A. F. Morland

 3.7 Sterne bei 117 Bewertungen
Autor von In den Fängen des Werwolfs, Blutiger Stundenplan und weiteren Büchern.

Lebenslauf von A. F. Morland

A. F. Morland ist das Pseudonym von Friedrich Tenkrat.

Neue Bücher

Horror-Serie Tony Ballard - Sechs Romane 1

 (1)
Neu erschienen am 28.11.2018 als E-Book bei Uksak E-Books.

TONY BALLARD, Band 1: DIE HÖLLENBRUT

Neu erschienen am 27.11.2018 als Hardcover bei epubli.

TONY BALLARD, Band 2: FAHRSTUHL IN DIE HÖLLE

Neu erschienen am 27.11.2018 als Hardcover bei epubli.

Feierabend für Miss Peal: Inspector Ferguson 1

 (1)
Neu erschienen am 19.12.2018 als Hörbuch bei SAGA Egmont.

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Neue Rezensionen zu A. F. Morland

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Rezension zu "Tony Ballard #1: Die Höllenbrut" von A. F. Morland

Die Anfänge
Frank1vor einem Monat

Klappentext:

»Henker, walte deines Amtes!«, rief der Inquisitor mit kräftiger Stimme.

Dicht gedrängt standen die Dorfbewohner vor dem alten Holzkarren. Mit flammenden Augen und gespannten Zügen verfolgten sie die Handgriffe, die der Henker, der Anthony Ballard hieß, nun verrichtete. Alles, was laufen konnte, war gekommen, um die sieben Hexen hängen zu sehen. Sieben Hexen! Junge Mädchen. Eines so bildhübsch wie das andere.

Und doch hatte man sie der Hexerei überführt. Unzucht mit dem Teufel hatten sie getrieben. Die Nachbarn hatten sie auf glühenden Besen durch das Dorf reiten sehen. Beim Hexensabbat hatten sie die schrecklichsten Dinge getan.

Nun sollten sie für allen Frevel, für alles, was sie getrieben hatten, bestraft werden. Kaum einer der Dorfbewohner hatte Mitleid mit ihnen, denn man wusste, dass diese Mädchen nur nach außen hin schön waren. Innerlich waren sie verkommen, böse. Wahre Bestien waren sie, die den Leuten Angst gemacht, Unheil über sie gebracht und Krankheit und Tod verbreitet hatten.

Damit sollte es nun ein für alle Mal vorbei sein. Die Hexen sollten hängen.

Am Galgenbaum.


Rezension:

1674. In einem kleinen englischen Dorf werden 7 Hexen zum Tode verurteilt. Der Henker, Anthony Ballard, richtet sie durch Erhängen am Galgenbaum. Doch alle 100 Jahre kehren sie wieder und töten Einheimische auf schreckliche Weise. Unter den Opfern ist immer ein Ballard, Nachfahr ihres Henkers. 1974. In diesen aufgeklärten Zeiten glauben nur noch wenige Einwohner des Dorfes an die alte Legende. Als allerdings schon wieder mysteriöse Sachen passieren, findet sich Polizeiinspektor Tony Ballard an vorderster Front. Schnell muss er begreifen, dass die übernatürliche Bedrohung real ist – und er als letzter Ballard das Hauptziel der untoten Hexen ist.

In der Vergangenheit habe ich hier schon mehrere Bände der ursprünglich ab 1974 als Heftromane erschienenen und in den letzten Jahren in eBook-Form wieder aufgelegten Grusel-Reihe rezensiert und kommentiert. In allen diesen war der Titelheld schon ein erfahrener Jäger übersinnlicher Bedrohungen. Um so interessanter war es, als mir kürzlich Band 1 der
Reihe in die Hände beziehungsweise auf den Reader fiel. Der spätere Dämonenjäger ist hier noch ein junger Polizeiinspektor, der keine Ahnung von Hexen und ähnlichen Bedrohungen hat.

Wenn man bedenkt, dass ich später erscheinende Bände (beispielsweise Band 81) durchaus kritisch einschätzte, verwundert das gute Niveau dieses ‚Gründungsbandes‘ der Reihe positiv. „Die Höllenbrut“ entspricht durchaus besserem Heftroman-Niveau, ist zwar keine literarische Offenbarung, bietet jedoch eine gelungene, kurzweilige Unterhaltung für Freunde des Grusel-Genres. Wenn man dem Eintrag der Wikipedia vertrauen darf, verbirgt sich unter dem Pseudonym A. F. Morland durchgängig der österreichische Schriftsteller Friedrich Tenkrat. Deshalb verwundern solche negativen Ausrutscher wie der oben genannte Band 81 um so mehr, bewies der Autor doch schon zum Start der Reihe, dass er es (deutlich) besser kann.


Fazit:

Der Auftakt dieser klassischen Grusel-Reihe überrascht durch sein relativ hohes Niveau.


- Blick ins Buch -

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A

Rezension zu "Horror-Serie Tony Ballard - Sechs Romane 1" von A. F. Morland

habe etwas anderes erwartet
Anna_Vo_Mirlevor 2 Monaten

Ich habe selten so viel gelacht, wie bei diesem Buch. Sorry, aber das war kein Horror. Der Klappentext hat sich super angehört und ich habe mich darauf gefreut. Allerdings war die Ernüchterung groß. Das gruseligste war der Klappentext. Der Schreibstil okay, die Handlungen okay, aber für einen Horror hat mir wirklich die Tiefe gefehlt. Schade, aber doch sehr unterhaltsam.

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Rezension zu "Tony Ballard #124: Auf der Todesgaleere" von A. F. Morland

Urlaub in der Hölle
Frank1vor einem Jahr

Klappentext:

Tony Ballard ist der Dämonenhasser. Er kämpft gegen die Mächte der Finsternis und begegnet dem Unfassbaren. Vampire, Dämonen, Werwölfe und andere Kreaturen der Schattenwelt sind seine unbarmherzigen Gegner. Erfolgsautor A. F. Morland schuf diese einzigartige Horror-Serie, die jetzt endlich auch im E-Book vorliegt.


Rezension:

Die Besatzung des Geisterschiffs hat ein Kreuzfahrtschiff gekapert und will alle Anwesenden töten. Wird Tony Ballard, der sich zusammen mit Mr Silver auf das Geisterschiff geschlichen hat, das Schlimmst verhindern können? Leider läuft alles anders als geplant – sowohl für die Geisterpiraten wie auch für Ballard und Silver.

Band 124 der elektronisch recycelten Heftromanreihe um den Dämonenjäger Tony Ballard schließt handlungsmäßig unmittelbar an den vorausgehenden Band 123 an, sodass beide eigentlich einen Doppelband darstellen. Auch hier schafft es der Autor wieder, das erstaunlich gute Niveau dieses Bandes aufrechtzuerhalten. Dies erstaunt, wenn man bedenkt, dass meine Rezension des Bandes 81 wenig schmeichelhaft ausfiel. Ehrlich gesagt hatte ich völlig vergessen, schon einen Tony-Ballard-Band gelesen und rezensiert zu haben. Mir viel es erst wieder auf, als ich meine Rezension von Band 123 im Inhaltsverzeichnis meines Blogs einsortierte. Vielleicht ist das gut so, denn hätte ich mich erinnert, hätte ich der Reihe bestimmt keine erneute Chance gegeben. Gerade diese extremen Qualitätsschwankungen innerhalb der Reihe verwundern, sind alle Bände doch vom selben Autor verfasst. Oder sollte die Information, dass sich hinter A. F. Morland (immer) Friedrich Tenkrat verbirgt, falsch sein und die Reihe in Wirklichkeit von wechselnden Autoren unter immer gleichem Pseudonym geschrieben worden sein? Wie dem auch sei, genau wie sein Vorgänger kann dieser Band Genre-affinen Lesern jedenfalls durchaus empfohlen werden.


Fazit:

Dieser Band hält das überraschend hohe Niveau des 1. Teils dieses Doppelbandes aufrecht.


- Blick ins Buch -


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A. F. Morland wurde am 18. Dezember 1939 in Wien (Österreich) geboren.

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