A. M. Homes Die Tochter der Geliebten

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(1)
(0)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Die Tochter der Geliebten“ von A. M. Homes

Was empfindet man, wenn man im Alter von einunddreißig Jahren erfährt, dass man nicht die leibliche Tochter seiner Eltern, sondern ein Adoptivkind ist? A. M. Homes schildert hier auf eindringliche Weise ihre eigene Lebensgeschichte als emotionale Spurensuche. Eine höchst authentische und brillante Antwort auf Fragen, die wir uns alle stellen: Wer bin ich-- und wie bin ich zu dem geworden, was ich bin?

Stöbern in Romane

Durch alle Zeiten

Sehr spannend und bewegend

silvia1981

Dann schlaf auch du

Wem kann man seine Kinder anvertrauen?

silvia1981

Wie man es vermasselt

Frisch, jung und intelligent... ein absolutes Wahnsinns-Buch!

Tigerkatzi

Und jetzt auch noch Liebe

Turbulente Liebeskomödie mit sehr skurrilen Charakteren, um eine junge Frau, die durch eine ungewollte Schwangerschaft erwachsen wird.

schnaeppchenjaegerin

Und es schmilzt

Erschreckende, schonungslose Erzählweise einer mehr als tragischen Kindheit!

Caro2929

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Die Tochter der Geliebten" von A. M. Homes

    Die Tochter der Geliebten
    ananasengelchen

    ananasengelchen

    21. March 2010 um 10:10

    A.M. Homes erzählt in diesem Buch von Ihrer eigene Adoptionsgeschichte. Von Kindesbeinen an weiß sie, dass sie adoptiert ist und hat ihr ganzes Leben lang innerlich mit dieser Situation zu kämpfen. Mit Anfang dreißig erfährt sie, dass ihre leibliche Mutter den Kontakt zu ihr aufnehmen will. Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt: im ersten Teil erzählt Homes von ihrer Begegnung mit ihren leiblichen Eltern sowie die Entwicklung ihrer Beziehung zu ihnen im Laufe der darauf folgenden Jahre. Im zweiten Teil des Buches erzählt Homes von ihrer umfangreichen Suche nach ihren Wurzeln und Vorfahren. Das Buch ist sehr persönlich und emotional geschrieben, besonders der erste Teil hat mich unglaublich fasziniert und mitgerissen. Die im zweiten Teil beschriebene Suche nach ihren Wurzeln war meiner Meinung nach teilweise etwas langatmig, aber wichtig, um die emotionale Lage der Autorin zu verstehen. Im gesamten kann ich das Buch sehr gut weiterempfehlen, besonders für Leser, die sich für das Thema „Adoption“ interessieren.

    Mehr