A. Lee Martinez Monster

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Inhaltsangabe zu „Monster“ von A. Lee Martinez

An hilarious comic fantasy in the style of Christopher Moore introduces Monster, a pest-control expert who specializes in removing mythological creatures from the wilds of suburbia.

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  • Rezension zu "Monster" von A. Lee Martinez

    Monster
    liebling

    liebling

    19. October 2010 um 16:04

    "Monster" ist mal ein wirklich lustiger Fantasy-Roman. Er schwankt irgendwo zwischen Fantasy und Satire und hat dabei doch so einige tiefgründige Stellen. Was ist eigentlich Glück? Wann ist man glücklich? Welche Bedeutung haben wir und sind wir glücklicher, wenn wir eine wichtigere Rolle zugeteilt bekommen? Das sind die Fragen, die sich im Laufe der Geschichte für Monster und Judy auftun. Und nebenbei gibt es auch noch jede Menge lustige Zwischenfälle mit seltsamen Kreaturen dem ach so klugen Gehilfen Chester. Sehr lustige Lektüre!

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  • Rezension zu "Monster" von A. Lee Martinez

    Monster
    Eule

    Eule

    12. June 2010 um 12:20

    Als ich das Buch in knallgelb und mit Warnzeichen drauf im Buchladen zur Kasse getragen habe, handelte es sich dabei in erster Linie (ich gebe es zu) um einen Kauf, weil das Buch so „gut aussah“. Irgendetwas in mir löste dieses „ich weiß ich sollte es nicht tun, aber natürlich werde ich doch irgendwann den großen roten Knopf drücken“ Gefühl aus. Und obwohl ich mit Bücher-nach-dem-Einband-Beurteilen sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht habe, hat diesmal mein Gefühl recht behalten. Dieses Buch zu lesen macht einfach Spaß! Mir vor allem deshalb, weil am laufenden Band verrückte, aberwitzige Dinge passieren, denen die Hauptakteure mit einer zum Brüllen komischen, stoischen Gelassenheit (allerdings nicht ohne in regelmäßigen Abständen deftig zu fluchen) entgegentreten. Schwarzer Humor kommt hier wirklich nicht zu knapp: Seien es eine dämonische Freundin, Yetis im Kühlraum eines Supermarktes (die bis auf Vanilleeis eigentlich alles zu fressen scheinen), ein höheres Wesen aus der sechsten Dimension (Chester – arbeitet in dieser Dimension und wird nie müde seine Überlegenheit zu betonen) oder auch die täglich wechselnde Hautfarbe und Sonderfertigkeit von Monster (einem Fänger von kryptobiologischem Ungeziefer), sowie natürlich Unmengen an Katzen (was sonst), das Buch platzt vor durchgeknallten Charakteren. Worum es bei dem Buch geht, weiß, wer die Buchrückseite betrachtet: Die allseits beliebte Rettung des Universums. Allerdings führt die chaotisch-lustige Story nicht auf direktem Wege zur Rettungsaktion. Vielmehr entwickelt sich die Geschickte langsam und über viele skurrile Ereignisse zu einem Gesamtbild hin, in dem mir als Leserin etwa bei der Hälfte des Buches „ein Licht aufgegangen ist“, wie die Zusammenhänge gestaltet sein könnten. Von da an wird es immer spannender und ich habe richtig mitgefiebert, wie sich die Hauptcharaktere im Kampf gegen Hydra, schafsköpfige Monster und eine mysteriöse alte Dame anstellen werden bzw. ob und wann und wie sie wohl begreifen werden, worum es eigentlich geht... Fazit: Alles in allem eine gelungene Unterhaltung für alle die es gerne skurril, chaotisch und sarkastisch mögen.

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