A. M. Homes Grillparty

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Inhaltsangabe zu „Grillparty“ von A. M. Homes

Schmunzelnd einer kleinbürgerlichen Familie beim Untergang zusehen - mit Erschrecken auf den letzten Seiten.

— soetom
soetom

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    Grillparty
    soetom

    soetom

    22. October 2015 um 11:20

    Wenn eine Familie nicht zufrieden mit ihrem Leben ist, die Eltern aneinander vorbei leben, aber trotzdem versucht werden soll, die Fasade einer glücklichen, normalen Familie aufrecht zu erhalten, dann kann man schon mal auf merkwürdige Ideen kommen. Zum Beispiel, sein Haus anzuzünden, um aus dem Geld der Versicherung einen Neuanfang zu schaffen. Es wäre ein langweiliges Buch, wenn das gelingen würde. Und so reden alle zwar weiter mit einander - aber reden konsequent aneinander vorbei, suchen Affären, ohne darin Befriedigung zu finden und verstricken sich langsam immer weiter in ihre Lebenslügen. Ich habe alle Charaktäre schnell sympathisch gefunden. Alle haben etwas Menschliches, in dem man sich wiederfinden kann. Dazu schreibt Homes bei aller Tragik immer mit einem zwinkernden Auge, so dass man schmunzelnd mitleiden kann. Alles scheint, als könnte die Familie machen was sie will, ohne jemals eine wirkliche Veränderung in ihrem Leben bewirken zu können. Aber auf den letzten Seiten kommt von Außen der große Knall, mit dem alles auseinander fliegt. Und an der Stelle hört das Buch abrupt auf und läßt den Leser mit seinem Erschrecken zurück. Toll konstruierte Geschichte, um am Schluß darüber nach zu denken. Empfehlenswert!

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