A. M. Dean Die verlorene Bibliothek

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Inhaltsangabe zu „Die verlorene Bibliothek“ von A. M. Dean

Er war der Bewahrer Arno Holmstrand liegt im Sterben. Sein Leben lang hat er ein Geheimnis gehütet: den Standort der untergegangenen Bibliothek von Alexandria. Sie tritt sein Erbe an Emily Wess war Geschichtsprofessorin. Nun bereist sie die halbe Welt, um Hinweise zu entschlüsseln, die ihr ihr Mentor Arno Holmstrand hinterlassen hat. Sie werden morden Sie nennen sich der Rat und begehren Macht und Einfluss. Ihre Handlanger sind überall. Sie werden morden, um an das antike Wissen in der Bibliothek zu gelangen. Und Emily Wess besitzt genau das, was sie wollen.

Ganz gut geschrieben, aber nicht übermäßig glaubwürdig. Es fehlt ein bisschen der Kick.

— gorgophol

Ich hatte das Gefühl, der Autor hält den Leser für ein Kind, dem man alles sehr deutlich machen muss, damit es mitkommt. Gefiel mir wenig.

— Summer-green

Sehr spannend gelesen!

— locke61

die perfekte Mischung aus Geschichte und Moderne

— cvcoconut

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  • Ein Ritt ganz hinten auf der Dan Brown-Welle...

    Die verlorene Bibliothek

    darkchylde

    Professor Arno Holmstrand, großer Bewahrer eines noch größeren Geheimnisses, wird ermordet. Ausgerechnet die junge Historikerin Emily Wess hat er zuvor auserkoren, seine Nachfolge anzutreten. Wovon sie aber natürlich erstmal gar nichts weiß. Dennoch begibt sie sich auf eine viertägige Schnitzeljagd durch mehrere Länder, um ein Geheimnis zu lüften, welches seit Jahrhunderten unter Verschluss gehalten wird: der Verbleib der verschwundenen Bibliothek von Alexandria… Eigentlich hatte ich mir eine mitreißende Geschichte à la Dan Brown erhofft, schon allein aufgrund der guten Bewertungen bisher. Aber anstatt einem spannenden Thriller erwarteten mich eine hölzerne Ausdrucksweise, eine überzogene und unglaubwürdige Handlung und Protagonisten, die allesamt farblos blieben und es nicht schafften, mich zu fesseln oder zumindest Sympathie für sie aufkommen zu lassen. Besonders die Figur Emily Wess, eigentlich ja die Hauptperson des Ganzen, ging mir größtenteils ziemlich auf den Keks. Regelmäßig schafft sie es binnen 2-4 Sätzen, von Angst und Verwirrung zu neuem Mut und Tatendrang und zurück zu switchen. Als Bonus gibt’s dazu noch fast grenzenlose Naivität. Das war mir doch etwas zu viel des Guten. Es war zwar nicht das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe, trotzdem werde ich wohl davon absehen, mir eventuelle Folgewerke dieses Autors anzutun.

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    • 2
  • Suche nach der Bibliothek von Alexandria

    Die verlorene Bibliothek

    Violet Baudelaire

    12. July 2014 um 11:21

    Vor Jahrhundert verschwand die berühmte Bibliothek von Alexandria und ist seitdem verschollen. Das glaubte auch Professorin Emily Wess. Doch als ihr Kollege Arno Holmstrand ermordet wird und ihr jedoch kurz zuvor den Hinweis gibt, dass die Bibliothek nie verschwunden war, macht sich Emily auf die Suche danach. Doch nicht nur sie will die Bibliothek finden, auch eine Gruppe, die sich der Rat nennen, will in Besitz dieses unermesslichen Wissens kommen. Eine Reise von Oxfort bis nach Istanbul beginnt, doch der Rat ist Emily auf den Fersen und hat keine Skrupel sie für ihr Wissen zu töten. Also mitgerissen hat mich das Buch leider nicht. Nette Story, auch der Spagat zwischen alter und neuer Bibliotheksführung war sehr interessant. Nur die auf Titel und Umschlagtext versprochene Spannung kam nicht auf.

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  • Schnitzeljagd zur berühmtesten Bibliothek

    Die verlorene Bibliothek

    Sabine17

    In Minnesota wird Professor Holmstrand getötet. Er ist der Bewahrer und damit Oberhaupt einer Gesellschaft, die das Geheimnis des Standortes der untergangenen Bibliothek von Alexandria hütet. Doch Holmstrand wusste, dass er sterben wird und hat der Geschichtsprofessorin Emily Wess Hinweise hinterlassen, die sie zu der Bibliothek führen sollen. Es beginnt eine Schnitzeljagd rund um den Globus. Leider ist Emily schon bald die Organisation auf den Fersen, die Holmstrand ermordet hat und die nebenbei  versucht, den amerikanischen Präsident zu stürzen und stattdessen ihre Männer an die Macht zu bringen. Sie fackeln nicht lange und räumen alle aus dem Weg, die ihren Zielen im Weg stehen. Und bald schon spürt Emily ihren gefährlichen Atem im Nacken. Wird es ihr gelingen Holmstrands Rätsel zu lösen und die verschwundene Bibliothek zu finden? Es hat ein bisschen gedauert, bis ich in der Geschichte drin war, weil man am Anfang nicht wusste, wer die unterschiedlichen Akteure sind und welche Ziele sie verfolgen. Hier sprang die Handlung seitenweise hin und her. Später wurde aber alles klar und das Buch nahm ordentlich an Fahrt auf. Der Schreibstil war flüssig, allerdings waren die Kapitel sehr kurz und meiner Meinung nach auch übertrieben  viele: 111 Kapitel bei 436 Seiten! Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen, weil es sehr spannend war und der Autor sich eine interessante Geschichte um die berühmte Bibliothek von Alexandria einschließlich politischer Intrigen ausgedacht hat.

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    • 2

    NiWa

    16. June 2014 um 06:47
  • Jagd nach verlorenem Wissen

    Die verlorene Bibliothek

    NiWa

    Der alte Professor Arno Holmstrand wurde in seinem Büro getötet. Eine Geheimorganisation - der Rat - war hinter ihm und seinem Geheimnis her: den Standort der Bibliothek von Alexandria. Emily Wess, Geschichtsprofessorin am gleichen Institut, bekommt an Holmstrands Todestag eine mysteriöse Botschaft von ihrem Mentor - den verschlüsselten Weg zur verlorenen geglaubten Bibliothek. Vom Rat gejagt, hetzt Emily quer durch die Welt, entschlüsselt Hinweise, trifft sich mit geheimnisvollen Bibliothekaren und versucht dem lange verloren geglaubten Wissensschatz wieder zu finden. Die Geschichte um Emily Wess ist eine typische Schnitzeljagd mit historischem und wissenschaftlichen Hintergrund. Sehr gut haben mir all die Theorien um das Verschwinden der Bibliothek von Alexandria gefallen, die Geschichte ihrer Entstehung und ihre Bedeutung. Die Figur der Emily ist blass geraten, sie wirkt wie ein Spielball, den man einfach so einsetzt, wie es gerade für den Verlauf der Geschichte nötig ist. Sie wurde mir nicht sympathisch, lässt sie doch mit sich machen, was alle - vor allem ihr toter Mentor - von ihr erwarten. Arno Holmstrand selbst hat für seinen Todesfall sämtliche Hinweise akribisch vorgeplant und für alle Eventualitäten vorgesorgt. Das geht sogar soweit, dass er unmittelbar vor seinem Tod noch eine Kirche am anderen Ende der Welt in die Luft sprengt. Wie er dabei vorgegangen ist, bleibt allerdings verborgen. Zum Schreibstil des Autors ist erwähnenswert, dass eine Stilblüte nach der anderen geliefert wird. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge liest man darüber hinweg und amüsiert sich doch schelmisch über „hallendes Rascheln der Buchseiten“. Als Lektüre für Zwischendurch kann ich es unter Vorbehalt trotzdem empfehlen, denn immerhin erfährt man sehr interessante historische Fakten und Theorien über die altehrwürdige Bibliothek von Alexandria, die während der Spätantike plötzlich von der Bildfläche verschwunden ist.

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    • 10
  • Eine Bibliothek, die man verschollen glaubt...

    Die verlorene Bibliothek

    TanteGhost

    10. February 2014 um 17:05

    … die aber eigentlich gar nicht verschollen ist, sondern einfach nur zu einem super gut behüteten Geheimnis geworden ist. Beschützt von einer Gesellschaft, in der auch nicht jeder weiß, warum er das tut, was er eigentlich tut. - Klingt erst einmal sehr verwirrend und abstrus, hat sich aber im Laufe des Lesegenusses zu einem wirklich hochspannenden Thriller entwickelt, von dem ich nicht eher lassen konnte, als bis ich ihn durch hatte. Oxfor, ein College, hier lehren Fr. D. Emily Wess und Herr Professor Holstrand. Zweiterer wird aber an einem frühen Morgen durch Schüsse, welche sehr professionell ausgeführt werden, umgebracht. Im Angesicht seines Todes hat er nichts weiter zu tun, als aus einem Buch drei ganz bestimmte Seiten heraus zu reisen und diese dann zu verbrennen. Zeitgleich mit dem Tod des Professors wird an einem anderen Ort eine wirklich sehr geschichtsträchtige Kirche gesprengt. Dr. Emily Wess kannte Holmstrand zwar, aber jetzt nicht so sehr, dass sie gleich etwas von seinem Tod erfahren hat. Nur durch Zufall hat sie von dem Verbrechen etwas mitbekommen und ist dadurch dann doch ziemlich erschüttert. Was sie allerdings noch mehr erschüttert, ist der Breif, von Holmstrand kurz vor seinem Tod geschrieben, der nun auf ihrem Schreibtisch zwischen ihrer Post liegt. Es handelt sich um eine Art Erbe, was er ihr vermacht. Um an dieses zu gelangen, muss sie aber auf eine Art Vorschungsreise gehen. Emily Wess löst die kryptischen Rätsel, die ihr Holmstrand überlassen hat und begibt sich auf die Reise. Sie ahnt allerdings nicht, dass ihr bereits Verfolger auf den Versen sind. Denn Emily Wess wurde zur neuen Hüterin der Bibliothek von Alexandria ausgewählt und wurde von Holmstrand darauf vorbereitet, ohne dass sie selber es gemerkt hat. Und auf den Versen ist ihr jetzt der Rat, welcher schon seit Bestehen der Bibliothek an ihr Wissen will, aber nicht heran kommt, weil die Bibliothek so gut verborgen ist, dass sie als verschollen gilt. Es gibt Verfolgungsjagden und immer wieder scheint sich Emily Wess in ihren eigenen Fehlern zu verrennen. Mehr als einmal glaubte ich sie tot zu sehen und dann dieses Ende. Emily Wess nimmt ihr Erbe an. Allerdings nicht so, wie es sich der Erblasser gedacht hat. Sie bricht mit den Traditionen und rettet dadurch das Leben vieler unschuldiger Menschen, kann aber so auch eine Verschwörung aufdecken und stoppen. Gelesen habe ich den Stoff fast am Stück. Lag ganz einfach daran, dass das alles so spannungsgeladen war, dass mich das Buch förmlich auf die Couch zu schnallen schien. - Jetzt wo ich es nun durch habe, kommt es mir fast schon ein wenig schade vor. Aber auch das Schönste Buch ist leider irgendwann einmal aus. Aufgeteilt war alles in sehr praktische kurze Kapitel. Die hatten nicht immer was mit Ortswechseln zu tun. Stellenweise wurde einfach ein aktueller Strang unterteilt. Wirkte dann gerade im Mittelteil des Buches ein wenig störend, wegen der Zeit- und Ortsangaben, die dann immer folgten. Beschrieben war alles in angemessenen und super verständlichen Worten. Die Handlung floss nicht nur dahin, sondern rannte stellenweise förmlich. So kam es, dass ich dann zwischendurch mal absetzen musste, weil ich irgendwo schlimm zerreden und spreche hier einfach mal eine Empfehlung für alle Thriller-Fans aus. Es lohnt sich. Ich würde. A.M. Dean auch als zweiten Dan Brown bezeichnen, was die Spannung angeht.

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  • Sehr lehrreich ;O)

    Die verlorene Bibliothek

    locke61

    17. January 2014 um 11:52

    Emily Wess war geschockt, als sie von der Ermordung ihres Arbeitskollegen und Mentors Holmstrand erfährt. Er war ein sehr charismatischer älterer Herr, dessen Vorlesungen sehr beliebt waren. Auch Emily war stets anwesend und liebte die Erzählungen über seine vielen Reisen in die Länder der Antike. Noch am Tag seiner Ermordung findet sie einen Brief auf ihrem Schreibtisch, geschrieben von Arno Holmstrand. Und bei ihrem Verlobten in Chicago warten noch mehr Nachrichten von ihm und ein Ticket nach Oxford. Zeitgleich mit Holmstrand Tod, zerstört eine Bombe die älteste Kirche von Oxford, sie war ein historischer Schatz und Touristenmagnet. Doch genau auf diese Kirche deuten die Zeichen in den Briefen. Emily, die in Oxford studiert hat, beschließt ihren alten Prof und Mentor Wexler zu besuchen und sich vor Ort mal etwas umzusehen. Gemeinsam mit Wexler und einem seiner Studenten begibt sich Emily auf Spurensuche und wird fündig. Alle Zeichen deuten auf die berühmteste Bibliothek der Antike hin - die Bibliothek von Alexandia, die seit irgendwann* vor Christus als verschollen gilt. Während Emily mit ihren Helfern versucht die versteckten Zeichen aus den Briefen zu deuten, ermordet jemand in Washington die Berater des Präsidenten, einer nach dem anderen. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen ich erfuhr vieles über die Bibliothek von Alexandria, dazu wurden einige historische Ereignisse, die in Alexandria, Istanbul und Oxford stattfanden, erzählt. Auch der "politische" Nebenstrang war für mich sehr interessant. Die Spannung hielt sich bis zum Schluss. Als es so auf das Ende der Geschichte zuging, war ich gespannt wie es der Autor hinbekommt ohne das es nach "WischiWaschi" aussieht. Doch ich war zufrieden. Beängstigend ist für mich, das man keine Chance hat, sich unentdeckt, egal in welcher Ecke dieser Welt, aufhalten kann. Ein Pluspunkt noch an den Sprecher des Hörbuches: Roland Jankowsky versteht es, die einzelnen Personen und Stimmungen mit seiner angenehmen Stimme zu sprechen, ich konnte sie gut unterscheiden und auch die Stimmung fühlen. Und die Spannung hielt bis zum Schluss. * man möge mir meinen laienhaften Ausdruck verzeihen ;O)

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  • Dan Brown lässt grüßen

    Die verlorene Bibliothek

    Eliza08

    11. August 2013 um 17:39

    Ein Thriller in bester Dan Brown-Tradition, spannend, historisch, dramatisch und weltumfassend. Die Bibliothek von Alexandria ist mehr als nur das Gedächtnis der Menschheit, hier findet man die wichtigsten Informationen der Welt, die einem zur Macht verhelfen und die die Macht haben die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen.  Arno Holmstrand musste sterben, da er das Geheimnis um die verlorene Bibliothek von Alexandria nicht preisgeben wollte. Ermordet wurde er von einer Organisation, die sich „der Rat“ nennt und nach der Weltmacht strebt. Seine einzige Hoffnung scheint die junge Professorin Emily Wess zu sein, der er noch vor seinem Tod einen Brief schreibt und darin seinen Tod vorhersieht.  Auf einmal sieht sich Emily in einem Strudel aus Forschung, Geheimnissen und Intrigen gefangen und bald ist auch ihr eignes Leben in Gefahr, was sie aber nicht davon abhält, um die halbe Welt zu fliegen, um dem Geheimnis der Bibliothek von Alexandria auf die Spur zu kommen.  Ein rasanter Roman, der sich besonders durch die schnellen Szenenwechsel auszeichnet. In den meisten Fällen sind die Kapitel nur wenige Seiten lang und springen dann zu einem anderen Protagonisten, sodass das Tempo des Buches recht hoch ist.  Ein guter Unterhaltungsroman im Stile von Dan Brown, sicherlich keine große Literatur, aber für „Zwischendurch“ auf dem Balkon, im Urlaub oder in diversen Wartezimmern nicht nur ein bloßer Zeitvertreib.

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  • Mythos Alexandria

    Die verlorene Bibliothek

    cvcoconut

    08. August 2013 um 06:45

    Die Bibliothek von Alexandria ist ja schon fast ein Mythos der Geschichte, umso schöner war es darüber etwas zu lesen. Die junge Emily wird nach einem bizarren Mord eines Professors mittels einer Schnitzeljagd in verschiedene Länder gejagt. Das ist seine Hinterlassenschaft an sie. Auch wenn sie zu Lebzeiten nicht viel miteinander zu tun hatten, merkt Emily bald, dass sie viel mehr verbindet. Durch die vielen kleinen Hinweise kann man als Leser ein bisschen mit raten, da auch die gefundenen Symbole immer abgebildet sind. Was mir sehr gut gefallen hat, dass der Autor die Schauplätze sehr detailgetreu beschrieben hat, wie sie wirklich sind. Er hat auch in den Anmerkungen am Schluß geschildert, was es an den ganzen wirklich gibt. Die Geschichte verbindet perfekt die Geschichte mit der Moderne und ich kann es absolut empfehlen!

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  • Die verlorene Bibliothek

    Die verlorene Bibliothek

    cybersyssy

    16. June 2013 um 16:33

    *** Inhalt *** Er war der Bewahrer. Arno Holmstrand liegt im Sterben. Sein Leben lang hat er ein Geheimnis gehütet: den Standort der untergegangenen Bibliothek von Alexandria. Sie tritt sein Erbe an. Emily Wess war Geschichtsprofessorin. Nun bereist sie die halbe Welt, um Hinweise zu entschlüsseln, die ihr ihr Mentor Arno Holmstrand hinterlassen hat. Sie werden morden Sie nennen sich der Rat und begehren Macht und Einfluss. Ihre Handlanger sind überall. Sie werden morden, um an das antike Wissen in der Bibliothek zu gelangen. Und Emily Wess besitzt genau das, was sie wollen. *** Meine Meinung *** Die Beschreibung las sich vielversprechend und ich war sehr neugierig auf das Buch. Es war auf jeden Fall spannend und bis zum Schluss wurde die Spannung gesteigert. Die Figuren waren lebendig, allerdings war mir die Protagonistin ein bisschen zu mutig, zu spontan und manchmal auch zu blauäugig. Die Schreibweise war flüssig und sogar die politischen Verwicklungen ließen sich recht gut lesen. Aber da ich politisch nicht so interessiert bin, fand ich diese Passagen einfach nur langatmig, da halfen dann auch detailreiche Erklärungen und Beschreibungen nicht. Mitunter kam ich auch mit den Nebencharakteren durcheinander und so vergebe ich 4 Sterne.

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