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Uschistestwelt

vor 6 Monaten

via eBook 'Boy i ...

Wow, Boy in the Park ist eines der besten Bücher, die ist seit langem gelesen habe!
Die Handlung ist sehr spannend und die Wendung, die die ganze Geschichte nimmt, ist absolut überraschend. Auch der Schreibstil ist großartig... Einem Dichter angemessen! Landschaften, Personen und Geschehnisse werden präzise und mit lebhaften Worten beschrieben, sodass man sofort auch das Gefühl hat in San Francisco auf dieser Parkbank zu sitzen.
Auch scheint für das Buch sehr gut recherchiert worden zu sein, was man in den detaillierten Beschreibungen und auch in dem "medizinischen" Bereich sofort merkt.
Ich hatte das Buch in kurzer Zeit durch, weil es einen so sehr fesselt, dass man es in keiner Sekunde weglegen möchte.
Ich hoffe sehr, dass auf diesen ersten Roman noch viele folgen werden!

Autor: A. J. Grayson
Buch: Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

tootsy3000

vor 5 Monaten

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Anfangs etwas langatmig, hatte mich die Geschichte irgendwann dann doch gepackt. Was ist Realität, was ist Fiktion, diese Frage stellt sich einem unweigerlich umso weiter die Handlung voranschreitet. Durch die voneinander abschweifenden Kapitel, ist es gar nicht so einfach das Geschehen zusammenzubringen. Man überlegt und grübelt. Hat eine Idee, verwirft sie dann wieder, bis dann unweigerlich der Moment kommt, indem sich einem dann die ganze Wahrheit offenbart. Ganz toll gemacht, kniffelig, nebelig und undurchsichtig in der ersten Hälfte. Aber auch danach, wenn man der Lösung auf der Spur ist, fesselt die Geschichte.

Mein Fazit:
Ein ernstes Thema, verpackt mit etwas Mystery und Spannung. Anfangs etwas monoton, aber am Ende doch genial

nicekingandqueen

vor 5 Monaten

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Vielen Dank!!!

Meine Rezension zu "Boy in the Park":

"Boy in the park" von A. J. Grayson ist ein psychologischer Thriller - kein Roman. Es ist bis ins kleinste Detail wunderbar durchdacht, wenn ich mir aber erlaube einen Fehler entdeckt zu haben - der aber nichts an dem Buch aussetzt - dennoch lohnenswert zu lesen! Ich bezweifle, dass, wenn ein Mann sein eigenes Kind schlägt und zwar regelmäßig, dass diese Familie sich zusammenrauft und glücklich beisammen Weihnachten feiert. Das scheint mir ein Traum, ein Wunschdenken, eine falsche Vision des Autoren zu sein. Denn wenn ein Mann ein Kind schlägt, wird er sicherlich keine Sekunde an Gott, Jesus, Essen, Baum, Geschenke denken. Denn wenn er normal sein wollte, warum schlägt er ihn? Ansonsten ist das Buch allerdings gut gelungen. Der Fehler scheint mir daher zu rühren, dass A. J. Grayson, wie er selbst im Anhang geschrieben hat, eine glückliche Kindheit genossen hat und deswegen sich wohl schwer in das Kind hineinversetzen kann.
Inhaltlich geht es um einen Mann, der in seinen besten Jahren ist, der täglich wie ein Spanner einen Jungen in einem Park beobachtet. Als er eines Tages nicht erscheint, begibt er sich auf die Suche nach ihm... Es wird packend, fesselnd und ein Roadtrip der sehr eigensinnigen Art, wie man ihn wohl noch nie gelesen hat.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, man kann das Buch locker innerhalb von wenigen Stunden lesen. Falls man allerdings das Buch im Bett beginnt zu lesen, so sei man vorgewarnt, dass man sicherlich das Buch nicht so leicht weglegt und eher die Nacht durchliest als zu schlafen.

Die Rezension wurde auch auf vorablesen.de und lovelybooks.de gestellt.

mehrpfot

vor 5 Monaten

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MEINE Meinung zu „Boy in the Park“:
Habe mich ein wenig irre leiten lassen von der Beschreibung „ Für die Leser von "Girl on the Train" und "Gone Girl".
Dachte eigentlich, daß es ähnlich spannend wäre zu lesen und dem Begriff „Psychothriller“, der in den Pressestimmen im Zusammenhang mit diesem Titel genutzt wurde.
Tja... leider hätte ich doch mehr Gewichtung auf die Betitelung auf die Kategorienbetitelung auf dem Cover der zugehörigen Kategorie auf dem Cover „Roman“ legen sollen.
Den Thrill suchte ich vergebens, auch spannend und fesselnd war es nur über kurze Strecken mal.
Es war mühselig sich überhaupt durch die ersten 230 Seiten des Ebooks zu zu lesen.
Die letzten 100 Seiten waren dann schnell vollends zur Vervollständigung gelesen, wenn auch hier keine überraschende Wendung mehr kam und die Enttäuschung einfach überwog und das Ärgern über einen selbst, wertvolle (Lese-)Zeit so eigentlich unnötig verschwendet zu haben.

Der Sprachstil gefiel mir ganz gut, auch wenn mir ein Wort immer mal wieder ein wenig deplatziert aufgefallen ist „Eingedenk“.
Auch die Grundidee mit der gespaltenen („zersplitterten“) Persönlichkeit, die sich selber „beobachtet“ gefiel mir, auch wenn aus der Story sicher mehr Spannung herauszuholen gewesen wäre teils durch ein strafferes Vorantreiben der Story und einem lebhafteren Formulieren.
Die bzw. der Hauptprota blieb doch ziemlich nebulös und nicht greifbar für mich.

Fazit:
Kann Mensch lesen, muss es aber nicht.
(** 2 von 5 Sterne)

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