A. L. Hed Gingers Geheimnisse

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Inhaltsangabe zu „Gingers Geheimnisse“ von A. L. Hed

Zwei Jahre hat Ginger in einer kleinen Stadt in Südfrankreich Zuflucht gefunden. Doch nun hat die Vergangenheit sie in der Gestalt von Tyrone eingeholt und bestimmt erneut ihr Leben. Obwohl sie es nie wieder wollte, wird sie zurück in einen Sog aus Lügen und Verrat, Täuschungen und Versteckspiel gezogen. Gleichzeitig muss sie ihre eigenen Geheimnisse schützen – die einen vor ihrer Familie, die anderen vor ihren alten Verbündeten, von denen sie nicht weiß, ob sie Freund oder Feind sind, und denen sie nicht offenbaren kann, warum sie damals einfach verschwand.

Zähe Geschichte

— Leylascrap
Leylascrap

Die Idee für die Story fand ich Klasse, das Buch lasst sich auch flüssig lesen, trotzdem fehlte es mir oft ein bisschen an der nötigen Spann

— Drei-Lockenkoepfe
Drei-Lockenkoepfe

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  • Gingers Geheimnisse

    Gingers Geheimnisse
    Leylascrap

    Leylascrap

    12. July 2016 um 14:32

    Rezension:In dem Buch dreht es sich um Gingers Geheimnisse, was ewig nicht ans Licht kommt. Eher geht die Geschichte eher schleppend und die Charaktere sind auch eher oberflächlich behandelt worden, so das man nicht so gut in einen Lesefluss kommt. Auch verschiedene Szenen könnten spannender beschrieben werden. Hätte einfach mehr von Ginger erfahren und auch über ihren Ehemann und Co.Das Buch sollte meiner Meinung nach noch mal überarbeitet werden. 

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  • Tolle Idee, es fehlt jedoch etwas Spannung

    Gingers Geheimnisse
    Drei-Lockenkoepfe

    Drei-Lockenkoepfe

    07. June 2016 um 08:12

    Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig auf die Geschichte von Ginger gemacht. Das erste was mir auffiel nachdem ich das Buch aus der Verschweißung gelöst habe, die Schrift ist sehr klein. Somit bieten die knapp 150 Seiten eine Menge Lesestoff.Mit dem Einstieg in die Geschichte hatte ich ehrlich gesagt etwas Schwierigkeiten. Ginger ist sehr Geheimnisvoll, über ihre Person erfährt der Leser sehr wenig. Ich konnte vieles nicht nachvollziehen und noch weniger Gingers Handlungen verstehen. Allgemein sind die Charaktere sehr oberflächlich behandelt. Die Autorin schildert aus unterschiedlichen Perspektiven, allerdings habe ich durch den häufigen Szenenwechsel keine richtige Verbindung zu den Charakteren aufbauen können. Da hätte ich mir detailliertere Beschreibungen und etwas mehr Tiefgang gewünscht.Das Buch besteht aus mehreren Handlungssträngen, und die Zahl der mitwirkenden Personen ist sehr überschaubar, was mir gut gefallen hat.Mir war lange nicht klar welche Aufgabe hinter dem Tun von Ty und Ginger steckte. Wir begleiten sie bei ihren Bemühungen ohne den Grund zu kennen. Die Neugierde hat mich dazu getrieben das Buch bis zum Ende zu lesen. Das Ende gab noch einige Überraschungen preis. Die Idee für die Story fand ich Klasse, das Buch lasst sich auch flüssig lesen, trotzdem fehlte es mir oft ein bisschen an der nötigen Spannung. 

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  • Rezension zu "Gingers Geheimnisse"

    Gingers Geheimnisse
    ElkeK

    ElkeK

    28. May 2016 um 05:24

    Inhaltsangabe: Ginger hat sich mit Mimi und dem kleinen Jungen Skip vor Tyrone in Süd-Frankreich versteckt. Obwohl sie die Idylle und Ruhe genießt, langweilt sie sich, ist sie doch vorher im Bereich der digitalen Industrie-Spionage sehr aktiv gewesen. Tyrone findet sie schließlich und sie erkennt, dass es keinen anderen Ausweg gibt als mit ihm in die Staaten zu fliegen. Mimi und Skip versteckt sie und verabschiedet sich auf unabsehbare Zeit von ihnen. In New York zurück kann sie fast an ihre alten Kontakte anknüpfen. Aus verständlichen Gründen vertraut Tyrone ihr noch nicht über den Weg, aber sie kann im Grunde tun und lassen, was sie will. Und sie hat wieder mal ein neues Projekt im Visier … Mein Fazit: Die Kurzbeschreibung und das Cover dieses Buches haben mich dazu gebracht, bei der Anfrage der Autorin zuzusagen. Ich bedanke mich auch ganz herzlich für dieses Büchlein, mit 148 Seiten ist es in der Tat recht dünn. Leider wurden meine Erwartungen jedoch enttäuscht. Die Geschichte um Ginger, Tyrone und Nicholas konnte mich nicht wirklich erwärmen. Was wohl zum größten Teil daran lag, dass die Figuren kein Profil bekamen. Wie denn auch, wenn in 148 Seiten ein Ereignis nach dem nächsten passiert. Vieles war oberflächlich, es hätte genauso gut in Hamburg, Hong Kong oder in Kapstadt spielen können. Es gibt keine verbindlichen Details und so verhält es sich auch mit den Figuren. Auch Gingers Gegenspieler bekommen – wenn überhaupt – nur einen kleinen Platz zur Entfaltung. So liest sich das Buch manchmal eher wie ein Status-Bericht. Insgesamt enthielt es meiner Meinung nach auch viel zu wenig Gefühl und ich konnte bei ihren Namen einfach kein Gesicht vor dem inneren Auge zaubern. So gibt sich auch Ginger sehr geheimnisvoll, was ihre eigene Person angeht. Sie ist ein uneheliches Kind, ihr Vater erkannte sie jedoch an. Und scheinbar von dunkler Hautfarbe und ihren Ehemann Tyrone kennt sie aus Kindertagen. Die Ehe verlief nicht wirklich glücklich, Tyrone betrog sie immer wieder mit anderen Frauen. Da kam dann oft die Frage bei mir auf: Liebte sie Tyrone auch nicht? Warum machte sie es mit? Sie brauchte ihn nicht, war durchaus in der Lage, ihr eigenes Geld zu verdienen. Ich habe diese Figur einfach nicht verstanden. Die vielen Details ihrer Aktionen beeindruckten mich schon, ob das überhaupt möglich ist, weiß ich nicht. Da hat jemand wohl ein ziemlich viel technisches Know-How. Gingers großes Geheimnis habe ich schon ziemlich bald geahnt, vieles andere überraschte mich dann doch. Das Buch halte ich für gut lektoriert, aber die Geschichte konnte mich leider überhaupt nicht begeistern, so gibt es nur drei Sterne.

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