A. J. Cronin Ein Professor aus Heidelberg

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Inhaltsangabe zu „Ein Professor aus Heidelberg“ von A. J. Cronin

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  • A.J.Cronin - Ein Professor aus Heidelberg

    Ein Professor aus Heidelberg
    Perle

    Perle

    07. April 2014 um 23:30

    Klappentext: Die ungeheure Beliebtheit, der sich A.J. Cronins Bücher seit dem Erscheinen der "Zitadelle" erfreuen, ist einmalig in der Romanliteratur unseres Jahrhunderts. Cronins unvergeßliche Figuren und ihre Schicksale sind aus dem Stoff geformt, den Millionen Menschen auf der ganzen Welt ihr Leben nennen. Diese "Faszination der Wahrscheinlichkeit" garantiert immer fesselnde und unterhaltsame Lektüre. "Ein Professor aus Heidelberg", der neueste Roman Cronins, vereint hintergründigen Humor miut atemberaubender kriminalistischer Spannung, er spielt in den turbulenten ersten Wochen des Jahres 1038. In dieser gespannten Atmosphäre trifft der junge Amerikaner Lewis im Zug nach Wien ein Mädchen, das ihn fasziniert. Sylvia ist die Tochter des "Professors aus Heidelberg", der sich, aus nicht ganz durchsichtigen Gründen, in einer Almhütte des Dreiländerecks Deutschland, Österreich, Schweiz versteckt hält. Aus Liebe zu Sylvia wird Lewis zum Komplicen des geheimnisvollen Vaters in einer Reihe von Abenteuern, von denen er sich bei Antritt seiner "Lustreise" nichts hätte träumen lassen. Eigene Meinung: Ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich die Geschichte von A.J. Cronin finde. Bei den ersten 25 Seiten konnte ich mich nicht richtig konzentrieren, die ich auf der Autofahrt am Sonntag las. Mir gefiel aber auf Seite 8 die Zeile: "... ihre Augen waren so riesig, blau wie Gletschereis." Es gab noch eine Zeile, die mich auch sehr berührte, doch ich find sie nicht mehr. Die Beschreibung der eisbedeckten Berge waren trotzdem sehr romantisch beschrieben, dies sagte mir besonders zu. Als ich am späten Abend weiterlas, konnte ich gar nicht mehr aufhören und wollte immer noch ein weiteres Kapitel lesen. Nach dem 10. Kapitel legte ich dann doch eine "Pause" ein, bis zum nächsten heutigen Abend. Bis ca. seite 100 gefiel es mir immer noch ganz gut, dann konnte ich nicht mehr ganz folgen, erst wieder ab Seite 123 kam ich so lansam wieder in das Abenteuer des Professors aus Heidelberg hinein. Mit den Protagonisten wurde ich teilweise warm, manchmal ahnte ich was passieren würde, aber es war auch sehr spannend. Einige Kapitel sah ich in lebendigen Bildern oder auch fast wie ein Film vor mir ablaufen. Ich habe es gerne gelesen, schlecht war das Buch wirklich nicht. Es war aber sehr schnell durchzulesen, bei nur 158 Seiten. Ich vergebe hierfür mittelmäßige 3 Sterne. Hätte vielleicht eher im eisigen Winter mit schneebedeckten Strassen und Häusern gepasst. Es war, denke ich mal, etwas zu warm für dieses Almhütten-Abenteuer. Trotzdem eine gute Idee darüber zu schreiben. Die Worte von dem berühmten Dichter gefielen mir ganz gut: "Ein Strohhalm im Orkan, ein Korken im Ozean."

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