A. M. Homes Und morgen sind wir glücklich

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Inhaltsangabe zu „Und morgen sind wir glücklich“ von A. M. Homes

Langsam mahlen die Mühlen des Alltags. Besonders, wenn man in einer amerikanischen Vorstadt lebt. Paul und Elaine leiden unter chronischer Langeweile, die glücklicheren Tage der Familie sind längst vorbei. Doch die beiden geben nicht klein bei. Sie wagen einen Neuanfang: In stummem Einverständnis setzen sie ihr Haus in Flammen. Doch damit gerät ihr Leben endgültig außer Kontrolle.

deprimierend, abartige Charaktere, mieseste Sexzenen EVER, abgebrochen

— ichundelaine
ichundelaine

Na ja. Zu Beginn verspricht das Buch lustig und auch spannend zu werden. Allerdings relativiert sich der Eindruck aufgrund der manchmal schlichten Sprache und der immer eigenartiger werdenden Geschichte. Das Ende ist die Krönung: große story in 3 Zeilen...das hätte man besser machen können.

— Tomatensauceverzauberin
Tomatensauceverzauberin

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    Und morgen sind wir glücklich
    engineerwife

    engineerwife

    28. August 2015 um 14:31

    Hier habe ich mir lange überlegt, welche Bewertung ich diesem Buch geben soll und habe mich für die Schulnote „Gut“ entschieden. Der Roman beschreibt gnadenlos und ungeschönt, wenn auch sehr amerikanisch, wie das Leben sich in einer Familie, besonders für Eltern bzw. Ehepartner entwickeln kann. Immer mehr bröckelt die Fassade, die Elaine und Paul einst mal aufrechterhalten wollten, immer unzufriedener werden die Beiden, immer vernachlässigter und aufsässiger die Kinder. Die Idee der Geschichte an sich hätte vielleicht z. B. auch von Anne Tyler kommen können, doch die Umsetzung durch Miss Homes ist unschlagbar. Anfangs war ihr Schreibstil schon sehr gewöhnungsbedürftig und nichts für Zartbeseitete, doch bald konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Immer höher schaukelt sich die Geschichte und somit die Leben der Protagonisten zu einem Höllentrip hoch. Das Ende ist verstörend und lässt die Story lange nachwirken. Die Autorin sagte einmal treffend in einem Interview: “I write the things we don't want to say out loud”… besser hätte man es nicht formulieren können. Der Satz beschreibt Amy Homes und ihre Bücher. Bitte mehr davon.

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