Dark Wonderland - Herzkönigin

von A. G. Howard 
4,1 Sterne bei379 Bewertungen
Dark Wonderland - Herzkönigin
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Positiv (287):
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Düster, magisch, fantastisch! Absolute Lese-Empfehlung.

Kritisch (24):
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Die Atmosphäre von Alice im Wunderland wird ziemlich gut eingefangen, ansonsten konnte mich das Buch leider nicht überzeugen.

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Inhaltsangabe zu "Dark Wonderland - Herzkönigin"

Alyssa kann Blumen und Insekten flüstern hören, eine Gabe, die schon ihre Mutter um den Verstand brachte. Denn sie sind die Nachfahrinnen von Alice Liddell – besser bekannt als Alice im Wunderland. Als sich der Zustand ihrer Mutter verschlechtert, kann Alyssa ihr Erbe nicht mehr leugnen, sie muss jenen Fluch brechen, den Alice damals verschuldet hat. Durch einen Riss im Spiegel gelangt sie in das Reich, das so viel finsterer ist, als sie es aus den Büchern kennt, und zieht dabei ihren besten Freund und geheime Liebe Jeb mit sich. Auf der anderen Seite erwartet sie jedoch schon der zwielichtige und verführerische Morpheus, der sie auf ihrer Suche leitet. Aber wem kann sie wirklich trauen?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570163191
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:cbj
Erscheinungsdatum:24.11.2014

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Rezensionen und Bewertungen

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    Lesemaus85vor 6 Tagen
    Kurzmeinung: Düster, magisch, fantastisch! Absolute Lese-Empfehlung.
    Du bringst in Ordnung, was sie zerbrochen hat...

    Alyssa stammt von Alice ab. Alice war im Kaninchenloch und nun sind alle ihre weiblichen Nachfahren für das Irrenhaus bestimmt. So auch Alyssas Mutter und wohl auch sie selbst. Denn sie hört Käfer und Blumen sprechen. Doch dann findet Alyssa selbst das Kaninchenloch und hat die Chance das Wunderland, und somit auch ihre Mutter zu retten...

    ****************************************************************

    Alice im Wunderland ist eine meiner absoluten Lieblingsgeschichten. Und mit Dark Wonderland hält man eine fantastische Adaption in Händen. Der erste Band besticht durch Fantasie, Spannung und unglaublich tolle Charaktere.

    Al ist chaotisch, tapfer und loyal. Man folgt ihr gern durch den Spiegel ins Wunderland.

    Wunderland selber ist düster, blutrünstig, magisch und absolut fesselnd dargestellt. Man möchte selbst dabei sein. Man möchte Elfenbein, die Kartenwachen, Spinnfaden und alle anderen am liebsten selber treffen.

    Und mein absoluter Liebling: Morpheus. Undurchsichtig, dunkel und unverschämt sexy.

    Eine ganz klare Lese-Empfehlung. Direkt weiter mit Band 2!!!

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    Zeilenspiegels avatar
    Zeilenspiegelvor einem Monat
    Kurzmeinung: Spannend und skurril. Ich liebe diese Geschichte. Review dazu auf meinem Blog.
    Dark Wonderland 1

    Klappentext: Folge dem Flüstern … in das Reich hinter dem Spiegel Alyssa kann Blumen und Insekten flüstern hören, eine Gabe, die schon ihre Mutter um den Verstand brachte. Denn sie sind die Nachfahrinnen von Alice Liddell – besser bekannt als Alice im Wunderland. Als sich der Zustand ihrer Mutter verschlechtert, kann Alyssa ihr Erbe nicht mehr leugnen, sie muss jenen Fluch brechen, den Alice damals verschuldet hat. Durch einen Riss im Spiegel gelangt sie in das Reich, das so viel finsterer ist, als sie es aus den Büchern kennt, und zieht dabei ihren besten Freund und geheime Liebe Jeb mit sich. Auf der anderen Seite erwartet sie jedoch schon der zwielichtige und verführerische Morpheus, der sie auf ihrer Suche leitet. Aber wem kann sie wirklich trauen? Meine Meinung: Früher schon war ich begeistert von Alice im Wunderland, doch diese Fassung von A. G. Howard fand ich bisher die Beste. Auch wenn es hier nicht ganz so um Alice geht wie gedacht, denn Alyssa Gardner ist nicht Alice, sondern eine ihrer Nachfahren. Eine ganz besondere Nachfahrin, denn sie hat eine ganz spezielle Gabe. Sie hört Blumen und Insekten flüstern. Ich finde das Ganze hört sich wirklich toll an, doch ihr geht es mächtig auf die nerven. Und so greift sie teilweise zu extremen Maßnahmen um die ungeliebten Stimmen zum Schweigen zu bringen, denn sie will auf keinen Fall riskieren wie ihre Mutter in der Irrenanstalt zu landen. Aber ist sie wirklich so viel anders als ihre Mutter? Bildet sie sich die Stimmen vielleicht nur ein? Oder hat sie wirklich Zugang zu einer für so vielen Unbekannten Welt? Ihr scheint es egal. Sie will einfach nur normal sein. So werden Insekten schon mal aufgespießt, oder Blumen kurzerhand gerupft. Schließlich muss man den Anflug von dieser Geisteskrankheit doch abwehren. Aber wie schon zu erwarten, ändert sich das Ganze dann doch etwas und sie akzeptiert ihr außergewöhnliches Erbe, woran eine Kakerlake nicht ganz unschuldig ist. Doch alles wäre so viel einfacher, wäre nicht ihr bester Freund und große Liebe Jeb, der sie um jeden Preis beschützen will. Und dann ist da noch dieser Geheimnisvolle Morpheus, der den letzten Rest Normalität auch noch verwischt. Das kann doch nicht gut gehen. Ich mag Jeb, er ist ein toller Junge, der seine liebste beschützen will. Sozusagen der Ritter in strahlender Rüstung. Doch bin ich von Morpheus mehr angetan. Diese Geheimnisvolle und skurrile Art finde ich faszinierend und bei so einem wie ihm bekommt doch sogar die strahlende Rüstung von Jeb Rostflecken. Meiner Meinung nach sollte sie einfach mit ihm durchbrennen und alles hinter sich lassen. Aber so einfach geht es natürlich nicht, da sie einen Fluch zu brechen hat, den Alice ihren Nachfahren aufgehalst hat. Und für Jeb hat sie natürlich auch viel zu viele Gefühle. An sich ein sehr schönes Buch. Was ich auch toll fand ist, dass man nach und nach die einzelnen Charaktere besser verstehen kann. Die Beweggründe versteht. Vor allem verstand ich auch Morpheus gegen Ende sehr viel besser. Weiterhin gut fand ich auch das die Figuren von anderen Versionen Abweichen. Das weiße Kaninchen ist eine Art abschreckende Neuerfindung des Autors und auch das Wunderland ist nicht gerade wie man es sich vorstellt. Alles ist etwas düsterer. Wer Panik vor Krabbelviechern hat, sollte es jedoch mit Vorsicht genießen, denn die kommen hier nicht zu kurz. Aber ohne diese, wäre das Buch nur halb so toll. Denn gerade das Skurrile zieht mich in dem Buch total an. Eine wunderschöne Bereicherung für mein Bücherregal und eine tolle Welt zum versinken.

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    B
    Buecheraktevor 4 Monaten
    Dark Wonderland

    Cover: Dark Wonderland ist ein absoluter Blickfang. Die Gestaltung ist mir sofort ins Auge gesprungen und es ist einfach extrem schön. Es wirkt wild und verträumt, aber gleichzeitig hat es etwas Düsteres an sich.

    Inhalt: Alyssa ist die Nachfahrin von Alice und möchte ihrer Familiengeschichte auf den Grund gehen. Sie hat, genau wie ihre Mutter, die Fähigkeit mit Blumen und Insekten zu sprechen. Diese Fähigkeit empfindet sie als Fluch, der ihre Familie in den Wahnsinn treibt. Um diesen Fluch zu brechen beginnt Alyssa in der Vergangenheit ihrer Mutter nachzuforschen und findet mit der Hilfe des manipulativen Morpheus den Weg ins Unterland. Versehentlich reist ihr Schwarm Jeb mit ins Wunderland und es beginnt ein Liebesdreieck. Doch es gibt wichtigeres zu tun, denn das Unterland droht zu zerfallen und Alyssa ist die Einzige, die es noch retten kann…

    Fazit: Als Alice im Wunderland Fan bin ich etwas zwiegespalten. Die Atmosphäre, die in dem Buch vermittelt wird, ist sehr passend zur gesamten Wunderland Thematik und der Scheibstil ist sehr leicht. Die Geschichte ist interessant und in die Autorin hat es gut geschafft sich die Geschichte zu eigen zu machen. Allerdings empfand ich es streckenweise als sehr schwierig mich in die Protagonistin einzufühlen und empfand sie zweitweise als sehr nervig. Daher kann ich nur 3 von 5 Akten für Dark Wonderland vergeben. Ich werde dem zweiten Teil auf jeden Fall lesen und euch dann auch darüber berichten.

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    Lucinda_im_Wunderlands avatar
    Lucinda_im_Wunderlandvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Der Blick ins Wunderland durch ein psychedelisches Kaleidoskop.
    Ein etwas anderes Wunderland

    Alyssa Gardner kennt ihre Zukunft.
    Es ist ein verstörendes Schicksal.
    Sie wird wahnsinnig werden. Wenn nicht heute, dann morgen. Wenn nicht morgen, dann irgendwann. So war es immer.
    Bei allen Frauen in der Familie, auch bei ihrer geliebten Mutter.
    Schuld daran ist ihre Urururgroßmutter Alice Liddell, der Welt besser bekannt als Alice im Wunderland. Lewis Carroll schrieb nichts anderes als ihre Memoiren nieder.

    Seit Alices Erlebnissen liegt ein Fluch auf den Liddell-Frauen. Sie hören die Stimmen von Blumen und Insekten. Dieses Flüstern ist allgegenwärtig und treibt sie langsam aber sicher immer weiter in den Abgrund des Wahnsinns.

    Alyssa versucht dies zu vergessen und ein halbwegs normales Leben zu führen. Das, was sie als normal ansieht, versteht sich. Denn Alyssa ist ein kleines bisschen seltsam. Zumindest sagen das ihre Mitschüler. Nicht nur, dass ihre Mutter in der Irrenanstalt lebt, sie zieht sich nicht „normal“ an, sie hört keine „normale“ Musik und ihre Hobbys sind auch alles andere als „normal“, denn Gemälde aus toten Insekten vermischt mit anderen Materialien werden im besten Fall eher als kurios bezeichnet.
    Zum Glück ist das alles sowohl ihrem Vater als auch ihrem besten Freund Jeb ziemlich egal. Dieser ist im Übrigen nicht nur ihr Freund, zumindest für Alyssa nicht. Seit Jahren ist sie heimlich in ihn verliebt. Vielleicht ist der Abschlussball ja eine Chance ihm näher zu kommen.

    Doch anstatt sich auf das perfekte Outfit für den Ball konzentrieren zu können, muss Alyssa sich mit ihren Familienproblemen herumschlagen. Der Geisteszustand ihrer Mutter verschlimmert sich rapide und die Ärzte stehen vor einem Rätsel. Alyssa möchte ihrer Mutter helfen und findet bald Hinweise auf ein Geheimnis, welches seit Alices Zeiten in der Familie gehütet wird - die Wahrheit über das Wunderland.

    Denn Wunderland existiert. Zumindest behaupten das alle Puzzleteilchen, die Alyssa zusammensetzen kann. Sie begibt sich auf die Reise ihres Lebens, durch die Spiegel in das geheimnisvolle Land. Doch das absonderliche, auf verschrobene Art liebenswerte Wunderland von Lewis Carroll ist nicht das, was sie vorfindet. Das Land hinter den Spiegeln ist zwar wunderlich, aber vor allem gruselig, bizarr und komplett verstörend.

    So begibt sich Alyssa auf die Suche nach Antworten. Zum Glück muss sie das nicht allein - Jeb ist ihr gefolgt. Doch nicht nur er möchte ihr zur Seite stehen. Der geheimnisvolle, verführerische und ganz und gar nicht vertrauenserweckende Morpheus möchte sie sicher durch das Wunderland führen.
    Alyssa setzt alles daran, den Fluch ihrer Familie zu brechen und begegnet dabei allerlei seltsamen Gestalten. Wesen, die alle zu kennen glaubten…und doch ganz anders sind. Ist dies wirklich Alices Wunderland? Wem kann Alyssa trauen, wenn alles nicht so ist, wie es scheint? Und was für eine Rolle spielt Morpheus in der ganzen Geschichte?


    Das Wunderland. Kein fiktives Land hat es mir so sehr angetan wie dieses. Seit Jahren bin ich fasziniert von Alice und ihrer Geschichte und habe eine klitzekleine Obsession für dieses Thema entwickelt. Daher musste ich Dark Wonderland einfach lesen.

    Das Cover gehört auch nach Jahren zu einem meiner liebsten. Es schreit nach Alice, die Komposition des Gesichtes, der Ranken und Insekten passt perfekt zur Geschichte. Es ist wunderschön und gleichzeitig auch ein wenig düster. Zusammen mit dem Titel hat es mich magisch angezogen.

    Alyssa ist zum Glück keine typische Sechzehnjährige und eine sympathische Hauptfigur. Sie kommt meiner Vorstellung von einer modernen Alice ziemlich nah. Ich bin ihr gern auf ihrer Reise durch das Wunderland gefolgt. Doch Alyssa macht für mich das Buch nicht aus, die Figuren, die sie begleiten haben mich noch mehr in ihren Bann gezogen als sie selbst. Jeb mochte ich zwar ganz gern, aber gegen Morpheus hat er keine Chance. Der komplett undurchsichtige, irgendwie zwielichtige und dennoch wirklich einnehmende Charakter ist eine der besten Interpretationen, denen ich je begegnet bin. Er zieht einen in seinen Bann und stößt gleichzeitig ab. Man möchte ihm trauen und ihm dann wieder eine Ohrfeige verpassen, weil er irgendwas angerichtet hat. Ich war selten so hin und her gerissen von einer einzigen Figur und selten so verzaubert.

    Die Liebesgeschichte, die man ja aufgrund der Andeutungen rund um Jeb schon erwartet, passt sich nahtlos in den Rest der Geschichte ein und kommt auch gern mal mit einer überraschenden Wendung um die Ecke.

    Das Wunderland, welches A.G. Howard geschaffen hat, ist anders als erwartet, aber nicht minder einnehmend. Sie nimmt die Vorstellungen, die der Leser haben könnte, spielt mit ihnen und verdreht sie so lange, bis man das Gefühl hat durch ein psychedelisches Kaleidoskop zu blicken. Dieser Anblick ist aber nichts für Zartbesaitete. Wer mit einer düsteren Horrorversion des Weißen Kaninchens nichts anfangen kann, sollte lieber die Finger von der Geschichte lassen. Allen anderen kann ich nur empfehlen, den Blick in dieses Kaninchenloch zu werfen. Es wird sich lohnen.


    Empfehlung für:
    Liebhaber des Wunderlandes. Fans von Schauergeschichten, die einen mit angenehmer Gänsehaut zurücklassen und kein Problem damit haben, dass das Kopfkino verstörende Formen annehmen kann.


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    angeltearzs avatar
    angeltearzvor 10 Monaten
    Dark Wonderland - Herzkönigin

    Dieses wollte ich unbedingt lesen. Ich liebe die Geschichte von „Alice im Wunderland“. Schon als Kind habe ich die geliebt. Das Ganze dann noch als dunkle Version klang richtig vielversprechend. Da von diesem Buch so viel geschwärmt wird, waren meine Erwartungen auch sehr hoch. Leider!
    Das ganze Setting war natürlich genial. Allerdings hatte ich hier erwartet, dass es etwas mehr von der Originalgeschichte abweicht. Vielleicht war es ja gewollt, dass es fast gleich ist. Auf Grundlage, dass es im Wunderland eh drunter und drüber geht, hätte ich hier etwas besonders erwartet. Für mich passte das Gesamtpaket hier nicht.
    Die Autorin schreibt wirklich toll. Das Buch ließ sich flüssig lesen und ich war direkt gefesselt. Dafür war ich dann doch gerne wieder in den Gedanken im Wunderland.
    Aber ich hatte da Gefühl, dass die Geschichte einfach kein Ende nehmen wollte. Was es dann auch sehr langatmig gemacht hat. Zwischenzeitlich hatte ich überlegt abzubrechen, habe dann aber doch weitergelesen.
    Die Charaktere fand ich super. Vor allem Alyssa. Obwohl sie noch recht naiv war, was aber für ihr Alter vollkommen in Ordnung ist. Die anderen Charaktere fand ich einfach wirklich anstrengend. Ich hätte mir hier auch ein wenig mehr Tiefe gewünscht. Wie z.B. bei der Sache mit der Mutter von Alyssa. Es wurde ja alles angedeutet, aber hier hätte ich mir etwas mehr gewünscht.
    Ich fand alles in allem etwas zu wenig von allem. Etwas mehr von dem Dunklen hätte ich mir gewünscht. Auch etwas mehr eigenes, weil es mir dann doch zu nah am Original war.
    Vielleicht hatte auch einfach viel zu große und andere Erwartungen an das Buch, dass es mich so enttäuschen konnte. Ich bin mir aktuell noch nicht sicher, ob ich die nächsten Bände lesen werde. Einerseits bin ich gespannt, was da noch kommen mag, andererseits kann ich nicht sagen, ob es mich überhaupt interessiert.
    Ich möchte trotzdem allen Alice im Wunderland-Fans das Buch ans Herz legen. Es ist schön wieder ins Wunderland eintauchen zu können.
    Das Cover: Ich liebe das wunderschöne Cover. Auch ohne Schutzumschlag ist es super schön.
    Fazit: Etwas zu wenig von allem und nicht so dunkel, wie versprochen. Ich bin etwas enttäuscht.

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    HeartCores avatar
    HeartCorevor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Toller Schreibstil. Malt fantastische Bilder in der Fantasie. Geschichte braucht anfangs etwas, aber tolles unvorhergesehenes Ende! 5*
    Tolle Weitererzählung der Alice Liddel - Geschichte

    Text auf der Rückseite:
    Alyssa kann Blumen und Insekten flüstern hören, eine Gabe, die schon ihre Mutter um den Verstand brachte. Denn sie sind die Nachfahrinnen von Alice Liddell – besser bekannt als Alice im Wunderland. Als sich der Zustand ihrer Mutter verschlechtert, kann Alyssa ihr Erbe nicht mehr leugnen, sie muss jenen Fluch brechen, den Alice damals verschuldet hat. Durch einen Riss im Spiegel gelangt sie in das Reich, das so viel finsterer ist, als sie es aus den Büchern kennt, und zieht dabei ihren besten Freund und geheime Liebe Jeb mit sich. Auf der anderen Seite erwartet sie jedoch schon der zwielichtige und verführerische Morpheus, der sie auf ihrer Suche leitet. Aber wem kann sie wirklich trauen?

    Achtung Spoiler!
    Die Geschichte beginnt mit der jungen Alyssa. Gerade im Highschool-Alter und als Mädchen, das gern Skateboard fährt, führt sie eigentlich ein ganz normales Leben. Außer, dass ihre Mutter in der Psychiatrie sitzt, weil sie mit Insekten und Pflanzen reden kann. Das Problem: Alyssa kann das seit einiger Zeit auch und fürchtet, so zu enden wie ihre Mutter.
    Dank eines geheimnisvollen Schlüssels schafft es Alyssa, ins Wunderland, hier als Unterland bezeichnet. Doch durch einen Unfall wird ihr bester Freund Jeb, auf den sie schon seit der sechten Klasse steht, in die Sache mit hineingezogen. Das macht die Sache natürlich noch komplizierter. Das Unterland ist voller grausiger Kreaturen, die aussehen, als kämen sie direkt von einem Strahlenunfall. Schuld ist Alice, die bei ihrem letzten Besuch für Chaos gesorgt hat.
    Und so müssen Alyssa und Jeb gemeinsam das Unterland durchqueren. Wäre da nur nicht Morpheus, den Alyssa so anziehend findet obwohl sie doch Jeb liebt. Und Jeb, der so wahnsinnig eifersüchtig ist auf Morpheus, weil Alyssa auf alles hört, was Morpheus sagt, obwohl er sie doch nur beschützen will.
    Eine wirklich verwirrende Liebesgeschichte.

    Jedenfalls ist der Schreibstil wunderbar flüssig. Es werden mit Worten Bilder gemalt, wie ich es im Film nie erwarten könnte. Man hat eine super gute Vorstellung vom Unterland und wie es dort aussieht. Die Kreaturen werden sehr genau beschrieben, es ist, als wäre der Film in meinem Kopf, sowas hatte ich bei noch keinem Buch.
    Kurz vorm Ende gibt es noch eine total überraschende Wendung, die dann für viel Verwirrung im Ende sorgt.
    Das Ende selbst ist sehr gelungen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil!

    -> Fazit: sollte man wirklich gelesen haben!
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    Chuckstervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Solides Buch
    Solides Buch

    Ich liebe Alice im Wunderland. Es ist einfach so eine faszinierende Geschichte mit so viel Einfallsreichtum und Verrücktheit, dass ich dieses Buch einfach lesen musste.

    Alles in allem hat mich das Buch dann schließlich recht gut unterhalten, obwohl es nicht ganz das war, was ich erwartet habe. So richtig "Dark" wurde das Buch im ganzen verlauf nicht. Klar die Figuren wurden etwas abgewandelt und es ging um Verrat und dergleichen. Aber so richtig die Spannung, die ich mir erwartet, die ich mir gewünscht hatte, gab es nicht. Alles in allem tröpfelte die Geschichte so vor sich hin und es wurde eine Station nach der anderen abgearbeitet, man bekam erklärt, was nun anders war zu der Alice Geschichte und nun ja, wenn man Alice im Wunderland kennt, waren die Stationen ziemlich vorhersehbar.

    Nichtdestotrotz fand ich die Idee, die hinter dem Buch steckt interessant und es war auch sehr interessant, was aus den einzelnen Charakteren gemacht wurde, dass sie abgewandelt wurden, etwas düsteres und was ganz anderes versucht worden war. Ob das für mich 100% gelungen war, würde ich verneinen.

    Ich fand die Dreiecksbezieung etwas nervig, es ist ziemlich ermüdend, wenn man immer wieder liest, dass sich ein Mädchen nicht zwischen zwei Typen entscheiden kann. Ich bin einfach nicht der Typ für solche Lovestorys.

    Im Grunde ein solides Buch, welches leicht zu lesen war, mich aber nicht so gut fesseln konnte.

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    Geschichten-Welts avatar
    Geschichten-Weltvor einem Jahr
    Dark Wonderland

    Ich liebe Adaptionen von Alice im Wunderland. Dass ich diese auch mögen würde, war daher für mich ziemlich klar. Vor allem da es sich hierbei um eine düstere Version des Wunderlands handelt und genau das mein Fangirl-Herz höher schlagen lässt.

    Die Story hatte mich wirklich gefesselt und jede einzelne Seite hatte mir Spaß gemacht zu lesen.

    Die Charaktere sprachen mich auch alle an und besonders Morpheus hatte ich in mein Herz geschlossen, auch wenn er ein riesiges egoistisches Arschloch ist. In der Mitte des Buches schob ich allerdings einen ziemlichen Hass auf Jeb, dem eigentlichen Liebesobjekt der Protagonistin Alyssa. Seine ganze überfürsorgliche Art ging mir einfach nur auf den Keks. Normalerweise habe ich gegen so ein Verhalten von Charakteren nichts, aber irgendetwas an ihm war anders, so dass ich ihn am liebsten eine verpasst hätte, allerdings weiß ich nicht genau was. Vielleicht war es weil ich Morpheus lieber mochte und lieber ihn mit Alyssa zusammen gesehen hätte. Vielleicht aber auch nur weil er zu besitzergreifend wirkte. Oder vielleicht beides. Keine Ahnung. Zumindest war es zum Ende des Buches nicht mehr ganz so schlimm.

    Viele der Charaktere wurden meiner Meinung nach hier aber auch zu wenig behandelt und hatten zu wenig Zeit im Scheinwerferlicht. Da es sich hierbei aber nur um den ersten Band handelt und es noch drei weitere geben wird, hoffe ich, dass sich das noch ändern würde.

    Update nach dem dritten Buch:

    Endlich habe ich auch das letzte Buch der Trilogie lesen können nachdem es erschienen ist. Ich hoffe dass der extra Band auch noch auf Deutsch erscheinen wird und sich zu den anderen aufs Regal drängen kann.

    Noch immer finde ich die Reihe absolut toll. Aber leider fokussierte sich die Geschichte wirklich stark auf die Dreiecksliebe der Protagonisten und leider kamen mir einige Charaktere auch viel zu wenig vor, so dass man sie gar nicht richtig lieb gewinnen durfte.

    Trotzdem bleibt die Reihe einer meiner liebsten. Es steckt viel gutes darin und es hat Spaß gemacht es zu lesen.

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    Sanveenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Fantasievoll, verrückt und fesselnd.
    Abgedrehtes Wunderland

    Auf der Suche nach einer etwas düsteren Alice im Wunderland-Story bin ich über dieses Buch gestolpert. Im Großen und Ganzen hat es mir sehr gut gefallen. Alyssa hört Blumen und Insekten flüstern und hat Angst genauso verrückt und in einer Irrenanstalt zu enden wie ihre Mutter. Doch schon bald erfährt sie, dass ihre Träume über Wunderland nicht einfach nur Träume sind, sondern viel mehr dahintersteckt...

    Der Schreibstil ist einfach und flüssig. Die Gedankengänge und Motive der Protagonisten sind nachvollziehbar, wenn auch manchmal etwas verwirrend - aber das passt ja zum Wunderland ;)

    Mir gefällt die düstere Adaption von Wunderland, obwohl es für mich sogar noch einen Tick mehr hätte sein können. Die Entwicklung der Geschichte ist spannend und die Charaktere interessant zu entdecken, auch wenn manche weniger Tiefgang haben als andere. Dies entwickelt sich jedoch im Laufe der Reihe weiter.

    Im Großen und Ganzen: ein wirklich gelungenes Buch für alle, die auf die fantasievollen Verrücktheiten von Wunderland stehen, gerne verworrene Beziehungen enträtseln und ein Mädchen begleiten möchten, das versucht sich selbst und ihr zu Hause zu finden.

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    -Danni-s avatar
    -Danni-vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine schöne Geschichte mit ein paar Spannungsschwankungen :)
    Eine schöne Geschichte

    Titel: Dark Wonderland - Herzkönigin
    Reihe: Dark Wonderland; Band1

    1 Herzkönigin 🌸 2 Herzbube 🌸 3 Herzkönig
    Autorin: A.G. Howard
    Verlag: cbt Verlag
    Preis: 17,99 € Hardcover

    Erscheinungsdatum: 24.11.2014
    Seitenzahl: 462

     

    Inhalt: 

     

    Alyssa kann Blumen und Insekten flüstern hören, eine Gabe, die schon ihre Mutter um den Verstand brachte. Denn sie sind die Nachfahrinnen von Alice Liddell – besser bekannt als Alice im Wunderland. Als sich der Zustand ihrer Mutter verschlechtert, kann Alyssa ihr Erbe nicht mehr leugnen, sie muss jenen Fluch brechen, den Alice damals verschuldet hat. Durch einen Riss im Spiegel gelangt sie in das Reich, das so viel finsterer ist, als sie es aus den Büchern kennt, und zieht dabei ihren besten Freund und geheime Liebe Jeb mit sich. Auf der anderen Seite erwartet sie jedoch schon der zwielichtige und verführerische Morpheus, der sie auf ihrer Suche leitet. Aber wem kann sie wirklich trauen? [Quelle: cbt Verlag/Verlagsgruppe Random House]

     

     Über die Autorin: 


    A.G. Howard wurde durch ihre Arbeit in einer Schulbibliothek zu "Dark Wonderland" inspiriert. Sie hatte sich schon immer gefragt, was wohl passiert wäre, wenn die gruselige Stimmung in Alice im Wunderland deutlicher zutage getreten wäre. "Dark Wonderland" ist ihr Tribut an Lewis Carroll. Wenn A.G. Howard nicht schreibt, liest sie, fährt Rollerblades, gärtnert und macht Urlaub mit ihre Familie - inklusive Ausflügen zu uralten Friedhöfen und von Geistern heimgesuchten alten Schulen, die ihr als weitere Inspiration dienen. [Quelle: Verlagsgruppe Random House]

     

    Erster Satz: 

     

    Seit meinem zehnten Lebensjahr sammle ich Insekten, nur so kann ich ihrem Geflüster ein Ende machen.

    Meine Meinung: 

     

    Cover:

    Das Cover finde ich einfach toll. Ich bin zwar nicht so der Fan von grün, aber das hier ist einfach wunderschön.

     

    Schreibstil:

     

    Die Geschichte ist in einem schön flüssigen und lebendigen Schreibstil aus der Sicht von Alyssa geschrieben. Alles ist schön bildlich beschrieben, wodurch ich mir Dark Wonderland super gut vorstellen konnte. Manchmal waren aber auch Dinge etwas zu detailreich beschrieben, wie zum Beispiel ein Kleid über eine ganze Seite lang beschrieben wurde, das hätte ich dann nun nicht wirklich so haarklein gebraucht.

     

    Charaktere:

     

    Charaktere gab es in der Geschichte sehr viele. Die meisten waren aber eher nur Randfiguren und hatten nicht so eine starke Präsenz. Die wichtigeren Figuren waren super detailreich ausgearbeitet und hatten absolut ihre Daseinsberechtigung. Die Protagonistin Alyssa habe ich auch sehr schnell in mein Herz geschlossen. Sie ist zwar echt verrückt, aber auch echt liebenswürdig. Dann gab es da noch Jeb, der mir auch sofort sympathisch war und sich auch einen Platz in meinem Herzen verdient hat. Bei Morpheus war ich die ganze Zeit über skeptisch, ob er nun gut oder böse ist. Ich war mir nie wirklich sicher und meine Meinung hat sich jede Seite aufs Neue geändert. Alyssas Mutter, Alison, hat mir total leidgetan und ich habe so für sie gehofft, dass Alyssa ihr hilft. Auch Alyssas Vater fand ich total sympathisch.

     

    Story:

     

    Eine echt schöne Geschichte mit ein paar Spannungsschwankungen. Ich habe am Anfang eine Weile gebraucht um in die Geschichte zu finden. Ich fand zuerst alles ganz schön verwirrend und habe manche Zusammenhänge einfach nicht gleich verstanden. Nachdem dann aber nach und nach einige offene Fragen geklärt waren, wurde es richtig spannend und ich habe total mitgefiebert. Ich durfte mit Alyssa und Jeb gemeinsam Wunderland kennenlernen und einige Abenteuer erleben. Es gab so viele Geheimnisse und immer mehr offene Fragen, dass ich das Buch erstmal nicht mehr aus der Hand legen konnte. Zudem entwickelte sich noch eine schöne Liebesgeschichte. Dann nach ungefähr der Hälfte des Buches nahm die Spannung irgendwie ab und die Geschichte konnte mich nicht mehr so richtig fesseln. Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich dann wieder in die Geschichte gefunden habe und die Spannung wieder weiter oben war. Aber auch zwischendurch fand ich es immer mal wieder etwas verwirrend. Zum Schluss hat sich zwar alles zusammengefügt und ich konnte endlich einige Zusammenhänge verstehen, aber dennoch musste ich öfter mal eine Seite doppelt lesen. Ich hätte niemals damit gerechnet, was im Laufe des Buches alles raus kam. Ziemlich am Ende gab es noch eine schöne böse Überraschung, die mich echt schockiert hat. Das Ende an sich fand ich echt schön, aber auch irgendwie ziemlich abgeschlossen. Man könnte fast meinen es wäre ein Einzelband. Ich freue mich dennoch sehr auf Band 2.

     

    Fazit: 

    Eine schöne Geschichte, die mich durch ein paar Spannungsschwankungen leider nicht vollends fesseln konnte. Hier vergebe ich 4 von 5 Sternen für ein tolles Dark Wonderland.

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