A. G. Riddle

 3.9 Sterne bei 74 Bewertungen
Autor von Das Atlantis-Gen, Departure und weiteren Büchern.

Lebenslauf von A. G. Riddle

Vom Unternehmer zum Autor: A.G. Riddle wuchs in North Carolina auf. Nach seinem Abschluss an der UNC-Chapel Hill gründete er ein Unternehmen zusammen mit seinem Freund. Zehn Jahre lang beschäftigte er sich damit, diverse Internetfirmen zu gründen und zu leiten, bevor er sich aus dem Geschäft zurückzog. Seitdem widmet Riddle sich seiner wahren Leidenschaft: dem Schreiben. Seine Atlantis-Trilogie ist in Amerika schon jetzt ein Phänomen. Die über 2 Mio. verkauften Exemplare wurden in 18 verschiedene Sprachen übersetzt. So sicherte sich Riddle auch internationalen Erfolg. Der Autor lebt in Parkland, Florida.

Alle Bücher von A. G. Riddle

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Buchformat:
Cover des Buches Departure (ISBN: 9783453438514)

Departure

 (20)
Erschienen am 09.05.2016
Cover des Buches Das Atlantis-Gen (ISBN: 9783453534759)

Das Atlantis-Gen

 (23)
Erschienen am 15.06.2015
Cover des Buches Pandemie - Die Extinction-Serie 1 (ISBN: 9783453439405)

Pandemie - Die Extinction-Serie 1

 (10)
Erschienen am 11.02.2019
Cover des Buches Der Atlantis-Virus (ISBN: 9783453534766)

Der Atlantis-Virus

 (7)
Erschienen am 10.08.2015
Cover des Buches Die Atlantis-Vernichtung (ISBN: 9783453534773)

Die Atlantis-Vernichtung

 (4)
Erschienen am 14.12.2015
Cover des Buches Genom - Die Extinction-Serie 2 (ISBN: 9783453439399)

Genom - Die Extinction-Serie 2

 (5)
Erschienen am 10.02.2020
Cover des Buches Die Ceres-Mission (ISBN: 9783453424227)

Die Ceres-Mission

 (0)
Erscheint am 13.09.2021
Cover des Buches Pandemie: Extinction 1 (ISBN: B07MZZV3QJ)

Pandemie: Extinction 1

 (3)
Erschienen am 08.02.2019

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Neue Rezensionen zu A. G. Riddle

Neu

Rezension zu "Genom - Die Extinction-Serie 2" von A. G. Riddle

Genom
angeltearzvor 5 Monaten

Fast ein Jahr nach Band 1 erschien endlich der zweite Band. Kaum zu glauben, dass es schon ein Jahr her ist, dass ich Band 1 regelrecht verschlungen hatte.

Ja, okay, das Timing ist jetzt gerade wirklich schlecht. Ein Buch über eine Pandemie, wo dich gerade eine da ist. Aber hey, die Buchwelt geht ja trotzdem weiter. Dachte ich jedenfalls, als ich Band 2 in die Hände genommen hab.

Allerdings musste ich feststellen, dass Band 2 so gar nichts mit der Grundgeschichte von Band 1 zu tun hat. Es geht in eine komplett andere Richtung, was ich einfach mega finde. Also ganz umsonst einen Kopf gemacht, dass es vielleicht jetzt etwas komisch werden könnte, wenn ich diese Rezension tippe.

Die Pandemie aus Band 1, ja das Buch heißt auch tatsächlich so, ist zwar noch im Hintergrund Thema, aber absolut nicht vorrangig.

Hier schreibe ich auch direkt, dass es absolut unsinnig ist, dieses Buch zu lesen, wenn man Band 1 nicht gelesen hat. Erstens setzt es genau da an, wo Band 1 endet und zweitens versteht man den ganzen Sinn dieses Buches nicht, wenn man Band 1 nicht gelesen hat.


Zur Geschichte kann ich deswegen nicht wirklich viel schreiben, ohne zu spoilern. Schreiben kann ich aber, dass mir die Wandlung der Geschichte sehr gefällt. Es ist verrückt, was sich der Autor hier überhaupt ausgedacht hat. Und vor allem wie er überhaupt da hingekommen ist. Es ist kein Wunder, dass die Bücher so dick sind, denn eigentlich holt er extrem weit aus und spinnt da eine verrückte Geschichte zusammen. Wobei ich sie, in der heutigen Zeit, gar nicht mehr so abwegig finde. Wer weiß!


Am Ende des Buches schreibt der Autor, dass die Geschichte eigentlich eine Trilogie werden sollte, aber er sich da doch gegen entscheiden hat. Die Geschichte ist mit Band 2 erzählt und da kommt jetzt nichts mehr. Und da muss ich ihm zustimmen. Das Buch schließt perfekt ab und alles, was jetzt noch kommen würde, würde extrem hoch gegriffen werden. Wobei das Ende wirklich schon etwas hoch gegriffen ist. Wo die Geschichte an sich noch realistisch sein könnte, ist das Ende dann doch sehr utopisch. Vielleicht musste der Autor sich hier selber etwas stoppen.


Den Autor habe ich bisher als ein sehr realistischer und sehr guter Autor kennen gelernt. Er schreibt unglaublich gut und fesselt mich jedes Mal wieder aufs Neue, wenn ich ein Buch von ihm in meinen Händen halte.

Allerdings muss ich sagen, dass es dieses Mal leider etwas gedauert hat, bis mich das Buch so richtig packen konnte. Irgendwie war es doch recht eintönig was da passiert ist und das aus allen Sichtweisen, die wir hatten. Es wird nämlich nicht nur aus einer Sicht erzählt, sondern auch verschiedenen Sichten. Allerdings kennen wir die Charaktere und deren Sichtweisen schon aus dem 1. Band. Genau kann ich hier leider auch nichts schreiben, da ich sonst zu viel schreiben würde.


Die Charaktere mag ich aber immer noch. Alle wie sie wieder da auftauchen und da ist es ganz egal, ob gut oder böse. Irgendwie haben sie doch alle ihr Päckchen zu tragen und tun Dinge aus voller Überzeugung. Ich mag es ja, wenn der Autor einem Charakter so viel mitgibt und den für seine Sache einstehen lässt. Das lässt die ganze Geschichte realistischer wirken. Auch wenn gerade das manchmal nicht so gut ist.


Dass die Dilogie Thriller sind, merkt man in Band 2 wesentlich mehr als in Band 1. Band 1 habe ich sehr gerne gelesen wegen der Pandemie und Band 2 wegen dem ganzen Hintergrund, warum diese Pandemie überhaupt passiert ist.


Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit dem Hinweis, dass man den ruhigen Anfang des Buches gerne durchhalten sollte.

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Rezension zu "Genom - Die Extinction-Serie 2" von A. G. Riddle

Durchschnittlicher Thriller mit Bezug zu aktuellen Themen
Moni2506vor 7 Monaten

Bei „Genom“ von A. G. Riddle handelt es sich um den zweiten Teil der Extinction-Reihe, in der es um eine weltweite Verschwörung geht, die über 2000 Jahre zurückreicht und mit einem geheimen Code in unserer DNA zu tun hat. Erschienen ist der Roman im Februar 2020 bei Heyne.

Die Schnitzeljagd nach dem Code in unseren Genen geht weiter. Gemeinsam mit ihrer Mutter Lin folgt Dr. Peyton Shaw der Spur aus Brotkrumen, die ihr Dr. Peter Kraus hinterlassen hat. Er war Wissenschaftler und hat den Code 2003 gefunden, konnte diesen aber vor seinem Tod nicht mehr entschlüsseln. 

Gleichzeitig versucht Yuri Pachenko seinen weltumspannenden Plan weiter umzusetzen. Die Pandemie war nur der erste Schritt. Doch ihm fehlt noch eine wichtige Komponente zur Vervollständigung seines Planes und so beginnt zwischen beiden Gruppen ein Wettlauf gegen die Zeit. Wer wird letztendlich die Oberhand gewinnen und kann die Menschheit noch gerettet werden?

Nachdem ich den ersten Teil gelesen habe, musste natürlich auch der zweite Band her, denn ich war neugierig zu erfahren, wie sich letztendlich alles auflösen würde und ob auch im zweiten Band so viele Zufälle auftauchen. 

Was man auf jeden Fall festhalten kann für die gesamte Reihe: Es gibt einige Parallelen zu der aktuellen Ausbreitung des Corona-Viruses und das hat mich in den letzten Tagen häufiger zurück an dieses Buch denken lassen, was ich so nicht erwartet hätte.

Ich hatte einige Schwierigkeiten in die Geschichte reinzufinden. Die Details aus dem Vorgängerband waren für mich nicht mehr so präsent wie gedacht und so musste ich immer wieder ein wenig überlegen. Spätestens ab der Hälfte war ich richtig drin und der Kreis begann sich zu schließen.

Der Schreibstil ist wie im Vorgänger gut zu lesen, teilweise war das Korrektorat allerdings sehr schlecht und die Fehler haben sich gehäuft. Es wurden Begriffe im selben Absatz in zwei unterschiedlichen Varianten benutzt und so war ich verwirrt, ob die Firma Phaeton nun mit t oder th geschrieben wird und zu Beginn waren einige Wortfehler oder -auslassungen vorhanden.

Der Spannungsbogen wurde kontinuierlich oben gehalten. Nach kurzem Vorgeplänkel geht es direkt wieder rein ins Geschehen und die Schnitzeljagd nach der Vergangenheit Desmond Hughes wird fortgesetzt. So spielt dieser Roman dann auch wieder auf mehreren Zeitebenen, die in diesem Roman immer weiter zusammengeführt werden bis zum großen Showdown am Ende des Buches.

Worum es sich genau bei dem Code in unserem Genom handelt und was dieser macht, wird lange Zeit geheim gehallten. Mir persönlich wurde die Auflösung fast schon ein wenig zu lange hinausgezögert. Die Idee, die hinter der Auflösung steckt, hat mir aber gut gefallen. Bei der Schnitzeljagd war für mich bei der Entschlüsselung einiges deutlich zu weit hergeholt. Das hat für mich dazu geführt, dass ich zwischendrin auch ans Abbrechen gedacht habe, meist wurde es für mich nach einigen Seiten glücklicherweise wieder interessanter, so dass ich das Buch beendet habe.

Bei den Personen hatte ich niemanden, mit dem ich richtig mitgefiebert habe. Ich habe das Geschehen eher interessiert verfolgt. Die Beweggründe der einzelnen Personen wurden gut und nachvollziehbar dargelegt, aber hier war auch viel Typisches dabei. Die gescheiterte Beziehung, die gekittet werden soll, eine schlimme Kindheit, Eltern, die ihre Kinder vernachlässigt haben, eine Dreiecksbeziehung. Das hat man irgendwie alles schon gelesen und war für mich daher nichts Besonderes.


Fazit: Ein Thriller, der mit interessanten Ideen punkten kann, aber in der Ausführung einige Klischees bedient und nicht vollends zu überzeugen weiß. Wer auf Schnitzeljagd und Vergangenheitsbewältigung steht, ist bei dieser Reihe gut aufgehoben. Das Lesen des ersten Teils ist hier Pflicht, da es eine direkte Fortsetzung ist.

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Rezension zu "Genom - Die Extinction-Serie 2" von A. G. Riddle

Rezension zu "Genom: Extinction 2 - HB"
Zsadistavor 8 Monaten

Dr. Peyton Shaw ist mit ihrer Mutter Lynn in der Arktis um an Bord des U-Bootes „Beagle“ zu gelangen. Dort sollen Geheimnisse liegen, die Peyton und Lynn in ihrem Kampf gegen „Ketion“ helfen sollen. 


Währenddessen ist Desmond in den Fängen von „Ketion“ und Jury. Er soll sich mit Gewalt an seine Vergangenheit erinnern. 


Aber auch Lynn und Peyton sind in großer Gefahr. Ein Angriff auf das Polarschiff und die Verschleppung der beiden ist geplant. 


„Genom: Extinction 2 – HB“ ist der zweite und letzte Teil der Extinction Reihe aus der Feder des Autors A. G. Riddle. 


Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Der Sprecher Johannes Steck hat eine sehr gute Arbeit geleistet. Ich habe ihm gerne gelauscht. 


Das Cover des Hörbuches finde ich sehr genial. Mit hat schon das zum ersten Teil sehr gut gefallen. Es ist ein richtiger Hingucker. 


Mit dem Inhalt hatte ich jedoch so meine Schwierigkeiten. Es kann sein, dass man, wenn man das Printbuch liest, besser versteht, was einem da vorgelesen wird. So ist es fast unmöglich der Story zu folgen. Irgendwann, so gegen Kapitel 60, fragte ich mich, ob das Buch in den Zeiten vor und zurück hüpft. Und dabei meine ich nicht, die Gedanken von Desmond. 


Es war unglaublich schwierig, das Buch so zu verstehen. Manche Sachen waren auch einfach unsinnig. So meinte zum Beispiel Lynn irgendwann: „Wir nehmen Peyton mit!“ Und Avery motzte dann gleich „Nein, ich gehe nicht ohne Peyton!“ Ich dachte mir dann nur so, warum hört sie denn nicht zu, wenn etwas gesagt wird?


Auch fand ich die ganze Story von Desmond so ellenlang und langweilig, dass ich sie gerne heraus geschnitten hätte. Es sind alles nur Erinnerungen, die manchmal auch erträumt sind. Es gibt ebenfalls Dinge, die nicht zusammen passen. Ich nenne nur einmal diesen Geheimgang. Es wird verlangt den zu bauen und dort zu warten, ohne dass jemals klar ist, wann er gebraucht wird. Dazu hatte er vor kurzem zwei OPs von denen er so gar nichts merkt. Eine am Oberschenkel, was eine sehr schwierige und schmerzhafte Op sein sollte. Dazu eine auf der Fußsohle. Also ich merke an der Stelle schon einen kleinen Splitter und kann nicht mehr richtig laufen. Geschweige denn rennen und kämpfen, wie später Desmond. 


Peytons Mutter Lynn mutiert zu einer Superheldin und kann auf einmal alles. Peyton und Avery sind Best Friends. Desmond hat seine Probleme, wen er mehr liebt. Ketion, Spiegelprojekt, Raptur eine einzige Verwirrung. Man möge mir an dieser Stelle  verzeihen, wenn ich die Namen von Personen oder Dinge falsch schreibe. Ich habe von der Schreibweise keine Ahnung, da ich das Hörbuch gehört habe. 


Was mir allerdings wirklich gut gefallen hat, war die Erklärung zur Entstehung des Menschen. Die Sache mit dem Aufrechten Gang, dem Gehirn und solche Ausführungen. Das war wirklich sehr spannend und lehrreich. Ich google jetzt nicht nach, ich denke einfach, das hat der Autor gut recherchiert. 


Das Ende fand ich dann auch typisch menschlich. Da sind die „Guten“ am Ende nicht besser, als die „Bösen“. Vielleicht denken sie anders, aber handeln tun sie genauso. Was dann Lynn am Ende noch tat, hab ich auch wieder nicht verstanden. Verstanden so schon, nur nicht warum sie das machte. 


Im Großen und Ganzen war das Buch auf der einen Seite ein absolut übertriebener, typisch amerikanischer Aktion Thriller mit wahren Helden, die alles können und keine Schmerzen kennen. Auf der anderen Seite ein schnarch langweiliger Traum, der sich über Jahrzehnte hinweg gezogen hat. Manchmal völlig wirr, dann wieder total unpassend und in kleinen Mengen etwas interessant. 


Die Idee hinter „Extinction“ ist, glaube ich, ganz gut und spannend. Die Ausführung war mir jedoch zu unrealistisch, reißerisch, actiongeladen und nervig. Daher zwei Sterne für den Hintergrund und die Idee.


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