A. J. Grayson Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

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Inhaltsangabe zu „Boy in the Park – Wem kannst du trauen?“ von A. J. Grayson

A. J. Grayson legt mit seinem Debüt einen düsteren, komplexen Psycho-Thriller um eine Kindesentführung vor, der mit ganz besonderen Drehs aufwartet. Ein Roman um Alptraum und Realität, um dunkelste Erinnerungen und menschliche Abgründe. Ein kleiner Junge verschwindet. Am helllichten Tag wird er aus dem Botanischen Garten in San Francisco entführt. Der einzige Zeuge des Verbrechens ist Dylan, der dort eigentlich in Ruhe seine Mittagspause verbringen wollte. Die Polizei tappt im Dunkeln und so entschließt sich Dylan, auf eigene Faust nach dem Kind zu suchen. Je weiter er bei seiner Suche ins kalifornische Hinterland vordringt, je näher er dem Versteck zu kommen scheint, desto verstörender und blutiger werden seine nächtlichen Alpträume. Sie zwingen Dylan, sich seiner eigenen dunklen Vergangenheit zu stellen, die mit einem grausamen Doppelmord in Verbindung zu stehen scheint… Für die Leser von "Girl on the Train", "Gone Girl" und "Shutter Island"

spannend und verwirrend, benötigt viel Aufmerksamkeit!

— _madelini
_madelini

Boy in the Park = Kann Mensch lesen, muss es aber nicht

— mehrpfot
mehrpfot

Meine Thrillerautorenneuentdeckung des Jahres

— mysticcat
mysticcat

Spannend, für mich unvorsehbar

— andrea_strickliesel
andrea_strickliesel

Spannende Verwirrungen

— nicekingandqueen
nicekingandqueen

Dieser Psychothriller ist eine Gradwanderung zwischen Verwirrung und Realität.

— Tine13
Tine13

Wie Nebel lichtet sich nach und nach unfassbares!

— tootsy3000
tootsy3000

Spannende Handlung mit großartigem Schreibstil

— Uschistestwelt
Uschistestwelt

Zitat:“ Im richtigen Leben kann nicht immer alles mit allem zusammen passen. Es kommt immer so viel zusammen.“

— Selest
Selest

Einfacher Plot, intelligent umgesetzt!

— Frieda-Anna
Frieda-Anna

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  • Boy in the Park

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?
    nasa

    nasa

    22. May 2017 um 12:24

    Boy in the Park ist der Debütroman vom Autor A.J. Grayson und er hat hier wirklich einen unverwechselbaren Roman geschaffen. Er hat zwar ein paar Schwachstellen aber im großen und ganzen hat er mir gefallen.Dylan lebt seit 2 Jahren in San Francisco und arbeitet dort in einem Bioladen der Nahrungsergänzungsmittel verkauft. In seiner Mittagspause geht er in den Botanischen Garten setzt sich an den Teich und versucht sich von seiner Muse küssen zu lassen und Gedichte zu schreiben. Denn Dichten, das ist seine wahre Berufung. Dabei beobachtet er seit geraumer Zeit einen kleinen Jungen der immer alleine zum Teich kommt. Dann fällt Dylan Verletzungen an dem Jungen auf, anfangs denkt Dylan sich nix dabei, doch dann verschwindet der Junge vor seinen Augen. Dylan ist beunruhigt und versucht den Jungen zu finden.Gleichzeitig lernen wir den Häftling Joseph kennen der sehr gewalttätig und uneinsichtig ist. Seine Psychologin nimmt Gespräche mit ihm auf, auf denen er immer beteuert das er seine Frau umgebracht hat, Dr Lavrentis versucht ihm zu helfen sich zu erinnern was wirklich passiert ist. Doch umso näher sie Josephs eigentlichen Taten kommen umso aggressiver wird er. Was steckt dahinter und was hat das mit dem Jungen im Park zu tun?Der Schreibstil war anfangs gewöhnungsbedürftig, aber ich habe es nach ein paar Seiten geschafft ins Buch zu kommen. Es lag daran das es aus der Sicht von Dylan geschildert wurde und er eine sehr poetische Sprache verwendet. Da er sich berufen fühlt Dichter zu sein ist das kein Wunder. Die Geschichte an sich beginnt noch ganz normal, so gar eher langweilig, doch dann kommt plötzlich Bewegung rein. Dylan macht sich auf die Suche und auf einmal bewegt sich die Geschichte in eine ganz andere Richtung. Ich habe mich öfters gefragt was das soll und wohin die Reise geht. Auch die Tonbandaufnahmen von Joseph bringen nicht immer Licht ins dunkel. Irgendwann hatte ich eine Vermutung und diese wurde am Ende auch bestätigt. Es war somit etwas vorrausschauend wie es enden wird, aber trotzdem noch spannend. Ich konnte das Buch nur schwer aus den Händen legen, da es mich doch überrascht hat welche Wendung die Geschichte nimmt.Bei Boy in the Park handelt es sich um eine originelle Geschichte mit viel Tiefgang. Der Autor spielt mit den Erwartungen die der Leser hat und schafft es eine ganz andere Geschichte zu inszenieren. Am Ende werden alle Puzzelteile zusammengesteckt und man hat das Gefühl es passte von Anfang  an zusammen.

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  • spannend und verwirrend, benötigt viel Aufmerksamkeit!

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?
    _madelini

    _madelini

    18. April 2017 um 23:05

    Danksagung:Ich danke dem Team von Jellybooks und Droemer Knaur für dieses Rezensionsexemplar!Meinung:Als erstes möchte ich feststellen, dass ich den Klappentext im Nachhinein als sehr irreführend empfinde, denn so ganz stimmt die Angabe, dass "die Polizei im Dunkeln tappt" nicht, denn die Polizei sieht keinen Grund zur Handlung.Der Schreibstil ist zu Beginn ein wenig gewöhnungsbedürftig, man muss sich erstmal zurecht finden, da manche Kapitel über eine Kassettenaufnahme Kapitel zu Kapitel die Perspektiven gewechselt werden bzw. man nicht weiß, aus wessen Sicht man gerade liest. Zudem ist der eigentliche Protagonist Dichter, daher auch der etwas poetische Schreibstil. Nach und nach kommt an aber damit zurecht.Ab der Mitte des Buches hat man zwar ein paar Vermutungen, die aber auch schnell wieder über den Haufen geworden werden und schließlich endet es dann doch ganz anders als gedacht!Ein wirklich spannendes und gutes Buch, dass viel Aufmerksamkeit beim Lesen benötigt.

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  • eBook Kommentar zu Boy in the Park – Wem kannst du trauen? von A. J. Grayson

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?
    Uschistestwelt

    Uschistestwelt

    via eBook 'Boy in the Park – Wem kannst du trauen?'

    Wow, Boy in the Park ist eines der besten Bücher, die ist seit langem gelesen habe! Die Handlung ist sehr spannend und die Wendung, die die ganze Geschichte nimmt, ist absolut überraschend. Auch der Schreibstil ist großartig... Einem Dichter angemessen! Landschaften, Personen und Geschehnisse werden präzise und mit lebhaften Worten beschrieben, sodass man sofort auch das Gefühl hat in San Francisco auf dieser Parkbank zu sitzen. Auch scheint für das Buch sehr gut recherchiert worden zu sein, was man in den detaillierten Beschreibungen und auch in dem "medizinischen" Bereich sofort merkt. Ich hatte das Buch in kurzer Zeit durch, weil es einen so sehr fesselt, dass man es in keiner Sekunde weglegen möchte. Ich hoffe sehr, dass auf diesen ersten Roman noch viele folgen werden!

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    • 4
  • Verwirrend aber gut

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?
    Shanlira

    Shanlira

    26. March 2017 um 19:34

    Boy in the Park - Wem kannst du trauen? ist der Debüt-Roman von A. J. Grayson. Nachdem ich mir den Klappentext durchgelesen habe, war ich schon sehr gespannt darauf den Roman zu lesen. Zur Geschichte Dylan lebt seit 2 Jahren in San Francisco und arbeitet in einem Bioladen, der Nahrungsergänzungsmittel verkauft. Er versucht sich hobbymäßig daran Gedichte zu schreiben, schafft es aber selten sie zu beenden. Er geht jeden Tag in seiner Mittagspause in den Park, in einem versteckten ruhigen Teil an einem kleinen Teich. Zur selben Zeit kommt auch immer ein kleiner Junge vorbei, der gedankenverloren mit einem Stock im Wasser herum stochert. Eines Tages beobachtet Dylan, dass der Junge Verletzungen hat, denkt sich aber anfangs nichts dabei. Als an den darauffolgenden Tagen, die Verletzungen nicht verbunden sind, beschließt er ihn anzusprechen. In genau diesem Moment, beobachtet er wie der Junge entführt wird. Aber er kann nichts tun. Die Polizei will und kann ihm nicht helfen, also macht er sich selber auf die Suche nach ihm. Niemand konnte damit rechnen was er heraus findet. An einem anderen Ort versucht die Psychologin Dr. Lavrentis einem Patienten im Gefängnis zu helfen. Der Patient Joseph, ist aggressiv und uneinsichtig. Er glaubt seine Frau umgebracht zu haben und Dr. Lavrentis versucht ihn dazu zu bringen, sich zu erinnern was wirklich geschehen ist. Immer wenn er der Wahrheit näher gebracht wird, eskaliert er. Aber was ist wirklich passiert und was hat er mit dem Jungen im Park zu tun? Meine Meinung Der Schreibstil ist sehr poetisch gehalten, da der Hauptprotagonist Gedichte schreibt und aus seiner Sicht die Geschichte erzählt wird. Es war anfangs ein bisschen verwirrend und ungewöhnlich, es fiel mir dadurch schwer in die Geschichte rein zu kommen. Mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt und mir fiel es dadurch kaum noch auf. Die Geschichte beginnt eher unspektakulär, man erfährt das Dylan immer den selben Tagesablauf hat und sein Highlight des Tages die Mittagspause im Park ist. Er beobachtet immer den Jungen am Teich, der auch immer das selbe macht. Als ihm die Verletzungen auffallen, reagiert er erst Tage später, was ich irgendwie komisch fand. Als der Junge entführt wird, kommt auch endlich eine normale Reaktion, er versucht ihn zu finden. Umso mehr er herausfindet, umso spannender wird die Geschichte. Man fängt immer mehr zu spekulieren, wer der Junge eigentlich ist und was der Gefangene Joseph damit zu tun hat. Ich fand die Geschichte bis zum Ende verwirrend und bin begeistert wie A. J. Grayson es schafft, erst am Ende der Geschichte die Auflösung preis zu geben. Damit hab ich wirklich nicht gerechnet. Ich lese eher selten Thriller, aber dieser war mal etwas mit dem ich anfangs nicht gerechnet habe. Der Roman hat mir gefallen und wenn man über den ungewöhnlichen Schreibstil hinweg sehen kann, kann ich ihn nur weiter empfehlen.

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  • Zwiespältige Lektüre

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?
    misspider

    misspider

    20. March 2017 um 07:29

    Dieser Thriller verlief in eine völlig andere, überraschende Richtung als erwartet. Von Anfang an hatte ich beim Lesen ein seltsames Gefühl, irgendwie passten die Puzzle-Teile nicht so recht zusammen und die Ungereimtheiten (z.B. wie kommt der Junge täglich zum See, wenn er 4 Stunden Autofahrt entfernt wohnt) häuften sich. Die ganze Zeit über fragte ich mich "Was ist hier eigentlich los"?! Über lange Zeit bliebt diese Frage unbeantwortet, und aus der anfänglichen Verwirrung wurde allmählich Verärgerung - wann gedachte der Autor, Licht ins Dunkel zu werfen, anstatt immer neue Rätsel aufzugeben? Gerade als mein Maß voll war, kam aber doch noch die (Er)Lösung und auf einmal passte alles zusammen. Nach der ersten, teilweise schleppenden Hälfte, nahm das Buch immer mehr Fahrt auf, schoss dabei allerdings auch fast schon wieder am Ziel vorbei.Obwohl ich das Ende durchaus befriedigend und originell (wenn auch in Teilen vorhersehbar) fand, konnte es mich nicht vollständig versöhnen. Das 'im-Buch-versinken' Gefühl beim Lesen fehlte mir hier und überhaupt sprach mich die Geschichte emotional nicht in dem Maße an, wie es ein fesselnder Thriller normalerweise vermag, und es blieb eine gewisse Distanz.Wirklich nicht schlecht, aber für mich persönlich kein echtes Highlight, daher mag ich hier weder zu- noch abraten; dieses Buch muss wohl jeder für sich selbst beurteilen.

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  • Meine Thrillerautorenneuentdeckung des Jahres

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?
    mysticcat

    mysticcat

    15. March 2017 um 20:09

    "Boy in the Park - Wem kannst du trauen?" von A.J. Grayson ist der Debutroman des Autors und 2016 erschienen. Da ich sehr gerne Psychothriller ein paar Mal im Jahr lese, war ich auf dieses Buch sehr gespannt. Worum geht es? (Info des Verlages, gekürzt)Ein kleiner Junge verschwindet. Am helllichten Tag wird er aus dem Botanischen Garten in San Francisco entführt. Der einzige Zeuge des Verbrechens ist Dylan, der dort eigentlich in Ruhe seine Mittagspause verbringen wollte. Die Polizei tappt im Dunkeln und so entschließt sich Dylan, auf eigene Faust nach dem Kind zu suchen. Je weiter er bei seiner Suche ins kalifornische Hinterland vordringt, je näher er dem Versteck zu kommen scheint, desto verstörender und blutiger werden seine nächtlichen Alpträume. Meine Meinung:Ich fand die Handlung super beschrieben und habe von Beginn weg alles vor meinem geistigen Auge sehen können. Jede Person, jeden Baum, jedes Tier -ich habe das Gefühl, neben Dylan auf der Bank im Garten gesessen zu sein und direkt neben ihm die Geschichte erlebt zu haben.Das Stilmittel der Therapiesitzungen, die die Handlung unterbrechen, fand ich super gewählt und war schon gespannt darauf, wie die beiden Handlungsstränge zusammenlaufen werden.Der Autor kennt seine Chraktere und lässt sie authentisch handeln. Gut beschrieben, sehr spannend, super Aufbau und nicht abgedreht.Fazit: Meine Thrillerautorenneuentdeckung des Jahres

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  • Spannende Verwirrungen

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?
    nicekingandqueen

    nicekingandqueen

    11. March 2017 um 14:35

    "Boy in the park" von A. J. Grayson ist ein psychologischer Thriller - kein Roman. Es ist bis ins kleinste Detail wunderbar durchdacht, wenn ich mir aber erlaube einen Fehler entdeckt zu haben - der aber nichts an dem Buch aussetzt - dennoch lohnenswert zu lesen! Ich bezweifle, dass, wenn ein Mann sein eigenes Kind schlägt und zwar regelmäßig, dass diese Familie sich zusammenrauft und glücklich beisammen Weihnachten feiert. Das scheint mir ein Traum, ein Wunschdenken, eine falsche Vision des Autoren zu sein. Denn wenn ein Mann ein Kind schlägt, wird er sicherlich keine Sekunde an Gott, Jesus, Essen, Baum, Geschenke denken. Denn wenn er normal sein wollte, warum schlägt er ihn? Ansonsten ist das Buch allerdings gut gelungen. Der Fehler scheint mir daher zu rühren, dass A. J. Grayson, wie er selbst im Anhang geschrieben hat, eine glückliche Kindheit genossen hat und deswegen sich wohl schwer in das Kind hineinversetzen kann. Inhaltlich geht es um einen Mann, der in seinen besten Jahren ist, der täglich wie ein Spanner einen Jungen in einem Park beobachtet. Als er eines Tages nicht erscheint, begibt er sich auf die Suche nach ihm... Es wird packend, fesselnd und ein Roadtrip der sehr eigensinnigen Art, wie man ihn wohl noch nie gelesen hat. Der Schreibstil ist sehr flüssig, man kann das Buch locker innerhalb von wenigen Stunden lesen. Falls man allerdings das Buch im Bett beginnt zu lesen, so sei man vorgewarnt, dass man sicherlich das Buch nicht so leicht weglegt und eher die Nacht durchliest als zu schlafen.         

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  • Auszeit im Park

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?
    Tine13

    Tine13

    09. March 2017 um 15:56

    Dylan führt ein anscheinend beschauliches Leben als Verkäufer in San Francisco. Jeden Tag verbringt er seine Mittagspause an der gleichen Stelle im Park und versucht dort Gedichte zu schreiben. Jeden Tag begegnet ihm dort ein kleiner Junge, den er aus der Ferne beobachtet. Eines Tages passiert es der Junge wird ins Gebüsch gezerrt und verschwindet.Dylan begibt sich auf seine Fährte und gerät in einen Alptraum.....Dieser Debütroman von A.J.Grayson greift das sehr ernste und verstörende Thema "Häusliche Gewalt" auf. Mit einem sehr lyrischen und ungewöhnlichen Schreibstil nähert sich der Autor ganz langsam diesen menschlichen Abgründen. Gewaltszenen werden jedoch auch in brutaler und schonungsloser Weise erzählt. Des öfteren stockte mir deshalb der Atem und voller Mitleid verfolgt man dann diese haarsträubende Geschichte, deren Ende man zwar schon ahnt, die aber dennoch spannend bleibt.Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, sehr außergewöhnlich und faszinierend, der Vergleich mit "Shutter Island" oder "In meinem Himmel" ist mir beim Lesen auch kurz durch den Kopf gegangen.Einen Stern ziehe ich aber ab, da sich der Einstieg in die Handlung ein wenig hingezogen hat.

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  • Der kleine Junge im Park verharrt verloren

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?
    MikkaG

    MikkaG

    08. March 2017 um 00:02

    Ich bin verwirrt.Im Rückblick finde ich den Klappentext mehr als ein bisschen irreführend. Manches stimmt schlicht und einfach nicht ganz (so tappt die Polizei zum Beispiel nicht im Dunkeln, sondern glaubt aus verständlichen Gründen gar nicht erst an ein Verbrechen), aber vor allem lässt der Text das Buch klingen wie einen typischen Psychothriller. Und in meinen Augen ist es kein typischer Psychothriller, weil es gar kein Psychothriller ist.Womit ich allerdings nicht sagen möchte, dass es nicht spannend wäre, oder schlecht geschrieben, oder aus anderen Gründen nicht gut. Und wenn ich ehrlich bin, wüsste ich auch nicht, wie ich einen besseren Klappentext hätte schreiben sollen. Tatsächlich ist das Buch so ungewöhnlich und so schwierig in ein Genre einzuordnen, dass ich gar nicht recht weiß, wie ich es rezensieren soll, ohne schon zu viel zu verraten und damit die Wirkung zu schmälern.Oh, Dilemma.Der Verlag sagt auf seiner Webseite über dieses Buch: »Ein komplexer psychologischer Spannungs-Roman um Alptraum und Realität, dunkelste Erinnerungen und menschliche Abgründe.«Und genau darauf muss man sich einlassen. Der Autor spielt mit den Erwartungen des Lesers - man kann sich nie darauf verlassen, dass die Dinge so sind, wie sie erscheinen, und man muss schnell feststellen, dass man auch Dylan nicht blind vertrauen kann. Denn der verliert selber immer mehr den Halt, weiß nicht mehr, was wahr ist und was Einbildung, was Gegenwart und was Erinnerung. Seine Erzählung wird außerdem immer wieder unterbrochen von Vernehmungsprotokollen eines Mörders, der offensichtlich schon komplett jeden Bezug zur Realität verloren hat.Wie es dem Autor dennoch gelingt, aus zunehmend surrealen Bruchstücken eine in sich schlüssige Geschichte zusammenzusetzen, ist eine echte Meisterleistung. Durchgehend spannend, manchmal schockierend, oft poetisch, immer unglaublich originell. Das Ende hat mich durch und durch überrascht, und dennoch ist es im Rückblick vielleicht das einzig mögliche.Ein Teil der Spannung entsteht natürlich aus Fragen, die man sich auch in einem typischen Thriller stellen würde: wo ist der Junge, wer hat ihn entführt, wird er sterben müssen...? Aber viel der Spannung entsteht auch daraus, dass man als Leser zunehmend verunsichert feststellt, dass diese Fragen nicht die entscheidenden sind, und auf die Auflösung hinfiebert. Das Ganze ist wie ein 368 Seiten währender Traum, der zunehmend zum Albtraum wird, und man will aufwachen - aber erst will man die Wahrheit erfahren.Dylan begegnet dem Leser als harmloser, gutmütiger Mensch. Sein Job ist langweilig und wenig erfüllend, aber in der Mittagspause geht er in den Park und setzt sich auf seine Lieblingsbank an einem kleinen Teich. Jeden Tag um die gleiche Zeit tritt dort ein kleiner Junge aus dem Dickicht, steht eine Weile stumm am Ufer und verschwindet wieder.Für Dylan ist es SEIN Park. SEINE Bank. SEIN Teich. SEIN Junge. Er sieht sich selbst als Dichter, obwohl er seine Gedichte nicht veröffentlicht oder überhaupt mal jemandem gezeigt hat. Er war mir direkt sympathisch, und obwohl ich mein Bild von ihm im Laufe des Buches immer wieder anpassen musste, habe ich doch immer mit ihm mitgefiebert und mit ihm mitgelitten. Ich hatte das Gefühl, sein Wesen bis ins Innerste zu begreifen und ihn gleichzeitig überhaupt nicht zu kennen. Auch das ist ein Kunststück.Den Schreibstil fand ich phänomenal. Dylan, der selbsternannte Dichter, findet großartige Worte für seine Geschichte. Schöne, lyrische Worte für sein kleines Paradies und die Schönheit der Natur. Grausame, erschütternde Worte für die Gewalt und das Leid.Wie gesagt, ich bin verwirrt - aber ich bin auch beeindruckt. Das Buch macht es dem Leser vielleicht nicht immer einfach, aber es lohnt sich.Fazit: Ein Junge geht verloren. Ein Mann geht ihn suchen und verliert sich selbst.Wenn man sich von allen Erwartungen verabschiedet, ist das eine sehr originelle Geschichte mit viel Tiefgang, unzähligen Wendungen und einem so ungewöhnlichen wie unabwendbaren Ende. Es ist vielleicht kein Thriller, aber dennoch psychologische Spannung vom Allerfeinsten.Das Buch wird mir sicher noch lange im Gedächtnis bleiben, und ich bereue nicht, es gelesen zu haben, obwohl ich etwas ganz anderes erwartet hatte.Wer Gillian Flynn und ihre schwierigen, unzuverlässigen Heldinnen mag, wird vielleicht auch Dylan Aaronson mögen. Und wem Paula Hawkins' "Girl on the Train" gefiel, der sollte es auch mal mit "Boy in the Park" versuchen.

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  • wirr - aber gut

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?
    Siko71

    Siko71

    02. March 2017 um 14:58

    Dylan kommt jeden Tag in seiner Pause in den Park zum Teich. Er schreibt dort seine Gedichte und beobachtet immer einen kleinen Jungen der mit seinem Stock zum Teich kommt und dann wieder verschwindet. Eines Tages jedoch wird der Junge von einer Hand zurück in die Büsche gezogen. Nach diesem Erlebnis geht Dylan auf die Suche nach dem kleinen Jungen mit den blauen Latzhosen, dem weißen T-Shirt und den Verletzungen am Arm. Was ihm auf seine Suche alles wiederfährt und wer der kleine Junge ist, grenzt eigentlich schon an Wahnsinn.Mich hat die Geschichte sehr berührt. Am Anfang hatte ich Probleme der Handlung folgen zu können, aber jeweiter ich gelesen habe umso deutlicher wurde alles. Es ist schon krass, wie ein kleiner Mensch seine Kindheitserlebnisse verarbeitet indem er in immer andere Persönlichkeiten schlüpft. Aber am Ende hat er seinen inneren Frieden gefunden.Das Buch kann man nicht einfach so schnell mal durchlesen, man muß die ganze Handlung erstmal sacken lassen. So habe ich es gemacht und kann nun ruhig 4 Lesersterne geben.

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  • Absolute Leseempfehlung

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?
    Uschistestwelt

    Uschistestwelt

    25. February 2017 um 22:23

    Wow, eines der besten Bücher, die ich seit langem gelesen habe!  Die Geschichte ist in jeder Minute des Lebens voller Spannung und überraschender Wendungen. Der Schreibstil ist großartig. Alles wird so bildreich geschildert, dass man die Orte und Personen quasi vor sich stehen sieht.  Auch der Background des Buches wurde exzellent recherchiert!  Ein wirklich tolles Werk! Ich kann es nur jedem empfehlen 

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  • Nicht alles was man sieht ist da und nicht alles was man fühlt vorhanden.

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?
    Selest

    Selest

    21. February 2017 um 23:41

    Zitat:“ Im richtigen Leben kann nicht immer alles mit allem zusammen passen. Es kommt immer so viel zusammen.“ Dylan geht jeden Mittag nach deiner Arbeit spazieren. Im Park an einen Teich, wo er Gedichte schreibt. Jeden Mittag sieht er einen kleinen Jungen, der alleine mit einem Stock an dem Gewässer spielt Punkt doch plötzlich verändert sich das Bild, der Junge hat blutende stellen und blaue Flecken. Bis er eines Tages gar nicht mehr kommt,Dylan macht sich auf die Suche und findet was unmöglich scheint. Ein Psychothriller der ruhigen Sorte, der mit Worten Bilder malt und über diese Bilder zu der Lösung des Rätsels führt. Dieses Buch entfaltet sich erst mit der Zeit man muss es wirken lassen, kein Buch zum durch hasten.Lässt man seine Wirkung zu wird man aber viel Spaß damit haben und noch mehr zum Nachdenken. Überraschend, anders, bewegend.

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  • [ 3,5 Sterne ] Es hatte durchaus Potential

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?
    LiveReadLove

    LiveReadLove

    09. February 2017 um 09:06

    Inhalt Seit Dylan in San Francisco arbeitet verbringt er seine Mittagspauen im botanischen Garten auf einer Bank an einem kleinen See. Eines Tages wird er Zeuge eines schrecklichen Verbrechens: ein kleiner Junge wird verschleppt. Doch niemand sonst hat es gesehen. Die Polizei glaubt ihm nicht und so macht sich Dylan allein auf die Suche nach dem kleinen Jungen. Doch je näher er dem Geheimnis zu kommen scheint, desto grauenvoller und blutiger werden Dylans Träume.. Ein Buch, das mich zwar nicht überraschen konnte, mich aber dennoch gefesselt hat. Das Gewinnerpaket von Lovelybooks hat mir auch einige Bücher beschert, die ich mir wahrscheinlich nie selbst gekauft hätte. So auch „Boy in the Park“ von A. J. Grayson. Spontan habe ich zu diessem Buch in meinem Regal gegriffen und hatte keine so wirkliche Vorstellung davon, was dieses Buch für mich bereit halten wird. Jetzt bin ich sehr froh, dass ich es gelesen habe. Bereits vom ersten Moment an, war das Buch sehr atmosphärisch. Ich konnte deutlich spüren, dass etwas unter der Oberfläche brodelt, Dylan ist sehr aufmerksam und beobachtet alles immer genau. Er beschreibt sich selbst als Dichter und hat immer ein Notizbuch bei sich, in das er seine Gedanken einträgt. Im botanischen Garten kann er sich am besten konzentrieren und gleichzeitig freut er sich immer darauf, den kleinen Jungen zu sehen, der regelmäßig zum kleinen See kommt und dort kurze Zeit spielt. Für Dylan gehört das Auftauchen des Jungens zu seiner Routine. Auch wenn er nie mit ihm gesprochen hat, weiß er doch, dass er kommt. Doch irgendwann beobachtet er seltsames an dem Kind  und gerade als er sich dazu aufgerafft hat, den Jungen zu fragen, ob alles in Ordnung ist, wird er entführt. Das Gefühl, das ich beim Lesen hatte war eines dieser Gefühle, die man nur sehr schwer beschreiben kann. Ich habe mich keinen Moment lang sicher gefühlt zu wissen, was eigentlich vor sich geht. Ich hatte bereits nach den ersten hundert Seiten eine Vorstellung auf was das Ganze hinauslaufen könnte, musste aber bis beinahe ganz zum Schluss abwarten, um zu erfahren, dass meine Theorie richtig ist. Man weiß als Leser einfach nicht, wer die Wahrheit sagt. Wem kann man überhaupt trauen? Es geht weniger darum, wem Dylan trauen kann, sondern eher darum ob ich als Leser, Dylan trauen kann. Erzählt er mir wirklich alles? Kann er alles aufnehmen? Gibt es etwas, das er zurückhält? Kaum ist man mit Dylan auf der Reise, um das Kind zu finden, verändert sich auch der Erzählstil. Es kommen neue Elemente dazu, die ich der Spannung wegen lieber nicht genau benennen möchte. Diese Änderungen haben mir persönlich sehr gut gefallen und meine Vermutungen vom Anfang noch zusätzlich bestärkt. Gerade das ist auch das größte Problem gewesen, das ich mit dem Buch hatte. Ich habe nur deshalb wirklich weiter gelesen, weil ich wissen wollte ob ich recht habe. Ich wollte wissen, ob das, was ich beinahe von Anfang an vermutet habe, auch wirklich stimmt. Nicht, weil das Buch besonders gut geschrieben war oder so unfassbar spannend war, nein. Ich wollte einfach nur wissen ob ich mit meiner Vermutung richtig liege. Vielleicht habe ich auch gehofft, dass mich das Buch von A. J. Grayson noch völlig überraschen kann und ich total daneben liege. Doch nichts davon ist passiert. Letztlich habe ich nach hundert Seiten eigentlich schon gewusst was dieses Buch ausmacht und eben die ganze Zeit darauf gewartet, dass es bestätigt wird. Immer wieder hat der Autor Details eingebaut, die meine Vermutungen untermauert haben und deshalb gab es nichts, das mich überrascht hat. Gar nichts. Und das ist es, was mich so massiv an diesem Buch gestört hat. Es hätte so viel Potential gehabt, es hätte sehr viel komplexer sein können und doch war es, für mich persönlich, zu einfach. Fazit Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, ich bin zwar mit keinem der Protagonisten so richtig warm geworden, wollte das Buch aber auch nicht sofort wieder weglegen. Der Twist war für mich zwar sehr deutlich zu erkennen, trotzdem wollte ich wissen, wie die Geschichte ausgeht. Im großen und ganzen hat mir das Buch ganz gut gefallen und mich auch schön unterhalten. Für diejenigen, die sich nicht richtig an einen Thriller trauen, ist dieser Roman ein guter Einstieg, um es einmal damit zu versuchen.

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  • Polarisierend!

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?
    Buchstabenpoesie

    Buchstabenpoesie

    05. February 2017 um 19:38

    Inhalt Seine Mittagspause verbringt Dylan regelmäßig im Park um Gedichte zu schreiben. Ein fester Bestandteil dieser Mittagspause ist ein kleiner 5-jähirger Junge, der jeden Tag zur selber Zeit aus dem Gebüsch auftaucht und am See spielt. Eines Tages fällt Dylan auf, dass der Junge immer wieder verletzt. Gerade als er sich ein Herz fast, um den Jungen anzusprechen, wir er Zeuge, wie der kleine Junge von einer Hand in das Gebüsch gezogen wird und scheinbar verschleppt wurde.  Dylan beschließt die Polizei zu informieren, die sich jedoch nicht um das Verschwinden des Junges kümmert und Dylan für verrückt erklärt. Ein kleiner Hinweis am Tatort für Dylan zu dem Ort, an dem das ursprüngliche Verbrechen stattfindet und es kommt zu einer unglaublichen Tag, in der vor Kuriositäten nur so wimmelt.  Beschreibung Das Buch beginnt mit vielen Beschreibungen, vielen Detail des Protagonisten. Zwischen den Kapiteln befinden sich immer wieder Einschübe von Gedichten und Aufnahmen von Kassetten, die das Buch interessant machen und den Leser anspornen weiterzulesen. Dylan ist als Protagonist ein sehr ruhiger, gelassener Typ. Auf mich wirkte er ein wenig seltsam, was aber auch an den Schreibstil des Autor liegen könnte, denn dieser hat mir gar nicht zugesagt. Der Schreibstil ist etwas platt und zuviel herum geschafel, so dass die Spannung durch das viele Erzählen schon abgenommen hat, bevor sie überhaupt richtig begonnen hat. Ein Teil des Buches wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Dylan geschrieben, wodurch man sich mit dem Protagonisten etwas verbundener fühlen kann und seine Gedankengänge so auch besser nach zu vollziehen sind. Mir ist es allerdings nicht gelungen, eine Beziehung zu diesem Charakter aufzubauen. Sehr erleichtert haben mich die kurzen Kapitel, die ich als Leser schnell weg lesen konnte.  Für mich war schon ab etwa der Hälfte der Buches vorhersehbar, worauf die Geschichte hinaus laufen wird.  Es werden Thematiken wie psychische Erkrankungen aber auch häusliche Gewalt in diesem Buch verarbeitet, was dem Autoren grandios gelungen ist.  Fazit Für mich ist dieses Buch leider ein Flop des Monats gewesen. Ich konnte mich weder mit Dylan anfreunden, noch mit der Gesichte an sich. Der Schreibstil hat mir so gar nicht gefallen.  Nichts desto trotz, sollte man vielleicht einmal hinein lesen, denn ich weiß, dass es eine menge von Leuten gibt, diese dieses Buch großartig finden. Mir war es leider zu langweilig und zu vorhersehbar. Trotzdem - ich finde, das dem Autoren hier ein Werk gelungen ist, welches tolle Thematiken verarbeitet und diese auch Realitätsnah darstellt. Ein großes Lob!

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  • Überraschung!

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?
    Sumsi1990

    Sumsi1990

    25. January 2017 um 15:40

    Inhalt: Dylan nimmt uns mit in seine Welt. Er ist über vierzig, arbeitet als Verkäufer für Nahrungsergänzungsmitteln, von denen er eigentlich nichts hält und findet seine Ruhe im Schreiben von Gedichten. Weiters zeigt er uns seine kleine heile Welt, die er für sich in einem Park nebst einem kleinen Teich findet. Dort verbringt er seine Mittagspausen und beobachtet am Teich jeden Tag einen kleinen Jungen. Als dieser einen Schnitt am Arm sowie ein schlimmes Hämatom im Gesicht hat, beginnt eine verwirrende Verfolgungsjagd… Schreibstil: Das Buch ist für mich nicht ganz leicht und locker-flockig zu lesen. Zwischendurch hat es für mich immer wieder den Anschein, dass Dylans Hobby, nämlich die Lyrik in gewisser Weise hier verarbeitet werden soll. Da ich solch Wortergüsse nicht wirklich mag, war ich anfangs ein wenig enttäuscht. Sobald jedoch die Geschichte an Fahrt gewinnt, ebbt die literarische Sprache ab und die Spannung kommt. Ansonsten ist die Geschichte unterbrochen von Anhörungsprotokollen des Gefängnisses sowie Aufzeichnung von Sitzungen mit einer Psychologin, die den gefangenen Joseph betreut. Diese Abwechslung hat mir sehr gut gefallen und hat den Erzählstrang aufgelockert. Fazit: Mir hat das Buch schlussendlich sehr gut gefallen. Bis zu Hälfte war ich ziemlich unsicher, ob die Geschichte etwas für mich ist und habe mit der gestelzten Sprache gehadert. Nachdem jedoch die Wendung, die der Roman nimmt, ein wenig absehbar war, war ich vollauf begeistert, da ich solche Psychogramme sehr gerne mag und diese Geschichte wirklich überraschend, erschreckend und sehr durchdacht ist. Für Fans von Shutter-Island und sonstigen verwirrenden Geschichten, die einen ratlos zurücklassen, ist dieses Buch bestens geeignet. Deshalb gibt es von mir trotzdem 4 Sterne!

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