A. Beatrice DiSclafani Nach der Party

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Inhaltsangabe zu „Nach der Party“ von A. Beatrice DiSclafani

Texas in den 1950er Jahren: Joan Fortier ist das Epizentrum der Welt der Schönen und Reichen von Houston. Groß, blond, atemberaubend schön und unabhängig, zieht sie alle Blicke auf sich. Jeder Mann scheint sich nach ihr zu verzehren, jede Frau ihr nachzueifern. Texas ist in diesen Tagen eine starr geordnete Welt. Das Geld sprudelt hier wie das Öl aus den Fördertürmen, aber Freiheit, Macht und Einfluss haben nur die Männer. Was aber, wenn eine Frau sich aus der Norm bewegt? Und wie wirkt sich das auf ihre beste Freundin aus? Cece Buchanan ist Joans Freundin seit Kindertagen. Sie hat sich der glamourösen Freundin verschrieben, mit Haut und Haaren. Früh verwaist, sehnt Cece sich nach Zuneigung und Anerkennung und lebt als Ehefrau und Mutter die Rolle, die Frauen in dieser Welt zugestanden wird. Doch in ihrer Verschworenheit mit Joan wird sie deren Komplizin und Zeugin ihrer Eskapaden, die bis an den Rand der Selbstzerstörung gehen. Bis Cece eine Entscheidung treffen muss mit Folgen für sie beide ….

Lest mal rein ;)

— Buddy3
Buddy3

Gutes Buch, sehr flüssig geschrieben. Tja, so ist es nun einmal mit der Besessenheit.

— hans-bubi
hans-bubi

Ein Buch darüber, wie eine Freundschaft zur Besessenheit werden kann.

— Eori
Eori

hier wird die Glitzer- und Glamourwelt definitiv gekonnt hinterfragt

— Gudrun67
Gudrun67

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  • The After Party

    Nach der Party
    witchofapartment23

    witchofapartment23

    12. September 2017 um 19:04

    Eintauchen in vergangene Zeiten, das Leben, das Denken und Benehmen. All das war durch Nach der Party möglich. A. Beatrice DiSclafani entführt uns in die 1950er Jahre nach Texas, wo die Welt so anders scheint, als meine momentan. Aus dem Blickwinkel von Cece Buchanan – der Name, sowie die Handlung erinnerten mich etwas an The Great Gatsby – erfahren wir etwas über die mysteriöse und beliebte beste Freundin Joan Fortier. Zum Inhalt: Texas in den 1950er Jahren: Joan Fortier ist das Epizentrum der Welt der Schönen und Reichen von Houston. Groß, blond, atemberaubend schön und unabhängig, zieht sie alle Blicke auf sich. Jeder Mann scheint sich nach ihr zu verzehren, jede Frau ihr nachzueifern. Texas ist in diesen Tagen eine starr geordnete Welt. Das Geld sprudelt hier wie das Öl aus den Fördertürmen, aber Freiheit, Macht und Einfluss haben nur die Männer. Was aber, wenn eine Frau sich aus der Norm bewegt? Und wie wirkt sich das auf ihre beste Freundin aus? Cece Buchanan ist Joans Freundin seit Kindertagen. Sie hat sich der glamourösen Freundin verschrieben, mit Haut und Haaren. Früh verwaist, sehnt Cece sich nach Zuneigung und Anerkennung und lebt als Ehefrau und Mutter die Rolle, die Frauen in dieser Welt zugestanden wird. Doch in ihrer Verschworenheit mit Joan wird sie deren Komplizin und Zeugin ihrer Eskapaden, die bis an den Rand der Selbstzerstörung gehen. Bis Cece eine Entscheidung treffen muss mit Folgen für sie beide … Meine Meinung: Das Buch hat mir vor allem eins gezeigt: das man sich nicht zu sehr in Anhängigkeit eines Menschen stellen sollte, besonders wenn man merkt, dass dieser nicht genau so abhängig von einem selbst ist. Cece wirkte auf mich von Anfang an als zu naiv und besessen von ihrer besten Freundin, dass mich das sogar mit der Zeit richtig genervt hat. Obwohl sie sich immer wieder selbst sagt, dass ihre Beziehung zu Joan, oder viel mehr das, was sie daraus macht und dafür gibt, nicht gut für sie ist, schafft sie es nicht, sich von ihr zu lösen und kehrt immer wieder in ihre Position als „Anhängsel“ der großen Joan Fortier zurück. Dabei bemerkt sie gar nicht, dass nicht alle dieses großartige Bild von Joan besitzen. Für ihre Freundschaft setzt sie sogar ihre Ehe aufs Spiel, ohne ebenso viel von Joan zurückzubekommen. DiSclafani zaubert hier einen schönen Roman, mit einer Thematik, die ich so noch nicht oft gelesen habe. Spielte der Roman im 21.Jahrhundert, hätte sich vielleicht alles anders entwickelt, denn die Gesellschaftsmuster tragen eine große Rolle. Leider habe ich auf jeder zweiten Seite Fehler entdeckt, entweder fehlte ein ganzes Wort oder ein Buchstabe. Diese Auflage sollte dahingehend wirklich überarbeitet werden, denn mit der Zeit hat es mich richtig gestört! Abgesehen davon gefällt mir das Cover sehr gut und auch das ganze Buch ist unterhaltend und regt zum Denken an! 18. Satz: Ich sage nicht, dass meine Liebe zu ihr meine erste Empfindung war, meine erste Erinnerung. Kurz und knapp: #Freundschaft #50erJahre #WeltderReichenundSchönen #Drama

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  • Nach der Party

    Nach der Party
    22jasmin22

    22jasmin22

    21. August 2017 um 18:05

    Meine Meinung: Am Anfang habe ich mich mit ihren Schreibstil etwas schwer getan, aber nach einer Weile habe oh mich an ihren Schreibstil gewöhnt. Es wurden immer einzelne Abschnitte aus Ceces Vergangenheit und der Gegenwart erzählt. Das Cover finde ich um ehrlich zu nicht so toll, aber es passt jedoch eig doch ganz gut zum Buch. Was mich an diesem Buch aufgeregt hatte war dieses ständige Lästern. Und alle Personen waren einfach zu oberflächlich. Das Buch fand ich auch manchen Stellen ziemlich langweilig. Gebe diesem Buch deshalb nur 2 1/2 Sterne.Handlung: In dem Buch ' Nach der Party ' geht es um die junge, reiche Cece Buchanan, die eine sehr besondere Freundin hat: die reichste unter den Reichen, die schönste unter den Schönsten und die interessanteste unter den Interessanten: Joan Fortier. Die beiden sind Kindheitsfreunde und cece hat schon immer einen gewissen Anspruch auf ihre beste Freundin gehabt, sie kümmerte sich seit Jahren um Joan immer wenn sie etwas brauchte war Cece da. Doch andersherum war es nicht wirklich, Joan ist manchmal für Monate verschwunden ohne irgendjemanden etwas zu sagen und während Cece zur Hausfrau und Mutter wurde, war Joan eine unabhängige, schöne Frau die auf allen Klatschzeitschriften zu sehen war.

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  • Nach der Party

    Nach der Party
    woelfchen90

    woelfchen90

    16. July 2017 um 14:28

    Heute soll es um "Nach der Party" von Beatrice DiSclafani gehen. Das eBook habe ich freundlicherweise vom Bertelsmannverlag bekommen. Ich war wirklich neugierig auf das Buch, da es im Texas der 1950er Jahre spielt und mich sowohl Ort und Zeit einfach sehr interessieren. Außerdem ist schon das Cover ein echter Hingucker. Texas ist zu dieser Zeit vom Öl-Reichtum geprägt und so gehören auch die beiden Protagonistinnen Joan und Cece zum who-is-who der reichen Gesellschaft von Houston. Seit Kindertagen sind die beiden Frauen befreundet. Joan ist wunderschön und zieht alle Blicke auf sich, während Cece immer ein wenig in ihrem Schatten steht. Während Joan immer auf die Unterstützung Ceces zählen kann, läuft die Freundschaft in die andere Richtung eher zäh. Dann und wann verschwindet Joan und Cece bleibt zurück. Nach und nach baut sie sich ein Leben ohne die glamouröse Freundin auf, heiratet und bekommt einen Sohn. Doch als Joan plötzlich wieder auftaucht, scheint alles wie früher und Ceces Ehe zerbricht nahezu an ihrer Obsession für die Freundin. Meine Meinung "Nach der Party" erzählt die Geschichte einer Freundschaft zwischen zwei Frauen, die sich von klein auf kennen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Cece, dabei wechselt die Handlung häufig zwischen der Gegenwart und Geschichten aus der Vergangenheit. Zu Beginn war mir nicht ganz klar, wo der rote Faden des Buches ist und was uns die Autorin erzählen möchte. Es wurde dann aber langsam klar, dass etwas schreckliches passiert sein muss, dass Joan so gebrochen und ihr Leben total aus den Fugen geworfen hat. Den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit und die Länge der Abschnitte fand ich persönlich nicht immer ganz so gelungen und das hat mich beim Lesen doch das ein oder andere Mal stolpern lassen, da die Situationen nicht immer so klar miteinander verbunden waren. Es wird dann aber immer klarer, dass hinter der Glitzerwelt ganz normale Menschen stecken, die Probleme haben und nicht immer nur nett lächeln. Eben das ganz normale Leben "Nach der Party".Schon das Cover ist ein echter Hingucker und spiegelt den Inhalt, meiner Meinung nach, gut wieder. Joan ist klar und deutlich zu sehen (wie die Dame am Pool), sie ist selbstbewusst und beliebt... Cece dagegen bleibt im Hintergrund (die Spiegelung im Pool) ist aber immer da und blüht regelrecht auf, als Joan aus Houston verschwindet. Ein wirklich gelungenes Cover. 

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  • Wenn Freundschaft zur Besessenheit wird

    Nach der Party
    Eori

    Eori

    03. July 2017 um 17:57

    InhaltsangabeTexas in den 1950er Jahren: Joan Fortier ist das Epizentrum der Welt der Schönen und Reichen von Houston. Groß, blond, atemberaubend schön und unabhängig, zieht sie alle Blicke auf sich. Jeder Mann scheint sich nach ihr zu verzehren, jede Frau ihr nachzueifern. Texas ist in diesen Tagen eine starr geordnete Welt. Das Geld sprudelt hier wie das Öl aus den Fördertürmen, aber Freiheit, Macht und Einfluss haben nur die Männer. Was aber, wenn eine Frau sich aus der Norm bewegt? Und wie wirkt sich das auf ihre beste Freundin aus? Cece Buchanan ist Joans Freundin seit Kindertagen. Sie hat sich der glamourösen Freundin verschrieben, mit Haut und Haaren. Früh verwaist, sehnt Cece sich nach Zuneigung und Anerkennung und lebt als Ehefrau und Mutter die Rolle, die Frauen in dieser Welt zugestanden wird. Doch in ihrer Verschworenheit mit Joan wird sie deren Komplizin und Zeugin ihrer Eskapaden, die bis an den Rand der Selbstzerstörung gehen. Bis Cece eine Entscheidung treffen muss mit Folgen für sie beide ….Erster EindruckDas Buch ist optisch unglaublich gut gelungen! Das Mädchen, das mit dem Finger beinahe die Wasseroberfläche des Pools berührt - aber eben nur beinahe. Auch ohne Schutzumschlag wirkt das Buch - es hat ein sehr intensives blau.Meine MeinungJoan Cecelia, spielt seit Kindertagen die zweite Geige hinter Joan. Deswegen wird sie kurzerhand in Cece umbenannt, damit es keine Verwechslungen gibt. Egal um was es geht, Geld, Jungs, Familie - immer scheint Joan Glück zu haben und Cece nicht. Dafür sieht sie sich als Joans beste Freundin und opfert sich in gewisser Weise für sie auf, trotzdem, dass Joan diese Liebe nicht erwiedert. Auch als Joan plötzlich verschwindet, gibt Cece sie nicht auf. Ständig ist sie in Gedanken bei ihr, kauft Kleidung, falls sie wieder nach Haue kommt, wohnt in ihrer Wohnung. Sie setzt sogar ihre Ehe aufs Spiel, weil ihr Mann im Gegensatz zu ihr merkt, dass Joan ihr wichtiger zu sein scheint als er. Der Rahmen für die Story passt meiner Meinung nach unglaublich gut. Eine reiche Stadt, viele Partys, nach außen hin ist alles perfekt. Aber eben nur nach außen hin. Nach den Partys... außerhalb der Öffentlichkeit ist eben lange nicht alles so glamourös.Das Buch hat meiner Meinung nach keinen großen Spannungsbogen - aber das braucht es auch nicht. Es ist erschreckend, wie authentisch die Geschichte doch ist. Der Schreibstil der Autorin untermalt das Reale unglaublich gut.Es gibt immer wieder Rückblicke in die Kindheit von Cece, was ich toll finde. Man kann so auch teilweise ihr Verhalten verstehen.LieblingszitatS. 107 Es gab keine Zukunft mit meiner Mutter, keine Vergangenheit; wir waren einfach nur zwei Körper in einem Zimmer, der eine sterbend, der andere gesund.

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  • Rezension zu Nach der Party

    Nach der Party
    sarahs_buecher_universum

    sarahs_buecher_universum

    05. June 2017 um 12:12

    Klappentext:Texas in den 1950er Jahren: Joan Fortier ist das Epizentrum der Welt der Schönen und Reichen von Houston. Groß, blond, atemberaubend schön und unabhängig, zieht sie alle Blicke auf sich. Jeder Mann scheint sich nach ihr zu verzehren, jede Frau ihr nachzueifern. Texas ist in diesen Tagen eine starr geordnete Welt. Das Geld sprudelt hier wie das Öl aus den Fördertürmen, aber Freiheit, Macht und Einfluss haben nur die Männer. Was aber, wenn eine Frau sich aus der Norm bewegt? Und wie wirkt sich das auf ihre beste Freundin aus? Cece Buchanan ist Joans Freundin seit Kindertagen. Sie hat sich der glamourösen Freundin verschrieben, mit Haut und Haaren. Früh verwaist, sehnt Cece sich nach Zuneigung und Anerkennung und lebt als Ehefrau und Mutter die Rolle, die Frauen in dieser Welt zugestanden wird. Doch in ihrer Verschworenheit mit Joan wird sie deren Komplizin und Zeugin ihrer Eskapaden, die bis an den Rand der Selbstzerstörung gehen. Bis Cece eine Entscheidung treffen muss mit Folgen für sie beide ….Charaktere:Cece ist die Protagonistin in diesem Buch und die Geschichte wird aus ihrer Sichtweise erzählt. Sie erzählt zwischen dem Jahre 1950 und 1958. Cecilia war im Großen und Ganzen eine sehr sympathische Protagonistin, die ich oft aber nicht verstanden habe. Ich habe ihre Abhängigkeit von Joan nicht verstanden. Ständig stand sie an erster Stelle und sie hätte fast ihre Familie für sie geopfert. Joan und Cece sind beste Freundinnen, fast wie Schwestern, aber diese "Liebe" zu Joan war schon fast übertrieben und man hat ganz deutlich gemerkt, dass Joan sie nicht erwidert. Ich kann es verstehen, dass man an einer Person festhält, mit der man aufgewachsen ist. Cece klammert sich viel zu lange an das alte Ich von Joan und irgendwann hat mich das genervt. Besonders am Anfang der Geschichte fand ich das ziemlich nervig. Trotzdem hat Cece viele gute Eigenschaften, die ich wirklich an ihr sympathisch fand. Sie liebt ihren Sohn Thommy über alles und man hat ganz deutlich gemerkt, dass sie eine gute Mutter ist. Mir hat das Ende sehr gefallen und ich fand es toll, dass Cece ihr eigenes Leben aufgenommen hat und nicht mehr abhängig war von Joan.Joan wird im ganzen Buch als die Schöne, Lebendige beschrieben, die von allen bewundert wird. Trotzdem wird sie von jedem für ihr Verhalten verurteilt. Ich konnte es nicht verstehen, wie die Menschen in Texas sie bewundern konnten für ihre Lebensweise, für ihr Aussehen und es trotzdem verwerflich fanden. Ständig wurde über sie gelästert und nur Cece war ihre richtige Freundin, die sie verteidigt hat. Auch sie fand Joans Verhalten manchmal mehr als unangemessen, aber trotzdem hat sie nicht aufgehört ihre Freundin zu sein. Bis zum Ende des Buches wurde mir Joan nicht sympathisch, da sie meiner Meinung nach Cece ausgenutzt hat. Sie hat von der Freundschaft profitiert, Cece hätte ihr alles gegeben, aber Joan nie etwas zurück. Joan hat nach ihrem eigenen Willen gelebt und hat sich nicht von der Gesellschaft des damaligen Texas unter Druck setzen lassen. Ich fand das persönlich sehr bewundernswert, weil man gesehen hat, dass es nicht viele gab, die sich nicht nach dem Schulabschluss einen Mann gesucht haben, mit dem sie in ein Haus ziehen und ein Baby zeugen konnten. Joan war im ganzen Buch ein Wildfang und nur am Ende konnte man sie richtig verstehen. Ich fand ihre Geschichte schrecklich und am Ende konnte ich ihre Verhaltensweisen verstehen. Ich hätte niemals gedacht, dass sie sowas erlebt hat.Meine Meinung:Man merkt in diesem Buch ganz deutlich unter welchen Druck die Frauen damals standen. Sie mussten heiraten, ein Kind kriegen und an gesellschaftlichen Events teilnehmen. Die Frauen konnten nicht tun, worauf sie Lust hatten. Schnell galt ihr Verhalten als unangemessen, wenn sie sich nicht den gesellschaftlichen Konventionen fügten. Man konnte den Unterschied deutlich sehen. Cece, die sich den gesellschaftlichen Konventionen gebeugt hat und Joan, deren Verhalten als verwerflich gehalten wurde. Ich fand es interessant mitzuerleben wie Cece versucht hat Joans Verhalten zu hinterfragen und ihren Lügen auf die Spur kam. Ich hätte das Ende niemals so erwartet und das hat mir am Buch sehr gut gefallen. Die Charaktere fand ich zeitweise ziemlich anstrengend und besonders Cece mochte ich am Anfang des Buches nicht. Es ist auf jeden Fall ein Buch, bei dem man überlegen muss und das die damalige Gesellschaft, meiner Meinung nach, sehr gut beschreibt. Bewertung:3,5 von 5 Sternen

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  • Die Stadt der Schönsten und der Reichsten

    Nach der Party
    Mylittlebookpalace

    Mylittlebookpalace

    17. May 2017 um 21:29

    Handlung: In dem Buch ' Nach der Party ' geht es um die junge, reiche Cece Buchanan, die eine sehr besondere Freundin hat: die reichste unter den Reichen, die schönste unter den Schönsten und die interessanteste unter den Interessanten: Joan Fortier. Die beiden sind Kindheitsfreunde und cece hat schon immer einen gewissen anspruch auf ihre beste freundin gehabt, sie kümmerte sich seit Jahren um Joan immer wenn sie etwas brauchte war Cece da. Doch andersherum war es nicht wirklich, Joan ist manchmal für Monate verschwunden ohne irgendjemanden etwas zu sagen und während Cece zur Hausfrau und Mutter wurde, war Joan eine unabhängige, schöne Frau die auf allen Klatschzeitschriften zu sehen war.Orte: Das Buch spielt in den 1950ern in Texas, die Stadt der reichen und der schönen. Ich fand diesen Ort wirklich passend und ich habe ihn wirklich in mich aufgenommen und mir selber vorgestellt in dieser Zeit zu leben. Ich finde sowas allgemein immer toll, wenn ich Bücher über vergangene Zeiten lese.Personen: Ich konnte cece nicht immer verstehen, ich konnte nicht verstehen warum sie so anhänglich war Joan gegenüber und sie immer an die erste Stelle stellte obwohl sie doch eine Familie hatte und Joan sich auch nie wirklich für Cece interessierte. Ich fand allgemein fast alle Personen ein bisschen zu oberflächlich und dieses ständige lästern hat mich auch aufgeregt.Gestaltung: Das Cover mag ich nicht wirklich, allerdings finde ich es doch ganz passend zu dem Buch. Die Kapitelgestaltung ist mal wieder sehr schlicht und übersichtlich, was ich gut finde.Schreibstil: Am Anfang habe ich mich etwas schwer getan, aber nach einer Weile hatte ich mich an den Schreibstil gewöhnt und ich fand die Gefühle von Cece wurden sehr gut beschrieben. Das hat mir am Ende sehr gut gefallen.Geschichte: Es wurden immer einzelne Abschnitte aus ihrer Vergangenheit und der Gegenwart erzählt und man hat cece quasi aufwachsen sehen/lesen;) Das fand ich toll, vor allem da sie sich zum Ende hin sehr verändert hat. Außerdem gab es auch ein paar etwas größere Zeitsprünge, was ich gut fand den sonst wäre es doch etwas langweilig geworden.Fazit: Ich möchte das Buch wirklich gerne, es hatte seine Schwächen, über die man aber nach einer Weile einfach drübergucken konnte. Ich fand das Buch trotz der vielen Seiten nur an manchen stellen langweilig. Ich fand auch das die Personen gut dargestellt waren, da man sich bei reichen Menschen meistens wirklich etwas oberflächliche Charaktere haben. Ich fand das Buch wirklich gut, weshalb ich 4 von 5 Sternen gebe.

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  • hier wird die Glitzer- und Glamourwelt definitiv gekonnt hinterfragt

    Nach der Party
    Gudrun67

    Gudrun67

    10. May 2017 um 10:45

    Das Cover wirkt auf mich geheimnisvoll und macht neugierig auf den Inhalt. Wie meinen folgenden Ausführungen zu entnehmen ist, empfinde ich das Cover aus genau diesen Gründen optimal gewählt. Hier passt alles zusammen, von der Farbgebung über das Motiv und der Stimmung, die das Zusammenspiel widerspiegelt. Der Schreibstil hat auf mich anfangs eher unnahbar und etwas unbeteiligt gewirkt. Dies hat jedoch den Lesefluss nicht beeinträchtigt. Flüssiges Lesen war von Anfang bis Ende gegeben. Nach längerem Lesen hat sich für mich herausgestellt, dass der Schreibstil genau die Stimmung, die dieses Buch ausmacht, ausdrückt und bekräftigt. Hier finden sich Mystik, Spannung, Geheimnisse und Tiefgang wieder. Also, eine ideale Mischung, die es zu ergründen lohnt. Die Autorin wechselt zwischen den Jahren der Handlung, die sich um 1950 bis 1958 abspielt. Durch diese Sprünge wird die Geschichte nach und nach aufgerollt und die Beweggründe der Mitwirkenden verständlich und deutlich nähergebracht. Die Charaktere werden zwar aus einer Erzählsicht einer Protagonistin dargestellt, das tut dem Miterleben für den Leser jedoch keinen Abbruch. Durch die Handlung wird klar, dass Schein und Sein oftmals Welten voneinander entfernt sind. Hier wird definitiv hinter die Fassade der Geld- und Glitzerwelt geguckt. Das geschieht mit einem klaren und schnörkellosem Stil, der sehr eingängig ist und auf die Hintergründe und weiteren Vorgänge neugierig macht.Dabei geht der Blick auf wahre Gefühle, die Geld und Macht nicht erfüllen können. Private oder gesellschaftliche Abhängigkeiten vielerlei Arten werden aus verschiedenen Blickwinkeln gekonnt durchleuchtet und machen Zusammenhänge klar und deutlich. Druck, der sich durch die unterschiedlichsten Erwartungshaltungen aufbaut, wird hervorragend in Szene gesetzt und lässt begreifen, dass gewisse Verhaltensweisen oft falsch ausgedrückter Schutzmechanismus sind. Mein Fazit: hier wird die Glitzer- und Glamourwelt definitiv gekonnt hinterfragt

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