A. Lee Martinez Die Kompanie der Oger

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Inhaltsangabe zu „Die Kompanie der Oger“ von A. Lee Martinez

Für einen, der unsterblich ist, kommt Never Dead Ned ziemlich häufig ums Leben nur kehrt er immer wieder aus dem Reich der Toten zurück. Doch Ned bliebe lieber tot, als seine neue Aufgabe anzutreten: Er soll die Oger-Kompanie befehligen, die verwahrloseste Truppe der Welt. Selbstmörderische Kobolde, gehänselte Orks und verführerische Amazonen machen ihm das Leben zur Hölle. Und dann sind da noch die merkwürdigen Dämonen, die Ned auf Schritt und Tritt verfolgen. Furchtbares Unheil droht der Welt. Die Oger-Kompanie steht vor ihrer ersten und schwierigsten Aufgabe ...

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  • So richtig herrlich bescheuert!

    Die Kompanie der Oger
    JuliaSperfeldt

    JuliaSperfeldt

    07. March 2017 um 18:21

    Titel: Die Kompanie der OgerAutor: A. Lee MartinezJahr: 2007Genre: Humoristische FantasyVerlag: PiperKlappentext (Piper):Never Dead Ned hat eine äußerst lästige Angewohnheit – er kann nicht sterben! Dies bringt ihm einen unerwünschten Job ein: Er soll die Oger-Kompanie befehligen, den am meisten verwahrlosten Haufen der Welt. Zur Truppe gehören nicht nur der schüchterne Ork Gabel, sondern auch Baumwesen, Totengräber und ein blindes Orakel, das die Zukunft vorherriechen kann. Und während sich Amazonen und Sirenen einen unerbittlichen Kampf um Neds Zuneigung liefern, ist diesem ein Dämonenkönig auf den Fersen, um den Weltuntergang einzuläuten.Charaktere:Das Buch ist so richtig herrlich bescheuert! Ich musste oft schmunzeln und lachen – besonders der Abschnitt über die Fortpflanzungsrituale bei Amazonen bleibt mir wohl im Gedächtnis.Die Charaktere sind glaubwürdig und liebevoll ausgearbeitet und man hat das Gefühl, dass sie wirklich in die Geschichte passen und dort ein authentisches Leben führen. Ned war mir mit seiner Anteilnahmslosigkeit oft sehr sympathisch, da auch ich der Meinung bin, dass man nicht zu allem eine Meinung haben muss (Paradoxon). Besonders Owens – der zukunftsriechende Zwerg – und Ace – der Kobold, der immerhin schon 3 Jahre alt geworden ist (gilt bei Kobolden als sehr alt) – haben es mir angetan. Über die beiden hätte ich gerne noch mehr erfahren. Und natürlich den „Bitch-Fight“ zwischen Regina (der Amazone) und Miriam (der Sirene) um Ned, der sich sozusagen fast über das ganze Buch erstreckt hat, fand ich sehr amüsant.Schreibstil:Der Schreibstil ist gut und flüssig. Das Buch ließ sich ruckzuck weglesen. Die humorvollen Abschnitte und Dialoge waren nicht übertrieben oder gezwungen und waren an den richtigen Stellen platziert.Fazit:Ein tolles Buch das Lust auf mehr macht. Es war mein erstes Buch, das ich von A. Lee Martinez gelesen habe, aber sicherlich nicht mein letztes. Wer den Alltag zwischendurch mal vergessen und einfach mal wieder Spaß haben will oder von der sonst so ernsten High Fantasy etwas Abwechslung braucht, sollte zu diesem Buch greifen.

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  • Herrlich

    Die Kompanie der Oger
    Lemming

    Lemming

    09. January 2014 um 15:04

    Mein neuer Pratchett... Alle gelesen und alle gut - sehr gut. Hier ist vor allem die tragische Hauptfigur einfach super gelungen. Ein Oger der nicht sterben kann... sehr empfehlenswert!

  • Rezension zu "Die Kompanie der Oger" von A. Lee Martinez

    Die Kompanie der Oger
    Manuela_P_Forst

    Manuela_P_Forst

    20. August 2012 um 08:17

    Die Kompanie der Oger ... In den Hauptrollen spielen ein Mensch, eine Amazone, eine Sirene, ein Kobold, eine Hexe, ... ah ja, und ein (1) Oger. Das Buch für Shrek-Fans anzupreisen, wie es das Cover tut, ist also vielleicht etwas übertrieben. Die Oger Kompanie ist ein Sammelsurium von Rekruten der Unmenschlichen Legion, die sonst niemand haben will. Und ausgerechnet über diesen undisziplinierten Haufen soll Never Dead Ned, ein Buchhalter, das Kommando übernehmen. Neds herausragendste Eigenschaft ist es, bei jeder möglichen Gelegenheit zu sterben. Nur kann er nicht tot bleiben, weil eine Hexe ihn immer wieder zurückholt. Soweit klingt der Anfang sehr vielversprechend, lustig und spannend. Leider wird daraus nicht besonders viel gemacht. Die Kompanie und jegliche Versuche, ihre Existenz zu retten, sind für den weiteren Verlauf eigentlich unerheblich. In der ersten Hälfte des Buches lernt man die einzelnen Figuren kennen. Ausgerechnet die zwei attraktivsten Soldatinnen der Kompanie - eine Amazone und eine Sirene - verlieben sich in den so gar nicht attraktiven Nichtsnutz und Alkoholiker Ned. Weiblichen Lesern mag das ein wenig wie männliches Wunschdenken erscheinen. Wer sich ein spannendes und humorvolles Fantasyabenteuer erhofft hat, den wird es auch ein wenig nerven, dass es in der ersten Hälfte des Buches eigentlich hauptsächlich darum geht, dass sich die beiden Kontrahentinnen versuchen auszustechen, während andere sich den Kopf darüber zerbrechen, wie sie Ned wieder loswerden. Passieren tut aber eigentlich nichts. Gelegentlich stirbt Ned recht unspektakulär, um wenig später wieder aufzustehen. Wer diese Länge übersteht, erlebt bei etwa der Hälfte des Buches eine große Überraschung, die eine unvorhergesehene Wende und neue Spannung verspricht. Leider ist Ned dann eine ganze Weile damit beschäftigt, nichts zu tun, was die Spannung bald wieder abwürgt. Das Finale kann sich dafür sehen lassen. Hier wartet eine große Schlacht und ein Kampf der Giganten.

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  • Rezension zu "Die Kompanie der Oger" von A. Lee Martinez

    Die Kompanie der Oger
    zugroaster

    zugroaster

    30. September 2011 um 10:04

    Wie schon beim ersten Buch von Martinez wird man hier sehr gut unterhalten. Die Hauptfiguren sind sehr sympathisch und liebenswert. Die Geschichte wirkt ein wenig an den Haaren herbeigezogen und manchmal hat hier und da mal kurz eine Länge aber alles in allem ist es einen Kauf auf jeden Fall wert.

  • Rezension zu "Die Kompanie der Oger" von A. Lee Martinez

    Die Kompanie der Oger
    Eule

    Eule

    05. September 2010 um 14:50

    Never dead Ned, hat – anders als sein Name vermuten lassen könnte – ziemlich ausführliche Erfahrungen mit dem Tod und dem Sterben. Sein Problem liegt eher darin, dass Ned einfach nicht tot bleibt, sondern immer wieder durch die geheimnisvolle „Rote Frau“ ins Leben zurück beordert wird. Nachdem Ned auf diese Weise vielfach - mit den entsprechenden Schäden an seinem Körper - dahin geschieden ist, beschließt er das Risiko weiteren Sterbens, dass sich für ihn als Angestelltem der „Unmenschlichen Legion“ (natürlich beschäftigt die größte freischaffende Armee dieser Welt auch Menschen, aber eben nicht hauptsächlich) berufsbedingt ergibt, zu reduzieren, indem er sich in die Buchhaltung versetzen lässt. Den Job dort mag er recht gerne, weil dieser, wenn man mal von seinem Vorgesetzten (ein Greif) der Buchhalter mit zu vielen Fehler in den Büchern gerne mal frisst, absieht, ruhig ist. Das geht solange gut, bis das obere Management beschließt ihn zum Kommandanten der wohl undiszipliniertesten, finanziell defizitären Kompanie – der Kompanie der Oger – zu ernennen. Der Grund hierfür ist simpel: die früheren Kommandanten zeigten bisher kein großes Potential für die finanzielle Konsolidierung als auch das Überleben in der Kupferzitadelle (dem Standort der Kompanie). Was wäre da als Lösung des Problems passender als ein unsterblicher Buchhalter? Ned für seinen Teil ist mit seiner neuen Aufgabe gar nicht glücklich. Nicht nur dass er Ordnung in einen Haufen der schlimmsten Soldaten, größtenteils bestehend aus „haarigen Ogern, viehischen Orks, übel riechenden Trollen und rücksichtslosen Kobolden“, bringen muss, auch das Verhalten der “roten Frau“ verändert sich beunruhigend. Zu alledem wird Ned das Objekt der Rivalitäten zweier Kompaniemitglieder - der Sirene Miriam und der Amazone Regina - die sich beide Hals über Kopf in den neuen Kommandanten verlieben. Ein ziemliches Chaos also in dem Ned sein Leben nicht nur durch die Unfähigkeit seiner Soldaten, die Eifersucht seitens seiner beiden Verehrerinnen, oder wiederum deren Verehrer, sondern auch durch eigene Schuld immer mal wieder verliert - und zu seinem Leidwesen auch wieder bekommt - denn Ned beneidet die endgültig Toten, abgesehen davon macht Sterben auch einfach keinen Spaß. Doch dann steht Ned plötzlich vor einer für ihn kaum zu überwindenden Herausforderung von der die Existenz des Universums abhängt, er darf nicht mehr sterben... Fazit: Ein wirklich wortwitziges, spaßiges und auch abgedrehtes Buch, in dem die Charaktere mal mit mehr, mal mit weniger Contenance die verrücktesten Situationen erleben oder eben auch nur ertragen. Insbesondere Ned ist mit seiner Art resigniert die größten Katastrophen hinzunehmen und mit trockenen Bemerkungen zu garnieren, nicht nur lustig, sondern auch sympathisch. Gewürzt wird das Werk zusätzlich durch den obligatorischen machtbesessenen Bösewicht bzw. Dämon, einen Zauberer mit einer Allergie gegen Magie und dem Schicksal, die sich alle gemeinsam vorhaben auf Ned zu stürzen. Warum das so ist muss aber jeder selber raus finden...

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  • Rezension zu "Die Kompanie der Oger" von A. Lee Martinez

    Die Kompanie der Oger
    Zhunami

    Zhunami

    10. August 2010 um 20:15

    Dieses Buch ist mir in die Hände gefallen, weil es mein Mann irgendwann mal gekauft hatte und es eben einfach noch im Regal herumstand. Ich habe nicht sehr viel davon erwartet, und vielleicht war auch das ein Grund, warum es mich derart positiv überrascht hat. Es handelt sich um ein sehr außergewöhnliches Buch aus dem Fantasy-Bereich, weil es gerade den Aspekt von Comedy und vielleicht ein bisschen Satire besonders betont. Schwarzer Humor ist an der Tagesordnung. Die Charaktere im Buch sind ausnahmslos absolut bemerkenswert und außergewöhnlich, begonnen beim Protagonisten "Never Dead Ned", dem es dank der roten Frau einfach nicht gelingt zu sterben bis hin zu einer Amazone, die Angst vor der Liebe hat und anderen völlig schrägen Figuren. Liest sich schnell und flüssig, eine tolle Lektüre für den Spaß zwischendurch.

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  • Rezension zu "Die Kompanie der Oger" von A. Lee Martinez

    Die Kompanie der Oger
    Nicole_Rensmann

    Nicole_Rensmann

    15. February 2010 um 21:13

    Der in Dallas lebende A. Lee Martinez gehört wegen seiner Romane, seinem Humor und der Tatsache, dass er Lebensläufe hasst, zu den eher eigenwilligen Fantasyautoren. Auch mit einem Foto verwöhnt er seine Leser nicht. Er bleibt lieber unauffällig und verbringt seine Freizeit mit dem Spielen von Videogames, malen oder jonglieren. Zudem liest er viel. Mit seinen Büchern erfindet er weniger neue Welten oder Abenteuer über verschollene Relikte, sondern nimmt bekannte Fantasyfiguren und nicht minder bekannte Themen auf den Arm. Sympathisch macht ihn seine Einstellung, dass er von Mehrteilern nichts hält, und so bietet sein neuer Roman »Die Kompanie der Oger« keine Fortsetzung seines Debüts »Diner des Grauens«, sondern zu Beginn etwas zähe Kost, die mich letztendlich jedoch positiv überraschte. Diesmal schickt Martinez jegliche Fantasy-Wesen ins Rennen: Neben Oger gibt es hier Orks, sprechende und Fantasywesen fressende Greife, Kobolde, Amazonen, Trolle, Elfen, Zwerge, Hexen, Zauberer, Zombies, Sirenen, Vampire, Wichtel, riesengroße, schwer bezähmbare Rochen, Dämonen … und ein paar Menschen. Never Dead End ist ein Mensch, wenn auch ein unsterblicher, mit nur noch einem Auge, zahlreichen Narben und einem „bösen“ Arm, der unkontrolliert und selbstständig agiert. Seine Blessuren sind Andenken an seine unzähligen Tode, von denen er immer wieder aufersteht. Aus diesem Grund scheint er der geeignete Kandidat um die Oger-Kompanie zu betreuen, den keiner der Kommandeure hat dort lange gelebt. Und auch Never Dead End – kurz Ned – ist keinesfalls begeistert über seine Beförderung, denn jeder weiß, was die Oger-Kompanie für ein Sauhaufen ist. Andererseits hat er nie zu irgendetwas Lust, das einzige, was er möchte, ist richtig leben oder endgültig zu sterben, aber beides weiß er nicht zu bewerkstelligen. Doch sein Einstand – sein Tod, eine Auferstehung, ein paar Prügeleien – verschaffen ihm Respekt bei der bunt zusammen gewürfelten Kompanie. Doch Ned weiß mit seiner Führungsaufgabe nicht umzugehen und flüchtet. Wieder stirbt er. Diesmal ist es Magie, die ihn tötet – die gleiche Magie der roten Hexen, die ihm sonst dabei behilflich ist, aufzuerstehen. Seine (noch nicht komplett) ergebene Kompanie bettet den Leichnam liebevoll in sein Schlafgemach und wartet auf seine Wiederauferstehung. Es dauert eine Weile bis klar wird, dass Ned nicht Ned ist, dass er aus einem guten Grund immer wieder zum Leben erweckt wird – eine Aufgabe muss erledigt werden, die weit mehr Macht und Kraft erfordert, als Ned zu besitzen glaubt. Denn der Zauberer Belok und der böse Dämon Rucka sind Ned auf den Fersen. »Die Kompanie der Oger« bietet Kampf, skurrile Typen, Magie und eine Spur Humor, der für meinen Geschmack ruhig gesalzener hätte sein können. Und natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Aber es wäre langweilig, wenn Ned sich einfach so verlieben würde. Vielmehr versuchen zwei Damen der Kompanie seine Aufmerksamkeit zu erlangen: Regina, die Amazone, die jeden tötet, der anzügliche Bemerkungen über sie macht und Miriam, die Sirene, die bereits eine Nacht mit Ned verbracht hatte, obwohl sie damals einer wunderschönen Frau glich, die sich Ned in seinem Suffkopf vorgestellt hatte. Überhaupt bietet der Autor einige gängige Klischees, die am Anfang noch langweilig sind, zum Ende hin aber durchaus schmunzeln lassen. Auf den ersten 100 Seiten agieren die Charaktere sehr unmotiviert, die Handlung plätschert so dahin und es gibt keine Anzeichen dafür, dass die Story spannend werden könnte. Doch tatsächlich verändern sich alle Protagonisten enorm. Es macht Spaß, den Entwicklungen und Kämpfen zu folgen und am Ende wünscht man sich sogar ein bisschen mehr von den Monster-Musketieren. Fazit: Wer nicht zu viel erwartet, hat mit »Die Kompanie der Oger« einen lustigen Fantasy-Lesespaß der etwas anderen Art! 3,5 Sternr A. Lee Martinez »Die Kompanie der Oger« Originaltitel: »In the Company of Ogres«, 2006 Übersetzung: Karen Gerwig broschiert Deutsche Erstausgabe, Mai 2007 Piper Verlag 416 Seiten ISBN 978-3-492-26631-4 9,95 Euro (c) Nicole Rensmann http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=1710

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  • Rezension zu "Die Kompanie der Oger" von A. Lee Martinez

    Die Kompanie der Oger
    omega79

    omega79

    16. March 2008 um 17:26

    Da ich kein grosser Fantasy fan bin, war ich recht skeptisch ob dieses Buch das richtige für mich wäre. Da ich aber zuvor schon "das Diner des grauens" von A. Lee Martinesz gelesen habe dachte ich mir das ich das mal versuchen könnte, denn "das Diner des grauens" war ja auch schon ein wirklich gutes Buch, und das obwohl ich Horror auch nicht mag. Es hat sich gelohnt, ich habe viel Spass mit dem Buch gehabt! Es ist wirklich lustig geschrieben, und A. Lee Martinez kann auch schön umschreiben. Die einzelnen Eigenheiten der verschiedenen Lebensarten die in der Ogerkompanie Dienst tun werden immer wieder sehr schön rausgestellt. Da gibt es eine Kriegerische Amazone die damit kämpft das sie sich in einen Mann VERLIEBT (???), Kobolde die den Tod verachten, Oger die ihre körperliche Stärke nicht immer richtig einschätzen, ein blindes Orakel das die zukunft nur Hören kann und natürlich Never Dead Ned der schon Öfter gestorben ist als ihm lieb ist und der lieber mal Tot bleiben würde als immer wieder mit einer neuen Narbe zurück zu kehren. Das Buch ist eine Empfehlung für alle die etwas Lustiges suchen und Fantasy nicht zu 100% abgeneigt sind. Das buch ist etwas Blutig manchmal, aber im Rahmen von schwarzem Humor. A Lee Matinez scheint auch auf seiner Website recht aktiv zu sein, laut eines Foreneintrags von ihm hat er wohl die filmrechte für seine ersten beiden Bücher ("Diner des grauens" und "Kompanie der Oger") an die Filmindustry verkauft. Ich hoffe die machen keine Kinderfilme daraus sondern schöne Animationsfilme für Erwachsene.

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