A. G. Riddle Der Atlantis-Virus

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(0)
(2)
(0)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Atlantis-Virus“ von A. G. Riddle

Einst starteten die Bewohner von Atlantis
ein genetisches Evolutionsexperiment ...
Heute ist unsere Welt eine andere ... Seit 78
Tagen breitet sich die pandemische AtlantisSeuche
mit rasender Geschwindigkeit aus,
hervorgerufen durch den mysteriösen Immari-Geheimbund
... Millionen von Menschen
sterben ... Die verdeckte Organisation
Clocktower versucht im Kampf gegen Immari,
das Geheimnis um Atlantis zu lüften ...
Auf Malta wird ein Steinsarg aus uralter Vorzeit
entdeckt ... Der Schatz von Atlantis kann
die Menschheit retten – oder ihren Untergang
beschwören ...

Nicht ganz so gut wie Teil 1 aber immernoch spannend.

— gorgophol

Der Aufbau des Buches kann zwar Spannung erzeugen, dafür sind die Charaktere blass und die Handlung total überladen und unverständlich.

— Litis

Diese Trilogie ist so unglauoch intelligent und komplex...!

— Sternenstaub_Buchblog

Stöbern in Science-Fiction

Superior

Spannender Auftakt einer vielversprechenden Reihe! <3

Buecher-Eulen

Heliosphere 2265 - Der Helix-Zyklus: Die andere Seite

Science Fiction der besonders guten Klasse, echt spannende Geschichte

michael_kissig

QualityLand

Alberner Klamauk, mit realsatirischem Hintergrund

ulrikerabe

Weltenbrand

Tolle Geschichte!

literatuerchen

Die Sphären

Was muss passieren das eine liebende Mutter lieber das tote eigene Kind wieder haben möchte, als alles andere. Bewegender und spannender Sc

MellieJo

Darwin City

Eine spannende und gelungene Mischung aus Dystopie und Science Fiction, die die Fans beider Genre gleichermaßen in ihren Bann ziehen wird

Buchraettin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Sci-Fi-Abenteuer-Mystery-Mix mit hohem Abstrusitäten-Faktor

    Der Atlantis-Virus

    papercuts1

    05. January 2016 um 17:14

    Teil 1 der Atlantis-Trilogie, DAS ATLANTIS GEN, konnte mich ja trotz einiger Schwächen mit seinem frechen Abenteuer-Science-Mystery-Faktor für sich einnehmen. Bei einem Erstling verzeiht man Kinderkrankheiten. Welpenschutz. Jetzt, in Teil 2, erwarte ich mehr. Der Text: Sorgsamer bereinigt Zunächst das Positive: Riddle’s Schreibstil wirkt flüssiger, und der gesamte Text macht diesmal einen sorgfältig editierten Eindruck. Riddle hat deutlich zu seiner Schreibe gefunden, und jemand hat das Ganze poliert. Keine hakeligen Stellen, nicht so viel Redundanz wie in DAS ATLANTIS GEN. Riddle: sichtlich begeistert Als zweiten Pluspunkt möchte ich Riddle’s überall durchscheinenden Enthusiasmus für seinen von Wissenschaft, Geschichte und gleichzeitig Science Fiction befeuerten Abenteuer-Mix nennen. Man spürt beim Lesen, dass der Autor Spaß hatte, diesen wilden Ritt auf Papier zu bringen und dem Leser dabei faszinierende Bröckchen aus Medizin, Religionsgeschichte, Weltraumfahrt und so manch anderem hinzuwerfen. …aber leider reicht das nicht Trotzdem: Damit hört das Positive schon auf. Denn auch wenn der Schreibstil flüssiger ist, bleibt er dennoch flach und floskelhaft, die Dialoge oft wie vom Reißbrett. Riddle versucht kurz und knapp zu schreiben, und das ist gut für die Pace, wirkt aber alles sehr flach. Figuren ohne Dimensionen Das Gleiche gilt für die Figuren. Bis auf Kate und David, die leider auch weiterhin sehr eindimensional bleiben, haben die anderen Charaktere kaum Konturen, wirken austauschbar. Stirbt einer davon, vergisst man ihn gleich wieder. Da Riddle aber andererseits viel Zeit auf die Interaktionen verwendet, nervt das. So wird ein sich durchs halbe Buch ziehende Rätsel um den ‘Maulwurf’ in einer Gruppe zu einer lästigen Länge. Mehr pseudo als wissenschaftlich Flach bleibt leider auch der wissenschaftliche und historische Anspruch. Riddle reißt alles Mögliche an, weckt Interesse, lässt einen aufhorchen – um dann nicht nachzuliefern und sich das Ganze in simplen, teils hanebüchenen Szenarien auflösen zu lassen. Dabei spielt allzu oft nicht nachzuvollziehender Zufall eine Rolle. Oder aber eine Figur, die eigentlich schon die ganze Zeit alles wusste, sich aber nicht erinnern konnte. Bis ihr dann plötzlich zum rechten Zeitpunkt alles wieder einfällt… Okay, jetzt werde ich ein bisschen streng. Aber das passiert, wenn man mit einer Steigerung rechnet und statt dessen weniger bekommt als vorher. Zwar muss ich Riddle zugute halten, dass er viel Kawumm, einige Tote und auch noch Wiedererweckte einstreut und die Romanze zwischen unseren beiden Helden konsequent weiterführt. Das reicht aber nicht, um über die Abstrusität der ganzen Veranstaltung hinweg zu trösten. Wenn man Autismus-Forschung mit atlantischen Viren, religiösen Kultanhängern und Zeitreisen mischt, kann eben manchmal ein Cocktail herauskommen, der toll aussieht, einem dann aber um die Ohren fliegt. Oder vielmehr ohne Wirkung verpufft. Fazit Sauberer geschrieben, mit reichlich Action-Momenten und dem schon in Teil 1, DAS ATLANTIS GEN begonnenen Mix aus Abenteuer-Science-Fiction-Mystery, kann dieser zweite Teil der Atlantis-Trilogie dennoch nicht überzeugen. Alles ist nur angerissen, zu flach, zu substanzlos, und die Logik schlägt aus der Luft gegriffene Purzelbäume. Wer Tempo über Anspruch stellt und Abenteuer-Action über einen schlüssigen Plot, der mag DAS ATLANTIS VIRUS genießen. Auch, wenn man merkt, dass der Autor für seine Sache brennt: Mir ist das einfach zu abstrus. Den dritten Teil der Trilogie kann dann ruhig jemand anders lesen.

    Mehr
  • Vollgestopfte Handlung und blasse Charaktere

    Der Atlantis-Virus

    Litis

    25. November 2015 um 15:58

    Das Cover: Wie auch beim ersten Band ist das Cover überaus reißerisch und erinnert eher an ein Kriegsszenario. Ohne die Militärgewalt am Himmel wäre es für mich glaubwürdiger und ansprechender. Die Story: Das Atlantis-Virus ist ausgebrochen. Der 2. Teil der Trilogie beschäftigt sich daher mit der Bekämpfung der Seuche. Mit von der Partie sind bekannte Personen, die man bereits aus dem Vorgängerband kennt. In "Atlantis-Virus" wird der Leser erneut mit komplizierten wissenschaftlichen und geschichtlichen Themen und Zusammenhängen konfrontiert. Hat einen im 1. Band noch die Faszination ob der vom Autor geschaffenen Welt darüber hinweglesen lassen, wird das Begreifen und Folgen im Laufe des 2. Bands immer mühseliger. Die Charaktere: Achtung Spoiler! Die Hauptprotagonisten sind Kate Warner und David Vale. Hat man zum Ende von "Atlantis-Gen" noch geglaubt, dass David tot ist, wird man ziemlich schnell eines besseren belehrt. Herr Riddle denkt sich etwas, zugegebenermaßen nur halbwegs, Logisches aus, um David wieder auf die Bildfläche zu projizieren. Er hat wohl vermutet (und damit hat er gar nicht so Unrecht), dass seine Trilogie mit dem sympathischen Protagonisten steht und fällt. War die Liebelei zwischen Warner und Vale im ersten Teil nur am Rande bemerkbar und angenehm unaufdringlich, ist sie nun geradezu unsichtbar und dadurch unglaubwürdig. Zwischen all der Action bleibt für die Liebe wohl nicht mehr viel Platz. Insgesamt sind sämtliche Charaktere in der Fortsetzung etwas blass gezeichnet. Der Autor hat sein Hauptaugenmerk auf die logischen Zusammenhänge und den Inhalt gelegt und verliert dadurch den Rest aus den Augen. Der Schreibstil: Die mit vielen Information und wissenschaftlichen als auch geschichtlichen Abhandlungen prall gefüllten Seiten erfordern beim Leser eine hohe Konzentration. Allerdings kann der Autor nicht erwarten, dass man bei über 500 Seiten noch am Ball bleibt. Vorprogrammiert ist: der Leser driftet ab, ist verwirrt und versteht so gut wie nichts mehr. Kurz vor Ende hätte ich das Buch vor lauter Frust fast zur Seite gepfeffert. Dass ich weiterlas, war nur den kurzen und prägnanten Kapiteln geschuldet. Denn durch den Aufbau derer erzeugt Herr Riddle ein mitreißendes Spannungslevel. Ich hätte es zwar früher nicht geglaubt, aber die richtige Spannung kann auch das unverständlichste Buch aufpeppen. Das Ende: Wie auch der Rest des Buches war der Showdown eher konfus. Ich habe zwar begriffen, was das sprichwörtliche "Ende vom Lied" ist, aber angekommen ist es in meinem Gehirn nicht. Außerdem ging mir dann letztendlich alles viel zu schnell. Es wird natürlich auch etwas offen gelassen, um Grundlage für den letzten Teil der Trilogie zu schaffen. Bei diesem werde ich den Autor allerdings nicht mehr begleiten. Fazit: Herr Riddle kann mit dem Aufbau seines Buches zwar Spannung erzeugen, dafür sind die Charaktere blass und die Handlung total überladen und unverständlich. 2 von 5 Isis'

    Mehr
  • Das Abenteuer geht weiter :)

    Der Atlantis-Virus

    Sternenstaub_Buchblog

    21. September 2015 um 22:59

     Band 2 hatte ich ja bereits vor Band 1 angefangen zu lesen. Allerdings nur bis Seite 50 und aus Versehen. Doch als ich "Das Atlantis-Gen" fertiggelesen hatte war ich sehr froh, dass ich "Das Atlantis-Virus" bereits zu Hause hatte. Ich musste unbedingt wissen wie es weitergeht. Das Cover ist wieder passend zur Geschichte gewählt und stimmt einen schon einmal etwas darauf ein. Das Virus ist mittlerweile weltweit verbreitet und hat bereits Millionen von Opfern gefordert -  und es werden jeden Tag mehr. Kates Stiefvater Martin entwickelte mit Immari das Medikament Orchid, welches den Virus zwar nicht heilt, aber stoppt. In den Orchid-Distrikten leben die Menschen, die mithilfe des Medikaments gesund bleiben und die, die dadurch bereits mutiert sind.  Doch nach einem Unfall in Deutschland mutiert das Atlantis-Virus erneut und Orchid wirkt nicht mehr. Das Massensterben beginnt. Die einzige Möglichkeit die Menschheit zu retten liegt darin, Martins Aufzeichnungen zu entschlüsseln und den Ursprung des Virus auszumachen. Aber das ist gar nicht so einfach, denn Kate wird mittlerweile weltweit gesucht und von Dorian gejagt. Doch sie bekommt unerwartete Hilfe und muss gleichzeitig darum bangen, bald nicht mehr sie selbst zu sein. Es geht genauso spannend weiter, wie es im ersten Band aufgehört hat. Da ich die Bücher hintereinander gelesen habe, war es dieses Mal auch sehr leicht der Geschichte zu folgen, da ich die Charaktere ja bereits kannte und noch genau in Erinnerung hatte. Es wird zwar immer noch sehr chaotisch erzählt bzw. zwischen den Protagonisten hin und her gewechselt, aber nicht ganz so verwirrend wie beim ersten Buch. Allerdings wird sehr viel wiederholt. Diese Textstellen habe ich übersprungen, da es für mich nicht relevant war diese noch einmal zu lesen. Kate wurde etwas erzählt und sie erzählt es bis ins Detail jemand anderes. Unnötig das zweimal so ausführlich zu schreiben. Dennoch hat es der Autor wieder geschafft, mich an dieses Buch zu fesseln, mitfiebern zu lassen und misstrauisch gegenüber jedem  zu sein. Die Wendungen haben mich jedes Mal komplett überrascht, da ich sie so sicher nicht erwartet hatte. Ein toller zweiter Band. Fazit Diese Trilogie ist unglaublich intelligent und komplex aufgebaut und nichts Leichtes für zwischendurch. Also eher für anspruchsvolle Leser geeignet.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks