A. Lee Martinez Monsterkontrolle

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Inhaltsangabe zu „Monsterkontrolle“ von A. Lee Martinez

Vom Autor des Kultbuchs »Diner des Grauens« kommt dieses humorvolle Actionspektakel für alle Fans von Douglas Adams und Max Brooks! Bei ihrer Nachtschicht im Supermarkt entdeckt Judy einen Yeti im Gefrierschrank. Nur ein blauhäutiger Tierfänger namens Monster kann jetzt noch helfen. Doch der zieht Judy mitten hinein ins Chaos. Gemeinsam müssen sie gegen japanische Oger, Feuer speiende Katzen, Walrosshunde und eine verrückte äonenalte Zauberin antreten. Es geht, nun ja, um einiges – um die Zukunft des Universums … »Erschreckende Monster und erschreckend komische Verwicklungen – A. Lee Martinez ist einzigartig!« Publishers Weekly

Nicht Martinez bestes Werk, aber gen Ende nimmt er nochmal Fahrt auf und entrollt der puren Sinnfreiheit. Sehr nervige Protagonisten.

— thursdaynext

Ganz nett für zwischendurch, aber nicht überlebenswichtig ; )

— MosquitoDiao

Amüsante Dialoge gekoppelt mit haartsräubenden Wendungen und guter Portion Sarkasmus

— kattii

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  • Themen
  • schwarzer Humor, lustige Dialaoge, Fantasy

    Monsterkontrolle

    kattii

    28. September 2014 um 18:50

    Yeti im Supermarkt? japanische Oger? Feuer speiende Katzen? Walrosshunde?  Eine verrückte äonenalte Zauberin? klang soweit gut im Klappentext ... war es auch.  Mit viel schwarzen Humor, Sarkasmus und witzigen Dialogen präsentiert A. Lee Martinez einen Fanatsy Komödie, die mich mehrmals zum Lachen gebracht hat. An die manchmal etwas verworrenen Sätze hab ich mich schnell gewöhnt und konnte das Buch so gut "weg" lesen.  Perfekt für ein paar amüsante Lesestunden. Ich bin auf weitere Bücher des Autos gespannt. 

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  • Das Ende ist nahe

    Monsterkontrolle

    pelznase

    27. March 2013 um 15:31

    Es gibt etwas, das mich an A. Lee Martinez’ Büchern immer wieder erstaunt und begeistert: sein Vertrauen darauf, dass man als Leser schon hinnehmen wird, was er schon auf der ersten Seite erwähnt. Nämlich inen Yeti im Kühlhaus eines Supermarkts. Da wird nicht groß erklärt wie, warum und wo. Es ist eben einfach ein Yeti und der frisst das gesamte Eis-Sortiment. Genauso verblüffend ist es übrigens, dass Martinez’ Vertrauen völlig gerechtfertigt ist. Man fragt als Lehrer wirklich nicht nach dem wie, warum oder wo. Was man sonst nie einfach so akzeptieren wird, bei Martinez’ Geschichten hat man gar kein Problem damit. Doch der Yeti ist ja erst der Anfang… Im Mittelpunkt von “Monsterkontrolle” stehen Judy, die Supermarktangestellte, die dem Yeti als Erste begegnet, und Monster Dionysus, der davon lebt, solche sogenannten kryptobiologischen Wesen einzufangen. Judy hat von so etwas keine Ahnung und würde man ihr sagen, dass von ihr das Schicksal des Universums abhängt, würde sie nur lachen. Und Monster hat mit seinem Job und dem Leben mit einer Dämonin als Freundin genug zu tun und keinerlei Ambintionen zum Helden. Zudem mögen sich die resolute Judy und Monster, der täglich die Hautfarbe wechselt, nicht sonderlich. Und dieses Duo soll das Universum retten?! Ja! Auf geht es in ein wahrlich chaotisches Abenteuer, in dem eine alte Frau, ein Stein, ein verwandeltes Pferd, ein Papiermann, ein Engel und allerlei anderes kryptobiologisches Viehzeugs eine wichtige Rolle spielen. Sonderlich spannend fand ich die Geschichte nun nicht, aber einmal angefangen möchte man schon gerne wissen, wie das Spektakel enden wird. Und wenn man Martinez’ turbulenten, schrillen und trashigen Erzählungen mag, kommt man hier voll auf seine Kosten. Da ist ja schließlich auch noch der unverwechselbare Witz seine Geschichten, der einen immer wieder grinsen und schmunzeln lässt. Sarkastisch, ironisch, schwarz humorig und mit bemerkenswertem Fatalismus bei den Charakteren. Martinez mag offenbar gerne auch mal auffalend lange und manchmal eigentümlich zusammengesetzte Sätze. Daher liest sich “Monsterkontrolle” ein einigen Stellen nicht ganz so leicht. Ist man aber “im Training” was diesen Stil angeht, dann kommt man damit bald klar. Was das grüne Ungeheuer nun direkt mit der Geschichte zu tun hat, weiß ich nicht. Aber ein Monster ist es ja schon, also passt es auch irgendwie. Vielleicht ist mir der gehörnte Unhold auch einfach entfallen. Im Buch kommen so viele absonderliche Kreaturen vor, da kann das schon mal passieren. Schön auffallend (grün) ist es im Regal jedenfalls. Fazit:   Phantasievoll turbulent, bunt und witzig. Das drohende Ende des Universums auf Martinez-Art. Wer Spass an den abgedrehten Geschichten dieses Autors hat, findet hier eine kurzweilige Lektüre.

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  • Rezension zu "Monsterkontrolle" von A. Lee Martinez

    Monsterkontrolle

    nina_stern

    21. December 2012 um 15:07

    Originaltitel: Monster. Hätte auch gereicht, hätte besser gepasst. Untertitel "Die Schonzeit für Mutanten ist vorbei!". Passt da überhaupt nicht hin. Auf der Rückseite wird angepriesen: "Der coolste Mutantenjäger aller Welten". Kann ich absolut nicht zustimmen. Ihr merkt vielleicht jetzt schon, das wird keine nette Rezension. Ich glaube ich hab noch nie so lange gebraucht um ein Buch von 381 Seite zu lesen. Ich musste es immer wieder weglegen, weil es mich so gelangweilt und genervt hat. Dieses Buchcover Bild hat auch sowas von nichts mit dem Buch zu tun. Was ist das für ein Viech, warum sitzt es in einer Badewanne (???) und was ist das für ein Buch??? Wir werden es nie erfahren… Für mich, die sich für fremde Wesen und Fantastische Welten interessiert und ihren Spaß an solchen Geschichten hat, klang das verlockend, also kaufte ich mir das Buch. Ich ging mit einer absolut positiven Grundeinstellung da ran und war echt gespannt. Irgendwann merkte ich aber, dass die Geschichte total platt und zäh ist und mich nervten die Charaktere. Judy ist eine depressive Oberzicke die nur am Rumnörgeln ist und irgendwie kacken dämlich und Monster ist ein genau so nörgelndes, nerviges Ar*chloch. Der Coolste Mutantenjäger…pff, dass ich nicht lache! Ständig versucht er sich aus der Affäre zu ziehen und nicht mehr zu machen als unbedingt notwendig. Das nervt mich total. Klar, ein "Held" mit Ecken und Kanten ist nicht zu verachten aber Monster ist kein Held. Hier geht es um zwei Looser die durch eine höhere Macht miteinander verbunden werden um etwas bestimmtes zu tun. Was verrate ich jetzt natürlich nicht. Auch der "Papierflieger" oder Papiergnom Chester, sein "Gefährte", ist nervig. Wobei der noch die angenehmste "Person" in der Geschichte ist. Ich dachte, das ist eine coole Story über eine starke Frau die sich einem Monsterjäger anschließt um "die Welt zu retten". Ich erwartete eine spannende, lustige, actionreiche Geschichte. Ich wurde absolut enttäuscht. Ab und an gibts nen Schmunzler. Das geb ich zu. Und auch Action gibt es. Am laufenden Band passiert was, aber ich fands platt und langweilig. Auch die Schreibart gefiel mir nicht. Alles so fad… und so verkompliziert. Teilweise blickte ich bei bestimmten Dingen nicht mehr durch. War mir auch egal. Weil die Story nicht interessant genug war, dass ich das Interesse hatte diese Kleinigkeiten zu verstehen. Wobei ich nicht denke, dass ich zu doof bin, ich finde einfach, dass es total wirr erklärt wurde. Aber gut, das kann mein Problem sein. Als die Geschichte (endlich!) zu ende war, dachte ich "HÄ??? DAS wars???" Was ein blödes Ende, was eine blöde Geschichte, was ein blödes Buch. Die 10 Euro bereue ich ausgegeben zu haben!

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  • Rezension zu "Monsterkontrolle" von A. Lee Martinez

    Monsterkontrolle

    Sternenwanderer-01

    06. March 2011 um 15:17

    Klappentext: Der coolste Mutantenjäger aller Welten !!! Bei ihrer Nachtschicht im Supermarkt entdeckt Judy einen Yeti im Gefrierschrank. Der Eindringling verwüstet den gesamten laden. Nur das Team von „Animal Control“ kann jetzt noch helfen. Doch der Typ, den sie schicken, ist Judy alles andere als geheuer. Vielleicht liegt es daran, dass er „Monster“ heisst und seine Haut blau ist. Vielleicht liegt es daran, dass er Yetis jagt und einen vorlauten Papierflieger zum Gefährten hat. Oder dass Judy und Monster von nun an gemeinsam gegen japanische Oger, feuerspeiende Katzen, Inuit-Walrosshunde und eine verrückte, äonenalte Zauberin antreten müssen. Es geht, nun ja, um einiges – um die Zukunft des Universums … 381 Seiten erschienen 2010 beim Piper Verlag Erster Satz: Das Ding war groß, weiß und haarig – und es aß die gesamte Eiscreme im Kühlraum. Persönliches Fazit: Wo soll ich hier bloß anfangen. Monster, ein Agent mit Abschluss in angewandter Runenwissenschaft mit Nebenfach Kryptobiologie. Sein Partner, Chester, der Papiermann … Ja der Chester ist aus Papier. Er kommt aus einer anderen Zwischendimension oder so. Judy ist Verkäuferin, doch irgendwie steckt sie in ständig in Schwierigkeiten und sie Monster da mit hinein. In ihrer Wohnung tauchen Trolle und Oger auf. Monster wird von Gaborchends belagert, seine Freundin ist ein Dämon, rot und gefährlich, wie der Teufel. Vielleicht ist sie auch einer? Hmmm, schwierige Frage, vielleicht liest einer von euch das Buch und sagt mir dann Bescheid. Aber nun zurück zum Buch, hier haben mich schon die ersten paar Sätze schmunzeln und kichern lassen. Ich habe sehr viel gelacht, doch je näher ich dem Ende Buches entgegenlas, umso nachdenklicher wurde ich. Für hatte es ein bißchen Tiefgang, anders kann ich es nicht beschreiben. Man beginnt nachzudenken. Bei mir war es jedenfalls so. Dann ist da noch Mrs. Lotus und ihr Stein, oder besser gesagt der Stein, ach was auch immer. Sie ist so eine Art Zauberin und wollte die Rasse der Menschen auslöschen, indem sie alle in … was rede ich denn da, ihr sollt das Buch ja lesen, und nicht nach meiner Rezi schon alles wissen. Der Einband des Buches ist toll. Ein grünes Monster mit einem Buch zwischen den krallenbesetzten Pranken in einer Badewanne. Der Titel „Monsterkontrolle“ ist wie ein Stempel aufdruckt. Ansonsten ist e grau, düster und so soll auch sein. Jetzt gibts noch eine kleine Aufgabe für alle die, die meine Rezis auch wirklich lesen, oder zumindest mal meinen Blog besuchen. Schreibt mir bei Twitter (BuchFluesterer) welches Wort in Großbuchstaben in meiner Rezi steht. Es interessiert mich wer auch wirklich mal meine Rezis anschaut. Erstes Wort vom letzten Satz: LÄCHELND …

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  • Rezension zu "Monsterkontrolle" von A. Lee Martinez

    Monsterkontrolle

    Affenbrotwald

    24. September 2010 um 16:43

    "Bei ihrer Nachtschicht im Supermarkt entdeckt Judy einen Yeti im Gefrierschrank. Der Eindringling verwüstet den gesamten Laden. Nur ein blauhäutiger Tierfänger namens 'Monster' kann jetzt noch helfen. Gemeinsam müssen sie gegen japanische Oger, feuerspeiende Katzen, Walrosshunde und eine äonenalte Zauberin antreten. Es geht, nun ja, um einiges - um die Zukunft des Universums." Nachdem ich 'Diner des Grauens' super fand, 'Hexe mit Geschmack' hingegen furchtbar, war ich ein wenig unsicher als ich dieses Buch gekauft habe. Aber es hat sich wirklich gelohnt. Ein sehr lustiger und kurzweiliger Roman, mit haarsträubenden Wendungen. Besonders am Ende spielt Martinez mit den wohlbekannten Klischees des Genres. Ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung lag, aber das Sprachniveau/stilistische Level war nicht gerade hoch und dafür gibt es dann auch den einen Stern Abzug. Ansonsten ein tolles Buch!

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  • Rezension zu "Monsterkontrolle" von A. Lee Martinez

    Monsterkontrolle

    Aeryn

    24. September 2010 um 10:58

    Eine weitere langweilige Nachschicht im Supermarkt steht Judy ins Haus, bis … tja, bis sie im Gefrierschrank einen Yeti bei der Vernichtung der Speiseeisbestände findet. Obwohl sie sich wenig davon erhofft, ruft sie bei der Tierrettung an und siehe da, anstatt für bekloppt erklärt zu werden, schickt man ihr tatsächlichen einen Tierfänger und zwar einen der besonderen Art, den blauhäutigen Monster, der mit dem Yeti kurzen Prozess macht. Doch damit ist es nicht getan, der Yeti hatte Freunde, die sich auch plötzlich an verschiedenen Orten der Stadt materialisieren und ehe Judy es sich versieht, steckt sie mit Monster in einem bizarren Abenteuer, in dem es von skurrilen Figuren nur so wimmelt …. Fans der Funny Fantasy sind bei diesem Buch genau richtig. Wenn A. Lee Martinez auch so ein bisschen die Finesse und der elegante Wortwitz eines Terry Pratchetts oder eines Douglas Adams fehlen, liefert er witzige Idee, amüsante Dialoge und ein insgesamt tolles Buch, das man locker in einem Rutsch durchlesen kann. Ein weiterer Vorteil: Es ist ein eigenständiges Buch, kein Teil einer Serie oder Trilogie. Solche Bücher muss man heute schon fast mit der Lupe suchen. Für die kommenden trübenden Herbsttage das ideale Buch!

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