A. F. Morland

 3.8 Sterne bei 113 Bewertungen
Autor von In den Fängen des Werwolfs, Blutiger Stundenplan und weiteren Büchern.

Lebenslauf von A. F. Morland

A. F. Morland ist das Pseudonym von Friedrich Tenkrat.

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Da jagten sie den Henker los: N.Y.D. – New York Detectives

Neu erschienen am 03.10.2018 als E-Book bei Uksak E-Books.

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Rezension zu "Tony Ballard #124: Auf der Todesgaleere" von A. F. Morland

Urlaub in der Hölle
Frank1vor 8 Monaten

Klappentext:

Tony Ballard ist der Dämonenhasser. Er kämpft gegen die Mächte der Finsternis und begegnet dem Unfassbaren. Vampire, Dämonen, Werwölfe und andere Kreaturen der Schattenwelt sind seine unbarmherzigen Gegner. Erfolgsautor A. F. Morland schuf diese einzigartige Horror-Serie, die jetzt endlich auch im E-Book vorliegt.


Rezension:

Die Besatzung des Geisterschiffs hat ein Kreuzfahrtschiff gekapert und will alle Anwesenden töten. Wird Tony Ballard, der sich zusammen mit Mr Silver auf das Geisterschiff geschlichen hat, das Schlimmst verhindern können? Leider läuft alles anders als geplant – sowohl für die Geisterpiraten wie auch für Ballard und Silver.

Band 124 der elektronisch recycelten Heftromanreihe um den Dämonenjäger Tony Ballard schließt handlungsmäßig unmittelbar an den vorausgehenden Band 123 an, sodass beide eigentlich einen Doppelband darstellen. Auch hier schafft es der Autor wieder, das erstaunlich gute Niveau dieses Bandes aufrechtzuerhalten. Dies erstaunt, wenn man bedenkt, dass meine Rezension des Bandes 81 wenig schmeichelhaft ausfiel. Ehrlich gesagt hatte ich völlig vergessen, schon einen Tony-Ballard-Band gelesen und rezensiert zu haben. Mir viel es erst wieder auf, als ich meine Rezension von Band 123 im Inhaltsverzeichnis meines Blogs einsortierte. Vielleicht ist das gut so, denn hätte ich mich erinnert, hätte ich der Reihe bestimmt keine erneute Chance gegeben. Gerade diese extremen Qualitätsschwankungen innerhalb der Reihe verwundern, sind alle Bände doch vom selben Autor verfasst. Oder sollte die Information, dass sich hinter A. F. Morland (immer) Friedrich Tenkrat verbirgt, falsch sein und die Reihe in Wirklichkeit von wechselnden Autoren unter immer gleichem Pseudonym geschrieben worden sein? Wie dem auch sei, genau wie sein Vorgänger kann dieser Band Genre-affinen Lesern jedenfalls durchaus empfohlen werden.


Fazit:

Dieser Band hält das überraschend hohe Niveau des 1. Teils dieses Doppelbandes aufrecht.


- Blick ins Buch -


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Rezension zu "Tony Ballard #123: Piraten aus dem Jenseits" von A. F. Morland

Tod eines Wrestlers
Frank1vor 8 Monaten

Klappentext:

Tony Ballard ist der Dämonenhasser. Er kämpft gegen die Mächte der Finsternis und begegnet dem Unfassbaren. Vampire, Dämonen, Werwölfe und andere Kreaturen der Schattenwelt sind seine unbarmherzigen Gegner. Erfolgsautor A. F. Morland schuf diese einzigartige Horror-Serie, die jetzt endlich auch im E-Book vorliegt.


Rezension:

Ein junger, beinahe unbezwingbarer Wrestler verschwindet über Nacht. Weil sein Manager überzeugt ist, dass das nicht mit rechten Dingen zugehen kann, wendet er sich an den Dämonenjäger Tony Ballard. Dieser stellt schnell fest, dass auch andere Personen verschwunden sind, allesamt ehemalige Seeleute. Doch nicht alle sind wirklich verschwunden, manche von ihnen tauchen als Zombies wieder auf. Das Schiff eines Geisterpiraten scheint mit den Vorkommnissen im Zusammenhang zu stehen.

Heftromanreihen wie die um den Dämonenhasser Tony Ballard stehen nicht im Ruf, literarisch besonders hochwertig zu sein. Andererseits haben es einige Reihen wie die vorliegende zu einer gewissen Berühmtheit geschafft. So war ich durchaus gespannt, als mir dieser und der unmittelbar anschließende Folgeband eher zufällig in ihrer aktuellen eBook-Wiederauflage in die Hände fielen. Natürlich wird Friedrich Tenkrat, der sich hinter dem Pseudonym A. F. Morland verbirgt, wohl kaum als Kandidat für den Literatur-Nobelpreis gehandelt. Trotzdem kann die Handlung dieser ‚Massenware‘ Genrefans durchaus gute Unterhaltung bieten. In dieser Hinsicht muss man diesem Band das Prädikat ‚Erwartungen übertroffen‘ zugestehen. Dass die Erstveröffentlichung der Tony-Ballard-Romane in den 1980ern datiert, kann die Handlung natürlich nicht verbergen, es ist diversen Details immer wieder anzumerken. Aber das kann man dem Buch selbstverständlich nicht zum Vorwurf machen. Zusammen mit dem flüssig lesbaren Stil kann man Dämonenfans durchaus empfehlen, dieser annähernd historischen Trivialliteratur einen Blick zu gönnen.


Fazit:

Diesem Heftroman aus den 1980ern muss man eine überraschend gute Qualität zuerkennen.


- Blick ins Buch -

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ChrischiDs avatar

Rezension zu "Gespenster-Krimi 10: Die Rückkehr der Blutbestie" von A. F. Morland

Steve Dury ist wieder da
ChrischiDvor einem Jahr

Die Zeiten von Angst und Schrecken sind vorbei – dachten die Bewohner von Holsworthy. Denn die Blutbestie wurde besiegt, ihr toter Körper kann im Museum besichtigt werden und soll die Touristen anlocken. Dann jedoch kommt alles anders als O'Mara die Bestie in seine Gewalt bringt und einen Plan ausheckt, Steve Dury erneut zum Leben zu erwecken. Während die Stadt in eine Schockstarre zu verfallen scheint, kämpfen Dave Donovan und Alice Flack einen schier aussichtslosen Kampf, denn wie vernichtet man etwas, das unverwundbar ist?

Sämtliche Bewohner Holsworthys waren erleichtert als die Bestie besiegt wurde, auch wenn das vorangegangene Experiment dadurch natürlich nicht ungeschehen gemacht werden konnte. Nun aber, im Angesicht dessen, dass eine Auferstehung bevorsteht, das Grauen wieder allgegenwärtig und die Angst der ständige Begleiter der Menschen sein wird, gibt es nicht viele Freiwillige, die bereit sind sich der Begegnung zu stellen. Einerseits absolut verständlich, der natürliche Instinkt rät zur Flucht. Andererseits sollte der ein oder andere durchaus gelernt haben, dass Zusammenhalt mehr bewirken kann als nur ein gutes Gefühl.

Der Hörer sollte die Vorgeschichte zumindest grob im Kopf haben, um sämtliche Hinweise nachvollziehen und Verbindungen herstellen zu können. Erneut wird jedoch mehr Wert auf Gruseleffekte als auf eine ausgefeilte oder gar komplexe Story gelegt. Aber ist es nicht genau das, was man bei einem Titel dieser Art sogar erwartet? Den Horror greifbar machen, das ist den Beteiligten durchaus gelungen. Über Vorhersehbarkeit lässt sich immer mal wieder streiten, hier gibt es solche und solche Aspekte, manche sind mehr als offensichtlich, andere überraschen komplett. Im Grunde ein gutes, ausgewogenes Verhältnis.

Wer noch immer nicht genug bekommen hat, wird sich zweifelsohne Fragen, ob dies tatsächlich der letzte Auftritt der Blutbestie gewesen sein wird...?!

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A. F. Morland wurde am 18. Dezember 1939 in Wien (Österreich) geboren.

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