A. K. Benedict Die Eleganz des Tötens

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Inhaltsangabe zu „Die Eleganz des Tötens“ von A. K. Benedict

Seit Stephen Killigan als Philosophiedozent in Cambridge angefangen hat, ist ihm kalt bis auf die Knochen. Sind es die 700jährigen Steine der ehrwürdigen Universität, die ihn frösteln lassen? Als er eines Abends auf die Leiche eines vermissten Mädchens stößt, versteht er plötzlich, warum. Doch der wahre Horror beginnt erst – denn die Tote ist kurz darauf spurlos verschwunden. Seine fieberhaften Nachforschungen führen Killigan in eine Welt von tödlicher Schönheit – es ist die Welt des Killers, eines Wanderers zwischen den Zeiten, der ahnt, dass erstmals seit Jahrhunderten eine Herausforderung für ihn naht.

Das Buch ist anstrengend zu lesen und ich kann mich schlecht entschließen, wie viele Sterne ich vergebe.

— baronessa
baronessa

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  • Zu wenig Nervenkitzel

    Die Eleganz des Tötens
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    10. July 2014 um 20:49

    Zunächst einmal finde ich den Titel unglücklich gewählt. Die richtige Übersetzung würde lauten "Die Schönheit des Mordes". Um Schönheit und Kunst geht in diesem Buch schon eher, denn der Killer betrachtet sich indirekt als Künstler. Das Buch konnte mich trotzdem von Anfang an nicht so recht packen. Die Geschichte an sich ist durchaus interessant, wird jedoch in moderner bis minimalistischer Sprache erzählt. Ich vermisse da etwas die psychologische Tiefe. Stattdessen verliert die Autorin sich in für den Leser wenig interessante Details. So kam bei mir keine echte Spannung auf.  Persönlich würde ich es vielleicht eher in den Bereich Mystery einordnen, die Geschichte eines zeitreisenden  Mörders weist sogar Science Fiction Elemente auf. Natürlich kommt dem Täter ein Mensch mit der gleichen Fähigkeit auf die Spur, wird allerdings irrtümlich selbst für den Täter gehalten und hat alle Mühe, sich von dem Verdacht rein zu waschen. Für den Mörder ist sein Verfolger eher eine weitere Figur in seinem perfiden Spiel. Auch die Polizei und die leitende Ermittlerin kommen zunächst wenig sympathisch rüber und werden vom Killer sowieso nicht ernst genommen. Alles läuft auf ein makabres Katz- und Maus-Spiel hinaus. Ich kann mich nicht dazu entschließen, dem Buch drei Punkte zu geben, dazu fehlte mir der echte Nervenkitzel bei einem Thriller. Daher nur zwei von fünf Punkten.

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  • konnte mich leider nicht begeistern

    Die Eleganz des Tötens
    robbylesegern

    robbylesegern

    07. June 2014 um 10:24

    Auf das Buch" Die Eleganz des Tötens" von A.K. Benedikt, war ich mehr als gespannt, da der Klappentext einen spannenden Mystery - Thriller vermuten ließ. Leider blieb das Ergebnis hinter den Erwartungen zurück. Die Geschichte beginnt spannend mit dem Auffinden einer weiblichen Leiche, die, nachdem Stephan Killigan, Dozent in Cambridge, die Polizei informiert hat, plötzlich verschwunden ist. Dementsprechend ist die Reaktion der Polizei, die Killigans Aussage auf erhöhten Alkoholkonsum zurückführt und ihn in eine Ausnüchterungszelle steckt. Als dann ein weiteres Opfer gefunden wird und Killigan in die Vergangenheit katapultiert wird, hätte es interessant werden können. Leider hat der Autor dieses Chance nicht genutzt, sondern die zu Anfang interessant scheinende Geschichte mit ständigen Zeitsprüngen und Schilderungen von Banalitäten ins Leere laufen lassen, denn die Spannung blieb dabei auf der Strecke. Vielleicht hat der Autor es einfach zu gut gemeint, indem er alles beschreiben wollte. Schade , eine Straffung hätte sicher gut getan und die Spannung vielleicht steigen lassen.

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  • Der Tod ist niemals elegant

    Die Eleganz des Tötens
    baronessa

    baronessa

    06. June 2014 um 23:01

    Der Dozent Stephen Killigan findet eine Mädchenleiche. Er verständigt die Polizei, aber als sie auftaucht, ist das Mädchen verschwunden. Ist er verrückt oder ist er an dem Verschwinden der Schönheitskönigin beteiligt – die Polizei rätselt. Aber nicht nur die Polizei, sondern auch Killigan will das Rätsel lösen. Dabei stößt er an Grenzen, die sein Bewusstsein sprengen. Als Leichen auftauchen und wieder verschwinden, kommt er dem Rätsel langsam näher. Die Totenmasken der Opfer zeigen ihm einen Hinweis. So unglaublich die Herausforderung ist, so unbegreiflich verschwindet Killigan auch selbst, bis er einsehen muss, nicht nur der Killer ist ein Zeitreisender, sondern auch er selbst. Der Horror beginnt für ihn selbst, als er sich entscheiden muss, welche von zwei Frauen er rettet, denn der Killer stellt ihn vor die Wahl. Killigan hat jedoch keine Chance, beide Frauen zu retten. So muss er erleben, dass seine Freundin ein Opfer des Killers wird.   Mit dieser Geschichte hat die Autorin die Grenze zwischen den Welten und der Erbarmungslosigkeit des Killers gesprengt. Ich war nicht darauf gefasst, dass dieser Thriller eine Zeitreise offenbart, aber diesmal ist es ein Mörder, der unerkannt durch die Epochen reist. Er stellt mit seinen Morden nicht nur die Polizei vor einem Rätsel. Er kann aber auch nicht gefasst werden und findet somit nicht nur seine Opfer zum Töten, sondern auch Täter, die das Töten übernehmen. Eine Sichtweise, die ich bisher noch nicht gelesen habe. Es sind verschieden Sichtweisen dargestellt, z. B. die des Professors, des Killers, der Freundin. Mir fällt es schwer, die Geschichte einzuordnen. Die Idee ist gut, aber die Umsetzung ist zu weitschweifig. Hätte die Autorin die Geschichte gekürzt, wäre die Spannung viel besser. So wird viel belangloses Irrelevantes erzählt. Das Cover ist passend zur Geschichte, denn die Totenmaske stellt ein Bestandteil dar. Das Buch ist anstrengend zu lesen und ich kann mich schlecht entschließen, wie viele Sterne ich vergebe. Aber denkt daran – das ist meine Meinung. Jeder ließt ein Buch anders.

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  • Zu ausufernder Schreibstil lässt die Spannung nicht aufkommen

    Die Eleganz des Tötens
    Natalie77

    Natalie77

    23. May 2014 um 16:01

    Inhalt: Stephen Killigan ist neu als Philosophiedozent in Cambridge und fühlt sich von Beginn an nicht wohl. Er weiß nicht was ihm Unbehagen bereitet bis er eine Leiche findet. Alles deutet darauf hin das es die vor einem Jahr verschwundene Schönheitskönigin ist. Er benachrichtigt die Polizei doch als diese am Tatort ist ist die Leiche verschwunden mit samt seinem mantel und dem Essen was er vor Schreck fallen lies. Polizei und Kollegen halten es für einen Streich, nur Killigan ist überzeugt die Leiche gesehen zu haben und will dem weiter nachgehen Meine Meinung: Dieses Buch war ein eindeutiges Coverbuch, soll heißen das Cover brachte mich dazu dieses Buch unbedingt haben zu müssen. Ich las auch die Beschreibung und es klang gut und doch bin ich am Ende enttäuscht. Dabei kann ich nur sehr wenige Punkte vor bringen warum mir dieses Buch nicht gefallen hat. Der Einstieg fiel mir schon nicht ganz so leicht. Das lag an dem Sprachstil der genutzt wurde. Warum er so gestelzt wirkt wird erst später klar, aber trotzdem nützte dieses Wissen mir nicht um mehr Gefallen an dem Buch zu finden. Der Schreibstil ist zudem recht ausufernd. Es werden mehrere Seiten mit, meines Erachtens nach, Unwichtigem voll geschrieben um dann auf ein wichtiges Ereignis zu kommen. So kam bei mir kein Spannungsgefühl auf und ich merkte wie ich Abschnitte anfing zu überfliegen. Das dürfte auch der Grund sein warum mir die Figuren nie wirklich Nahe kamen. Sie blieben mir fremd und ein Wohl fühlen mit dem Buch bzw. mit den Leuten die die Handlung bestreiten stellte sich nicht ein. Der Plot ist interessant und habe ich ähnlich auch schon mit mehr Begeisterung gelesen, aber hier war die Idee vom besonderen Morden nicht mein Fall. Positiv und ein wenig Auflockernd fand ich die kursiven Textstellen die die Begleitung des Täters darstellen. Das ist aber auch so ziemlich das Einzige was mit neben dem Cover positiv auffiel. Da ich es aber nicht so richtig greifen kann was es noch genau ist was mich dieses Buch so negativ sehen lässt lege ich Euch ans Herz die Leseprobe zu lesen und dann zu entscheiden ob dieses Buch vielleicht etwas für Euch ist. Die Geschmäcker sind ja verschieden. Abschließend denke ich das ein wenig mehr "Auf-denPunkt-kommen" für mich mehr Freude am Lesen gebracht hätte.

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