A. F. Morland

 3.6 Sterne bei 148 Bewertungen
Autor von In den Fängen des Werwolfs, Blutiger Stundenplan und weiteren Büchern.

Lebenslauf von A. F. Morland

A. F. Morland ist das Pseudonym von Friedrich Tenkrat.

Neue Bücher

WESTERN-COLT, Band 1: MEIN HASS WIRD EUCH FINDEN

Neu erschienen am 31.05.2020 als Taschenbuch bei epubli.

Sie hatten die lautlose Bombe

Neu erschienen am 28.05.2020 als Taschenbuch bei epubli.

BETROGENE HERZEN

Neu erschienen am 06.05.2020 als Hardcover bei epubli.

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Rezension zu "Gespenster-Krimi 13: Das Erbe der Blutbestie" von A. F. Morland

Projekt Dury
ChrischiDvor 11 Tagen

Auftritt Nr. 3 für die sogenannte Blutbestie, oder – wie es in Geheimdienstkreisen inzwischen heißt – ‘Projekt Dury’. Wurde etwa ein noch unkontrollierbareres Monster erschaffen? Und wenn ja, welchem Zweck soll es dienen?

Anders als in den vorherigen beiden Folgen zum Thema, liegt der Fokus diesmal nicht einzig auf dem Geschöpf und seiner uneindämmbaren Zerstörungswut. Nichtsdestotrotz ist es unabdingbar einige Vorkenntnisse zu besitzen, da das Geschehen ansonsten recht undurchsichtig erscheint. Dennoch darf man trotz intensiverer Auseinandersetzung mit Charakteren und Erzählung keine allzu tiefgründige Geschichte erwarten.

Vielmehr bleibt es relativ eintönig und auf einer Linie. Es gibt zwar das ein oder andere Überraschungsmoment, in weiten Teilen allerdings siegt die Vorhersehbarkeit. Sicherlich ist beim direkten Vergleich der Unterschied sofort hörbar, stellt sich aber doch die Frage, ob dies den Gesamteindruck besser macht. Man ist hin- und hergerissen ob der Beurteilung, doch schlussendlich handelt es sich um eine solide Darstellung, die auf das ein oder andere vorherige Element zurückgreift.

Es mag weniger blutrünstig zugehen, die Dialoge werden umfangreicher und auch ansonsten bietet das Geschehen einiges an Potential. Vollkommen ausgeschöpft wird dies jedoch nicht, so dass der Hörer nicht unbedingt zufrieden aus der Geschichte herausgeht.

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Rezension zu "Das Böse wohnt in Harkerville Tony Ballard #143" von A. F. Morland

Probleme mit dem Teufelssohn
Frank1vor 10 Monaten

Klappentext:

Tony Ballard ist der Dämonenhasser. Er kämpft gegen die Mächte der Finsternis und begegnet dem Unfassbaren. Vampire, Dämonen, Werwölfe und andere Kreaturen der Schattenwelt sind seine unbarmherzigen Gegner. Erfolgsautor A. F. Morland schuf diese einzigartige Horror-Serie, die jetzt endlich auch im E-Book vorliegt.


Rezension:

Das Verwalter-Ehepaar einer Tennishalle hört zu später Stunde ungewöhnliche Geräusche aus der Halle. Als Quelle stellt sich ein unheimlicher Besucher heraus. Währenddessen haben 2 Landstreicher im Städtchen Harkerville eine unheilvolle Begegnung. Tony Ballard sucht unterdessen für seinen nicht einsatzfähigen Kampfgefährten Mr Silver ein sicheres Versteck. Schnell stellt sich ein Zusammenhang mit den Vorgängen in der Tennishalle heraus. Mr Silver muss dringend in Sicherheit gebracht werden, doch ob das abseits gelegene Harkerville dazu wirklich der geeignete Platz ist?

Das ständige Auf und Ab des Qualitätsniveaus der „Tony Ballard“-Reihe habe ich in der Vergangenheit schon mehrmals kommentiert. Dieser Band, wie immer aus der Feder von Friedrich Tenkrat aka A. F. Morland, gehört eindeutig zu den besseren. Die einzelnen Handlungsfäden werden geschickt verwoben, wobei sich am Schluss herausstellt, dass Band 143 der Auftakt eines Mehrteilers ist, er also kein eigentliches Ende aufweist.

Etwas unlogisch wirkt allerdings, dass der Protagonist einer Person, die im vorherigen Verlauf – von ihm unbemerkt – besessen war, nach einem erneuten Zwischenfall sofort (und zurecht) vertraut, dies nicht wieder zu sein. Viel logischer wäre an dieser Stelle doch ein Verdacht, es könnte erneut der Fall sein.

Im Gegensatz zu manch anderem Band dieser Reihe ist „Das Böse wohnt in Harkerville“ durchaus geeignet, Genre-Fans eine gute Unterhaltung zu bieten.


Fazit:

Auf der Qualitäts-Achterbahn der „Tony Ballard“-Reihe befindet sich der Wagen bei diesem Band auf einem Berg.


- Blick ins Buch -


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Klappentext:

Man schreibt das Jahr 1131. Boglarka Bartok ist eine strenggläubige Nonne, die an Männern kein Interesse hat, bis sie eines Tages von einem geheimnisvollen Mönch verführt und auf die böse Seite geholt wird. Als Ketzerin entlarvt, soll sie auf dem Scheiterhaufen enden, doch sie überlebt und treibt in unregelmäßigen Zeitabständen in Budapest zusammen mit dem Knochenritter Akos und dem Vampirmönch Bela ihr Unwesen …


Rezension:

Um ein altes Büßerhemd, das in einer Ausstellung gezeigt wird, stehlen zu lassen, wirbt ein geheimnisvoller Auftraggeber Helfer aus der ungarischen Unterwelt an. Um den Diebstahl zu verhindern, reist Tony Ballard nach Budapest. Vor Jahrhunderten wurde hier eine Nonne von einem Mönch, der sich als Vampir herausstellte, verführt und damit selbst unsterblich.

In der Vergangenheit habe ich bereits mehrere Bände der „Tony Ballard“-Reihe, die ursprünglich in Heftromanform erschien, rezensiert. Mehrmals habe ich mich dabei schon über die stark schwankende Qualität dieser Geschichten, die alle vom selben Autor verfasst wurden, gewundert. Dieser Band stellt zur Abwechslung wieder einen echten Tiefpunkt dar.

Handlung? Den Begriff verdient das hier gelesene kaum. Beide Handlungsstränge werden nebeneinander her erzählt, ohne dass es eine wirkliche Verknüpfung gibt. Dass die Polizei die Hilfe Tony Ballards und seines ex-dämonischem Freundes braucht, um einen drogensüchtigen – und vollkommen menschlichen – Gewohnheitsdieb festzunehmen, ist lächerlich. Aber auch die historischen Geschehnisse um die Nonne kann man kaum als interessant bezeichnen.

Diese Qualitätsschwankungen werden mir weiterhin ein Rätsel bleiben. Hatte Friedrich Tenkrat, der sich hinter dem Pseudonym A. F. Morland verbirgt, manchmal einfach keine rechte Lust, aber einen Abgabetermin im Rücken? Anders kann ich es mir fast nicht erklären.


Fazit:

Dieser 332. Band der Reihe stellt leider einen qualitativen Tiefpunkt dar.


- Blick ins Buch -

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A. F. Morland wurde am 18. Dezember 1939 in Wien (Österreich) geboren.

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