A. Lee Martinez Eine Hexe mit Geschmack

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Inhaltsangabe zu „Eine Hexe mit Geschmack“ von A. Lee Martinez

Sie ist untot. Sie ist eine Hexe. Sie hat keinen Namen, aber eine nervtötende Ente als Schutzgeist. Und unbändigen Appetit auf Menschenfleisch … Doch als die Grundfesten der Welt durch einen wahnsinnigen Zauberer erschüttert werden, ändert sich alles. Denn gemeinsam mit dem Weißen Ritter muss die Hexe alles daransetzen, das Zauberreich zu retten. Sie hat allerdings nicht bedacht, wie appetitanregend der Ritter ist, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes … Nach »Die Kompanie der Oger« legt A. Lee Martinez einen neuen rasanten Spaß vor.

Eines der schönsten Bücher die ich dieses Jahr lesen durfte... locker, leicht, lustig... einfach unbeschreiblich schön

— PeWa
PeWa

Gute Ideen, witzig mit philo Touch und Liebe zum Unsinn im Detail. Macht uneingeschränkt Lesespaß.

— thursdaynext
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  • Eines der schönsten Bücher die ich dieses Jahr lesen durfte... locker, leicht, lustig... einfach unb

    Eine Hexe mit Geschmack
    PeWa

    PeWa

    01. November 2016 um 19:07

    Namenlos ist die Hexe und Ich-Erzählerin dieser herrlich komischen Geschichte, die durch einen Fluch gestraft im Keller ihres Elternhauses aufwächst. Die Hexe ist untot, d.h. sie kann auf herkömmlichen Wege nicht altern oder getötet werden und als sie im Alter von 18 Jahren von der Grausigen Edna - einer Hexe und ihrer späteren Mentorin - aus dem elterlichen Keller und einem Leben in Dunkelheit befreit wird, muss sie zu ihrem Entsetzen feststellen, dass sie eine wunderschöne Frau ist. Das passt allerdings nicht wirklich in das Bild einer praktizierenden Hexe und so lernt die Namenlose nicht nur allerlei über Magie, sondern auch ihr ansehnliches Äußeres unter Schichten von Dreck und Umhängen zu verbergen.Als ihre Mentorin eines Tages gewaltsam ums Leben kommt, macht die Hexe sich mit ihrem Vertrauten - einer mordlustigen Dämonenente - auf, um die Grausige Edna zu rächen. Auf ihrem Weg zu ihrer Rache begegnet sie u.a. einem hilfreich intelligenten Troll, einem Weißen Ritter, einer sprechenden Füchsin und allerlei magischen und weniger magischen Wesen. Und bald zeigt sich: Der Hexe und ihren Freunden stehen wichtige Aufgaben und der aussichtslose Kampf gegen eine finstere Macht bevor, die nicht nur ihr Leben, sondern die Realität an sich bedroht.Und als wäre das nicht schon Problem genug, muss die Hexe Tag für Tag mit ihrem Fluch kämpfen, der sie nach wie vor zu einer wandelnden, Fleisch fressenden Untoten macht. So verzehrt sie sich nämlich nicht nur auf sinnliche Art nach dem Fleisch des besagten Weißen Ritters....stattdessen will sie in regelmäßigen Abständen sein Gesicht abnagen oder sein Blut trinken. Und schon bald wird sich zeigen, was in der Hexe stärker ist - Frau oder Monster.Was so abgefahren klingt, ist auch so. Die Geschichte und auch der Humor lassen an Terry Pratchett denken und könnte vielleicht auch so ähnlich auf der Scheibenwelt stattgefunden haben. Die Figuren sind liebenswürdig und tiefschichtig gezeichnet, der Humor kommt gerade im ersten Drittel der Geschichte nicht zu kurz und zieht sich angenehm und tiefgründig durch die gesamte Handlung. Besonders weise und anschaulich die Gedankengänge der Hexe zum (Hexen)Leben an sich, der Magie, der Liebe und den Menschen. Eine durch und durch sympathische "Heldin" ( auch wenn sie so sicher nicht genannt wollen würde ) mit großen Schwächen auf dem Gebiet des menschlichen Zusammenseins, aber trotzdem bewundernswert. Das Ende der Geschichte, was leicht schwach hätte ausfallen können, ist gut gewählt und schließt den Roman gekonnt ab.Fazit: Ein sehr witziges Buch mit weisen Dialogen, grotesken Situationen und einnehmenden Charakteren. Und wer hätte jemals von einer gleichzeitig so blutrünstigen, wie auch liebenswerten Dämonenente gelesen?

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  • Rezension: Eine Hexe mit Geschmack

    Eine Hexe mit Geschmack
    MissOptimismus

    MissOptimismus

    20. September 2016 um 23:02

    Inhalt Sie ist verflucht. Sie ist untot. Sie ist eine Hexe. Nach dem Tod ihrer Lehrmeisterin zieht die junge Hexe hinaus in die Welt, um ein Abenteuer zu erleben oder glücklich zu werden. Sie wählt das Abenteuer und zieht los den mächtigsten Magier zu besiegen mit Hilfe einer dämonischen Ente, einem Troll, einem weißen Ritter voller Tugend und einem lebendigen Besen. Meine Meinung Das Buch ist aus der Perspektive der Hexe geschrieben. Sie erzählt sehr anschaulich, wie ihr Leben so verläuft und wie eine Hexe zu sein hat und wie schwierig es ist die Bedingungen zu erfüllen, besonders das Hässlich sein. Auf ihrem Weg in die Welt sammelt sie besondere Freunde. Jeder hat seine spezielle Eigenarten, die ihn aber sympathisch machen. Ihr großes Pech ist es, dass sie sich in den Ritter verliebt und der Fluch ihn gleichzeitig fressen will. Das Buch ließ sich sehr gut und flüssig lesen. Ich musste an einigen Stellen schmunzeln. Es ist eine gelungene Mischung aus Fantasy und Horror und „nicht ganz so ernst nehmen“. Fazit Dieses Buch eignet sich für jeden Leser, der gerne ein bisschen humorvolle Fantasy lesen möchte.

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  • Rezension zu "Eine Hexe mit Geschmack" von A. Lee Martinez

    Eine Hexe mit Geschmack
    TanteGhost

    TanteGhost

    13. February 2012 um 18:02

    Was dieses Buch angeht, bin ich wirklich zwiegespalten. Auf der einen Seite war das wirklich eine fantasievolle Handlung, die vor Einfällen nur so sprühte, aber auf der anderen Seite war das alles wirklich stellenweise echt langweilig geschrieben. Die Handlung tritt auf der Stelle, dreht sich immer und immer wieder um die selben Gedanken und wird viel zu weitschweifend und wortreich beschrieben. Aber nun mal zur Handlung: Eine Tochter! Das sechste Kind der Familie... also verflucht. Das Kind ist ein Mädchen und muss sein Leben im Keller fristen. Sie ist verflucht und untot. Doch sie kennt es nicht anders und nimmt ihr Leben hin. Bis zu dem Tag an dem sie von der Grausigen Edna frei gekauft wird und bei ihr in die Lehre geht. Sie lernt mit der Magie umgehen, was sich für eine Hexe ziemt und was nicht und ganz wichtig, sie lernt, wie sie ihre Schönheit kaschiert, um nicht unziemlich hübsch für eine Hexe zu sein. Doch eines Tages wird die Grausige Edna ermordet und die Hexe ohne Namen macht sich mit ihrer Ente auf den Weg um grausame Rache zu nehmen. Unterwegs trifft sie einen Troll, der sich ihnen anschließt und rettet ein Ford vor der Magie. Die Ursache dieser Magie ist die Selbe, wie die die für den Tod von Edna verantwortlich ist. Alles läuft auf einen finalen Kamp mit dem Seelenlosen Gustav hinaus. Doch die Hexe hat eine weiter Prüfung zu bestehen. Der weiße Ritter hat es ihr angetan, doch für eine Hexe ziemt es sich nicht zu lieben... An Fantasie mangelt es der Story nun wirklich nicht. Eine sprechende Ente, die Fleischfresser ist und gern und grausam mordet. Ein Troll, der Seine Nase und Ohren abbauen kann und Ersatzteile dabei hat, sprechende Wege und Flüsse, sprechende Tiere und vieles mehr. Auch die Namen sind toll. Seelenloser Gustav, Molch und Hexe ohne Namen... Warum also muss man eine im Kern so geniale Handlung so langweilig und langatmig verpacken? Tut das wirklich Not?

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  • Rezension zu "Eine Hexe mit Geschmack" von A. Lee Martinez

    Eine Hexe mit Geschmack
    Galdursfrauchen

    Galdursfrauchen

    Die Hexe ohne Namen, wurde mit einem Fluch geboren, der ihr das Leben als Hexe schwer macht. Hexen müssen einen Buckel tragen, sie müssen furchteinflößend und auf den ersten Blick erkennbar sein, aber diese Hexe wurde von der Magie mit dem Fluch der Schönheit belegt. Sie sticht jede andere Frau aus. Männer verfallen ihr und dies alles nur zu einem Zweck. Sie muss Menschenfleisch essen um ihren Hunger lange zu stillen. Da sie ihren Fluch aber nicht nachgehen will, versucht sie mit rohem Fleisch, denn alle anderen Lebensmittel schmecken ihr nicht, sich über Wasser zu halten, was auch ganz gut klappt, für´s Erste. Ihre Lehrermeisterin, die Grausige Edna, eine erfahrene Hexe, schickt die Hexe ohne Namen eines Tage aus dem Haus und befiehlt ihr, ein ausgiebiges Bad im See zu nehmen. Sie darf erst danach wieder kommen und keine Sekunde früher. Die Grausige Edna wird tot sein, wenn sie wiederkehrt, dies wissen beide. Nach dem Tod der Lehrmeisterin, geht der Vertraute Molch in die Hände der Hexe über. Es handelt sich um eine Ente mit einer dämonischen Seele. Beide machen sich auf den Weg um die Grausige Edna zu rächen. Prüfungen sind zu bestehen und die größte, würde bei mir wohl darin liegen, Molch nicht den Hals umzudrehen. Mit Widerworten, Besserwisserei und Ungehorsam, fällt er immer wieder auf, aber muss auch so einiges einstecken. Wir werden durch eine Welt der Magie geführt, die witzig und zugleich spannend ist. Viele kleine und liebevolle Details, regen die Fantasie an und lassen den Leser in das Buch eintauchen und mitleiden. Mir hat das Buch gut gefallen, es war spannend, lustig und hatte seinen ganz eigenen Charme. Die Hexe ohne Namen lässt sich nicht beirren auf ihrem Weg und entscheidet Weise. Sie macht keine Fehler, da sie in den Omen und der Natur viele Informationen für ihren Weg finden kann, bis sie auf den Ritter Wyst aus dem Westen trifft, der ihren Fluch auf eine neue Ebene bringt. Wer auf Magie, Fabelwesen, eine Portion Humor, ein wenig Spannung und Herzschmerz steht, der sollte dieses Buch lesen.

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  • Rezension zu "Eine Hexe mit Geschmack" von A. Lee Martinez

    Eine Hexe mit Geschmack
    Blondchen90

    Blondchen90

    20. September 2010 um 15:20

    Die Familie der Hauptfigur wurde verflucht und sie ist die einzige, die diesen Fluch auf sich trägt.Sie ist unsterblich, ist ausschließlich rohes fleisch, kann das Licht nicht vertragen und wunderschön und sie hat keinen Namen.Den Anfang ihres Lebens verbringt sie in dem Keller ihrer Eltern bis die grausige Edna sie mitnimmt, um sie zu einer Hexe auszubilden. Dort beginnt ihr Leben erst wirklich.Doch eines Tages wird die grausige Edna umgebracht und ihr Vertrauter,der nun der Hauptfigur gehört, und sie selbst machen sich auf den Weg um Rache zu nehmen.Auf diesem Weg lernt sie auch den weißen Ritter Wyst kennen.Dieser gefällt ihr sehr, sowohl als Mann, als auch als Mahlzeit.Doch auch die Macht, die die grausige Edna das Leben gekostet hat, führt noch mehr im Schilde... Die Geschichte ist nicht schlecht,allerdings werden zu viele Details erzählt und somit wird es zum Teil langweilig.Wenn man das außen vor lässt, ist die Geschichte wirklich witzig gemacht und die einzelnen Figuren sind klasse.

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  • Rezension zu "Eine Hexe mit Geschmack" von A. Lee Martinez

    Eine Hexe mit Geschmack
    Malibu

    Malibu

    25. September 2009 um 12:30

    Eine untote Hexe, die keinen Namen hat, eine nervtötende Ente besitzt als ihren Vertrauen hat unbändigen Appetit auf Menschenfleisch..Es ändert sich alles als die Welt durch einen bösen Zauberer erschüttert wird. Sie muss mit dem Weißen Ritter gemeinsam gegen ihn vorgehen, dabei ist dieser Ritter sehr appetitanregend für sie in jeglicher Hinsicht.. Ich habe das Buch sehr genossen, es war sehr lustig und flüssig geschrieben, so dass man an einem Stück weiterlesen konnte. Der Humor in diesem Buch war genau richtig und die nervtötende Ente war wirklich nervtötend, aber ohne sie wäre das Buch nicht so gut, wie es war. Ich werde auf jeden Fall noch weiteres von diesem Autor lesen.

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  • Rezension zu "Eine Hexe mit Geschmack" von A. Lee Martinez

    Eine Hexe mit Geschmack
    erdbeerliebe.

    erdbeerliebe.

    04. September 2009 um 12:38

    Eigentlich - und hierbei muss ich mich widerholen, denn viele, die dieses Buch vor mir rezensiert haben, schrieben das selbe - eine nette Idee für ein Buch. Eine untote Hexe, die in ihrer Freizeit versucht hässlich zu sein und eine Kampfente als Vertrauten hat. Leider trifft sie dann irgendwann einen weißen Ritter (der Traum aller Frauen) und verliebt sich unsterblich (im wahrsten Sinne des Wortes) in ihn. Bis zur Mitte eine eigenständige, teilweise sogar humorvolle Geschichte. Etwas ungewöhnlich, aber gut! Flüssig zu lesen und amüsant. Dann wird es happig: Welt retten (vor einem bösen bösen Zauberer, Rachegelüste ausüben) und ihre große Liebe natürlich auch. Das Ende ist vorhersehbar und langweilig. Buch zu, fertig.

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  • Rezension zu "Eine Hexe mit Geschmack" von A. Lee Martinez

    Eine Hexe mit Geschmack
    Tilda

    Tilda

    27. May 2009 um 09:46

    Alles dreht sich um die Magie – und doch fehlt die Magie, wenn es darum geht, dass einen die Geschichte der „Hexe mit Geschmack“ in ihren Bann zieht. Denn leider kommt viel zu früh der Punkt, an dem man das Buch weglegen könnte, ohne das Ende gelesen zu haben. Das Gefühl ändert sich auch nicht wieder, wenn man sich das Ende zu Gemüte geführt hat, denn der große Knaller sind die letzten Seiten dann leider nicht. Schade, denn an sich ist die Idee der verfluchten, namenlosen und (rohes) Fleisch fressenden Hexe mit ihrem dämonisierten Enterich als Vertrauten und anderen „zauberhaften“ Weggefährten toll. Mal abgesehen vom Weißen Ritter, der trotz der ironisch – übertriebenen Darstellung des reinen Helden eher langweilig ist (nur witzig, weil der Wunsch der Hexe, an seinem Ohr zu knabbern, so wörtlich zu nehmen ist), sind die Charaktere lustig aufeinander abgestimmt – und das macht den Charme der Geschichte aus. Neben der Tatsache, dass das allgemein als geheimnisvoll angenommene Hexendasein auf die nette Art auf die Schippe genommen wird, wenn z.B. unsere schön verfluchte Hexe alles tut, auch wie eine zu wirken (hässlich, bucklig, humpelnd, kichernd). Es gibt schon einiges zum Schmunzeln, ja auch zum Lachen, doch leider sind dies – wenn auch viele – verstreute Momente in einer sonst zumindest ab der Mitte des Buches eher nicht so mitreißenden Story – aber vielleicht ist das auch wieder Ironie…

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  • Rezension zu "Eine Hexe mit Geschmack" von A. Lee Martinez

    Eine Hexe mit Geschmack
    MonaMayfair

    MonaMayfair

    26. May 2008 um 21:16

    ich sollte es langsam wissen: bei fantasy wandern sie immer umher und liefern sich unterwegs kämpfe.. so auch hier.. was anfangs noch ganz amüsant war, wurde je länger je langatmiger.. dennoch gibt es drei sternchen: zwei für die erste hälfte der geschichte und eins für die grundidee.