A. Lee Martinez Diner des Grauens

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Inhaltsangabe zu „Diner des Grauens“ von A. Lee Martinez

Die beiden Kumpel Earl und Duke tingeln Bier trinkend und nichtsahnend durch Amerika ... und wollen eigentlich nur kurz Pause in einem Imbiss machen. Doch dort trifft es sie hammerhart: Sie landen im Diner des Grauens, wo Zombie-Angriffe an der Tagesordnung sind und du niemals weißt, was im Kühlschrank lauert! Zombie-Kühe, eine monströse Bardame und singende Yuccapalmen sind hier erst der Anfang. Aber Earl und Duke sind nicht umsonst der coolste Vampir und der fetteste Werwolf der Welt ... Mit seinem Debütroman landete A. Lee Martinez einen gigantischen Erfolg. Fans und Neueinsteiger dürfen sich auf die Neuauflage in moderner Ausstattung freuen - Zähneklappern und Lachmuskelkater garantiert!

Tolles kurzweiliges Werwolf-Vampir-Abenteuer

— Alienonaut

Witzige Idee, aber die Spannung fehlt leider...

— Fluffypuffy95

Die Handlung war einfach toll, zwar die alte Geschichte, Kampf zwischen Gut und Böse, aber auf eine sehr amüsante Weise.

— Bücherwahnsinn

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  • Diner des Grauens

    Diner des Grauens

    Bücherwahnsinn

    28. February 2017 um 16:33

    Und dies ist die Geschichte Wenn man Earl und Duke so sehen würde, während sie zusammen im Pick-up durch die Nacht fahren, käme man nie auf die Idee das sie ganz aussergewöhnlich Freunde sind. Denn Earl ist ein Vampir und Duke ist ein Werwolf. Und nein, es stimmt nicht das diese zwei Wesen nicht miteinander können, sie beweisen es nämlich, denn sie sind schon ne ganze Weile zusammen unterwegs und ohne den Vampir wäre der Werwolf wohl untergegangen.  Also, die zwei sind wieder mal Nachts unterwegs, irgendwohin, und landen bei Loretta’s Diner. Nichts ungewöhnliches passiert zuerst, sie gehen rein und wollen sich was genehmigen, doch wenig Zeit verstrich und das Diner wird von Zombies angegriffen. Duke und Earl sind ja einiges gewohnt aber das hat sie dann doch überrascht. Und anscheinend scheint das nicht das erste Mal zu sein den Loretta scheint sich gut wehren zu können.  Doch leider wurde es dann schlimmer und schlimmer und Earl und Duke entscheiden sich etwas zu bleiben um der Sache mit den Zombies und anderen eigenartigen Vorkommnisse auf den Grund zu gehen.   Die Geschichte Das Buch konnte zwar jetzt nicht mit ganz neuen Ideen aufwarten aber sicher wurde die Idee nicht ganz so konventionell abgehandelt. Aber wer A.Lee Martinez oder auch Christopher Moore gelesen hat, weiss was ich damit meine. Ich mag Geschichten die zwar in den Bereich Horror und oder Fantasy gehören aber intelligent, voller Humor und alles andere als konventionell sind. Die Klischees werden hier nicht bedient, oder nicht in dem Ausmass und das find ich, macht’s eben so reizvoll.  Die Umsetzung der Geschichte hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es war wirklich sehr unterhaltsam, die Geschichte brachte mich immer wieder zum lachen und schmunzeln. Ich las jeden Tag gerne weiter, einfach weil ich wissen wollte wie es Duke und Earl erging und was sie gedenken zu tun gegen all die böse Magie.  Der Schreibstil von Martinez gefiel mir schon damals als ich das Buch „Zu viele Flüche“ gelesen habe. Er ist voller Humor, und zwar intelligenter Humor. Und vor allem fand ich das Buch spannend. Mit diesem Buch hat er sich, neben Christopher Moore und Terry Pratchett, zu einem meiner Lieblingsautoren erhoben, in diesem ganz besonderen Genre. Auch „Diner des Grauens“ hat eine ganz besondere Stimmung, es ist war zum Teil echt düster, aber dennoch gibt es Momente wo die Atmosphäre umschlägt und leicht wird. Doch das Finale trieft nur so vor düsteren Atmosphäre.   Ich sehe das so: Sterben ist das Ding, das deinem Leben einen Sinn gibt, okay? Du willst vielleicht nicht da ankommen, aber ohne hast du nur eine lange, lange Strasse ins Nirgendwo. S: 279   Prota- und Antagonisten & Co Die Geschichte lebt von zwei Protagonisten, Duke und Earl. Dem Werwolf und dem Vampir. Beide Charaktere sind so anders als das man es erwarten würde. Der Vampir ist eine Pussy, wenn ich das mal so sagen darf.  Er ist eher weinerlich und hat einen Hang zur Lebensmüdigkeit. Und doch ist er ein wirklich loyaler Typ, der sein besten Freund nie im Stich lassen würde.  Duke, er ist er Werwolf der sich gut im Griff hat. Brummbär würde eher zu ihm passen denn er ist nicht grade der Mann der vielen Worte. Und auch er mag seinen Kumpel mehr als er zugeben würde.  Und dann haben wir noch die beiden Antagonisten.  Tammy, alias Mistress Lilith – Königin der Nacht. Ein asiatischer Teenager, der sich zur Aufgabe gemacht hat die Höllentore zu öffnen um die alten Götter auf die Erde los zu lassen, und das mit ihrer Magie, die nicht grade zu verachten ist. Zusammen mit Chad, ihrem einzigen Gefolgsmann und Handlanger, möchte sie ihr Ziel erreichen und das egal zu welchem Preis.  Martinez ist es also gelungen tolle, nicht alltägliche Figuren zu erschaffen die einem sehr dreidimensional entgegen treten. Jeder der 4 und auch die Nebenfiguren sind in ihrer Art speziell. Liebenswürdig, nervig, oder einfach bemitleidend. Ich schliesse die Augen und ich kann sie vor mir stehen sehen.  Während Earl im Verlauf der Geschichte über sich hinaus zuwächst, verliert Duke seine Beherrschung. Es ist spannend zu erleben wie beide ganz anders reagieren als das man es vielleicht erwarten würde, anhand ihrer vorhergehenden Handlungen.  Eine Vorgeschichte gibt’s es zwar, wenn auch nur ganz kurz angedeutet, aber das reicht in meinen Augen völlig. Man versteht warum die beiden Vampir und Werwolf so gute Kumpels geworden sind.   Der Vampir warf einen Blick auf den Boden. Sein Schatten war tatsächlich schon wieder fort. Das tat er ziemlich oft. Manchmal verschwand er für Stunden oder sogar Tage. Earl hasste das. Er wusste, ganz egal, wohin er ging, sein Schatten hatte mehr Spass als er selbst. S. 13   Die Sache mit dem Text Das Buch ist alles andere als schwierig. Es ist leicht und locker zu lesen, einfach tolle Unterhaltung. Die Kapitel sind kurz aber sie bremsen nicht den Lesefluss noch bremst sie die Neugier aus um gleich weiter zu lesen. Der Autor verschont uns mit komplizierten und all zu schwierigen Schachtelsätze. So flutscht man förmlich durch die Seiten.   Meine ganz persönliche Meinung zum Buch Ich bin einfach begeistert. Der Titel passt hervorragend und auch das Cover ist toll, wobei mit das alte Cover etwas besser gefallen hat, es hat so ein Widererkennungswert.  Ich hab mich echt gefragt warum ich so lange auf das lesen des Buches gewartet habe? Und bedanke mich beim Piper Verlag, welcher mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Es hätte wahrscheinlich noch lange gedauert bis ich das Buch gekauft hätte, weil mir immer wieder andere dazwischen kommen. Aber das kennt ihr ja alle auch! Die Handlung war einfach toll, zwar die alte Geschichte, Kampf zwischen gut und böse, aber auf eine sehr amüsante Weise, die ich euch gerne ans Herzlege. Ich denke, dieses Buch gefällt allen die gerne Fantasy haben die ein kleiner Schuss Horror beinhaltet aber alles nicht ganz zu ernst nimmt.  Eine Fortsetzung gibt es zwar nicht, aber es wird sicher nicht das letzte Buch von ihm sein das ich gelesen habe, eins das letztes Jahr raus gekommen ist, steht schon seit ein paar Monaten auf meiner WuLi. 

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  • Rockwood rocks

    Diner des Grauens

    Legeia

    20. August 2016 um 15:58

    Klappentext:Die beiden Kumpel Earl und Duke tingeln Bier trinkend und nichtsahnend durch Amerika ... und wollen eigentlich nur kurz Pause in einem Imbiss machen. Doch dort trifft es sie hammerhart: Sie landen im Diner des Grauens, wo Zombie-Angriffe an der Tagesordnung sind und du niemals weißt, was im Kühlschrank lauert! Zombie-Kühe, eine monströse Bardame und singende Yuccapalmen sind hier erst der Anfang. Aber Duke und Earl sind nicht umsonst der coolste Vampir und der fetteste Werwolf der Welt ... Mit seinem Debütroman landete A. Lee Martinez einen gigantischen Erfolg. Fans und Neueinsteiger dürfen sich auf die Neuauflage in moderner Ausstattung freuen - Zähneklappern und Lachmuskelkater garantiert!Der Autor:A. Lee Martinez wurde mit seinen Romanen »Diner des Grauens« und »Die Kompanie der Oger« und »Der automatische Detektiv« zum neuen Star der humorvollen Fantasy. Er lebt in Dallas, Texas, wo er schreibt, jongliert, Videospiele spielt und Zeitreisen unterimmt. Vielleicht ist er ein Geheimzauberer (das wäre allerdings geheim), und es könnte sein, dass er Gartenarbeit mag. Sicher ist jedoch, dass er Lebensläufe nicht ausstehen kann. Und eigentlich hat er auch keinen Spaß an Gartenarbeit. Alles andere an dieser Biografie ist aber absolut korrekt. Meine Meinung:Vampir Earl und Werwolf Duke verbindet eine tiefe Männerfreundschaft. Gemeinsam reisen sich durch Amerika und stranden mal hier und mal dort, um eine kurze Verschnaufpause einzulegen. Dann führt sie ihr Weg im alten Pick-up nach Rockwood. Im Gil's all night diner wollen sie kurz Rast machen, und Loretta, die dralle Besitzerin, freut sich über die seltene Kundschaft. Zumal sie es mit dem Earl of Vampires und Duke of Werwolves zu tun hat. Wenn das mal keine Titel sind. Schon bald merken die zwei, dass es in Rockwood merkwürdig zugeht, denn sie werden sogleich mit Zombies konfrontiert, die das Diner stürmen. Was bleibt ihnen also übrig, als Loretta helfend zur Seite zu stehen? Außerdem ist der frühere Besitzer, Gil, spurlos verschwunden.Doch das ist es der Anfang, denn der Imbiss scheint das Böse förmlich anzuziehen. Welches Spiel treibt Tammy, ein Mädchen, das ihre Reize bei Vampir und Werwolf einsetzt, um sie um den Finger zu wickeln? Und da ist noch Chad, hormongesteuert, treu-doof und ihr total verfallen. Werden ein Vampir mit spärlichen Haaren und ein übergewichtiger Werwolf die Welt retten können?"Diner des Grauens" ist witzig, spannend, voller Ironie, ein wenig Grusel und geschliffenen Dialogen. Earl und Duke sind einfach nur zum gernhaben, zwei Kerle, die allein schon durch ihr Leben (Duke) oder durch ihren Tod (Earl) ihr Päckchen zu tragen haben und sich dennoch nicht einschüchtern lassen. Na ja, sie haben ja auch ihre Stärken, die ein normaler Mensch eben nicht hat. Denn Earl, der geborene Blutsauger, vergräbt gern mal seine Zähne erfolgreich im Feind und Duke kann sich nicht nur in einen Wolf verwandeln, nein, er hat auch das Glück, einen guten Selbstheilungsprozess sein Eigen nennen zu dürfen. Loretta ist der Fels in der Brandung, der sich durch nichts und niemanden ihr Restaurant wegnehmen lässt. So steht die vollbusige Dame auch mal mit einem Gewehr da, um Zombiehorden abzuwehren. Einfach cool.Geister kommen auch noch vor, denn in der Nähe, wie sollte es sein, liegt ein Friedhof, der für Earl eine Überraschung parat hält. Auch Zombiekühe sorgen für Aufregung, denn in Rockwood scheint sich etwas zusammenzubrauen. Wieso sollten sonst so merkwürdige Dinge geschehen?Die Geschichte ist locker-leicht geschrieben, mit einer Menge an witzigen Ideen und man fühlt sich wie in einem Film. Das Buch könnte ich mir sowieso gut als Verfilmung vorstellen. Die bildhaften Szenen tragen dazu bei, die spannend geschrieben sind und voller Einfallsreichtum.Das Finale ist actionreich und grandios. Mir hat "Diner des Grauens" sehr gut gefallen.Andersartig, originell, skurril und mit viel trockenem Humor.5 Sterne.

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    • 3
  • Themen-Challenge 2014 - Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 12 austauschen!

    • 53
  • Zum Untotlachen – Monster wie Du und ich

    Diner des Grauens

    MissErfolg

    13. January 2014 um 21:37

    Das „Diner des Grauens“ ist meine allererste Leseerfahrung aus dem Bereich der „humoristischen Fantasy“, sodass ich im Grunde ohne jede Form von Erwartung an die Lektüre herangegangen bin. Vielleicht hatte ich so etwas wie „Shaun of the Dead“ im Hinterkopf – also eine gruselige Parodie klassischer Fantasy Elemente – und zumindest dahingehend wurde ich absolut nicht enttäuscht! „Monster in die Welt der Kinderfantasien zu verbannen ist viel schwieriger, wenn du selbst zu einem geworden bist.“ Earl und Duke sind gute Freunde. Vielleicht sind sie sogar beste Freunde, aber das würden die beiden sicherlich niemals in der Öffentlichkeit zugeben. Stattdessen beschimpfen sie sich ständig in liebevoller „hart aber herzlich“ Manier und machen sich über die Unzulänglichkeiten des anderen lustig. Das alles ist für sich genommen nichts Besonderes. Eine stinknormale Bromance sozusagen. Wäre nicht Duke ein Werwolf (ein ziemlich übergewichtiger Werwolf, um genau zu sein) und Earl ein 90 Jahre alter Vampir. Spätestens seit Edward und Jacob aus S. Meyers Biss-Reihe weiß man: Vampire und Werwölfe können sich eigentlich nicht riechen. Und genau deswegen sind unsere beiden Protagonisten etwas ganz Besonderes. Als dem klapprigen Pick-Up während ihrer Reise durch das amerikanische Hinterland das Benzin und Duke überdies das Dosenbier ausgeht, müssen die beiden ungleichen Freunde eine unfreiwillige Rast in „Gils All Fright Diner“ einlegen. Dass der marode Imbiss unter einem ausgewachsenen Zombie Problem leidet, erfahren Duke und Earl schon kurze Zeit später am eigenen Leib. Und weil die beiden Monster genau das nicht sind – also herzlose, bösartige „Monster“ - bieten sie der übergewichtigen Besitzerin Loretta ihre Hilfe an. Dabei ahnen Vampir und Werwolf noch nicht einmal ansatzweise, welchen Ärger sie sich mit diesem Versprechen einhandeln. Die Zombies sind nämlich erst der Anfang vom Ende… „Nur weil ich ein Vampir bin, denkst du, ich müsste so ein Halsfetischist sein. Mir ist ein ordentliches Paar Hupen jederzeit lieber als ein toller Hals.“ Nach der Lektüre des Buchs kann ich eines sagen: Es hat mir gefallen, aber ich bin nicht restlos begeistert. Ich fühlte mich während des Lesens gut unterhalten und ich werde sicherlich gerne noch ein anderes Buch von Martinez lesen. Die 4 Sterne, die ich dem Buch verleihe, sind absolut solide, andererseits aber von dem 5. Stern weit entfernt. Positiv bemerken muss ich den großen Charme, mit dem Martinez die klassischen Fantasy-Elemente aufgreift und auf die Schippe nimmt. Die Charaktere sind liebevoll und mit viel Humor gestaltet, sie wirken jedenfalls trotz klischeehafter Züge nicht eindimensional oder unsympathisch. Martinez gelingt es, das Stereotype liebenswert wirken zu lassen. Man wird sich beim Lesen also durchaus mal bei dem einen oder anderen Grinsen erwischen, keine Frage! Vermutlich muss ich mich erst noch etwas bereitwilliger auf das Genre der humoristischen Fantasy einlassen, um den Mangel an Komplexität einfach so schulterzuckend hinzunehmen. Den Vergleich mit Douglas Adams halte ich aus diesem Grund vorerst für zu gewagt und übertrieben.

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  • Super

    Diner des Grauens

    Lemming

    09. January 2014 um 15:06

    Kurzum einfach Super zu lesen, ungewöhnliche Geschichte, ungewöhnliche Protagonisten... lesenswert

  • Okay..

    Diner des Grauens

    Rebel_Heart

    30. August 2013 um 21:37

    Das Buch war ein reiner Titel und Cover - Kauf bei Rebuy und wenn ich ehrlich sein soll, weiss ich im Nachhinein nicht mal mehr, warum ich dieses Buch überhaupt gekauft habe. Der Schreibstil des Autors ist zwar recht angenehm zu lesen und auch recht witzig, aber so richtig warm geworden bin ich mit dem Buch nicht. Zombie - Kühe, ein fetter Werwolf und ein cooler Vampir, welcher zudem auf dem Friedhof mit einem Geist tanzen geht, sind zwar mal etwas anderes, aber wirklich packen konnte mich die ganze Story im Allgemeinen nicht. Vielleicht werde ich mir irgendwann noch mal ein weiteres Buch von A. Lee Martinez vornehmen, momentan allerdings steht mein Verlangen danach nicht sehr weit oben. Punkte bzw. Sonnenblumen werde ich in diesem Fall zum ersten Mal nicht vergeben ( der eine hier, weil ja einer vergeben werden muss), weil ich mir einfach nicht sicher bin, wieviele dieses Buch überhaupt verdient hätte. Zumal da die Meinungen ja vermutlich eh auseinander gehen. Ich habe vermutlich einfach nicht den richtigen Humor dafür.

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  • Rezension zu "Diner des Grauens" von A. Lee Martinez

    Diner des Grauens

    Erinnye

    22. March 2012 um 22:52

    Vampir und Werwolf mal nicht als Feinde, sondern als Freunde, grundverschieden zwar, jedoch jeweils aufrichtig um das Überleben des Anderen besorgt. Duke und Earl prägen ihre wahre "Männerfreundschaft" durch herbere Umgangsweisen und deftige Flüche. Als sie im Diner von Loretta haltmachen ahnen sie nicht, dass jede Menge Zombies, Geister und furchterregende alte Götter genau dort auf sie einstürzen werden. Aber den beiden Freunden bleibt nichts anderes übrig, als dort einige Tage Station zu machen, denn ihr Benzin- und Geldvorrat ist am Ende. Was anfangs also mit kleineren Geldbeschaffungsmaßnahmen beginnt, endet mit einer wahrhaft überirdischen Liebesgeschichte und einer beinahe-Apokalypse. Dem Leser bietet sich eine super-unterhaltsame Geschichte, die einen wohl nicht eher loslassen wird, bis man sie bis zum Ende durchgelesen hat. Die Welt von Earl und Duke mag gefährlich, teilweise recht brutal und ekelhaft sein, aber sympathisch ist sie trotzdem allemal! Der Autor Martinez hat einen überaus erfrischenden Schreibstil, er schafft es durch die herzliche Art, in der die Hauptpersonen agieren eine wahrhaft liebenswerte Atmosphäre zu schaffen und umschifft gekonnt alle Längen und die Langeweile. Fazit: unbedingt lesenswert. Sehr amüsant. Sehr sympathisch! Und die witzigen untoten Details sind teilweise echte Brüller. Der Humor kommt also definitiv auch nicht zu kurz.

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  • Rezension zu "Diner des Grauens" von A. Lee Martinez

    Diner des Grauens

    lovely_ann

    06. March 2011 um 14:19

    Zwei Kerle in ihrem Pickup auf dem Weg durch die Wüste machen alt an einem heruntergekommenen Wüstendiner. Soweit alles ganz normal und ganz langweilig. Doch dann wird die Mahlzeit durch einen Angriff von Zombies gestört und auch die zwei Kerle entpuppen sich als wenig alltägliche Gestalten: Earl ist Vampir, Duke ein Werwolf. Und in dem Diner und dem kleinen Ort mitten in der Wüste, Rockwood, geht auch nicht alles mit rechten Dingen zu: Geister und Zombiekühe und das wirklich böse bahnt sich gerade erst an. Doch Earl und Duke nehmen die Spur auf. Ein köstlich unterhaltender Roman. Eine temporeiche Geschichte, schräge Gestalten und viele witzige Dialoge.

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  • Rezension zu "Diner des Grauens" von A. Lee Martinez

    Diner des Grauens

    Arith

    21. May 2010 um 15:23

    Zur Beginn des Buches reisen die Freunde Earl und Duke durch Texas. Erst mal nicht verwunderlich, bis man erkennt das die beiden ein Vampir und ein Werwolf sind. Ein ziemlich feiger Vampir und im Gegensatz dazu ein sehr abgeklärter, ruhiger Werwolf. Die beiden machen Halt bei „Gil’s Allnight Diner“, welcher regelmäßig von Zombies heimgesucht wird. Sie beschließen, der Inhaberin Loretta das „Zombieproblem“ vom Hals zu schaffen und bleiben in Rockwood. Eine kleine Stadt, in der die 17jährige Tammy, aka Misstress Lilith und ihr idiotischer Freund / Anhänger, die Wiederauferstehung der Alten Götter (manch anderer würde Weltuntergang sagen) einläuten. Das Buch ist an sich sehr, sehr unterhaltsam. Martinez versteht es auch ausgebrannten, verbrauchten Themen wie die der Vampire & Werwölfe neue, und vor allem interessante Seiten abzugewinnen. Bei Zombiekühen oder den Onlinebestelldienst für Hobby Schwarzmagier habe ich wirklich gelacht. Außerdem schließt man Cathy, Earls Geisterfreundin, unheimlich schnell ins Herz! Dazu verrät Martinez zwar schon sehr schnell, wer die Welt untergehen lassen will, aber das Buch verliert dadurch nicht an Spannung. Das Einzige, was mich störte, waren die vielen Kraftausdrücke, die Duke und Earl sich an den Kopf werfen. Obwohl man sich ab Seite 50 dermaßen an die Figuren und deren Sprechweise gewöhnt, ohne klänge es schlicht falsch. Zwar mag Martinez nicht so weise sein wie der Altmeister Terry Pratchett, aber sie gehören definitiv in die gleiche Kategorie. Wer also genug von Twilight & Co hat, sollte sich dieses Buch vornehmen! Definitiv empfehlenswert!!!

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  • Rezension zu "Diner des Grauens" von A. Lee Martinez

    Diner des Grauens

    Nicole_Rensmann

    16. February 2010 um 10:16

    Stilistische Wunder darf der Leser nicht erwarten, dafür eine teilweise unterhaltsame Horror-Komödie, die ich mir verfilmt – richtig umgesetzt – nicht nur amüsant, sondern sogar als Quoten bringende Abendserie vorstellen könnte. In »Diner des Grauens« bringt der Autor bekannte Figuren und Themen des phantastischen Genres nicht nur an einen Tisch, sondern nimmt sie gehörig auf die Kelle. Vom sagenumwobenen Necronomicon zu tentakeligen Wesen über Vampire, Geister, Hexen, schwarze Magie, heraufbeschworene Götter und Werwölfe, die um den Untergang bzw. die Rettung der Welt kämpfen – je nachdem auf welcher Seite sie stehen. Leichte Kost mit einer Prise Lovecraft, der sich mit Buffy und Spike, den Hexen aus Charmed und ein paar anderen geisterhaften Kreaturen zu einem »Diner des Grauens« zu treffen scheint. Na denn Mahlzeit! Print-Tipps Interview mit A. Lee Martinez in phantastisch! 25 (www.phantastisch.net) von Carsten Kuhr (c) Nicole Rensmann http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=938

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  • Rezension zu "Diner des Grauens" von A. Lee Martinez

    Diner des Grauens

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. July 2009 um 13:13

    Die beiden Freunde Earl und Duke durchreisen mit ihrem Pick-Up das Land und werden dabei immer wieder von übernatürlichen Orten angezogen. Wie sollte es auch anders sein wenn man ein Vampir und Werwolf ist. So zieht es sie diesmal zum Diner von Lorretta in Rockwood und es wundert die beiden nicht, dass sie kurz nach ihrem Eintreffen von einer Horde Zombies angefallen werden. Die beiden Kumpels beschließen Lorretta mit ihrem kleinen Problem zu helfen und wissen dabei nicht auf was sie sich da einlassen, denn es wird nicht bei dem kleinen Zwischenfall bleiben. Und so sehen sich Duke, Earl und Lorretta bald mit viel größeren Mächten konfrontiert die die Welt in Dunkelheit stürzen und die alten bösen Götter befreien wollen. Welche Rolle dabei die 16 jährige Schülerin Tammy und ihr Freund Chad spielen, werden Dukle und Earl erst viel zu spät erfahren... Ein abgedrehtes und witziges Buch, das sich leicht und zügig lesen lässt. Earl und Duke sind eigentlich zwei völlig unterschiedliche Charaktere, ergänzen sich aber wunderbar und geben der Story den richtigen Kick, denn es wird von beider Seiten aus erzählt. Auch aus Tammys Sicht wird geschrieben und so bekommt der Leser einen rundum Einblick. Ich habe ein paar mal gut geschmunzelt, aber für 5 Sterne hat es leider nicht gereicht... Aber es sind sehr gut 4!!!

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  • Rezension zu "Diner des Grauens" von A. Lee Martinez

    Diner des Grauens

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. April 2009 um 11:36

    Genial!
    Ich hab das Buch von ner Freundin empfohlen bekommen und es in einem Rutsch durchgelesen. Es ist lustig und mir hat vor allem gefallen, dass die beiden Helden eigentlich richtige Antihelden waren. Sie sehen nicht gut aus, haben kein Geld, sind eigentlich herunter gekommen und doch haben sie einfach etwas total liebenswürdiges. Ich bin froh, dass ich das Buch gelesen hab :)

  • Rezension zu "Diner des Grauens" von A. Lee Martinez

    Diner des Grauens

    omega79

    25. February 2008 um 21:34

    Ich habe mich in einer Buchhandlung erkundigt was jemandem gefallen könnte der zuvor "Die Bibel nach Biff" und die "Per Anhalter durch die Galaxis"-Reihe gelesen hat, mir wurde dieses buch empfohlen. Es kann meiner meinung nach nicht ganz mit diesen Titeln mithalten, aber es kommt schon nahe dran. Eigendlich bin ich kein Horror fan, aber dennoch fand ich dieses Buchecht gut. Zwei befreundete Untote landen auf ihrem weg durch die Ewigkeit in einem Diner das regelmäsig von Zombies besucht wird. Schnell stellt sich raus das hier noch mehr komische dinge passieren ... Sehr humorig geschrieben.

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  • Rezension zu "Diner des Grauens" von A. Lee Martinez

    Diner des Grauens

    Alliya

    17. December 2007 um 12:14

    An manchen Stellen kam etwas Langeweile auf, aber trotzdem sehr orginelle und witzige Story.

  • Rezension zu "Diner des Grauens" von A. Lee Martinez

    Diner des Grauens

    Sacrilon

    15. March 2007 um 19:54

    Dem übergewichtigen Werwolf Duke und dem (äußerlich) gealterten Vampir Earl geht bei ihrem Road-Trip das Benzin aus, und da sie irgendwo unterkommen müssen, beziehen sie Quartier im schäbigen Restaurant „Gil’s Diner“. Dort geht jedoch Übernatürliches vor, Zombieangriffe stehen fast schon auf der Tagesordnung. Und auch in der nahen Kleinstadt greift das Grauen in Form von schwarz-magischen Teenangern, bösen Geistern und anderen Abscheulichkeiten um sich. Earl und Duke beschließen, zuallererst der voluminösen Inhaberin des Diners, Loretta, unter die Arme zu greifen. „Diner des Grauens" handelt zwar mehr oder weniger von Untoten (Werwolf, Vampir, Zombies usw.), ist aber keinesfalls ein typischer Roman dieser Gattung und von Stil und Inhalt gänzlich anders gestaltet als z.B. Markus Heitz’ „Sanctum“. Ich würde den Roman eher in die Ecke humorvolle Fantasy mit einem Schuss Horror a la H.P. Lovecraft stellen. Auf jeden Fall ist er amüsant zu lesen und eröffnet einen ganz neuen Blickwinkel auf die (unfreiwillig) Untoten.

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