A. L. Kennedy

 3.9 Sterne bei 114 Bewertungen
Autorin von Gleissendes Glück, Paradies und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Süßer Ernst
Erscheint am 05.11.2018 als Hardcover bei Hanser, Carl.
Onkel Stan und Dan und das fast ganz ungeplante Abenteuer
 (2)
Neu erschienen am 20.07.2018 als Hardcover bei Orell Füssli Verlag.

Alle Bücher von A. L. Kennedy

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A. L. KennedyGleissendes Glück
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Gleissendes Glück
Gleissendes Glück
 (19)
Erschienen am 22.04.2008
A. L. KennedyParadies
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Paradies
Paradies
 (17)
Erschienen am 07.07.2017
A. L. KennedyAlles was du brauchst
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Alles was du brauchst
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 (12)
Erschienen am 01.08.2004
A. L. KennedyAlso bin ich froh
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Also bin ich froh
Also bin ich froh
 (10)
Erschienen am 20.10.2005
A. L. KennedyDas Blaue Buch
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Das Blaue Buch
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 (12)
Erschienen am 01.07.2014
A. L. KennedyEin makelloser Mann
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Ein makelloser Mann
Ein makelloser Mann
 (5)
Erschienen am 01.08.2003
A. L. KennedyStierkampf
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Stierkampf
Stierkampf
 (5)
Erschienen am 01.03.2003
A. L. KennedyEinladung zum Tanz
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Einladung zum Tanz
Einladung zum Tanz
 (5)
Erschienen am 01.05.2003

Neue Rezensionen zu A. L. Kennedy

Neu
Flaventuss avatar

Rezension zu "Onkel Stan und Dan und das fast ganz ungeplante Abenteuer" von A. L. Kennedy

Eine Geschichte mit mit viel Witz, Unsinn und Absurditäten
Flaventusvor 7 Tagen

Quatsch geht immer. Vor allem bei Kindern im Alter zwischen 8 und 12 Jahren. Genau in diese Kerbe schlägt das Kinderbuch “Onkel Stan und Dan”.

Quatsch

Wenn man sich die Hauptakteure in diesem Buch anschaut, dann wird der humorvolle Unsinn direkt klar. Neben dem Dachs und einer schrägen und absolut boshaften Familie gibt es immer wieder tierische Akteure, die mal fröhlich, traurig, besorgt oder mutig sein können. Und zwar in einem Erzählstil, der bei Kindern besonders gut ankommt, weil er die gewöhnlichen Erzählpfade verlässt.

Es geht ein bisschen in Richtung von “Gregs Tagebüchern”, wie Kennedy mit der Sprache spielt und viele zum Teil sehr absurde sprachliche Bilder im Text platziert und ebenso die Erzählperspektive oftmals wechselt.

Illustrationen

Der sprachliche Effekt des humorvollen Unsinns wird durch die simpel gehaltenen Bilder unterstrichen und verstärkt. Ob wirklich der fünfjährige Alan hinter den Bildern steckt (das ist ein Bezug zum Buch), mag dahingestellt sein, aber sie passen auf ihre einfache und schon naiv gehaltenen Art und Weise. Auch hier ist ein Vergleich zu Gregs Tagebüchern angebracht.

Der Witz der Zeichnungen wird durch die Angaben nochmals deutlicher, in dem beschrieben wird, was gezeichnet wurde. Vor allem diese Elemente bereiteten meinen beiden Jungs im Alter von 8 und 10 Jahren Spaß und entlockten ihnen so manchen Lacher.

Fazit

Vor allem Kinder mögen es, wenn übliche Erzählpfade verlassen werden und sie mit viel Witz, Unsinn und Absurditäten konfrontiert werden. Das erzählte Abenteuer ist gespickt mit vielen überspitzten Bildern und Erzählelementen. Meinen beiden Jungs hatten viel Spaß an dieser urkomischen Geschichte. Ich denke, dass diejenigen viel Freude an diesem Buch finden werden, die sich auch von “Gregs Tagebücher” angesprochen fühlten.

Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

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Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Onkel Stan und Dan und das fast ganz ungeplante Abenteuer" von A. L. Kennedy

Eine witzige, spannende, skurrile, abenteuerliche Geschichte bei der kein Auge trocken bleibt
Kinderbuchkistevor 2 Monaten

Vorab, in dieser Buchbesprechung kommt erst das Kind und dann der Vater zu Wort!

Ich habe das Buch ausgewählt weil ich das Cover so witzig fand.

Als ich es das erste Mal in die Hand genommen habe, habe ich es einfach durchgeblättert.  Dabei ist mir aufgefallen, dass die Schrift angenehm groß ist und der Abstand zwischen den Zeilen noch größer. Da ich nicht so gut lesen kann wenn die Zeilen so eng sind ist das genau das richtige Buch für mich. Dazu die vielen witzigen Bilder, das ist perfekt. Was mir auch gut gefallen hat ist das das Buch in viele kleine Kapitel unterteilt ist. Insgesamt sind es 18 Stück und jedes Kapitel wird mit einer kleinen Zusammenfassung über das was geschehen wird eingeführt. Das macht neugierig und man kann sich schon so richtig auf etwas freuen. 

In der sehr abenteuerlichen und spannenden Geschichte geht es um einen Dachs , Lamas und einen Mann, der am liebsten etwas oder irgendjemanden rettet. Er heißt Onkel Stan und sieht nicht nur witzig aus sondern ist es auch. Dazu ist er furchtbar klug, was man vielleicht nicht vermutet wenn man ihn anschaut. Seine Hose ist zerrissen und in einer seiner Hosentaschen wohnt ein kleine Maulwurfsmama. In seiner Jackentasche trägt er immer Käsestangen. Seine wuscheligen Haare erinnern an einen zerstreuten Professor doch das ist er nicht. Onkel Stan liebt Tiere. Man könnte sagen er ist ihr Beschützer und Retter in der Not. Als er eines Tages auf den Waldboden schaut entdeckt er seltsame Spuren, die ihn sehr sorgen. Spuren eines kleinen Dachses und Menschen Füße. Das verheißt nichts gutes, das ahnt er sofort und gleich darauf wird sein Retterinstinkt geweckt. und so beginnt eine ganz abenteuerliche, spannende und sehr witzige Geschichte.

Neben der tollen Handlung haben mir die witzigen schwarz.-weiß Zeichnungen und die lustige Sprache gefallen. Die Geschichte ist ganz anders erzählt wie in Büchern, die ich sonst so gelesen habe. 

Rahel hat schon viel erzählt, als Papa habe ich es oft mit ihr gelesen und zugegeben auch heimlich weiter gelesen. Ich habe mich lange nicht mehr so gut amüsiert, was zeigt, das Erwachsene auch an Kinderbüchern Spaß haben können. 

A.L. Kennedy hat einen ganz besonderen Schreibstil, das ist ja auch meiner Tochter schon aufgefallen.  Sie schafft wunderbar skurrile Figuren und beschreibt sie so herrlich, das man im Grunde keine Bilder mehr braucht um sie sich vorzustellen. Die Bilder verstärken dann noch den Eindruck, den man schon über das Erzählte gewonnen hat. Aber auch die aberwitzigen, seltsamen , manchmal etwas perfiden Handlungselemente machen diese Geschichte so besonders. Mag sein, das der typisch schottische Humor hier doch viel Einfluss gefunden hat, was es auch für Erwachsene so amüsant macht. Dabei orientiert sich die Autorin trotz allem sprachlich an ihrer Zielgruppe, die mit dieser Art von  Humor, Quatsch und Skurrilität bestimmt viel Lesefreude haben. Die Art wie A.L. Kennedy erzählt empfinde ich, trotz einiger Wortwiederholungen, als große sprachliche Bereicherung.Die dazu gehörenden Bilder sind nicht nur genial sondern machen das Buch zu etwas ganz besonderem.

Nachdem Rahel und ich es gelesen hatten  waren wir so begeistert von Dachs, Lamas und Onkel Stan, dass ich das Buch auch unseren jüngeren Kindern vorgelesen habe. Sie sind 4, 6 und 7 Jahre alt und saßen immer mit großen Augen, die sich oft mit Tränen vor Lachen füllten und hörten zu. Selten haben wir beim Vorlesen soviel zusammen gelacht wie mit diesem Buch.






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J

Rezension zu "Gleißendes Glück" von A. L. Kennedy

Packend und erschütternd
Jana_Zimmermannvor 5 Monaten

Als ich diesen Roman mit dem doch recht leidenschaftlichen Pärchen auf dem Cover in den Händen hielt, ahnte ich noch nicht, was für eine dramatische Geschichte in dem Buch verbirgt. Und ich kann jetzt schon mal vorwarnen: Der Roman ist nicht unbedingt etwas für Zartbesaitete. Die Protagonistin Helen Brindle muss einen überaus gewalttätigen Ehemann aushalten, dem sie natürlich nie etwas recht machen kann. Das geht sogar soweit, dass sie zwischendurch den Absprung schafft, aber sie kehrt nach Hause zurück. Und dann wird es richtig heftig. Ich war erschüttert, wie eine Frau so tapfer sein kann. Ein wenig erinnert mich diese Geschichte an einen Psychothriller, auch wenn es natürlich vorrangig im Liebe geht, nach der Helen immer noch sucht. Ein packender Roman, der mir echt sehr nahe ging.

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Zusätzliche Informationen

A. L. Kennedy wurde am 24. Oktober 0065 in Dundee, Schottland (Großbritannien) geboren.

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von 2 Lesern aktuell gelesen

von 4 Lesern gefolgt

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