A. J. Cronin

 3.6 Sterne bei 54 Bewertungen
Autor von Die Zitadelle, Die Schicksalsnacht und weiteren Büchern.

Lebenslauf von A. J. Cronin

Archibald Joseph Cronin, † 6. Januar 1981 in Montreux, Schweiz

Alle Bücher von A. J. Cronin

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Cover des Buches Die Zitadelle (ISBN:9783423209595)

Die Zitadelle

 (14)
Erschienen am 01.01.2007
Cover des Buches Die Schicksalsnacht (ISBN:B0000BH9BC)

Die Schicksalsnacht

 (5)
Erschienen am 01.01.1960
Cover des Buches Abenteuer in zwei Welten (ISBN:B0000BH98D)

Abenteuer in zwei Welten

 (1)
Erschienen am 01.01.1952
Cover des Buches Die grünen Jahre (ISBN:9783596115686)

Die grünen Jahre

 (4)
Erschienen am 01.06.1998
Cover des Buches Die Sterne blicken herab (ISBN:9783596115525)

Die Sterne blicken herab

 (3)
Erschienen am 01.08.1996
Cover des Buches Der spanische Gärtner (ISBN:9783596116287)

Der spanische Gärtner

 (3)
Erschienen am 01.09.1997
Cover des Buches Die Dame mit den Nelken (ISBN:9783404121366)

Die Dame mit den Nelken

 (3)
Erschienen am 01.08.1987

Neue Rezensionen zu A. J. Cronin

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Rezension zu "Die Dame mit den Nelken" von A. J. Cronin

Eine Kunstauktion in Vernon
Armilleevor 5 Monaten

Eine angestaubte Geschichte um die Galeristin Katherine. Sie steckt in großen finanziellen Schwierigkeiten und setzt ihre Zukunft auf den An.- und Verkauf einer Holbein-Miniatur. Um das kostbare Stück an den Mann zu bringen, reist sie per Schiff nach Amerika. Dann kommt alles anders, die Liebe spielt auch noch eine  entscheidende Rolle, denn  der Mann ihres Herzens ist der Verlobte ihrer Nichte.

Etwas langatmig und kaum Spannung.

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Rezension zu "Der spanische Gärtner / Das Licht / Das Haus der Schwäne" von A. J. Cronin

Anregende Urlaubslektüre mit gelegentlichem Augenrolleffekt
Arbutusvor 2 Jahren

Meine Rezension bezieht sich auf den deutschen Titel "Das Haus der Schwäne", Stuttgarter Hausbücherei. Eine Jahreszahl ist leider nicht angegeben.

Wie ich auf dieses Buch gekommen bin? Nachdem ich zwei Tage in der mazedonischen Wildnis überlebt hatte, beschloss ich, dass ich dringend etwas zu lesen brauchte. Aber wo sollte ich mitten in Ohrid deutsche Literatur finden? Auf dem Bücherflohmarkt im Herzen der Altstadt. Dort, inmitten abgegriffener Exemplare von Simmel, Konsalik und von Däniken (Hubbels grässliche Dianetik stand auch irgendwo herum) fand ich dieses buchrückenlose Exemplar aus den Fünfzigern, das mir beim Durchblättern verlockender erschien als der billige moderne Historienschinken daneben. Es war genau die Sorte leichter Urlaubslektüre, die ich brauchte.

Das Haus der Schwäne ist ein mysteriöser Sehnsuchtsort, mit einem verwunschenen Garten und Fräsienblüten, einem Brunnen und schlafenden Eidechsen. Die junge Adlige Mary Fielding träumt oft von diesem Haus. Auf einer Schiffsreise nach Gran Canaria begegnet sie dem zynischen und menschenfeindlichen Harvey Leith, dem das Leben übel mitgespielt hat und dem sein Freund diese Reise verordnet hat, um durchzuatmen und einen Neuanfang wagen zu können. Harvey glaubt nicht an diesen Neuanfang. Doch dann begegnet er der verträumten Mary, und obwohl er es nicht wahrhaben will, passiert etwas zwischen den beiden, das alles verändert ...

Sicherlich mag nicht jeder mit diesem typischen Fünfziger-Jahre-Stil etwas anfangen. Mir aber gefiel von Anfang an die bildhafte, lichtdurchwobene Schreibart. Die Charaktere sind liebevoll ausgeformt, nur hin und wieder ein wenig überzeichnet, was leider gegen Ende zunimmt. Die ausladende Melodramatik, in der die Story kulminiert, ist letztlich zuviel des Guten. Und was ich von der eingewobenen abergläubischen Frömmigkeit halten soll, weiß ich auch nicht so recht. Auf jeden Fall gibt es mir zu viele Visionen, Erleuchtungen und Winke des ach so unerbittlichen Schicksals mit dem Zaunpfahl. Manches ist schlicht unerträglich, zum Beispiel, wenn der tumbe und sich konsequent selbst betrügende Missionar Tranter sich mit hehren Bibelsprüchen an die gelangweilte männerfressende Elissa heranmacht, so dass er völlig zur Karrikatur verkommt. Dabei hätte man aus dem Charakter echt noch was machen können. Und die unglückliche Liebesgeschichte zwischen der frommen Susan und dem bereits unsterblich in Mary verliebten Harvey ist auch zu rührselig. Dabei ist die Schreibweise, wo sie nicht gerade schwülstig wird, wendig, intelligent und charmant.

Das Ende ist merkwürdig, unerwartet, macht es einem nicht so leicht wie erwartet und ist dabei durchaus schlüssig.

Ein sehr gemischter Leseeindruck. Teils anregend und gut unterhaltend, wurde die Lektüre dann zu oft durch Stöhnen und heftiges Augenrollen der Rezensentin begleitet. Daher kann ich leider nicht mehr als drei Sterne vergeben.

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Rezension zu "Ein Professor aus Heidelberg" von A. J. Cronin

A.J.Cronin - Ein Professor aus Heidelberg
Perlevor 6 Jahren

Klappentext:
Die ungeheure Beliebtheit, der sich A.J. Cronins Bücher seit dem Erscheinen der "Zitadelle" erfreuen, ist einmalig in der Romanliteratur unseres Jahrhunderts. Cronins unvergeßliche Figuren und ihre Schicksale sind aus dem Stoff geformt, den Millionen Menschen auf der ganzen Welt ihr Leben nennen. Diese "Faszination der Wahrscheinlichkeit" garantiert immer fesselnde und unterhaltsame Lektüre.
"Ein Professor aus Heidelberg", der neueste Roman Cronins, vereint hintergründigen Humor miut atemberaubender kriminalistischer Spannung, er spielt in den turbulenten ersten Wochen des Jahres 1038. In dieser gespannten Atmosphäre trifft der junge Amerikaner Lewis im Zug nach Wien ein Mädchen, das ihn fasziniert. Sylvia ist die Tochter des "Professors aus Heidelberg", der sich, aus nicht ganz durchsichtigen Gründen, in einer Almhütte des Dreiländerecks Deutschland, Österreich, Schweiz versteckt hält. Aus Liebe zu Sylvia wird Lewis zum Komplicen des geheimnisvollen Vaters in einer Reihe von Abenteuern, von denen er sich bei Antritt seiner "Lustreise" nichts hätte träumen lassen.

Eigene Meinung:
Ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich die Geschichte von A.J. Cronin finde. Bei den ersten 25 Seiten konnte ich mich nicht richtig konzentrieren, die ich auf der Autofahrt am Sonntag las. Mir gefiel aber auf Seite 8 die Zeile: "... ihre Augen waren so riesig, blau wie Gletschereis." Es gab noch eine Zeile, die mich auch sehr berührte, doch ich find sie nicht mehr. Die Beschreibung der eisbedeckten Berge waren trotzdem sehr romantisch beschrieben, dies sagte mir besonders zu. Als ich am späten Abend weiterlas, konnte ich gar nicht mehr aufhören und wollte immer noch ein weiteres Kapitel lesen. Nach dem 10. Kapitel legte ich dann doch eine "Pause" ein, bis zum nächsten heutigen Abend. Bis ca. seite 100 gefiel es mir immer noch ganz gut, dann konnte ich nicht mehr ganz folgen, erst wieder ab Seite 123 kam ich so lansam wieder in das Abenteuer des Professors aus Heidelberg hinein. Mit den Protagonisten wurde ich teilweise warm, manchmal ahnte ich was passieren würde, aber es war auch sehr spannend. Einige Kapitel sah ich in lebendigen Bildern oder auch fast wie ein Film vor mir ablaufen. Ich habe es gerne gelesen, schlecht war das Buch wirklich nicht. Es war aber sehr schnell durchzulesen, bei nur 158 Seiten. Ich vergebe hierfür mittelmäßige 3 Sterne. Hätte vielleicht eher im eisigen Winter mit schneebedeckten Strassen und Häusern gepasst. Es war, denke ich mal, etwas zu warm für dieses Almhütten-Abenteuer. Trotzdem eine gute Idee darüber zu schreiben. Die Worte von dem berühmten Dichter gefielen mir ganz gut: "Ein Strohhalm im Orkan, ein Korken im Ozean."

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A. J. Cronin wurde am 19. Juli 1896 in Cardross, Schottland (Großbritannien) geboren.

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