Brezensalzer. Eine Bayernkomödie

von A. A. Reichelt 
5,0 Sterne bei4 Bewertungen
Brezensalzer. Eine Bayernkomödie
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Bayern auf Sylt! Zum Totlachen!

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Spannendes zum schmunzeln

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Inhaltsangabe zu "Brezensalzer. Eine Bayernkomödie"

Nach „Saisonabsch(l)uss“ und „Haderlump“ erlebt der schrullige Tollpatsch aus Pfarrkirchen ein weiteres humorvolles Abenteuer.

In seiner neu gegründeten Praxis bekommt er es mit anhänglichen Angestellten und einem alten Freund mit psychopathischen Zügen zu tun. So hat er sich die letzten fünfzehn Jahre bis zur heiß ersehnten Rente nicht vorgestellt. Ein Glück, dass er die kommenden Wochen mit seiner Familie im Urlaub auf Sylt verbringt. Als ihm am Strand ein Verletzter vor die Füße fällt, bekommt er es auf der Insel erneut mit der Polizei zu tun. Und mit der bayerisch-preußischen Sprachbarriere ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783862825127
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:132 Seiten
Verlag:Acabus Verlag
Erscheinungsdatum:01.02.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Bayern auf Sylt! Zum Totlachen!
    Zum Schießen!

    Dieser Band ist der Abschluss einer Trilogie von Bayernromanen des Autors und meines Erachtens der beste Teil, wobei mir die anderen beiden auch gefielen.
    Hier reist die Hauptfigur nach Sylt - mit Familie (leider) ohne Hund. Sprachbarriere inbegriffen, Kulturbarriere ausgereizt. Klasse!

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    MeinLesezaubers avatar
    MeinLesezaubervor 8 Monaten
    "Abenteuer in einer Familie 2.0!"

    Cover:Weißwurst, süßer Senf, Brezen und ein kühles Weizen, dieses traditionell bayerische Gericht ist auch die Lieblingsspeise den Protagonisten in "Brezensalzer".
    Das Cover lässt einen daher nicht nur das Wasser im Mund zusammenlaufen, sondern hat auch einen direkten Bezug. Berücksichtigt wurde bei der Gestaltung des Covers auch das Coperate Identity der Trilogie. Wahrlich schmackhaft dieses Cover.
    Inhalt:In der Blüte seines Lebens begibt sich unser Protagonist in die abenteuerliche Reise der Selbstständigkeit. Von Bekannten und Freunden nur als "Midlife Crisis" betitelt.In einem etwas ausgedienten Viertel mietet er sich dazu in einem Ärztehaus Räumlichkeiten an, die es noch zu renovieren gilt.
    Jetzt ein kleiner Unternehmer, sucht er zu Unterstützung eine/einen Angestellte/en. Die liebe Käthe ist die einzige Bewerberin, sieht dazu noch gut aus ... Zack EINGESTELLT!... ,und ist äußerst anhänglich. Sehr zum Leidwesen des Protagonisten, da dies den eifersüchtigen Freund und ehemaligen Schulkameraden zutiefst verärgert.
    Bis zu der Eröffnung seiner Arztpraxis muss jedoch noch etwas Zweit vergehen und ganz getreu seinem Motto: "Zurück zur Natur und Familie 2.0", geht es mit seiner Familie in den Urlaub AUF Sylt. Da sind die Sylter nämlich ganz genau. Das bekommt auch unser Protagonist kurz nach seiner Ankunft auf der Urlaubsinsel direkt zu spüren.
    Doch direkt der erste Urlaubstag endet mit einem bewusstlosen und blutigen Mann in seinen Armen...Na das kann ja heiter werden ...
    Fazit: Getreu dem Motto, wenn Krimikomödie dann richtig, startet der Autor einen sensationellen Einstieg.
    Mit einem etwas für mich flüssigeren Schreibstil, jeder Menge Selbstironie des Protagonisten und authentischen Geschehnissen aus dem Leben, haben für mich die 132 Seiten wie im Flug vergehen lassen.
    Die Beschreibung und Verhaltensweisen des Protagonisten lassen wieder einmal erkennen, wie viel Mühe sich der Autor bei der Entstehung der Figur gegeben hat. Liebevoll, tollpatischig, selbstironisch und bodenständig um nur einige Charakterfacetten zu nennen. Auch die weiteren Mitwirkenden sind immer authentisch und nie übertrieben dargestellt.
    Der Autor schafft somit eine lebensnahe Atmosphäre, die durch die Ereignisse in Kombination mit dem Charakter des Protagonisten einem nur zum Lachen bringen können.
    Zudem wird endlich das Rätsel um den Namen des Protagonisten gelöst, den ich an dieser Stelle natürlich NICHT nenne. :-P
    Wenn auch der erste Band für mich noch etwas mehr Witz und Schlagfertigkeit in den Aussagen des Protagonisten besessen hat, so gibt es hier ein wenig mehr Action. Für mich der perfekte Ausklang einer Trilogie, gepaart mit etwas Krimi und sehr viel Komödie.5 Sterne. :-)

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    bea76s avatar
    bea76vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Spannendes zum schmunzeln
    Nette kleine spannende Geschichte mit Schmunzelfaktor

    Nette und spannende Geschichte.

    Was für “entspannter“ familienurlaub?! Oder auch nicht.
    Was gibt es schöneres als Familienurlaub an der Küste?
    Genau ein ruhiger Urlaub, ohne komische Erlebnisse und Aufeinandertreffen mit eifersüchtigen Wesen.

    Eine Praxiseröffnung bringt auch manch spannendes mit sich unter anderem Vorurteile in vielen Richtungen, die sich allerdings als unbegründet erweisen.

    Ein wirklich schön geschriebener Bayernkrimi, mit Stellen zum Schmunzeln.

    Ich muss ja sagen ich mag das Gemüt von Franz und auch die Art seiner Frau. 

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Parforceritt durch den nicht ganz alltäglichen Alltag der Hauptfigur
    Quirliger Abschluss einer Trilogie: "Brezensalzer"

    Nach „Saisonabsch(l)uss“ und „Haderlump“ ist mit „Brezensalzer“ die Trilogie nun im Kasten. Ein letztes Mal gerät der schrullige, aber irgendwie doch liebenswürdige Physiotherapeut aus Pfarrkirchen in einen Strudel voll skurriler Situationen. 

     „In seiner neu gegründeten Praxis, bekommt der Protagonist es mit anhänglichen Angestellten und einem alten Freund mit psychopathischen Zügen zu tun. So hatte er sich die fünfzehn Jahre bis zur heiß ersehnten Rente nicht vorgestellt. Ein Glück, dass er mit seiner Familie die kommenden Wochen im Urlaub auf Sylt verbringt. Als ihm am Strand das Opfer einer Straftat vor die Füße fällt, bekommt er es auf der Insel erneut mit der Polizei zu tun. Und mit der bayerisch-preußischen Sprachbarriere ...“ (acabus Verlag).

     

    Letztere ist bekanntermaßen nicht ganz so durchlässig. Jenseits des Weißwurstäquators dürfte man daher eine kurz eingestreute Begriffserklärung durchaus zu schätzen wissen. Brezensalzer (sprich: Breznsoiza) wird ein langweiliger, etwas depperter Typ gerufen, der nicht viel auf dem Kasten zu haben scheint und daher einfach griffig auf Hilfstätigkeiten reduziert wird. Doch aus dem harmlosen Beginn entwickelt sich schnell ein Parforceritt durch den nicht ganz alltäglichen Alltag der Hauptfigur, dessen Name endlich auf der letzten Seite eingeführt wird. Ähnlich wie in den Vorgänger-Romanen schlägt Reichelt aus dem Zusammenprall von innerer und äußerer Welt des überspannten Therapeuten reichlich komödiantische Funken. Alles ist immer ein bisschen anders, immer ein bisschen schräg. Ein ums andere Mal wird der Lesers an der Nase herumgeführt. So ist der Gegenspieler, der Brezensalzer, letztlich doch nicht ganz zu unterschätzen. Aber auch die sparsam eingesetzten, kriminalistisch angehauchten Elemente fügen sich ins wirbelnde Kaleidoskop.  Sie gleichen dem Salz auf der Brezen.

    Matthias Schneider-Dominco

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