A. J. Cross

 3.5 Sterne bei 20 Bewertungen
Autor von Kalter Schlaf, Die Kunst der Täuschung und weiteren Büchern.

Alle Bücher von A. J. Cross

A. J. CrossKalter Schlaf
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Kalter Schlaf
Kalter Schlaf
 (17)
Erschienen am 20.05.2013
A. J. CrossDie Kunst der Täuschung
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Die Kunst der Täuschung
Die Kunst der Täuschung
 (3)
Erschienen am 22.06.2015
A. J. CrossKalter Schlaf: Roman
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Kalter Schlaf: Roman
Kalter Schlaf: Roman
 (0)
Erschienen am 20.05.2013
A. J. CrossOssa fredde
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Ossa fredde
Ossa fredde
 (0)
Erschienen am 01.04.2014
A. J. CrossGone in Seconds
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Gone in Seconds
Gone in Seconds
 (0)
Erschienen am 05.07.2012
A. J. CrossNiente di umano
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Niente di umano
Niente di umano
 (0)
Erschienen am 01.04.2014
A. J. CrossArt of Deception
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Art of Deception
Art of Deception
 (0)
Erschienen am 10.10.2013
A. J. CrossW pulapce
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
W pulapce
W pulapce
 (0)
Erschienen am 01.01.2014

Neue Rezensionen zu A. J. Cross

Neu
tootsy3000s avatar

Rezension zu "Die Kunst der Täuschung" von A. J. Cross

Endtäuschend....
tootsy3000vor 3 Jahren

A.J. Cross ist forensische Psychologin und häufig als Gutachterin vor Gericht tätig. Mit “Die Kunst der Täuschung” ist ihr wahrlich ein Produkt der Täuschung gelungen…

Nachdem im Woodgate Park die Leiche des vor 20 Jahren verschwundenen Studenten Nathan Troy gefunden wurde, wird das KUF (Abteilung für ungelöste Fälle) auf den Fall angesetzt. Während Kate und ihre Kollegen im privaten Umfeld des Studenten stöbern wird im Park ein weiterer Toter gefunden. Im Zuge der Ermittlungen des Teams, zählt vor allem Professor Levitte immer mehr zu den Hauptverdächtigen. Aber nicht nur er, auch seine Familie und frühere Studenten verhalten sich Dr. Hanson und ihrem Team gegenüber höchst seltsam. Es gestaltet sich als äußerst schwierig bei den Befragungen brauchbares Wissen aus den Leuten hervor zubringen. Als sich das KUF entschließt den pensionierten Professor vorzuladen spitzt sich die Situation zu, dieser hat sich in seiner Galerie erhängt. Nun ist der Hauptverdächtige tot, ein Teenager spurlos verschwunden und die restliche Familie Levitte nicht gewillt mit der Polizei zu kooperieren…..

Eine Täuschung deshalb, weil die Geschichte leider nicht annähernd halten kann, was sie verspricht. Das Ermittlerteam ist ein seltsamer Haufen mit dem man nicht wirklich warm wird. Kate Hanson “doktort”  an zu vielen Baustellen herum (Privat, Uni und Ermittlungen). Auch mit ihrer persönlichen Art konnte ich mich nicht anfreunden. Das ganze Team scheint sich nicht immer im Klaren zu sein was sie tun. Alleingänge haben ja durchaus etwas Spannendes, allerdings die Umsetzung war spannungsarm. Der ganze Roman ist eher langatmig denn spannend. Dr. Hanson hetzt durch das Geschehen um möglichst überall präsent zu sein. Zu allem Überfluss bringt die Autorin auch noch deren Ex-Mann ins Spiel. Für mich ein Zeichen von Seitenfüller. Am Glaubhaftesten in der Handlung ist die Pathologin. Ihre Antworten sind klar und ehrlich und sie macht niemandem etwas vor.

Der Grundgedanke der Geschichte hätte durchaus potenzial. Leider wollte die Autorin im Laufe der Handlung immer mehr und hat diesen guten Grundgedanken für mich zu weit ausgesponnen. Am Ende war ein ganzer pädophiler Ring involviert und niemand möchte von den Geschehnissen etwas gewusst haben. Einfach nur schlecht durchdacht und schlecht umgesetzt. Täuschung auf ganzer Linie, ja, aber nicht glaubwürdig.

Mein Fazit:

Weniger ist mehr, das hätte sich die Autorin für diese Geschichte zu Herzen nehmen sollen. Ich finde es schade, wenn eine vom Gedanken her gute Handlung mit schlecht durchdachten Protagonisten, und zu vielen Wendungen ein mehr als bescheidenes Leseerlebnis in Erinnerung lässt.

Kommentieren0
3
Teilen
Meikys avatar

Rezension zu "Die Kunst der Täuschung" von A. J. Cross

Ein nur mäßig überzeugender Thriller mit zu wenig Thrill
Meikyvor 3 Jahren

Die Kunst der Täuschung ist der zweite Thriller der Autorin A.J. Cross rund um die Psychologin Kate Hanson und der Abteilung für ungeklärte Fälle. Thrillern oder Mordfälle im Allgemeinen bei deren Auflösungen Psychologen beteiligt sind, interessieren mich immer sehr. Gerade, weil A.J. Cross selbst auch Psychologin ist, war ich sehr gespannt auf diese Geschichte!
Die Geschichte beginnt mit dem Fund einer Leiche eines Studenten, der vor zwanzig Jahren spurlos verschwand. Die Universität und frühere Freunde und Tutoren spielen bei den Ermittlungen eine große Rolle, doch die Zeugenaussagen werfen immer mehr Fragen rund um die Leiche auf. Nachdem nun auch noch Zeugen verschwinden oder ermordet werden, kommen die Ermittler dem Täter immer mehr auf die Spur. Die Abteilung für ungeklärt Fälle hat es natürlich besonders schwer, wenn wie in diesem Fall der Mord schon zwanzig Jahre zurück liegt. Ich persönlich könnte mich vermutlich an nichts erinnern, was vor zwanzig Jahren war. Kate unterrichtet neben ihrer Arbeit bei der Polizei auch noch an der Uni verschiedene Kurse. Sie ist eine sehr selbstständige und durchsetzungfähige Frau, was mir wirklich gut gefallen hat. Sie ist sympathisch und taff und kann sich auch gegen Männer behaupten. Ich hätte mir allerdings mehr Einsatz ihres psychologischen Wissens gewünscht. Für mich hat sich leider nicht richtig rauskristallisiert, was sie von den Polizeikräften unterscheidet. Bei den Männern der Geschichte fiel mir die Bindung an die Charaktere wesentlich schwerer. Mir fiel es sehr schwer die ganzen Namen auseinander zu halten, sodass ich keine Beziehung oder Sympathie zu den Charakteren aufbauen konnte.

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und auch die Kapitellängen waren genau richtig. Alles in allem ist der Verlauf der Geschichte abwechslungsreich und unterhaltsam. Die vielen handelnden Personen ließen einen lange im dunklen tappen, was den wahren Mörder angeht. Ich bin bis zur Auflösung nicht darauf gekommen. Der Thrill blieb bei mir allerdings aus. Das Ganze hätte gerne spannender gestaltet sein können. Enttäuscht war ich leider auch vom plötzlichen Ende. Ich hatte das Gefühl, dass viele Schritte der Ermittlungen und auch das Ende ziemlich an den Haaren herbei gezogen waren. Für mich war vieles nicht recht nachvollziehbar, was ich echt schade fand..

Kommentieren0
0
Teilen
vormis avatar

Rezension zu "Kalter Schlaf" von A. J. Cross

Kalter Schlaf
vormivor 5 Jahren

Der Anfang hat mir sehr gut gefallen. Es ging temporeich und spannend los. Der Schreibstil ist sehr gefällig und das Buch hat sich bis über die Hälfte gut lesen lassen. Aber zum Ende fällt es leider immer mehr ab. Zu Beginn erfährt man viel über das Team und über Kate, die Hauptprotagonistin. Etwas verunsichert wurde ich da durch diverse Hinweise auf die gemeinsame Vergangenheit des Teams und auf einige gemeinsam gelöste Fälle. Also habe ich mich nochmal informiert, ob ich da evt doch einen zweiten Teil erwischt habe. Aber da es der Debütroman von der Autorin ist, kann das ja nicht sein. Geärgert habe ich mich dann, daß die (fast schon zu) taffe Kate, die scheinbar alles weiß und ihre Tochter mit ihrer Übervorsicht erdrückt, sich in ihrem eigenen Umfeld nicht mal über zerstochene Refen an ihrem Auto wundert. Die Kate, die ihren Studentinnen (ja, sie unterrichtet im 2. Job an einer Universität) nahelegt, einem Mann, der zb einen Gipsarm hat, nicht zu helfen falls dem der Einkauf runtergefallen ist. Er könnte den Gipsarm nur vortäuschen und die Frau entführen wollen. Stimmt, gebe ich ihr Recht. Das ist nämlich die andere Seite an Kate. Sie hat ein unglaubliches Wissen als Psychologin und gibt das sehr gut an Leser, Studenten und Polzisten weiter. Sehr interessant und informativ. Kate arbeitet als unterstützende Psychologin in einem Team der Polizei mit, das sich mit nicht aufgeklärte Mordfällen beschäftigt. Und wir schauen ihr in diesem Buch über die Schulter, wie aus einem scheinbar alten Fall ein richtig brisanter Kriminalfall wird. Leider verliert das Buch ca an diesem Punkt seinen Schwung. Achtung Spoiler - Den Täter kann man, meiner Meinung nach, mangels Informationen nicht selber erraten. Er ist mehr als nur eine Nebenperson. Für den Leser nicht ersichtlich. Schade, dadurch ist das Debüt etwas missglückt. Fazit - die erste Hälfte ist sehr gut gelungen, gerade für Leser, die auf eine selbstbewusste Protagonistin stehen. Bei Büchern ist ja alles Geschmackssache. Es hat mich eine ganze Zeit sehr gut unterhalten. Aber eine ganz klare Empfehlung mag ich nicht aussprechen.

Kommentieren0
39
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 38 Bibliotheken

auf 4 Wunschlisten

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks