A. G. Riddle Departure

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Inhaltsangabe zu „Departure“ von A. G. Riddle

Ein Wettlauf gegen die Zeit

Flug 305, auf dem Weg von London nach New York. Plötzlich fallen alle Systeme aus, das Flugzeug stürzt ab. Für die Passagiere ist diese Katastrophe erst der Anfang – denn die Welt ist nicht mehr die, die sie kennen. Als die Überlebenden auf ein Hologramm von Stonehenge stoßen, wird ihnen klar, dass sie weit in die Zukunft geschleudert worden sind – auf eine anscheinend entvölkerte Erde. Doch fünf von ihnen sind auserwählt, die Menschheit zu retten – oder sie zu vernichten.

Spannend und intelligent. Ein Zeitreiseroman der logisch ist und ohne Paradoxa und andere Kopfschmerzen auskomt.

— Kagali

Clever und intelligent geschrieben. Kurzweilige Unterhaltung, ohne große Logikfehler.

— gorgophol

Spannende Unterhaltungsliteratur zum Thema Zeitreise und Dystopie mit einem Hauch von Liebesgeschichte ...

— wortgeflumselkritzelkram

Spannend und Klasse umgesetzt!!!!

— Solara300

Gutes Buch für einen Flug in die weite Welt.Ich fand das Spiel zwischen Zukuft und Vergangenheit recht gelungen.Das Ende war sehr langatmig!

— Danny_Berlin

Beste Unterhaltung!

— Kaisu

Wahnsinnig spannend von der ersten Seite an.

— angeltearz

Ein atemlos spannender Roman über Raum und Zeit, den man kaum zur Seite legen kann! Definitiv nicht mein letztes Riddle-Buch!

— Lena_AwkwardDangos

Hat mir sehr gut gefallen. Nur der Schluss war etwas... Lang. 😬

— Sternenstaub_Buchblog

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Die Geschichte geht so spannend weiter, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann und möchte.

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  • Ein Roman um Zeitreisen und ungeahnten Konsequenzen

    Departure

    Kagali

    14. January 2017 um 13:15

    > Die Ganze Rezension, mit zusätzlichem Deutsch/Originalen Coververgleich findet hier auf Miss PageTurner: http://miss-page-turner.blogspot.de/2016/11/rezension-departure.html Die Inhaltsangabe findet ihr beim Buch, daher wiederhole ich sie hier nicht. Meine Meinung: Mal ein überraschender Ausflug in das Science-Fiction Genre für mich. Aber wie ich immer wieder feststelle, lohnt es sich öfters mal über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen. Departure war in der Hinsicht ein Volltreffer. Der Klapptext hatte mich sofort angesprochen. Ein tragischer Flugzeugabsturz, Überlebende die sich in einer Extremsituation wiederfinden und noch eine Zeitreise. Ich mag ja auch Katastrophen und Postapokalyptische Romane, da muss noch nicht mal was Übernatürliches oder Mystisches wie Zeitreisen, Zombies oder Ähnliches dabei sein. Die Zeitreise war also für mich noch das Sahnehäubchen. Das Buch ist in drei Teile unterteilt. Im ersten Teil dreht sich alles um den Flugzeugabsturz und dem Kampf der Überlebenden um Schutz, Wärme, Nahrung und vor allem Orientierung. Zunächst wird vermutet, dass man in einer äußerst abgelegenen Gegend von England gestrandet ist, doch als die Rettungskräfte nicht auftauchen und sämtliche Handys kein Netz haben, wird schnell klar: Hier stimmt was nicht. Durch Erkundungen kommen sie dem Unglaublichen auf die Spur: Sie sind in die Zukunft katapultiert worden. Ab da beginnt der zweite Teil und es geht rasant weiter. Das Buch ist sehr spannend, durch die immer neuen Fragen die aufkommen : Warum sind sie in der Zukunft? Was ist der Menschheit Schreckliches passiert? Und und und. Getragen wird das Buch von 5 Hauptcharakteren. Zwei von Ihnen, nämlich die mutige, aber unschlüssige Biografin Harper Lane und der führungsstarke Nick Stone erzählen in wechselnden Perspektiven die Geschichte. Beide waren mir auf Anhieb sympathisch. besonders Harper hat einen trockenen Humor, was das Ganze bei all der Dramatik und der Action wieder aufgelockert hat. Auch die sich anbahnende Liebesstory fand ich gut gesetzt und nicht zu übertrieben. Was Einige wahrscheinlich als langweilig empfinden könnten, sind die mitunter schon sehr fachspezifischen und tiefer in die Quantenphysik gehenden Erklärungen. Mich störten sie nicht und ich hab auch alles gut verstanden (an dieser Stelle ein Dank an meinen klasse Physiklehrer). Mir ist so was lieber, als fadenscheinige Ansätze in Zeitreisen bei denen einem von den ganzen Paradoxa schwindelig wird. Am Besten fand ich die Art, wie das Buch endet. Endlich mal wieder ein Buch, dass ein für sich perfektes Ende findet. Das ist selten. Das Ende ist ausgewogen, befriedigend, ohne kitschig zu sein. Es lässt einen das Buch mit einem zufriedenen Gefühl zuklappen. Fazit: Departure ist ein rundum zufrieden stellendes Buch das spannend und ab den zweiten Teil auch recht achtiongeladen ist. In der mMitte hängt es durch den Erklärpart minimal, aber das stört kaum.

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  • Eine gute Mischung!

    Departure

    Nadinini

    20. November 2016 um 10:34

    Heute gibt es wieder ein Buch, auf das ich mich vor dem Lesen sehr gefreut habe und auf das ich durch Zufall gestoßen bin. Es musste aufgrund meiner Leseflaute und dem ganzen drum herum wirklich lange warten, bis es gelesen wurde, aber jetzt habe ich es endlich beendet! Bevor ich näher auf die Story an sich eingehe komme ich erstmal zu den Hauptcharakteren und unseren zwei Protagonisten: Harper Lane und Nick Stone. Anfangs ist es mir nicht ganz so leicht gefallen mich in die beiden hinein zu versetzen doch je weiter ich gelesen habe umso besser hat man die Charaktere kennengelernt und gerade Harper und Nick haben an Tiefe gewonnen. Jetzt sind sie für mich zwei wirklich reife und sympathische Charaktere, die die Welt ein Stück besser machen können. Neben diesen beiden gab es natürlich zahlreiche Nebencharaktere, die oft eine sehr wichtige Rolle in der Geschichte eingenommen haben. Dadurch, dass es so viele waren fiel es mir schwer sie auseinander zu halten und mir die Namen zu merken aber nach etwa 100 Seiten konnte ich jedem einen Namen und eine Funktion zuordnen. Es gibt immer sympathische und weniger sympathische Personen, wobei ich sagen muss, dass sich einige sogar im Nachhinein positiv entwickeln und manchmal sogar eine kleine Heldenrolle einnehmen. So konnte mich vor allem Grayson überraschen, den ich zu Beginn nun wirklich überhaupt nicht mochte und der mir dann immer sympathischer geworden ist. Auch Oliver war mir lange Zeit sehr unsympathisch, gegen Ende konnte er mich allerdings nochmals überraschen und hat seine eigentliche Schwäche gezeigt. Sabrina und Yul waren Favoriten von mir, weil sie so umfangreich und wissenschaftlich geprägt waren. Überhaupt waren die Charaktere toll ausgearbeitet. Die Story selbst hat mir ebenfalls sehr gut gefallen und konnte mich darüber hinaus wirklich überraschen. Schade fand ich, dass ich wirklich etwa 100 Seiten brauchte um richtig in die Geschichte rein zu kommen und zu verstehen was überhaupt passiert und wie das alles mit wem zusammenhängt. Das war wirklich schade, zumal es mich dann noch mehr Seiten gekostet hat von dem Flugzeug selbst weg- und zum eigentlichen Punkt zu kommen. Das war tatsächlich mein Hauptproblem. Ich habe mit einer anderen Geschichte gerechnet und man hängt erstmal bei dem Flugzeug selbst fest. Man versteht nicht, wieso es abstürzt und ich dachte dann wirklich, dass es nur darum geht, einfach weil es recht lang brauchte, um auf etwas anderes zu kommen. Als man dann aber beim Kernpunkt war, bzw. auf die Titanen aufmerksam gemacht wurde, ist es immer spannender geworden. Einzig und allein zwischendurch gab es die ein oder andere Stelle, die man hätte kürzen können, doch ansonsten hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen und ich bin doch überrascht, wie vielseitig sie ist und wie viele Ideen in ihr stecken. Fazit: Obwohl der Einstieg in die Geschichte für mich nicht ganz leicht war und ich einige Zeit brauchte um mir die Namen der Charaktere zu merken, sie auseinander zu halten und die darauf folgenden Erklärungen zu begreifen, hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Es ist umfangreich, geht auf einige wissenschaftliche und mögliche zukünftige Probleme ein und bietet vielseitige Charaktere, die mich allesamt überzeugen konnten! Gerade die Hauptcharaktere Harper Lane und Nick Stone habe ich ins Herz geschlossen, aber auch die Nebencharaktere stechen hervor und bieten unterschiedlichste Berufsfelder und Funktionen innerhalb der Story. Es war wirklich spannend herauszufinden was da eigentlich passiert und inwiefern man die Zukunft verändern kann, wenn man eigentlich nicht weiß wie. Dennoch gab es Schwachstellen, wie langatmige Stellen oder das Gefühl, die Geschichte könne langsam zu Ende gehen. Natürlich fand ich auch den holprigen Start unglaublich schade. Insgesamt gibt es deshalb 4 Leseschmetterlinge von mir!

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  • Und das bei meiner Flugangst .....

    Departure

    wortgeflumselkritzelkram

    02. October 2016 um 12:15

    ... und trotzdem liebe ich solche Katastrophengeschichten und A. G. Riddle trifft mit seinem Roman "Departure" (erschienen 2016 bei Heyne) erstmal voll meinen Nerv. Worum geht`s im groben: Ein Flugzeug auf dem Weg von New York nach London stürzt im Nirgendwo ab. Vermuten die Überleben zunächst, dass sie irgendwo in der Einsamkeit Englands gestrandet sind, stellt sich bald heraus, dass sie sich in einer fernen Zukunft befinden. Anscheinend sind fünf von den Überlebenden auserkoren, die Welt zu retten oder endgültig zu vernichten .... Was mich zunächst abgeschreckt hat, ist das Cover: Das finde ich etwas "billig" und irgendwie reißerisch gemacht. Meiner Meinung nach rutscht das Buch dadurch schnell in die Ecke "Schundliteratur" (wozu es meiner Meinung nach nicht gehört). Erzählt wird die Geschichte aus Sicht zweier Überlebenden, zwischen denen sich auch eine kleine Liebesgeschichte anbahnt. Auch sehr schön und nicht zu übertrieben. Riddles Schreibstil ist spannend. Seine Figuren bleiben zunächst geheimnisvoll und undurchsichtig - das mag ich. Seine Erklärungen über das Phänomen der Zeitreise und Einsteins Theorien habe ich - ehrlich gesagt - quer gelesen. Da brauche ich nicht so viel Details. Wen es aber interessiert, kommt auch hier auf seine Kosten. In der Mitte des Buches hatte ich ein paar Schwierigkeiten. Es bleibt zwar spannend, m. E. nach übersehen die Akteure allerdings ein paar Hinweise, bei denen mir quasi das Nachfragen fehlt. Da hätte man evtl etwas genauer auf gewisse Dinge eingehen können. Allerdings erfährt man hier auch, wieso gerade diese fünf ausgewählt wurden, um in die Zukunft zu reisen. Es folgt einiges an Erklärkrams - zwischendurch etwas langatmig - aber noch im Rahmen. Achtung Spoiler: Und dann wird geballert und gekämpft, Blut fließt und Menschen sterben. Das Ende löst Riddle m. E. nach logisch und für mich auch genau richtig. Aber mehr verrate ich nicht .... Zusammenfassend kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der Dystopien und Science-Fiction mag und seinen Schwerpunkt in dem Falle auf Unterhaltungsliteratur legt. Denn das ist es - wirklich gute und spannende Unterhaltung. Einen herzlichen Dank an das Bloggerportal vom RandomHouse, die mir das Buch als Rezensionsexemplar kostenlos zur Verfügung gestellt haben. Ich gebe hier - trotz kostenlosem Exemplar  - meine eigene, ehrliche Meinung wieder ...

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  • Ganz nett

    Departure

    ForeverAngel

    30. September 2016 um 11:03

    Auf dem Weg von New York nach London stürzt Flug 305 ab, die Maschine bricht auseinander. Die Passagiere der ersten Klasse landen im Wald, der restliche Teil des Flugzeugs in einem eiskalten See. Die wenigen, die überleben, stehen schon bald vor einem noch größeren Schrecken: das England, in dem sie abgestürzt sind, ist nicht das England, in dem sie landen wollten. Nur nach und nach akzeptieren sie die verstörende Wahrheit: sie befinden sich nicht länger im 2014, sondern irgendwo in der Zukunft. In einer Zukunft, in der die Menschheit nahezu ausgerottet scheint.  Departure wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Nick Stone und Harper Lane erzählt, beide sind Passagiere aus der ersten Klasse. Der erste Teil ist eine typische Survivalgeschichte, es geht darum, die Überlebenden aus dem See zu bergen, einen Unterschlupf zu finden, Nahrung zu besorgen und Rettungstrupps auf sich aufmerksam zu machen. Der Plot nimmt eine Wendung, als Nick und ein paar andere ein Hologramm von Stonehenge entdecken und erkennen: hier stimmt etwas ganz gewaltig nicht.   "Ich suche das achteckige Gebäude aus Stahl und Glas nach Hinweisen ab, finde jedoch keine - keine Inschriften, keine Symbole, keine Anhaltspunkte in welchem Jahr wir uns befinden." (Seite 120) Was sich daraufhin entwickelt ist tiefste Science Fiction samt Zeitreisen, Quantenphysik, Paralleluniversen, Doppelgängern und Kommunikation mit der Vergangenheit. Ich muss gestehen, dass ich vieles von dem 'wissenschaftlichen' Zeug nicht einmal ansatzweise verstanden habe. Seiten, auf denen erklärt wird, was passiert ist, habe ich zwischendurch nur quergelesen. Das liegt aber leider auch daran, dass mich die Geschichte ab der Hälfte verloren hat. Am Anfang hat sie mich noch gepackt, aber je abgedrehter das ganze wurde, desto geringer wurde mein Interesse. Dabei bin ich eigentlich ein Sci-Fi-Fan. Aber irgendwie konnten Nick und Harper mich auf emotionaler Ebene nicht berühren und auch die Nebenfiguren sind viel zu blass geblieben. Was ich das ganze Buch über vermisst habe, war das Kopfkino samt Gefühlschaos. Mir war gleichgültig, wer überlebt, wer sich verliebt, wer welche Opfer bringen muss und wer in welcher Zeitlinie weiterlebt. Sogar, ob die Rettung der Menschheit gelingt oder nicht, war mir egal.  Ich kann meinen Finger nur grob auf das legen, was mich gestört hat. Die Idee ist klasse und der Plot ist eigentlich nicht langweilig. Durch den wechselnden Ich-Erzähler müsste auch die emotionale Ebene vorhanden sein, aber genau die habe ich aus irgendeinem Grund vermisst. Mir fehlt der Zugang zu den Figuren, ich habe das Mitfiebern und Mitfühlen vermisst.Auch das Ende bot keinen neuen Twist, sodass die Geschichte samt den Figuren sehr konstruiert auf mich gewirkt hat. Fazit: Ganz nett, aber man es genauso gut sein lassen. (c) Books and Biscuit

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  • Super Buch!

    Departure

    BiancaKn

    13. September 2016 um 18:32

    Hallo :) Heute werde ich mein erstes Reziexemplar vom Bloggerportal, nämlich "Departure" von A.G. Riddle rezensieren. Das Buch ist 2016 im Heyne Verlag erschienen, hat 429 Seiten und kostet als Taschenbuch 9,99 €. https://www.weltbild.de/artikel/buch/departure_21097969-1 In dem Jugendbuch geht es um den Flug 305 von Heathrow nach New York, der plötzlich abstürzt. Nach einer spektakulären Rettungsaktion passieren seltsame Dinge, denn die Welt wie die Passagiere sie kannten hat sich verändert. Die Überlebenden suchen Rettung und als sie dabei auf ein Hologram von Stonehenge treffen, erkennen sie, dass diese Welt weit in der Zukunft liegt. Die zukünftige Erde ist scheinbar nicht bevölkert, doch dann geschehen weitere Ereignisse und 5 der Überlebenden erfahren, dass sie auserkoren wurden diese Welt zu retten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und deshalb 5 Sterne bekommen. Wir erfahren die Geschichte aus Sicht zweier Überlebenden, zwischen denen sich eine kleine Liebesgeschichte entwickelt, die aber absolut im Rahmen bleibt. Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen, da er nicht zu detailliert, aber auch nicht zu ungenau schreibt. Das ganze Buch war super spannend, es passierte praktisch immer etwas und hatte keine Längen. Man merkt, dass sch A.G. Riddle gut mit dem auskennt, worüber er schreibt, so wird in einem Kapitel sogar das Zwillingsparadoxon erklärt, durch dass diese Zeitreise überhaupt möglich ist. Alles in allem eine Empfehlung für alle, die gerne Distopien und Science Fiktion lesen. Liebe Grüße Bianca :)Hier gehts übrigens zu meinem Blog:https://booksecrets.blogger.de/

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  • Wenn nichts mehr so ist wie in der Gegenwart...

    Departure

    Solara300

    11. September 2016 um 14:32

    Kurzbeschreibung Was wäre wenn... Genau diese Fragen müssen sich die Passagiere stellen, als sie mit dem Flugzeug von London nach New York abstürzen. Geschockt gibt es Nick Stone, der versucht Ruhe in die verletzten und aufgebrachten überblendenden zu bringen und es gelingt ihm auch ganz gut und er macht sich auf die Suche nach dem Ort wo sie gestrandet sind. Denn ein Überlebender hat Aufnahmen von einem Glasgebäude gemacht, wo Nick und der kleine Aufklärungstrupp erkunden wollen um Nahrung und Medikamente zu finden. Mit was sie nicht gerechnet haben, ist allerdings das sie in einer Zunkuft sind, die noch gar nicht existent sein dürfte.... Cover Das Cover hat mich persönlich Neugierig auf die Geschichte gemacht und ich finde es sehr gelungen mit der jungen Frau die mitten in den Trümmern steht und fragend in die Zukunft schaut. Schreibstil Der Autor A.G. Riddle hat einen bildhaften Schreibstil der mich schon von der ersten Seite in die Welt von Nick und Lane mitnahm. Denn nicht nur das sich die Passagiere nicht wirklich kennen, lernt man manche besser kennen und auch die Hintergründe und gleichzeitig was die Überlebenden in solch einer Situation machen. Meinung Wenn nichts mehr so ist wie in der Gegenwart... Dann sind wir auf einem Flug von London nach New York. An sich keine große Sache, wenn man bedenkt, das es urplötzlich Turbolenzen gibt und das Flugzeug abstürzt. Was war passiert... Nachdem Nick Stone die Augen aufmacht stellt er fest, dass er noch lebt, zwar mit Blessuren und Schmerzen, aber zu mindestens am Leben. Seine erst eben kennengelernte Sitznachbarin Harper Lane scheint bis auf ein paar Blessuren auch nichts zu haben. Er versucht sich einen Überblick zu verschaffen und trifft auf die Stewardess Jillian, die nach dem Schock versucht sich zu fassen. Allerdings gibt es eine Menge verletzte und nachdem ein Passagier etwas Falsches verstanden hat, gibt es einen kurzen Tumult, den aber Nick unter Kontrolle bringen kann. Er scheint der geborgen Anführer und versucht sein bestes, jedem zu helfen. Nachdem einige noch gerettet werden konnten. Machen sich die Überlebenden auf, denn die Hälfte des Flugzeuges fehlt und von weiter her, hören sie schreie. Auch hier kommt jede Hilfe gerade rechtzeitig und doch sind manche durch die Kälte, den Schock und die Verletzungen am Ende. Die Laborantin Sabrina, die mal einen Notfall Kurs mitgemacht hat, versucht sich verzweifelt als Ärztin, wobei ihr das sehr gut gelingt. Allerdings sind die dafür zur verfügend stehenden Mittel an Antibiotika begrenzt. Nick macht sich derweil auf mit einigen wenigen, ein seltsames Gebilde zu erforschen das einer gesichtet hat und muss eine erschreckende Feststellung machen.  Denn er entdeckt Stonhenge und zwar nicht wie wir es kennen im Jahre 2014 noch halb zerbrochen, sondern völlig intakt. Geschockt stellt er fest das es diese Technologie nur in der Zukunft geben kann, was auch somit die fehlenden Handynetze erklären könnte Aber nicht nur das, es scheint auch das die Menschen sich verändern und zwar was das Altern betrifft. Nur wie soll ein Quantensprung in der Zeit einfach so möglich sein und dann durch was... Fragen über Fragen und die Zeit rennt, denn die Vorräte werden knapp und die Arzneimittel gehen aus. Nur was wissen manche Passagiere und weshalb sollte jemand ein Flugzeug einfach abstürzen lassen.. Fazit  Spannend und Klasse umgesetzt!!!! Für mich eine Geschichte die mich nicht nur in den Bann gezogen hat, sondern in der wir viel über ein Unglück erfahren in einer Zukunft die es noch gar nicht geben dürfte. 5 von 5 Sternen

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  • Ein guter Riddle

    Departure

    Kaisu

    11. July 2016 um 17:31

    "Ich habe erwartet, von Hubschraubern, Blinklichtern und scharenweise englischden Sanitätern geweckt zu werden, die Dinge sagen wie: "Geht es Ihnen gut?" und: "Wir müssen Sie untersuchen." Nichts dergleichen." (S.78) Es wirkt wie einem schlechten Film entsprungen. Hunderte Passagiere sitzen in einem Flug gen London. Freuen sich ihre Liebsten wieder sehen zu können oder endlich einen schwierigen Job hinter sich gebracht zu haben oder einfach mal entspannt in den Urlaub zu fliegen. Doch dann kommt es zu dem Albtraum, den sich keiner jemals wünscht: Das Flugzeug gerät ins straucheln und stürzt, kurz vor seinem Ziel, unter lauten Getöse ab. Wie durch ein Wunder hat ein Großteil der Passagiere überlebt und nun geht es ans Überleben. Während die einen fast unbeschadet den Trümmern entfliehen können und orientierungslos durch die Gegend straucheln, rauft sich ein kleiner Trupp zusammen, um das Kommando zu übernehmen. Bis die nötige Hilfe von Feuerwehr und Krankenwagen eintrifft, kümmern sie sich um die Grundversorgung und retten damit einigen das Leben. Völlig erschöpft legt man sich zur Ruhe und versucht das Geschehene zu verarbeiten. Am nächsten Morgen kommt allerdings die bittere Erkenntnis, dass keine Hilfspatrouillen zu sehen sind. Es scheint niemand nach Ihnen zu suchen. Nur wie kann das möglich sein? Im 21.Jahrhundert? So ein gewaltiger Flugzeugabsturz bleibt schließlich nicht unbemerkt. Sichtlich verwirrt teilt man sich auf und geht selbst auf die Suche nach Hilfe.  Dabei machen sie eine seltsame Entdeckung in Form eines Hologramms von Stonehenge. Und plötzlich ist man sich gar nicht mehr so sicher noch im 21.Jahrhundert zu sein. Viel mehr, scheinen Sie sich in einer zerstörten Zukunft zu befinden. Das kann nichts Gutes bedeuten. Das Buch wird im Grunde nur aus der Sicht von zwei Personen erzählt: Harper und Nick. Einer Frau und einem Mann, die in der Not zusammenarbeiten müssen. Die anderen drei Personen, die eine tragende Rolle spielen, bekommen keine eigenen Passagen. Deren Namen möchte ich an dieser Stelle auch nicht nennen. Sobald man sich reinliest, wird einem schnell klar, wer es ist. Doch auch wenn diese Drei nicht allein mit ihren Gedanken zu Wort kommen, bekommt man durch Harper und Nick gut Einsichten in deren Einstellungen. Rasch wird man auch aufgeklärt, was hinter diesem Großereignis steckt und vor allem wer. Dass dann nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen ist, kann man sich sicher denken. Die Aussage: "Ein Kampf um Leben und Tod" ist hier durchaus ernst zu nehmen. Wer A.G.Riddle kennt, wird wissen, dass er gerne mit plötzlichen Wendungen kommt, wenn man glaubt das Ziel schon vor Augen zu haben. Das actionreiche spannende Kopfkino lief vor allem in dem letzten Viertel des Buches auf Hochtouren. Hier und da hätte ich mir jedoch noch mehr Details gewünscht oder eben nicht nur zwei, sondern drei Ansichten. Damit die Abwechslung noch größer ist.  Neben der Aufsplittung in zwei Personenansichten, gibt es noch eine weitere Unterteilung der Geschichte. So wird man in drei großen Abschnitten dem Finale entgegen gebracht. Dessen Eindeutigkeit wirklich erst auf den letzten Metern zu 100% klar wurde. Es passte letztlich zur Handlung und rundete alles wunderbar ab. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen. Es ist eine nette Lektüre, die einen für ein paar Stunden in fremde Welten entführt und neue Ansichten präsentiert. Mir persönlich hätte es detailreicher sein können und weniger Drama-Kitsch, auf den Riddle hier leider auch nicht verzichten konnte. Dauerhaft im Kopf wird mir das Buch nicht bleiben, dafür war es nicht "anders" genug, um wie die "Atlantis-Reihe" aus der Masse hervorzustechen. Die Filmrechte wurden sich bereits 2015 von 20th Century Fox gesichert.

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  • Departure

    Departure

    angeltearz

    16. June 2016 um 18:41

    Der Klappentext liest sich wirklich sehr, sehr spannend. Obwohl ich Science-Fiction nicht unbedingt mag, hat es mich trotzdem direkt angesprochen. Dieser Mix aus Realität und Dystopie...Erzählt wird das Buch aus zwei Sichten. Die beiden Hauptprotas sind zusammen im abgestürzten Flugzeug und erleben die Geschichte parallel. Es ist schön zu lesen, wie ihre Sicht auf die Dinge ist und was sie abhänging und unabhängig voneinander erleben. Irgendwie gehören ihre Geschichten zusammen, aber irgendwie sind sie doch eigenständig. Jetzt habe ich dich verwirrt oder? Aber wenn ich mehr verrate, dann spoiler ich.Aber ich kann noch verraten, dass die beiden Geschichten zwischendurch auseinander driften. Wem wird die Wahrheit erzählt und wer glaubt einer Lüge!? Schon sehr, sehr spannend!Der Autor schreibt wirklich wahnsinnig gut. Auch wenn mir einige, aber sehr wenige, Passagen etwas unnötig langgezogen vorkamen. Mich hat das Buch trotzdem von der ersten Seite an gefesselt. Er beschreibt die Charaktere glaubwürdig, real und sehr sympathisch. Auch wenn er in die Zukunft reist, bleibt er real. Was die ganze Atmosfäre angeht, die Gebäude, Landschaft etc. Er übertreibt nicht. In diese Richtung hatte ich leichte Bedenken, den Science-Fiction verbinde ich immer mit Übertreibungen.Den Autor werde ich mir auf jeden Fall merken und seine anderen Bücher auf meine Wunschliste legen.Das Cover: Ein sehr action-geladenes Cover. Passt super zum Buch, aber ich finde es ist fast 0815...Fazit: Wahnsinnig spannend von der ersten Seite an.

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    • 4
  • Die Titanen sind unser Untergang...

    Departure

    Lena_AwkwardDangos

    24. May 2016 um 00:25

    Der Roman ist mir im Bloggerportal der Random House Verlagsgruppe zufällig ins Auge gesprungen und hörte sich richtig gut an. Ohne groß nach-zudenken klickte ich auf "Anfragen" und freute mich wie verrückt, als das Buch einige Tage später bei mir eintraf. Science Fiction gehört mit Ausnahme einiger Dystopien eigentlich nicht zu meinen meistgelesen Genres, dennoch wollte ich gerne mal wieder einen fesselnden Roman aus diesem Bereich lesen und wurde nicht enttäuscht. ♥ Cover & Aufmachung ♥ Mit Departure hält man ein hochwertiges Taschenbuch in den Händen, bei dem nicht so schnell Leserillen entstehen. Über diese wabbeligen Taschenbücher kann ich da immer nur den Kopf schütteln. Das Cover bietet ein typisches Sci-Fi-Motiv mit einer jungen Frau inmitten einer Flugzeugexplosion, das zwar nicht unbedingt das Rad neu erfindet, aber trotzdem faszinierend und actionreich auf den Betrachter wirkt und den Inhalt des Buches wiederspiegelt. Die Flammen versprechen eine Menge Spannung. Außerdem ist die Schrift in einer fühlbaren Prägung gehalten, die in Kombination mit dem Hochglanz einen sehr edlen Eindruck macht. (Zitat meines Freundes: "Ein edles Cover" *bedeutungsvolle Stimme* XD) Insgesamt: Top! ♥ Inhalt ♥ Flug 305, auf dem Weg von London nach New York. Plötzlich fallen alle Systeme aus, das Flugzeug stürzt ab. Für die Passagiere ist diese Katastrophe erst der Anfang – denn die Welt ist nicht mehr die, die sie kennen. Als die Überlebenden auf ein Hologramm von Stonehenge stoßen, wird ihnen klar, dass sie weit in die Zukunft geschleudert worden sind – auf eine anscheinend entvölkerte Erde. Doch fünf von ihnen sind auserwählt, die Menschheit zu retten – oder sie zu vernichten... (Quelle: Amazon) Diese Inhaltsangabe war es, die mich schließlich dazu bewegt hat das Buch zu lesen. Ich habe Spannung, jede Menge Plottwists und Action erwartet und bin letztendlich nicht enttäuscht worden! Das Buch ist in drei Teile aufgesplittet, in denen die Story jeweils eine unterschiedliche Richtung anstrebt. Die Geschichte beginnt wie ein normaler Katastrophenroman mit einem Flugzeugabsturz. Die Überlebenden kämpfen zunächst gegen die Einflüsse der Natur, gegen Stürme, Krankheiten, Verletzungen und das baldige Zuneigegehen ihrer Essensvorräte. Hier war es interessant zu lesen, wie sich die unterschiedlichen Charaktere während und nach dem Absturz verhalten, welche Strategien zur Rettung der Passagiere und ihrer Überlebenssicherung in Betracht gezogen werden. Die Angst vor dem Tod, Ungewissheit und großes Misstrauen unter den Verbliebenen sind allgegenwärtig. Immer wieder kommen neue Erkenntnisse und Fragen zustande, gemeine Cliffhanger, die mich stets motiviert haben, noch ein weiteres Kapitel zu lesen. Und dann noch eins. Stets fragt man sich, was mit Flug 305 passiert ist und warum keine Hilfe eintrifft, ist dankbar für jedes Puzzleteil, das einem die Lösung etwas näherbringt, was Departure zu einem unheimlichen Pageturner macht. Ich musste das Buch so einige Male wirklich widerwillig zur Seite legen, weil ich eigentlich wissen wollte, wie es weitergeht. Erste Antworten, aber damit leider auch viele neue Fragen, bekommt man gegen Ende des ersten Teils, als Nick ein seltsames Glashaus mit einem Hologramm vom Stonehenge entdeckt. Im zweiten Teil wird es nur umso spannender, denn hier fügt sich das Puzzle langsam Stück für Stück zusammen. Die Handlung verlagert sich von einem einsamen Wald irgendwo im Nirgendwo ins vollkommen verwahrloste und verlassene London der Zukunft. Immer wieder fragt man sich, was hier wohl passiert sein könnte, und kommt dem schrecklichen Geheimnis nur häppchenweise näher. Kurz vor Ende des zweiten Teils kommt es dann zu einem atemberaubenden Showdown, bei dem nicht ganz klar ist, wer nun gut ist und wer böse, oder ob man zwischen diesen beiden Seiten erst gar nicht mehr versuchen sollte zu differenzieren. Zum Schluss verlagert sich die Handlung noch einmal drastisch und schlägt einen eher ruhigeren Ton an, der aber nicht minder spannend ist. Was den Leser jedoch in diesem letzten Abschnitt erwartet, werde ich an dieser Stelle nicht verraten und muss jeder selbst herausfinden. ;) Insgesamt ist die Story in diesem Roman wirklich genial konstruiert, atemlos spannend und lässt keine Langeweile aufkommen. Zeitreiseromane bergen immer ein gewisses Risiko, dass man früher oder später auf Plotholes und Ungereimtheiten stößt. Dennoch ist mir hier nur eine einzige Stelle im Buch negativ aufgefallen: Als die Überlebenden einen Keller nach Essen untersuchen, finden sie einige Dosen, die angeblich schon längst abgelaufen sein sollen. Wie kann man so etwas allerdings wissen, wenn zuvor noch betont worden ist, dass Nick und Harper keinen blassen Schimmer haben, in welchem Jahr sie sich befinden? Davon abgesehen müssten sie mit einem Blick auf das Ablaufdatum ja eine ungefähre Vorstellung davon bekommen, in welcher Zeit sie gelandet sind. Dies hat Riddle allerdings nicht berücksichtigt. Ansonsten sind mir aber keine Logikfehler aufgefallen. ♥ Charaktere ♥ Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der jungen Schriftstellerin und Biografin Harper Lane und dem reichen Unternehmer Nick Stone erzählt. Beide sind sehr sympathische Charaktere, die die Katastrophe des Flugzeugabsturzes unterschiedlich aufnehmen und verarbeiten. Nick übernimmt unmittelbar nach dem Absturz die Rolle eines Anführers und Helden, von der er gar nicht wusste, dass sie in ihm geschlummert hat. Schnell wird klar, dass Nick in seinem bisherigen Leben kein wirkliches Ziel hatte und an der Herausforderung wächst. Harper stattdessen bewundert Nick für seine Führungsqualitäten und die Maßnamen, die er zu ihrer aller Überleben ergreift, denn sie selbst tut sich sehr schwer mit Entscheidungen und plagt sich mit einer noch bevorstehenden, sehr schwerwiegenden herum. Am Anfang passt dieser Handlungsstrang noch nicht ganz ins Konstrukt der Geschichte, fügt sich aber nach und nach ins Gesamtbild ein, was ebenfalls sehr spannend mitzuverfolgen war. Auch Harper wächst an ihrer Aufgabe die Welt zu retten und wird Stück für Stück zu einer mutigen Frau, die bereit ist für ihre Ziele ein Risiko einzugehen. Darüber hinaus gibt es noch andere Überlebende aus dem Flugzeug, die zu wichtigen Schlüsselpersonen zur Rettung der Welt werden: Die kühle Ärztin Sabrina Schröder, der Technikfreak Yul Tan und der verzogene Milliardärssohn Grayson Shaw. Alle drei wirken am Anfang mehr als unsympathisch und suspekt und man weiß bis kurz vor dem Ende nicht, welche Ziele sie verfolgen und ob man ihnen trauen kann. Da sie nicht zu den Protagonisten gehören, sind sie etwas blassere Charaktere, mir aber trotzdem ein bisschen ans Herz gewachsen. Ich fand es einfach interessant, mehr über sie und ihre Rolle in der Geschichte zu erfahren. ♥ Schreibstil ♥ Die Geschichte wird abwechselnd aus Harpers und aus Nicks Sicht in der Ich-Perspektive erzählt. Normalerweise stört es meinen Lesefluss, wenn ein Buch in der Gegewartsform geschrieben ist, hier ist es mir zunächst gar nicht aufgefallen und hat für mich keinerlei Störfaktor dargestellt. Riddles Schreibstil ist nicht sonderlich blumig oder außergewöhnlich, aber sehr rasant, spannend und einnehmend, was perfekt zur Geschichte passt. Mal gibt es längere Sätze, die einem die Umgebung und das Geschehen bildgewaltig vor Augen führen, dann wiederum viele knappe Sätze und Wiederholungen, die die Spannung steigern und es unmöglich machen, den Lesegenuss zu unterbrechen. ♥ Fazit ♥ Ein wirklich eindrucksvoller, erschreckender und atemlos spannender Sci-Fi-Thriller, der mir gezeigt hat, dass ich wirklich häufiger mal einen Abstecher in dieses Genre wagen sollte! Dies wird definitiv nicht mein letzter Roman von A.G. Riddle sein! Wertung: 4,5 von 5

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