A. J. Grayson Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

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Inhaltsangabe zu „Boy in the Park – Wem kannst du trauen?“ von A. J. Grayson

A. J. Grayson legt mit seinem Debüt einen düsteren, komplexen Psycho-Thriller um eine Kindesentführung vor, der mit ganz besonderen Drehs aufwartet. Ein Roman um Alptraum und Realität, um dunkelste Erinnerungen und menschliche Abgründe. Ein kleiner Junge verschwindet. Am helllichten Tag wird er aus dem Botanischen Garten in San Francisco entführt. Der einzige Zeuge des Verbrechens ist Dylan, der dort eigentlich in Ruhe seine Mittagspause verbringen wollte. Die Polizei tappt im Dunkeln und so entschließt sich Dylan, auf eigene Faust nach dem Kind zu suchen. Je weiter er bei seiner Suche ins kalifornische Hinterland vordringt, je näher er dem Versteck zu kommen scheint, desto verstörender und blutiger werden seine nächtlichen Alpträume. Sie zwingen Dylan, sich seiner eigenen dunklen Vergangenheit zu stellen, die mit einem grausamen Doppelmord in Verbindung zu stehen scheint… Für die Leser von "Girl on the Train", "Gone Girl" und "Shutter Island"

Leseempfehlung!

— Bergbaron

Konnte mich nicht fesseln,über große Abschnitte fehlte mir die Spannung komplett. Pluspunkte für die Rückblicke & die interessante Auflösung

— -Leselust-

spannend und verwirrend, benötigt viel Aufmerksamkeit!

— _madelini

Boy in the Park = Kann Mensch lesen, muss es aber nicht

— mehrpfot

Meine Thrillerautorenneuentdeckung des Jahres

— mysticcat

Spannend, für mich unvorsehbar

— andrea_strickliesel

Spannende Verwirrungen

— nicekingandqueen

Dieser Psychothriller ist eine Gradwanderung zwischen Verwirrung und Realität.

— Tine13

Wie Nebel lichtet sich nach und nach unfassbares!

— tootsy3000

Spannende Handlung mit großartigem Schreibstil

— Uschistestwelt

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Band 2 der spannenden Thriller-Trilogie um eine ungewöhnliche Heldin.

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  • Tolles Debüt, das zum Nachdenken anregt!

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

    Bergbaron

    31. August 2017 um 12:50

    In diesem Roman geht es um einen Mann, der jeden Tag seine Mittagspause auf einer Parkbank im botanischen Garten in San Francisco verbringt. Dort trifft er auf einen kleinen Jungen und bemerkt dessen blaue Flecken, die eindeutig auf körperliche Misshandlung hinweisen. Eines Tages bildet er sich ein, dass der Junge von zwei kräftigen Männerarmen weggeschliffen wird. Daraufhin begibt er sich auf die Suche nach dem Kleinen. Es folgt eine spannende Reise durch die Provinz der USA, währenddessen Dylan auf einen jungen Mann trifft. Gemeinsam beschließen sie, den kleinen Jungen vor seinem gewalttätigen Vater zu retten. Die beiden erleben eine atemberaubenden Zeit, die einige spannende Wendungen bereithält. Fazit & eigene Meinung: Mir persönlich hat dieses Buch unheimlich gut gefallen. Innerhalb von zwei Tagen war ich damit fertig. Schreibstil ist flüssig und die verschiedenen Perspektiven lassen definitiv keine Langeweile aufkommen. PS: Ich möchte nicht Spoilern, deswegen red ich hier ein wenig um den heißen Brei herum.... Außerdem finde ich es großartig, dass der Autor sich mit diesem Thema auseinandergesetzt hat. Denn jeder, der das Buch gelesen hat wird mir zustimmen, dass hier ein Tabu-Thema behandelt wird. Obwohl man anderes erwartet, ist die zentrale Thematik dieses Werks immer noch sehr aktuell. Denn die Dunkelziffer an Betroffenen ist höher als man denkt und ich denke es gibt genug Leute, die mir da zustimmen werden.   Tja, hier mein abschließendes Fazit: Klare Leseempfehlung für alle Fans von Psychothrillern, bei denen man zwischen Wahn und Wirklichkeit hin- und hergerissen ist.  

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  • Spannend!

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

    innereskind

    17. August 2017 um 18:02

    Ich fand "Boy in the Park" ein sehr spezielles aber gutes Buch! Es war ein Zufallskauf in der Bahnhofsbuchhandlung, im Zug habe ich gleich angefangen das Buch zu lesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen! Liest sich gut und ist sehr spannend geschrieben - teilweise etwas in die Länge gezogen.

  • Leserunde zu "Die Bücherflüsterin" von Anjali Banerjee

    Die Bücherflüsterin

    leucoryx

    Leucoryx SuB-Abbau-Challenge 2017 Ich möchte gerne mit euch zusammen daran arbeiten unsere SuBs kleiner werden so lassen oder zumindestens nicht entarten zu lassen. Ich habe mir dafür ein paar Regeln ausgedacht, an die ihr halten könnt, wenn ihr wollt. Der Einstieg ist jederzeit möglich. ------------------------------------------------------------------------------- Die Regeln:1. Schreibt einen Sammelbeitrag (den ich verlinken werde):     - Anzahl der Bücher auf eurem SuB zu Beginn     - aktuelle Anzahl der Bücher     - je Monat: Höhe eures SuBs am letzten Monatstag     - Auflistung der gelesenen Bücher + Geldbeträge2. Es zählen die Bücher zum SuB, die sich bei euch Zuhause ungelesen befinden. Geliehene Bücher (z.B. Bibliotheksbücher, Wanderbücher) müssen nicht gezählt werden.3. Geldbeträge werden in einem extra Sparschwein gesammelt. Bitte legt für euch fest, ob ihr an diesen Geldbetrag erst nach Ablauf der Challenge rangehen wollt oder ob es euer (ausschließliches) Geldreservoir für neue Bücher ist.4. Geldbeträge:         1€ je gelesenes (/gehörtes) SuB-Buch ODER         2€ falls das Buch dem Monatsthema entspricht         Ende des Monats: + 3€, falls SuB <= SuB Ende des letzten Monats;   - 3€, falls SuB > SuB Ende des letzten Monats 5. Ich werde jeden Monat ein Auswahlkriterium benennen. Das soll als Hilfestellung dienen, falls ihr nicht wisst was ihr als nächstes lesen wollt.-------------------------------------------------------------------------------Teilnehmer: (Aktualisiert am 23.10.2017)Name                      |  Aktueller SuB   |  Original-SuB  |  Erspartesleucoryx                                  12                           22                     75,00€PollyMaundrell                     15                           60                     47,00€Kirschbluetensommer     181                         181                    53,00€ annlu                                        49                         100                   253,00€Nelebooks                            765                        703                      94,90€ulrikeu                                      81                          50                      30,00€Oanniki                                    28                          38                      25,00€ChattysBuecherblog             0                          20                     104,80€ Kurousagi                             346                        251                     0,00€StefanReschke                      69                          68                     -3,00€darkshadowroses              569                        554                     1,00€dia78                                   1.204                     1.249                    37,00€Julie209                                    72                          76                      16,00€

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  • Schwieriger Stoff

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

    Lemala

    20. July 2017 um 19:41

    Der Schreibstil des Buches war zwar sehr gut, aber ich konnte mich leider nicht wirklich zurecht finden. Es war für mich zu verwirrend.

  • Du wirst es nicht aus der Hand legen

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

    andrea_strickliesel

    18. July 2017 um 19:41

    Ein Mann sitzt im botanischen Garten in San Francisco an einem See und schreibt dort in seiner Mittagspause Gedichte. Täglich sieht er einen kleinen Jungen in einer hellblauen Latzhose aus dem Gebüsch treten, mit seinem Stock im Wasser herumstochern und dann wieder in den Bäumen verschwinden. Anfangs hatte er sich etwas gewundert, fast gefürchtet, aber nach zwei Jahren hatte er sich daran gewöhnt und freut sich sogar darauf, den Jungen zu sehen. Eines Tages hat der Junge eine Wunde am Arm, die blutet und der Mann macht sich Gedanken, warum sich denn keiner kümmert. Doch bevor er sich dazu durchringen kann, sich selber zu kümmern, verschwindet der Kleine wieder. Am nächsten Tag blutet es immer noch und eine weitere Verletzung ist dazu gekommen. Nun will der Mann aber doch helfen und läuft auf den Jungen zu, der von einem Männerarm ins Gebüsch zurück gezerrt wird. Als der Mann endlich an der Stelle ankommt, wo der Junge immer verschwindet, ist nur noch eine Schleifspur seiner Schuhe im Schlamm zu sehen. Der Kleine bleibt verschwunden. Übrig geblieben ist eine Quittung, die im Schlamm liegt und aus einer Kleinstadt bei San Francisco stammt. Und so beginnt eine Suche… Ich habe hier wohl einen Psychothriller erwischt. So gar nicht mehr mein Genre. Doch als ich anfing zu Lesen, steckte ich auch prompt in den Seiten fest. Die Sätze sind einfach geschrieben und aus der Sicht des Mannes am See erzählt. Verwirrt macht man sich zusammen mit dem Mann auf die Suche nach dem kleinen Latzhosenträger. Ein paar Kapitel weiter liest man, wie eine Psychologin versucht, Zugang zu einem Inhaftierten zu bekommen. Ihn dazu zu bewegen, seine Tat zu gestehen. Wie es üblich ist, ist man als Leser natürlich erst einmal völlig im Dunkeln, wer mit wem was zu tun hat. Spannend eben. Ehrlich gesagt, ich konnte das Buch nicht schließen und habe gar nicht so schnell umblättern können, wie ich es verschlungen habe.Der Autor, Ashley Grayson schreibt am liebsten noch mit der Schreibmaschine, komponiert und war Berater in der Wissenschaft. Ich weiß nicht, ob ich noch mehr Thriller lesen möchte, aber sollte A. Grayson noch andere Bücher schreiben, kann ich mir vorstellen, über meinen Schatten zu springen und wieder einen Psychothriller zu lesen. 

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  • Spannend und verwirrend

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

    Becky_Bloomwood

    07. June 2017 um 22:02

    "Wem kannst Du trauen?" heißt der Untertitel zu Boy in the Park und das ist ein sehr passender Untertitel. Während des Lesens konnte ich mir manchmal selbst nicht trauen - war das gelesene nun real oder nicht? Oft hatte ich Gedanken "so und so wird es sein" und dann wurde es doch wieder anders. Worum geht's?Im Botanischen Garten von San Francisco sitzt der Verkäufer und heimliche Dichter Dylan und beobachtet einen kleinen Jungen, der jeden Tag in Dylans Mittagspause dort erscheint und scheinbar glücklich damit ist, nur ins Wasser zu blicken. Doch dann sieht der Junge plötzlich aus, als wäre er misshandelt worden. Als der Junge eines Tages vor Dylans Augen scheinbar entführt wird, macht sich Dylan auf die Suche nach dem Kind. Und diese Suche wird gefährlich.Meine Gedanken zum BuchÜber Boy in the Park von A. J. Grayson zu schreiben, ohne zu spoilern, ist recht schwer, daher gibt es nur vage Worte. A. J. Grayson versteht es, (falsche) Fährten zu legen und eine unheimliche Spannung zu erzeugen. Ich hatte oft das Gefühl, dass ich weiß, worauf das Ganze hinausläuft, aber das Ende hat mich doch sehr überrascht. Boy in the Park wird als Roman betitelt und das ist durchaus passend. Nur in die Thriller-Schublade passt die Geschichte ganz und gar nicht. Er ist nicht nur auf Spannung angelegt, sondern geht seinen Weg durchaus ruhig. Für eingefleischte Thriller-Fans könnte Boy in the Park vielleicht etwas "öde" sein, für Freunde von gutgeschriebenen Geschichten ist das Buch aber empfehlenswert. Mir hat Graysons Roman gut gefallen.

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  • Boy in the Park

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

    nasa

    22. May 2017 um 12:24

    Boy in the Park ist der Debütroman vom Autor A.J. Grayson und er hat hier wirklich einen unverwechselbaren Roman geschaffen. Er hat zwar ein paar Schwachstellen aber im großen und ganzen hat er mir gefallen.Dylan lebt seit 2 Jahren in San Francisco und arbeitet dort in einem Bioladen der Nahrungsergänzungsmittel verkauft. In seiner Mittagspause geht er in den Botanischen Garten setzt sich an den Teich und versucht sich von seiner Muse küssen zu lassen und Gedichte zu schreiben. Denn Dichten, das ist seine wahre Berufung. Dabei beobachtet er seit geraumer Zeit einen kleinen Jungen der immer alleine zum Teich kommt. Dann fällt Dylan Verletzungen an dem Jungen auf, anfangs denkt Dylan sich nix dabei, doch dann verschwindet der Junge vor seinen Augen. Dylan ist beunruhigt und versucht den Jungen zu finden.Gleichzeitig lernen wir den Häftling Joseph kennen der sehr gewalttätig und uneinsichtig ist. Seine Psychologin nimmt Gespräche mit ihm auf, auf denen er immer beteuert das er seine Frau umgebracht hat, Dr Lavrentis versucht ihm zu helfen sich zu erinnern was wirklich passiert ist. Doch umso näher sie Josephs eigentlichen Taten kommen umso aggressiver wird er. Was steckt dahinter und was hat das mit dem Jungen im Park zu tun?Der Schreibstil war anfangs gewöhnungsbedürftig, aber ich habe es nach ein paar Seiten geschafft ins Buch zu kommen. Es lag daran das es aus der Sicht von Dylan geschildert wurde und er eine sehr poetische Sprache verwendet. Da er sich berufen fühlt Dichter zu sein ist das kein Wunder. Die Geschichte an sich beginnt noch ganz normal, so gar eher langweilig, doch dann kommt plötzlich Bewegung rein. Dylan macht sich auf die Suche und auf einmal bewegt sich die Geschichte in eine ganz andere Richtung. Ich habe mich öfters gefragt was das soll und wohin die Reise geht. Auch die Tonbandaufnahmen von Joseph bringen nicht immer Licht ins dunkel. Irgendwann hatte ich eine Vermutung und diese wurde am Ende auch bestätigt. Es war somit etwas vorrausschauend wie es enden wird, aber trotzdem noch spannend. Ich konnte das Buch nur schwer aus den Händen legen, da es mich doch überrascht hat welche Wendung die Geschichte nimmt.Bei Boy in the Park handelt es sich um eine originelle Geschichte mit viel Tiefgang. Der Autor spielt mit den Erwartungen die der Leser hat und schafft es eine ganz andere Geschichte zu inszenieren. Am Ende werden alle Puzzelteile zusammengesteckt und man hat das Gefühl es passte von Anfang  an zusammen.

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  • spannend und verwirrend, benötigt viel Aufmerksamkeit!

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

    _madelini

    18. April 2017 um 23:05

    Danksagung:Ich danke dem Team von Jellybooks und Droemer Knaur für dieses Rezensionsexemplar!Meinung:Als erstes möchte ich feststellen, dass ich den Klappentext im Nachhinein als sehr irreführend empfinde, denn so ganz stimmt die Angabe, dass "die Polizei im Dunkeln tappt" nicht, denn die Polizei sieht keinen Grund zur Handlung.Der Schreibstil ist zu Beginn ein wenig gewöhnungsbedürftig, man muss sich erstmal zurecht finden, da manche Kapitel über eine Kassettenaufnahme Kapitel zu Kapitel die Perspektiven gewechselt werden bzw. man nicht weiß, aus wessen Sicht man gerade liest. Zudem ist der eigentliche Protagonist Dichter, daher auch der etwas poetische Schreibstil. Nach und nach kommt an aber damit zurecht.Ab der Mitte des Buches hat man zwar ein paar Vermutungen, die aber auch schnell wieder über den Haufen geworden werden und schließlich endet es dann doch ganz anders als gedacht!Ein wirklich spannendes und gutes Buch, dass viel Aufmerksamkeit beim Lesen benötigt.

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  • eBook Kommentar zu Boy in the Park – Wem kannst du trauen? von A. J. Grayson

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

    Uschistestwelt

    via eBook 'Boy in the Park – Wem kannst du trauen?'

    Wow, Boy in the Park ist eines der besten Bücher, die ist seit langem gelesen habe! Die Handlung ist sehr spannend und die Wendung, die die ganze Geschichte nimmt, ist absolut überraschend. Auch der Schreibstil ist großartig... Einem Dichter angemessen! Landschaften, Personen und Geschehnisse werden präzise und mit lebhaften Worten beschrieben, sodass man sofort auch das Gefühl hat in San Francisco auf dieser Parkbank zu sitzen. Auch scheint für das Buch sehr gut recherchiert worden zu sein, was man in den detaillierten Beschreibungen und auch in dem "medizinischen" Bereich sofort merkt. Ich hatte das Buch in kurzer Zeit durch, weil es einen so sehr fesselt, dass man es in keiner Sekunde weglegen möchte. Ich hoffe sehr, dass auf diesen ersten Roman noch viele folgen werden!

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    • 4
  • Verwirrend aber gut

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

    Shanlira

    26. March 2017 um 19:34

    Boy in the Park - Wem kannst du trauen? ist der Debüt-Roman von A. J. Grayson. Nachdem ich mir den Klappentext durchgelesen habe, war ich schon sehr gespannt darauf den Roman zu lesen. Zur Geschichte Dylan lebt seit 2 Jahren in San Francisco und arbeitet in einem Bioladen, der Nahrungsergänzungsmittel verkauft. Er versucht sich hobbymäßig daran Gedichte zu schreiben, schafft es aber selten sie zu beenden. Er geht jeden Tag in seiner Mittagspause in den Park, in einem versteckten ruhigen Teil an einem kleinen Teich. Zur selben Zeit kommt auch immer ein kleiner Junge vorbei, der gedankenverloren mit einem Stock im Wasser herum stochert. Eines Tages beobachtet Dylan, dass der Junge Verletzungen hat, denkt sich aber anfangs nichts dabei. Als an den darauffolgenden Tagen, die Verletzungen nicht verbunden sind, beschließt er ihn anzusprechen. In genau diesem Moment, beobachtet er wie der Junge entführt wird. Aber er kann nichts tun. Die Polizei will und kann ihm nicht helfen, also macht er sich selber auf die Suche nach ihm. Niemand konnte damit rechnen was er heraus findet. An einem anderen Ort versucht die Psychologin Dr. Lavrentis einem Patienten im Gefängnis zu helfen. Der Patient Joseph, ist aggressiv und uneinsichtig. Er glaubt seine Frau umgebracht zu haben und Dr. Lavrentis versucht ihn dazu zu bringen, sich zu erinnern was wirklich geschehen ist. Immer wenn er der Wahrheit näher gebracht wird, eskaliert er. Aber was ist wirklich passiert und was hat er mit dem Jungen im Park zu tun? Meine Meinung Der Schreibstil ist sehr poetisch gehalten, da der Hauptprotagonist Gedichte schreibt und aus seiner Sicht die Geschichte erzählt wird. Es war anfangs ein bisschen verwirrend und ungewöhnlich, es fiel mir dadurch schwer in die Geschichte rein zu kommen. Mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt und mir fiel es dadurch kaum noch auf. Die Geschichte beginnt eher unspektakulär, man erfährt das Dylan immer den selben Tagesablauf hat und sein Highlight des Tages die Mittagspause im Park ist. Er beobachtet immer den Jungen am Teich, der auch immer das selbe macht. Als ihm die Verletzungen auffallen, reagiert er erst Tage später, was ich irgendwie komisch fand. Als der Junge entführt wird, kommt auch endlich eine normale Reaktion, er versucht ihn zu finden. Umso mehr er herausfindet, umso spannender wird die Geschichte. Man fängt immer mehr zu spekulieren, wer der Junge eigentlich ist und was der Gefangene Joseph damit zu tun hat. Ich fand die Geschichte bis zum Ende verwirrend und bin begeistert wie A. J. Grayson es schafft, erst am Ende der Geschichte die Auflösung preis zu geben. Damit hab ich wirklich nicht gerechnet. Ich lese eher selten Thriller, aber dieser war mal etwas mit dem ich anfangs nicht gerechnet habe. Der Roman hat mir gefallen und wenn man über den ungewöhnlichen Schreibstil hinweg sehen kann, kann ich ihn nur weiter empfehlen.

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  • Zwiespältige Lektüre

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

    misspider

    20. March 2017 um 07:29

    Dieser Thriller verlief in eine völlig andere, überraschende Richtung als erwartet. Von Anfang an hatte ich beim Lesen ein seltsames Gefühl, irgendwie passten die Puzzle-Teile nicht so recht zusammen und die Ungereimtheiten (z.B. wie kommt der Junge täglich zum See, wenn er 4 Stunden Autofahrt entfernt wohnt) häuften sich. Die ganze Zeit über fragte ich mich "Was ist hier eigentlich los"?! Über lange Zeit bliebt diese Frage unbeantwortet, und aus der anfänglichen Verwirrung wurde allmählich Verärgerung - wann gedachte der Autor, Licht ins Dunkel zu werfen, anstatt immer neue Rätsel aufzugeben? Gerade als mein Maß voll war, kam aber doch noch die (Er)Lösung und auf einmal passte alles zusammen. Nach der ersten, teilweise schleppenden Hälfte, nahm das Buch immer mehr Fahrt auf, schoss dabei allerdings auch fast schon wieder am Ziel vorbei.Obwohl ich das Ende durchaus befriedigend und originell (wenn auch in Teilen vorhersehbar) fand, konnte es mich nicht vollständig versöhnen. Das 'im-Buch-versinken' Gefühl beim Lesen fehlte mir hier und überhaupt sprach mich die Geschichte emotional nicht in dem Maße an, wie es ein fesselnder Thriller normalerweise vermag, und es blieb eine gewisse Distanz.Wirklich nicht schlecht, aber für mich persönlich kein echtes Highlight, daher mag ich hier weder zu- noch abraten; dieses Buch muss wohl jeder für sich selbst beurteilen.

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  • Meine Thrillerautorenneuentdeckung des Jahres

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

    mysticcat

    15. March 2017 um 20:09

    "Boy in the Park - Wem kannst du trauen?" von A.J. Grayson ist der Debutroman des Autors und 2016 erschienen. Da ich sehr gerne Psychothriller ein paar Mal im Jahr lese, war ich auf dieses Buch sehr gespannt. Worum geht es? (Info des Verlages, gekürzt)Ein kleiner Junge verschwindet. Am helllichten Tag wird er aus dem Botanischen Garten in San Francisco entführt. Der einzige Zeuge des Verbrechens ist Dylan, der dort eigentlich in Ruhe seine Mittagspause verbringen wollte. Die Polizei tappt im Dunkeln und so entschließt sich Dylan, auf eigene Faust nach dem Kind zu suchen. Je weiter er bei seiner Suche ins kalifornische Hinterland vordringt, je näher er dem Versteck zu kommen scheint, desto verstörender und blutiger werden seine nächtlichen Alpträume. Meine Meinung:Ich fand die Handlung super beschrieben und habe von Beginn weg alles vor meinem geistigen Auge sehen können. Jede Person, jeden Baum, jedes Tier -ich habe das Gefühl, neben Dylan auf der Bank im Garten gesessen zu sein und direkt neben ihm die Geschichte erlebt zu haben.Das Stilmittel der Therapiesitzungen, die die Handlung unterbrechen, fand ich super gewählt und war schon gespannt darauf, wie die beiden Handlungsstränge zusammenlaufen werden.Der Autor kennt seine Chraktere und lässt sie authentisch handeln. Gut beschrieben, sehr spannend, super Aufbau und nicht abgedreht.Fazit: Meine Thrillerautorenneuentdeckung des Jahres

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  • Spannende Verwirrungen

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

    nicekingandqueen

    11. March 2017 um 14:35

    "Boy in the park" von A. J. Grayson ist ein psychologischer Thriller - kein Roman. Es ist bis ins kleinste Detail wunderbar durchdacht, wenn ich mir aber erlaube einen Fehler entdeckt zu haben - der aber nichts an dem Buch aussetzt - dennoch lohnenswert zu lesen! Ich bezweifle, dass, wenn ein Mann sein eigenes Kind schlägt und zwar regelmäßig, dass diese Familie sich zusammenrauft und glücklich beisammen Weihnachten feiert. Das scheint mir ein Traum, ein Wunschdenken, eine falsche Vision des Autoren zu sein. Denn wenn ein Mann ein Kind schlägt, wird er sicherlich keine Sekunde an Gott, Jesus, Essen, Baum, Geschenke denken. Denn wenn er normal sein wollte, warum schlägt er ihn? Ansonsten ist das Buch allerdings gut gelungen. Der Fehler scheint mir daher zu rühren, dass A. J. Grayson, wie er selbst im Anhang geschrieben hat, eine glückliche Kindheit genossen hat und deswegen sich wohl schwer in das Kind hineinversetzen kann. Inhaltlich geht es um einen Mann, der in seinen besten Jahren ist, der täglich wie ein Spanner einen Jungen in einem Park beobachtet. Als er eines Tages nicht erscheint, begibt er sich auf die Suche nach ihm... Es wird packend, fesselnd und ein Roadtrip der sehr eigensinnigen Art, wie man ihn wohl noch nie gelesen hat. Der Schreibstil ist sehr flüssig, man kann das Buch locker innerhalb von wenigen Stunden lesen. Falls man allerdings das Buch im Bett beginnt zu lesen, so sei man vorgewarnt, dass man sicherlich das Buch nicht so leicht weglegt und eher die Nacht durchliest als zu schlafen.         

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  • Auszeit im Park

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

    Tine13

    09. March 2017 um 15:56

    Dylan führt ein anscheinend beschauliches Leben als Verkäufer in San Francisco. Jeden Tag verbringt er seine Mittagspause an der gleichen Stelle im Park und versucht dort Gedichte zu schreiben. Jeden Tag begegnet ihm dort ein kleiner Junge, den er aus der Ferne beobachtet. Eines Tages passiert es der Junge wird ins Gebüsch gezerrt und verschwindet.Dylan begibt sich auf seine Fährte und gerät in einen Alptraum.....Dieser Debütroman von A.J.Grayson greift das sehr ernste und verstörende Thema "Häusliche Gewalt" auf. Mit einem sehr lyrischen und ungewöhnlichen Schreibstil nähert sich der Autor ganz langsam diesen menschlichen Abgründen. Gewaltszenen werden jedoch auch in brutaler und schonungsloser Weise erzählt. Des öfteren stockte mir deshalb der Atem und voller Mitleid verfolgt man dann diese haarsträubende Geschichte, deren Ende man zwar schon ahnt, die aber dennoch spannend bleibt.Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, sehr außergewöhnlich und faszinierend, der Vergleich mit "Shutter Island" oder "In meinem Himmel" ist mir beim Lesen auch kurz durch den Kopf gegangen.Einen Stern ziehe ich aber ab, da sich der Einstieg in die Handlung ein wenig hingezogen hat.

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  • Der kleine Junge im Park verharrt verloren

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

    MikkaG

    08. March 2017 um 00:02

    Ich bin verwirrt.Im Rückblick finde ich den Klappentext mehr als ein bisschen irreführend. Manches stimmt schlicht und einfach nicht ganz (so tappt die Polizei zum Beispiel nicht im Dunkeln, sondern glaubt aus verständlichen Gründen gar nicht erst an ein Verbrechen), aber vor allem lässt der Text das Buch klingen wie einen typischen Psychothriller. Und in meinen Augen ist es kein typischer Psychothriller, weil es gar kein Psychothriller ist.Womit ich allerdings nicht sagen möchte, dass es nicht spannend wäre, oder schlecht geschrieben, oder aus anderen Gründen nicht gut. Und wenn ich ehrlich bin, wüsste ich auch nicht, wie ich einen besseren Klappentext hätte schreiben sollen. Tatsächlich ist das Buch so ungewöhnlich und so schwierig in ein Genre einzuordnen, dass ich gar nicht recht weiß, wie ich es rezensieren soll, ohne schon zu viel zu verraten und damit die Wirkung zu schmälern.Oh, Dilemma.Der Verlag sagt auf seiner Webseite über dieses Buch: »Ein komplexer psychologischer Spannungs-Roman um Alptraum und Realität, dunkelste Erinnerungen und menschliche Abgründe.«Und genau darauf muss man sich einlassen. Der Autor spielt mit den Erwartungen des Lesers - man kann sich nie darauf verlassen, dass die Dinge so sind, wie sie erscheinen, und man muss schnell feststellen, dass man auch Dylan nicht blind vertrauen kann. Denn der verliert selber immer mehr den Halt, weiß nicht mehr, was wahr ist und was Einbildung, was Gegenwart und was Erinnerung. Seine Erzählung wird außerdem immer wieder unterbrochen von Vernehmungsprotokollen eines Mörders, der offensichtlich schon komplett jeden Bezug zur Realität verloren hat.Wie es dem Autor dennoch gelingt, aus zunehmend surrealen Bruchstücken eine in sich schlüssige Geschichte zusammenzusetzen, ist eine echte Meisterleistung. Durchgehend spannend, manchmal schockierend, oft poetisch, immer unglaublich originell. Das Ende hat mich durch und durch überrascht, und dennoch ist es im Rückblick vielleicht das einzig mögliche.Ein Teil der Spannung entsteht natürlich aus Fragen, die man sich auch in einem typischen Thriller stellen würde: wo ist der Junge, wer hat ihn entführt, wird er sterben müssen...? Aber viel der Spannung entsteht auch daraus, dass man als Leser zunehmend verunsichert feststellt, dass diese Fragen nicht die entscheidenden sind, und auf die Auflösung hinfiebert. Das Ganze ist wie ein 368 Seiten währender Traum, der zunehmend zum Albtraum wird, und man will aufwachen - aber erst will man die Wahrheit erfahren.Dylan begegnet dem Leser als harmloser, gutmütiger Mensch. Sein Job ist langweilig und wenig erfüllend, aber in der Mittagspause geht er in den Park und setzt sich auf seine Lieblingsbank an einem kleinen Teich. Jeden Tag um die gleiche Zeit tritt dort ein kleiner Junge aus dem Dickicht, steht eine Weile stumm am Ufer und verschwindet wieder.Für Dylan ist es SEIN Park. SEINE Bank. SEIN Teich. SEIN Junge. Er sieht sich selbst als Dichter, obwohl er seine Gedichte nicht veröffentlicht oder überhaupt mal jemandem gezeigt hat. Er war mir direkt sympathisch, und obwohl ich mein Bild von ihm im Laufe des Buches immer wieder anpassen musste, habe ich doch immer mit ihm mitgefiebert und mit ihm mitgelitten. Ich hatte das Gefühl, sein Wesen bis ins Innerste zu begreifen und ihn gleichzeitig überhaupt nicht zu kennen. Auch das ist ein Kunststück.Den Schreibstil fand ich phänomenal. Dylan, der selbsternannte Dichter, findet großartige Worte für seine Geschichte. Schöne, lyrische Worte für sein kleines Paradies und die Schönheit der Natur. Grausame, erschütternde Worte für die Gewalt und das Leid.Wie gesagt, ich bin verwirrt - aber ich bin auch beeindruckt. Das Buch macht es dem Leser vielleicht nicht immer einfach, aber es lohnt sich.Fazit: Ein Junge geht verloren. Ein Mann geht ihn suchen und verliert sich selbst.Wenn man sich von allen Erwartungen verabschiedet, ist das eine sehr originelle Geschichte mit viel Tiefgang, unzähligen Wendungen und einem so ungewöhnlichen wie unabwendbaren Ende. Es ist vielleicht kein Thriller, aber dennoch psychologische Spannung vom Allerfeinsten.Das Buch wird mir sicher noch lange im Gedächtnis bleiben, und ich bereue nicht, es gelesen zu haben, obwohl ich etwas ganz anderes erwartet hatte.Wer Gillian Flynn und ihre schwierigen, unzuverlässigen Heldinnen mag, wird vielleicht auch Dylan Aaronson mögen. Und wem Paula Hawkins' "Girl on the Train" gefiel, der sollte es auch mal mit "Boy in the Park" versuchen.

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