A. J. Grayson

 3.8 Sterne bei 174 Bewertungen

Lebenslauf von A. J. Grayson

Ashley Grayson war jahrelang als Dozent und Berater in der Wissenschaft zu Hause, bevor er sich der Schriftstellerei zuwandte. Er schreibt am liebsten ganz altmodisch mit Stift und Schreibmaschine und betätigt sich außerdem als Komponist. "Boy in the Park" ist sein erster Roman.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von A. J. Grayson

Cover des Buches Boy in the Park – Wem kannst du trauen?9783426305713

Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

 (160)
Erschienen am 01.08.2016
Cover des Buches Boy in the Park – Wem kannst du trauen?9783839893548

Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

 (14)
Erschienen am 21.09.2017
Cover des Buches Boy in the Park: Wem kannst du trauen?B01IPJ0NV8

Boy in the Park: Wem kannst du trauen?

 (0)
Erschienen am 01.08.2016

Neue Rezensionen zu A. J. Grayson

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Rezension zu "Boy in the Park – Wem kannst du trauen?" von A. J. Grayson

Welche Auswirkungen hat häusliche Gewalt?
Erdbaerchenvor 8 Monaten

Das Cover gibt leider nicht allzuviel her, allerdings hat mir die Farbwahl sehr gut gefallen. 

Wie der Titel schon sagt geht es in diesem Buch um einen Mann, Dylan, der sich in der Mittagspause immer in den nahen Park setzt und dabei einen Jungen beim Spielen beobachtet. Eines Tages merkt er, dass der Junge Verletzungen und blaue Flecken aufweist. Schließlich verschwindet der Junge komplett von der Bildfläche. Dylan, dem der Bub sehr ans Herz gewachsen ist, macht sich auf die Suche nach ihm.

Der Autor baut an manchen Anfängen eines Kapitels kurze Gedichtspassagen ein, die Dylan im Park schreibt, wenn er den Jungen beobachtet. Das fand ich sehr erfrischend, wobei die Textpassagen immer nur einen kurzen Eindruck geben. Im Allgemeinen finde ich den Schreibstil des Autors sehr lyrisch. Am Anfang war es etwas gewöhnungsbedürftig, doch ich hatte hier keine Probleme hineinzufinden. Der Autor hat sehr detailgetreu geschrieben. Er hat sich für die einzelnen Szenen viel Zeit gelassen. So kam man auch mit den Sprüngen zwischen Gegenwart und Vergangenheit gut mit. Außerdem hat der Autor den Leser bis zum Schluss im Unklaren gelassen, wie die Beziehungen der einzelnen Protagonisten zueinander sind. Die Grübeleien halten die Spannung aufrecht. 

In seiner Danksagung hat der Autor nochmals erwähnt wie schwer sich Gewalt in der Familie für Kinder im späteren Alter auswirken kann. Leider sind dies keine Einzelfälle. Dadurch war das Buch für mich noch einmal umso emotionaler.

Fazit: Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Wenn man jedoch erst einmal hineingefunden hat ein absolut toller Psychothriller. Erinnerte mich etwas an "Girl in the Train".

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Rezension zu "Boy in the Park – Wem kannst du trauen?" von A. J. Grayson

Faszinierender, neuartiger Stil ... aber kein Buch zum entspannen
Ilona-Kidsvor einem Jahr

Am hellichten Tag wird ein kleiner Junge entführt, mitten aus dem Botanischen Garten in San Francisco. Keiner bemerkt etwas, außer Dylan, der eigentlich nur seine Mittagspause dort verbringen wollte, wie jeden Tag und dabei auch täglich diesen Jungen bemerkte. Dylan meldet es der Polizei, doch diese tappt im Dunkeln und so beschließt er, selbst auf die Suche zu gehen. Dabei begibt er sich auch auf eine Reise in seine Vergangenheit...

Wie bereits andere Leser bemerkt haben, ist der Klappentext etwas irreführend. Die Polizei tappt nicht im Dunkeln, sondern bezweifelt die Tat an sich. Bereits diese Tatsache weist darauf hin, dass in diesem Buch nichts so ist, wie es zuerst scheint. Die Erwartungen des Lesers werden oft nicht erfüllt, da es plötzlich unverhoffte Wendungen gibt, die alle in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen.

Insgesamt liest sich das Buch wirklich spannend, schockt teilweise den Leser regelrecht  und spielt mit den psychischen Variablen eines Menschen auf teilweise abstruse Art.
Ich fand es sehr schwierig, dieses Buch zu beurteilen, denn einerseits faszinierte mich der Schreibstil des Autors, andererseits sind so viele Irrungen und Wirrungen nicht wirklich meins. Dieses Buch kann man keineswegs zu einfacher Unterhaltungsliteratur zählen, denn es ist anstrengent zu lesen und hinterfragt vieles.

Wer gern etwas völlig Neues erfahren will und sich nicht scheut, sich komplett mit dem Buch auseinander zu setzen, ist hier sicherlich gut aufgehoben.

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Rezension zu "Boy in the Park – Wem kannst du trauen?" von A. J. Grayson

Wem kannst du trauen?
Sternenstaubfeevor einem Jahr

Dylan arbeitet in San Francisco in einem Laden für Nahrungsergänzungsmittel. Seine Mittagspausen verbringt er immer im Botanischen Garten auf einer Parkbank, von der aus er fast täglich einen kleinen Jungen beobachten kann, der an einem Teich spielt. Eines Tages sieht Dylan, wie der Junge fortgerissen wird und verschwindet. Eine Entführung? Bei der Polizei nimmt man Dylans Aussage nicht ernst, und so stellt er selbst Nachforschungen an...

Meine Meinung zum Hörbuch:

Das Hörbuch hat mich sehr gut unterhalten können und mir gut gefallen. Auch hat mich die Geschichte überraschen können, denn nichts scheint so zu sein, wie es auf den ersten Blick erscheint. Es gibt viele Wendungen in dieser Geschichte.

Es gibt zwei verschiedene Handlungsstränge. Einmal erzählt uns Dylan die Geschichte aus seiner Sicht, und dann gibt es zwischendurch immer wieder Gespräche einer Psychologin mit einem Mann namens Joseph, der seine Frau umgebracht haben will. Zunächst scheinen beide Handlungsstränge nichts miteinander zu tun zu haben, doch mit der Zeit gibt es immer mehr Zusammenhänge.

Der Erzählstil ist dabei sehr leicht und angenehm, die Geschichte wird von David Nathan perfekt vertont. Ich mag seine Stimme und höre ihm gerne zu. 

Die Spannung bleibt immer hoch, da man einfach wissen möchte, was es mit der Entführung und dem kleinen Jungen auf sich hat.

Ich hatte unterhaltsame Hörstunden mit diesem Hörbuch!

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