A. Lee Martinez Diner des Grauens Die Kompanie der Oger

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Inhaltsangabe zu „Diner des Grauens Die Kompanie der Oger“ von A. Lee Martinez

Die erfolgreichsten Romane des amerikanischen Starautors A. Lee Martinez in einem Band: Willkommen im »Diner des Grauens«, wo Zombie-Angriffe an der Tagesordnung sind und du niemals weißt, was im Kühlschrank lauert! Die beiden Kumpels Earl und Duke geraten hier in größte Schwierigkeiten mit dem Jenseits – doch sie sind nicht umsonst der coolste Vampir und der fetteste Werwolf der Welt. »Die Kompanie der Oger« ist eine verwahrloste Truppe. Betrunkene Oger, fliegende Kobolde und verführerische Amazonen rauben ihrem Kommandanten Ned den letzten Nerv. Und Ned wird die Kompanie so schnell nicht mehr los – denn er ist unsterblich.

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  • Rezension zu "Diner des Grauens Die Kompanie der Oger" von A. Lee Martinez

    Diner des Grauens Die Kompanie der Oger

    TigorA

    19. October 2012 um 19:59

    Diner des Grauens Earl ist ein Vampir, Duke ein Werwolf und zusammen sind sie unschlagbar. Das stellen Sie spätestens unter Beweis als sie mitten in der texanischen Einöde auf ein All Night Diner stoßen in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht. Immer wieder suchen Zombies und kuriose Wesen aller Art das Diner heim und versuchen es in Beschlag zu nehmen. Wie gut das Earl und Duke da sind, um sich der Sache anzunehmen. Der Inhalt ist schnell und grob erzählt. So richtig in meinem Gehirn haften geblieben ist auch ehrlichgesagt nichts. Ich habe die 344 Seiten gelesen und es ist mir völlig egal. Spricht nicht grade für das Buch und richtig: man muss es nicht gelesen haben. Ich hatte erwartet es sei witzige, unterhaltsame Fantasy und bekommen habe ich einen Hauch von Witz hier und da und ansonsten Langeweile. Den Aspekt Fantasy konnte das Buch mehr oder weniger erfüllen, allerdings ohne das unterhaltsam davor, denn unterhaltend war es für meinen Geschmack eher nicht. Ich habe mit mir gerungen ob ich es abbrechen und mit Kompanie der Oger weitermachen soll, habe aber dann doch tapfer durchgehalten. Bis zum Schluss konnte mir das Diner des Grauens aber nichts wirklich geben. Ich fand Earl und Duke als Charaktere ganz okay, auch ihre Gegenspielerin Tammy - eine 17 jährige die sich an dunkler Magie übt und dem Diner die ganzen Schreckgestalten einbrockt - fand ich ganz gut, wenn auch etwas nervig an manchen Stellen. Zum Ende des Buches hin wurde es ganz kurz mal etwas spannend, aber im Großen und Ganzen war es doch recht vorhersehbar und zog sich für meinen Geschmack insgesamt zu sehr in die Länge. Die Story hätte Potenzial gehabt, aber die Umsetzung des Autors finde ich schwach, es fehlte der Pfiff. Von daher kann ich dem Diner des Grauens nur 2 Sterne geben. Ein nettes Zitat gibt's aber noch zum Schluss: "Ich sehe das so: Sterben ist das Ding, das deinem Leben Sinn gibt, okay? Du willst vielleicht nicht da ankommen, aber ohne hast du nur eine lange, lange Straße ins Nirgendwo." (Seite 279) ~~~~~~~~~~~~ Die Kompanie der Oger Sie nennen ihn Never Dead Ned, denn er ist schon 49 mal gestorben ohne tot zu bleiben. Ned fühlt sich in der Buchhaltungsabteilung der Hölle eigentlich ganz wohl, denn 1. kommt man dort nicht so leicht zu Tode es sei denn man verärgert den Chef und 2. hat er Buchhaltung wirklich drauf. Doch es kommt mal wieder ganz anders, als er versetzt wird und das ausgerechnet in die Stelle als Kommandeur der Oger-Kompanie. Ein buntgewürfelter, undisziplinierter Haufen und Ned merkt schon gleich am ersten Tag: Hier nicht zu sterben ist beinahe unmöglich. Wie gut das er nicht sterben kann. Die Oger-Kompanie hat mich wieder mit dem Autor versöhnt. Was das Diner des Grauens nicht konnte, hat die Kompanie geschafft, nämlich zu unterhalten und einen gewissen Witz und Charme zu versprühen. Die unterschiedlichsten Charaktere begegnen uns und man fängt einfach automatisch an zu schmunzeln wenn all die verschiedenen Wesen des Fantasy-Genres krampfhaft versuchen eine Einheit zu bilden. Never Dead Ned - nur ein Mensch - tut mir oftmals ziemlich leid und ich glaube er sich auch. Ich fand ihn allerdings ganz sympathisch, nicht nur weil wir einen ähnlichen Beruf haben (auch wenn ich meinen nicht wie Ned im neunten Höllenkreis ausübe) sondern weil er bescheiden ist und am Boden bleibt und es so einfach ist, sich in ihn hineinzuversetzen. Zum Ende hin wird es immer verwirrender, wir erfahren warum Ned unsterblich ist und was für böse Mächte hinter seiner Macht her sind und doch habe ich irgendwie das Gefühl ich hab's nicht so recht verstanden. Aber wenigstens weiß ich jetzt das schwarze Magie nach Erdbeeren mit Sahne riecht. Obwohl ich die Story besser finde als beim Diner, gibt es auch hier ein paar Schwächen in der Umsetzung und die altbekannte Zähflüssigkeit schleicht sich ab und zu ein. Dennoch eine deutliche Steigerung für die ich 3,5 Sterne vergebe. Auch hier zum Schluss ein Zitat (ich musste so lachen): "In der ganzen unmenschlichen Legion gab es keine gefürchtetere Division, keine Abteilung, die kälter und rücksichtsloser, kein Bataillon, das so nachtragend und gnadenlos war. Die Buchhaltung." (Seite 75)

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