A. F. Morland Tony Ballard #1: Die Höllenbrut

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Inhaltsangabe zu „Tony Ballard #1: Die Höllenbrut“ von A. F. Morland

»Henker, walte deines Amtes!«, rief der Inquisitor mit kräftiger Stimme. Dicht gedrängt standen die Dorfbewohner vor dem alten Holzkarren. Mit flammenden Augen und gespannten Zügen verfolgten sie die Handgriffe, die der Henker, der Anthony Ballard hieß, nun verrichtete. Alles, was laufen konnte, war gekommen, um die sieben Hexen hängen zu sehen. Sieben Hexen! Junge Mädchen. Eines so bildhübsch wie das andere. Und doch hatte man sie der Hexerei überführt. Unzucht mit dem Teufel hatten sie getrieben. Die Nachbarn hatten sie auf glühenden Besen durch das Dorf reiten sehen. Beim Hexensabbat hatten sie die schrecklichsten Dinge getan. Nun sollten sie für allen Frevel, für alles, was sie getrieben hatten, bestraft werden. Kaum einer der Dorfbewohner hatte Mitleid mit ihnen, denn man wusste, dass diese Mädchen nur nach außen hin schön waren. Innerlich waren sie verkommen, böse. Wahre Bestien waren sie, die den Leuten Angst gemacht, Unheil über sie gebracht und Krankheit und Tod verbreitet hatten. Damit sollte es nun ein für alle Mal vorbei sein. Die Hexen sollten hängen. Am Galgenbaum.

Der erste Fall von Tony Ballard liest sich bereit richtig gut, und man merkt, dass der Autor bereits einige Ideen und Pläne hatte.

— LoxagonX
LoxagonX
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    Tony Ballard #1: Die Höllenbrut
    LoxagonX

    LoxagonX

    29. April 2017 um 17:16

    Dies ist der erste Roman mit Tony Ballard und Vicky Bonney, seiner späteren Frau. Es geht um einen Fluch, den sieben Hexen aussprachen, die hingerichtet wurden. 300 Jahre später soll auch Tony Ballard sterben, der sich allerdings nach einigen Problemen zur Wehr setzen kann. Der Autor hat einen spannenden Roman geschrieben, in dem sich bereits die Vorliebe des Autors zeigt, dass er ohne Gnade jeden Charakter sterben lassen kann, etwas das die Serie so besonders machte, denn bei Ballard starben immer wieder zwischendurch wichtige Charaktere, und zwar völlig unerwartet. Stilistisch mag man Morland - oder eben nicht.

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