A. J. Pine

 2.8 Sterne bei 20 Bewertungen
Autor von If only.

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If only

If only

 (20)
Erschienen am 13.03.2017

Neue Rezensionen zu A. J. Pine

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Drakonia007s avatar

Rezension zu "If only" von A. J. Pine

Mehr Drama als Liebe
Drakonia007vor einem Jahr

Das Buch hat mich vom Klappentext angesprochen. Das Cover fand ich zwar nicht so schön, aber ich hatte mich auf eine locker leichte Liebesgeschichte gefreut.

Die Geschichte startet mit dem Kennenlernen von Jordan und Griffin im Zug. Finde ich eigentlich immer recht schön, wenn man das erste kennen lernen mitlesen darf. Naja, in diesem Fall war ich schon von Beginn an skeptisch und später auch genervt. Das Drama startet nämlich schon im Zug, Jordan lernt dort nämlich auch direkt ihren zweiten Verehrer Noah kennen. Eigentlich lese sehr gerne Young/New Adult, aber das war mir irgendwie doch alles noch sehr unreif und verwirrend. Es ist einfach nur ein Drama zwischen einer jungen Frau die sich ausprobieren will und nicht weiß was oder wen sie will und zwei Typen wo mir keiner von sympatisch ist. Dann gibt es irgendwie viele Nebencharakter die mir persönlich zu viel waren. Ich konnte mich nicht mit Jordan oder einem anderen anfreunden und hatte irgendwie mit der ganzen Geschichte meine Problem. Mir ist der Einstieg schon schwer gefallen und leider wurde es nicht besser.



Fazit

Interessante Idee, leider hat es durch das viele Durcheinander meinen Geschmack nicht getroffen.


2 von 5 Büchern



Anmerkung: "if only" wurde mir als Rezensionsexemplar vom Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür !

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BookW0nderlands avatar

Rezension zu "If only" von A. J. Pine

Viel zu viel Drama
BookW0nderlandvor 2 Jahren

Ich hatte schon auf den ersten Seiten Probleme mich mit der Geschichte anzufreunden und bin überhaupt nicht reingekommen. Ich habe das Buch seit dem Erscheinungstermin im März bei mir liegen und habe es seitdem schon zweimal angefangen, bin aber nie weiter als Seite 30 gekommen. Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei. Also habe ich mich jetzt nochmal dran gewagt, aber hatte auch jetzt meine Probleme mit der Geschichte. Da mich einige Sachen wirklich gestört haben, die ich in der Rezension erwähnen werde, kann diese Rezension Spoiler enthalten.
Die Story beginnt mit Jordan im Zug auf dem Weg nach Aberdeen, als sich der süße Griffin neben sie setzt. Eigentlich mag ich erste Kennenlernen immer sehr gerne, aber dieses Mal habe ich eigentlich nur mit den Augen gerollt. Mehrfach. Vorallem da sie im gleichen Zug auch direkt Noah begegnet.
Und so fing es schon an mit dem Hin und Her zwischen Noah und Griffin.
Jordan ist sehr unsicher, da sie sich selbst als nicht hübsch empfindet. Sie würde sich eher als nett und süß bezeichnen, aber natürlich empfinden direkt beide Männer mehr für sie. Für Typ A und B ist sie direkt wunderschön.
Typ A ist der heiße Aufreißertyp und lässt sich nie auf eine längere Beziehung ein. Typ B ist der süße und nette Typ, mit dem sie viele Gemeinsamkeiten hat. Sie mag Typ B lieber, doch der hat eine Freundin und mit Typ A freundet sie sich an. Die Monate gehen dahin und während sie was mit Typ A anfängt, kann sie Typ B nicht wirklich vergessen. Und er sie auch nicht wirklich und das Hin und Her geht weiter. Typ A verlässt Schottland und damit auch die Geschichte.
Irgendwann ist Typ B Single und will Jordan für sich gewinnen, doch schon nach einer gemeinsamen Nacht (in der nichts passiert) findet er eine alte Nachricht von Typ A und die "Beziehung" ist dann schon wieder vorbei. Hätte man ja leicht aufklären können, was Jordan auch dann machen will. Aber leider macht die Exfreundin von Typ B die Tür auf und das gerade mal eine Stunde später. Da war es für mich endgültig vorbei und ich mochte ihn eigentlich überhaupt nicht mehr. Welcher Typ macht denn sowas?? Charakterstark ist echt was anderes.
Ich mochte Typ A, den eigentlichen Aufreißer von Anfang an auch lieber, auch wenn er etwas blass war. Man hat halt schon Anfangs gemerkt, für wen Jordans Herz eigentlich schlägt und dass sich die Autorin mehr auf Typ B konzentriert hat. Dass er dann mitten in der Geschichte einfach weg war, hat mich nicht wirklich gestört. Auch ohne ihn gab es ganz viel Hick Hack und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie einfach alles verkompliziert haben. So viel gewolltes Drama habe ich selten erlebt, was das ganze wie ein Stück von Shakespeare wirken lies.
Ich lese gerne New Adult Bücher, aber bei diesem gab es nicht viel, was mir wirklich gefallen hat. Die Nebencharaktere Elaina, Jordans Mitbewohnerin und Duncan, der öfter einen Kilt trägt als ich zählen konnte gefielen mir schon besser. Und damit hat es sich auch schon.
Ich konnte mich nämlich überhaupt nicht mit Jordan anfreunden und auch mit der ganzen Geschichte hatte ich wirklich meine Probleme.

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bibliophilehermines avatar

Rezension zu "If only" von A. J. Pine

Konnte mich nicht wirklich überzeugen
bibliophileherminevor 2 Jahren


If Only ist wieder so ein Buch was mich total Zwiegespalten zurück lässt. Auf der einen Seite lies es sich sehr gut und leicht weg lesen, hatte eine Protagonistin in deren Gefühlswelt man eintauchen hätte können und es war doch recht süß. Auf der anderen Seite nervten mich die Story Teilweise, sie wiederholte sich und wirkte auf mich Drama überladen und Flach.

Dabei gefiel mir der Einstieg, jedoch hatte ich schnell das Gefühl in einem Kreislauf gefangen zu sein und nicht wirklich voran zu kommen. Die Story stagnierte und es gab zwar Zwischendurch Lichtblicke aber so richtig warm wurde ich denn doch nicht. Dabei mochte ich Jordan, die meiste Zeit zumindest. Manchmal konnte ich ihre Gedanken und Handlungen schlichtweg nicht nachvollziehen. Das ist auch der Grund warum es sich zieht.

Die beiden Jungs in der Geschichte, die für all das Chaos sorgen bleiben total unscheinbar, irgendwie wirken sie zu Oberflächlich, ich konnte überhaupt keinen Bezug aufbauen. Bei mir blieb das mitfiebern, das verlieben einfach aus.


Mich konnte die Geschichte leider nicht wirklich packen, mir fehlte das gewisse Etwas. Ein paar Seiten weniger und etwas weniger Drama hätten dem Buch gut getan. Es lässt sich aber super weg lesen. Für Zwischendurch ganz nett aber nichts was einen groß berührt.

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