquatsch braucht man nicht unbedingt, auch wenn es ganz gut gemacht ist. Aber dieses Hörbuch sollte man kennen. Jeder sollte es mal gehört haben. Deswegen werde ich hier auch keine spezifische Empfehlung aussprechen. 

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  • Rezension zu "Pu der Bär" von A. A. Milne

    Pu der Bär
    Catwoman

    Catwoman

    24. June 2012 um 17:42

    "Pu der Bär" gibt es etwas Schöneres als die Erlebnisse aus dem Hundert-Morgen-Wald von Pu dem Bären und seinen Freunden zu hören? Natürlich nicht! Harry Rohwohlt liest die Geschichte einfach märchenhaft vor, die einzelnen Stimmen, den Bären Pu, das aktive Kaninchen, das furchtsame Ferkelchen, dem immer melancholischen I-Ah, zusammen mit den Hintergrundgeräuschen ergibt sich eine wunderbares Hörkino.

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  • Rezension zu "Pu der Bär" von A. A. Milne

    Pu der Bär
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. September 2007 um 10:56

    Ein wunderschönes Hörbuch gelesen von Harry Rowohlt, der eine so bärige, ferkelige, eselige und eulige Stimme hat, dass den Charakteren Leben eingehaucht wird. Es gibt kein schöneres Geschenk.