Monster Mia

von A. B. Saddlewick 
3,5 Sterne bei2 Bewertungen
Monster Mia
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Mia ist einfach liebenswert, gerade weil sie nicht in die Norm passt und ihre eigenen Interessen verfolgt.

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Inhaltsangabe zu "Monster Mia"

Für alle Monster Mia-Fans - In diesem attraktiven Sammelband sind die ersten drei Abenteuer enthalten, die Mia gemeinsam mir ihrer Ratte Quentin und ihren Monster-Klassenkameraden auf der Finsterwald-Schule erlebt - ein einfach monströses Lesevergnügen:

* Monster Mia und das große Fürchen (Band 1)
* Monster Mia und das schaurig schöne Schulfest (Band 2)
* Monster Mia und die ungeheuerliche Übernachtungsparty (Band 3)

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783451713774
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:KeRLE
Erscheinungsdatum:17.03.2017

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    Osillas avatar
    Osillavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Mia ist einfach liebenswert, gerade weil sie nicht in die Norm passt und ihre eigenen Interessen verfolgt.
    Monster Mia: ein Mädchen, das nicht der Norm entspricht

    Irgendwann hat man als Mutter einer Tochter die vielen Einhörner oder Pferde etwas über. Da freut man sich, wenn man auf ein Buch über Monster stößt, welches sich an Mädchen richtet (aber sicherlich auch Jungen gefallen wird). Mit "Monster Mia" findet der Leser ein liebenswertes Mädchen, was sich von der Masse typischer Mädchen abhebt, mit ihrer ganz eigenen Art in der normalen Welt aneckt, in der Welt der Monster aber super zurecht kommt. Keine Frage, dass wir "Monster Mia" näher anschauen mussten und uns gleich für den Sammelband der ersten drei Bücher der Reihe entschieden haben.

    A. B. Saddlewick ist das Pseudonym des englischen Schriftstellers Tim Collins. Unter seinem bürgerlichen Namen sind bereits einige weitere Bücher veröffentlich worden. Er lebt und arbeitet als Autor und Werbetexter in London. Neben seiner Buchreihe "Monster Mia" hat er eine weitere Reihe, "Das Tagebuch des Dummikus Maximus", geschrieben.

    Monster Mia ist ein ganz normales Mädchen, welches von ihrer ursprünglichen Schule auf eine Monsterschule versetzt wurde, da sie hin und wieder versehentlich für Chaos an ihrer alten Schule gesorgt hat. Mia interessiert sich nicht für typischen Mädchenkram wie Puppen oder rosa Kleidung. Viel lieber ist sie mit ihrer kleinen Ratte unterwegs oder untersucht Käfer und anderes Getier unter ihrem Bett. Mia muss nun auf jeden Fall geheim halten, dass sie gar kein Monster ist, denn auf die Finsterwald-Schule sind nur Monster zugelassen. Gleichzeitig darf ihre Familie nichts von ihren neuen Monsterfreunden erfahren. Natürlich sind hier Probleme vorprogrammiert. Mia muss sich immer wieder etwas einfallen lassen, um ihr Geheimnis zu wahren, ob beim Sportfest oder bei der Übernachtungsparty zu ihrem Geburtstag. Langweilig wird es in jedem Fall nicht.

    Der Kontrast zwischen Mia und ihrer Zwillingsschwester könnte nicht extremer sein. Während Mia ein wenig chaotisch und sehr neugierig durch die Welt geht, interessiert sich ihre Schwester Marie für alles was rosa ist und glitzert. Hier wird ein ganz anderes Zwillingspaar beschrieben, als man es sonst aus der Literatur kennt. Die beiden haben wirklich nichts gemeinsam und während Mia eigentlich nur ihr Leben nach ihren Wünschen leben will, ist ihre Schwester ziemlich boshaft und schadenfroh.

    Spannend sind auch die vielen Schüler an der Finsterwald-Schule. Die giftige Hexe Greta will Mia das Leben schwer machen und sie am besten los werden. Der Vampirjunge Paprika hütet ein Geheimnis seiner Eltern und wird Mia ein guter Freund. Werwolf Wulf ist ein zwar haariger aber freundlicher Junge und die unsichtbare Ulli hat ein schweres Leben, da sie jeder generell übersieht und sie somit immer wieder in Vergessenheit gerät.

    All diese Hauptprotagonisten werden im Buchdeckel durch schwarz-weiß Zeichnungen dargestellt, sodass der Leser sofort ein Bild vor Augen hat und gleich in die Geschichte hinein hüpfen kann. Ansonsten gibt es kaum Illustrationen, lediglich die Kapitelüberschriften sind zeichnerisch untermalt und Anfang sowie Ende der einzelnen drei Bände.
    Der Großdruck macht es den jungen Lesern leicht, die Geschichte auch im Alleingang zu entdecken.

    Mia ist einfach liebenswert, gerade weil sie nicht in die Norm passt, ihre eigenen Interessen verfolgt und hin und wieder Chaos stiftet, allerdings nicht aus Boshaftigkeit, sondern einfach nur, weil sie helfen will. Meiner Tochter und mir haben die heiteren Geschichten um Mia gefallen.

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    Animegirl_Mangakings avatar
    Animegirl_Mangakingvor 2 Jahren

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